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Collage aus vier Kleinwagen: oben links der weiße Dacia Sandero III, oben rechts der rote Suzuki Swift VII, unten links der gelbe VW up!, unten rechts der silberne Toyota Yaris XP21.
Quelle: Dacia, Suzuki, Volkswagen, Toyota | Collage: mobile.de
Vier von sieben sparsamen Kleinwagen im Überblick: Dacia Sandero, Suzuki Swift, VW up! und Toyota Yaris. Sie alle verbrauchen zwischen 3,8 und 6,8 Liter auf 100 Kilometer.

Das Wichtigste in Kürze

  • Toyota Yaris und Mazda 2 Hybrid sind mit 3,8 l/100 km die sparsamsten Modelle im Vergleich.
  • Der Dacia Sandero Eco-G 120 ist der günstigste Neuwagen und setzt im Autogasbetrieb auf niedrige Kraftstoffkosten.
  • Hybridmodelle lohnen sich vor allem für Stadtfahrer und Pendler mit hohem Kurzstreckenanteil.

Klein, praktisch und günstig im Unterhalt: Sparsame Kleinwagen passen gut in enge Parklücken und schonen das Budget an der Zapfsäule.

Toyota Yaris und Mazda 2 Hybrid führen mit 3,8 Litern je 100 Kilometer. Der Dacia Sandero lockt mit niedrigem Preis und Autogas-Antrieb.

Dacia Sandero III Eco-G 120 Expression

Weißer Dacia Sandero III in der Frontansicht auf einer Brücke fahrend.
Quelle: Dacia
Der Dacia Sandero Eco-G 120 fährt auf Wunsch mit Autogas. Das senkt im Alltag die Kraftstoffkosten spürbar.

Der Dacia Sandero Eco-G 120 Expression ist der günstigste Neuwagen in diesem Vergleich und fährt wahlweise mit Autogas (LPG) oder Benzin.

Der 1,2-Liter-Dreizylinder leistet 90 kW (122 PS) und damit mehr als viele Konkurrenten in dieser Klasse.

Optisch präsentiert sich der Sandero mit klaren Linien, einem markanten Kühlergrill mit dem neuen Dacia-Logo und serienmäßigen LED-Scheinwerfern.

Geeignet für

  • Vielfahrer, Preisbewusste, Familien mit kleinem Budget, Stadtfahrer

Nicht geeignet für

  • Wer auf ein dichtes LPG-Tankstellennetz angewiesen ist, Fahrer mit viel Gepäck

Der Sandero bietet einen Kofferraum von 328 Litern und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h.

Vorteile

  • Einstiegspreis für die Expression-Ausstattung ab 16.590 Euro
  • Autogas-Betrieb senkt die Kraftstoffkosten im Vergleich zu Benzin
  • Mit 122 PS mehr Leistung als viele Konkurrenten im Segment

Nachteile

  • Kein Hybridantrieb, daher höherer CO2-Ausstoß als Hybrid-Konkurrenten
  • LPG-Tankstellen sind nicht überall verfügbar
  • Verbrauch auf der Kurzstrecke 9,0 l/100 km (WLTP)
Weißer Dacia Sandero vor einem modernen Gebäude mit schwarzer und roter Fassade, geparkt auf einem gepflasterten Platz.w
Weißer Dacia Sandero vor einem modernen Gebäude mit schwarzer und roter Fassade, geparkt auf einem gepflasterten Platz.w
Dacia Sandero

Der Dacia Sandero überzeugt mit niedrigem Einstiegspreis und unkomplizierter Technik. Jetzt Modelle entdecken.

Toyota Yaris 1.5 Hybrid 116 Comfort CVT (XP21)

Weißer Toyota Yaris XP21 in der Seitenansicht auf einem Hafengelände.
Quelle: Toyota
Der Toyota Yaris Hybrid liegt beim Normverbrauch bei 3,8 l/100 km. Im Stadtverkehr fährt er häufig rein elektrisch.

Der Toyota Yaris Hybrid gehört zu den sparsamsten Benzin-Hybriden seiner Klasse und kommt laut WLTP mit 3,8 Litern auf 100 Kilometer aus.

Das Vollhybrid-System kombiniert einen 1,5-Liter-Dreizylinder (68 kW/92 PS) mit einem Elektromotor (59 kW/80 PS) zu einer Systemleistung von 85 kW (116 PS).

Das stufenlose CVT-Getriebe sorgt für einen geschmeidigen Antritt, besonders im Stadtverkehr.

Geeignet für

  • Stadtfahrer, Pendler, Sparfüchse, Fahrer mit viel Kurzstreckenanteil

Nicht geeignet für

  • Wer viel Kofferraumvolumen braucht, Autobahnvielfahrer

Der Yaris beschleunigt in 9,7 Sekunden von null auf 100 km/h und kommt auf eine Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h.

Vorteile

  • Niedriger Normverbrauch von 3,8 l/100 km (WLTP)
  • Vollhybrid-System ermöglicht rein elektrisches Fahren im Stadtverkehr
  • Fünf Sterne im Euro-NCAP-Crashtest (2020)

Nachteile

  • Deutlich höherer Einstiegspreis als Nicht-Hybrid-Konkurrenten
  • Kofferraum mit 286 Litern vergleichsweise klein
  • CVT-Getriebe kann bei starker Beschleunigung laut wirken
Ein roter Toyota Yaris Hybrid steht auf einem Parkplatz.
Ein roter Toyota Yaris Hybrid steht auf einem Parkplatz.
Toyota Yaris

Der Toyota Yaris punktet mit Hybrid-Antrieb und niedrigem Verbrauch im Stadtverkehr. Entdecke Modelle und Ausstattungen.

Mazda 2 Hybrid Prime-Line CVT (XP21) ab 2024

Weißer Mazda 2 Hybrid in der Frontansicht auf einer Stadtstraße fahrend.
Quelle: Mazda
Der Mazda 2 Hybrid nutzt die bewährte Toyota-Hybridtechnik.

Der Mazda 2 Hybrid teilt sich Technik und Plattform mit dem Toyota Yaris und kommt auf denselben Normverbrauch von 3,8 Litern auf 100 Kilometer.

Das Vollhybrid-System leistet ebenfalls 85 kW (116 PS) Systemleistung. Äußerlich unterscheidet sich der Mazda nur durch leichte Anpassungen, sonst hält er sich nah am Yaris.

Geeignet für

  • Stadtfahrer, Designbewusste, Sparfüchse

Nicht geeignet für

  • Wer ein großes Händlernetz schätzt, Fahrer mit viel Gepäck

Der Mazda 2 Hybrid fasst 36 Liter Kraftstoff im Tank und kommt auf eine Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h.

Vorteile

  • Normverbrauch von 3,8 l/100 km (WLTP), identisch mit dem Toyota Yaris
  • Günstigere Kfz-Steuer als die meisten Konkurrenten
  • Otto-Partikelfilter serienmäßig verbaut

Nachteile

  • Höherer Grundpreis als der baugleiche Toyota Yaris
  • Geringeres Händlernetz im Vergleich zu Toyota
  • Kofferraum ebenfalls auf Yaris-Niveau, also kompakt
Dunkelgrauer Mazda2 Hybrid vor einem Autohaus, schräg von vorn aufgenommen. Im Hintergrund steht ein rotes Auto auf einem Parkplatz.
Dunkelgrauer Mazda2 Hybrid vor einem Autohaus, schräg von vorn aufgenommen. Im Hintergrund steht ein rotes Auto auf einem Parkplatz.
Mazda 2

Der Mazda 2 bietet ein hochwertiges Interieur und einen Hybrid-Antrieb auf Toyota-Basis.

Suzuki Swift 1.2 Dualjet Hybrid Comfort

Roter Suzuki Swift IV mit schwarzem Dach in der Frontansicht auf einer Landstraße.
Quelle: Suzuki
Der Suzuki Swift kommt mit kompakten Maßen. Der Mild-Hybrid-Antrieb senkt den Verbrauch auf 4,4 l/100 km.

Der Suzuki Swift der siebten Generation setzt auf einen 1,2-Liter-Dreizylinder mit Mild-Hybrid-Unterstützung. Er leistet 61 kW (82 PS).

Der kombinierte Normverbrauch liegt bei 4,4 Litern auf 100 Kilometer.

Optisch zeigt sich der Swift mit einem frischen Design, das markante Scheinwerfer und eine coupéhafte Dachlinie aufweist.

Geeignet für

  • Stadtfahrer, Fahranfänger, Pendler

Nicht geeignet für

  • Wer Vollhybrid-Effizienz erwartet, Fahrer mit hohem Leistungsbedarf

Der Swift hat einen Wendekreis von 9,6 Metern und ist damit einer der wendigsten Wagen im Vergleich.

Vorteile

  • Günstiger Einstiegspreis ab 21.500 Euro
  • Kompakte Abmessungen (3,86 m Länge) für einfaches Einparken in der Stadt
  • Niedrige Kfz-Steuer von nur 32 Euro pro Jahr

Nachteile

  • Mild-Hybrid spart weniger Kraftstoff als ein Vollhybrid
  • Mit 82 PS weniger Leistung als einige Konkurrenten
  • Nur fünf Gänge beim Schaltgetriebe
Blauer Suzuki Swift steht vor einer silbernen Wellblechwand, leicht von rechts vorn gesehen, auf grauem Asphalt.
Blauer Suzuki Swift steht vor einer silbernen Wellblechwand, leicht von rechts vorn gesehen, auf grauem Asphalt.
Suzuki Swift

Der Suzuki Swift ist bekannt für sein geringes Gewicht und sein agiles Fahrverhalten. Entdecke passende Modelle.

Honda Jazz GR 1.5 i-MMD e:HEV Elegance 2023–2025

Weißer Honda Jazz GR in der Frontansicht auf einer Stadtstraße fahrend.
Quelle: Honda
Der Honda Jazz GR bietet mit den Magic Seats einen variablen Innenraum. Als Vollhybrid liegt der Normverbrauch bei 4,5 l/100 km.

Der Honda Jazz der fünften Generation ist einer der geräumigsten Kleinwagen in diesem Vergleich und bietet dank der Magic-Seat-Konstruktion einen variablen Innenraum.

Der Vollhybrid-Antrieb kombiniert einen 1,5-Liter-Vierzylinder (79 kW/107 PS) mit zwei Elektromotoren zu einer Systemleistung von 90 kW (122 PS). Der Normverbrauch liegt bei 4,5 Litern auf 100 Kilometer.

Geeignet für

  • Familien, Vielfahrer, Handwerker, Hundebesitzer, Fahrer mit variablem Transportbedarf

Nicht geeignet für

  • Preisbewusste Käufer, Autobahnvielfahrer

Der Honda Jazz beschleunigt in 9,4 Sekunden auf 100 km/h und bietet einen Kofferraum von 304 Litern.

Vorteile

  • Magic-Seat-System ermöglicht einen variablen Innenraum
  • Höchste Systemleistung im Vergleich: 90 kW (122 PS) und 253 Nm Drehmoment
  • Umfangreiche Serienausstattung in der Elegance-Linie

Nachteile

  • Höchster Grundpreis im Vergleich: 26.950 Euro
  • Höchster Normverbrauch unter den Hybridmodellen: 4,5 l/100 km
  • Wendekreis 10,1 Meter – größer als beim Suzuki Swift (9,6 m) und VW up! (9,8 m), also weniger wendig in der Stadt
Hellgrauer Honda Jazz, seitlich von links fotografiert, auf einem rotierenden Präsentationspodest in einem Studio mit weißem Hintergrund.
Hellgrauer Honda Jazz, seitlich von links fotografiert, auf einem rotierenden Präsentationspodest in einem Studio mit weißem Hintergrund.
Honda Jazz

Der Honda Jazz überzeugt mit einem variablen Innenraumkonzept und großzügigem Platzangebot.

Škoda Fabia 1.0 MPI Essence ab 2025

Orangefarbener Škoda Fabia IV in der Frontansicht auf einer Stadtstraße.
Quelle: Škoda
Der Škoda Fabia 1.0 MPI bietet das größte Platzangebot im Vergleich. Ohne Hybridtechnik ist er einfach zu warten.

Der Škoda Fabia setzt in der Einstiegsmotorisierung auf einen 1,0-Liter-Dreizylinder ohne Hybridunterstützung und leistet 59 kW (80 PS).

Der Normverbrauch liegt bei 5,1 Litern auf 100 Kilometer.

Mit einer Länge von 4,11 Metern ist der Fabia der größte Kleinwagen in diesem Vergleich und bietet damit viel Platz für Passagiere und Gepäck.

Geeignet für

  • Familien, Fahrer mit Platzbedarf, Technikminimalisten

Nicht geeignet für

  • Sparfüchse mit einem Fokus auf niedrigen Verbrauch, Umweltbewusste

Der Fabia kann eine Anhängelast von 800 Kilogramm ziehen und bietet damit einen praktischen Mehrwert.

Vorteile

  • Größtes Platzangebot im Vergleich: 4,11 Meter Länge
  • Bewährte Motorisierung ohne Hybridkomplexität
  • Umfangreiche Ausstattung in der Essence-Linie

Nachteile

  • Kein Hybridantrieb, daher höherer Verbrauch als Hybrid-Konkurrenten
  • CO2-Effizienzklasse D: schlechteste im Vergleich
  • Höchste Kfz-Steuer im Vergleich: 62 Euro pro Jahr
Blauer Skoda Fabia steht auf einer gepflasterten Einfahrt, umgeben von grüner Vegetation und einem Metallzaun im Hintergrund.
Blauer Skoda Fabia steht auf einer gepflasterten Einfahrt, umgeben von grüner Vegetation und einem Metallzaun im Hintergrund.
Škoda Fabia

Der Škoda Fabia bietet viel Platz und eine solide Verarbeitung im Kleinwagen-Segment.

VW up! 1.0 65 PS (1. Generation Facelift/2020–2022)

Gelber VW up! in der Frontansicht auf einer Landstraße fahrend.
Quelle: Volkswagen
Der VW up! war bis 2022 das günstigste Modell im VW-Konzern. Als Gebrauchtwagen ist er heute zu niedrigen Preisen erhältlich.

Der VW up! ist der kleinste und leichteste Wagen in diesem Vergleich und wurde von 2020 bis 2022 in der letzten Facelift-Version gebaut.

Der 1,0-Liter-Dreizylinder leistet 48 kW (65 PS) und kommt ohne Hybridunterstützung aus. Mit einem Normverbrauch von 5,1 Litern auf 100 Kilometer liegt er auf dem Niveau des Škoda Fabia.

Als eingestelltes Modell ist der up! heute ausschließlich als Gebrauchtwagen erhältlich.

Geeignet für

  • Stadtfahrer, Fahranfänger, Zweitwagenfahrer, Budgetkäufer

Nicht geeignet für

  • Familien, an einem Neuwagen Interessierte, Vielfahrer auf der Autobahn

Der VW up! hat vier Sitzplätze und einen Kofferraum von 251 Litern bei einem Leergewicht von 991 Kilogramm.

Vorteile

  • Kompakte Abmessungen für enge Parklücken in der Stadt
  • Günstiger Gebrauchtwagenpreis durch Produktionsende
  • Niedrige Vollkasko-Versicherungskosten (Typklasse VK 12)

Nachteile

  • Kein Hybridantrieb, vergleichsweise hoher Verbrauch
  • Eingeschränkter Alltagskomfort
  • Produktion eingestellt, kein Neufahrzeug mehr erhältlich
Ein roter VW up! Kleinstwagen steht vor einer grauen Wand.
Ein roter VW up! Kleinstwagen steht vor einer grauen Wand.
VW up!

Der VW up! überzeugt mit kompakten Abmessungen und einfacher Bedienung für den Stadtverkehr.

Sparsame Kleinwagen: Kosten im Überblick

ModellMonatl. Gesamtkosten*Kosten pro km*Energiekosten/Jahr**Kfz-Steuer/JahrHaftpflicht 100%***
Dacia Sandero Eco-G 120 Expression470 Euro37,7 Cent1.132 Euro (LPG)56 Euro1.320 Euro
Toyota Yaris 1.5 Hybrid 116 Comfort622 Euro49,8 Cent1.530 Euro30 Euro1.320 Euro
Mazda 2 Hybrid Prime-Line CVT607 Euro48,6 Cent1.530 Euro30 Euro1.184 Euro
Suzuki Swift 1.2 Dualjet Hybrid626 Euro50,1 Cent1.562 Euro32 Euro1.250 Euro
Honda Jazz GR 1.5 i-MMD e:HEV658 Euro52,7 Cent1.465 Euro44 Euro1.586 Euro
Skoda Fabia 1.0 MPI Essence568 Euro45,5 Cent1.660 Euro62 Euro1.184 Euro
VW up! 1.0 65 PS (2020–2022)407 Euro32,6 Cent1.693 Euro60 Euro1.404 Euro

* Quelle: ADAC Autokatalog; Basis: 15.000 km/Jahr, fünf Jahre Haltedauer, Fahrzeug-Neupreis.

** Quelle: ADAC-Verbrauchsdaten; Kraftstoffpreise zum Zeitpunkt der Erhebung.

*** Standardisierter ADAC-Orientierungswert bei 100 Prozent Schadenfreiheitsrabatt; der tatsächliche Beitrag hängt unter anderem von Versicherer, Regionalklasse, Fahrerkreis, jährlicher Fahrleistung, Selbstbeteiligung und gewähltem Tarif ab.

Technische Daten im Überblick

ModellAntriebLeistungDrehmomentNormverbrauchNeupreis (UVP)Gebrauchtpreis (ca.)
Dacia Sandero Eco-G 120 ExpressionAutogas/Benzin90 kW (122 PS)197 Nm6,8 l/100 km (LPG)ab 16.590 Euroab 15.400 Euro
Toyota Yaris 1.5 Hybrid 116 Comfort CVTVollhybrid (Benzin)85 kW (116 PS)141 Nm (E-Motor)3,8 l/100 kmab 25.500 Euroab 17.500 Euro
Mazda 2 Hybrid Prime-Line CVTVollhybrid (Benzin)85 kW (116 PS)141 Nm (E-Motor)3,8 l/100 kmab 25.990 Euroab 18.900 Euro
Suzuki Swift 1.2 Dualjet Hybrid ComfortMild-Hybrid (Benzin)61 kW (82 PS)112 Nm4,4 l/100 kmab 21.500 Euroab 11.500 Euro
Honda Jazz GR 1.5 i-MMD e:HEV EleganceVollhybrid (Benzin)90 kW (122 PS)253 Nm (E-Motor)4,5 l/100 kmab 26.950 Euroab 19.500 Euro
Skoda Fabia 1.0 MPI EssenceBenzin59 kW (80 PS)93 Nm5,1 l/100 kmab 20.190 Euroab 15.500 Euro
VW up! 1.0 65 PS (2020–2022)Benzin48 kW (65 PS)91 Nm5,1 l/100 km14.555 Euro (ehem. UVP)ab 8.000

Welcher ist der sparsamste Kleinwagen?

Die sparsamsten Kleinwagen in diesem Vergleich sind der Toyota Yaris Hybrid und der Mazda 2 Hybrid. Beide kommen laut WLTP-Norm auf 3,8 Liter auf 100 Kilometer.

Das liegt am Vollhybrid-Antrieb: Im Stadtverkehr fährt das Auto häufig rein elektrisch. Der Verbrenner schaltet sich erst zu, wenn mehr Leistung gefragt ist.

Wer viel in der Stadt fährt, kann im Alltag sogar unter den Normwerten bleiben. Auf der Autobahn steigt der Verbrauch allerdings an, weil der Elektromotor dort weniger zum Einsatz kommt.

Der Dacia Sandero Eco-G 120 ist eine interessante Alternative. Im Autogasbetrieb liegt der Kraftstoffpreis deutlich unter dem von Benzin. Das macht ihn für Vielfahrer trotz höherem Normverbrauch wirtschaftlich attraktiv.

Lohnt sich ein Hybrid-Kleinwagen?

Das kommt auf das Fahrprofil an. Wer hauptsächlich in der Stadt oder auf kurzen Strecken fährt, profitiert am meisten vom Hybridantrieb.

Der Grund: Beim Bremsen und Rollen lädt der Hybrid die Batterie per Rekuperation auf. Diese Energie wird dann für den elektrischen Antrieb genutzt. Das spart Kraftstoff und senkt den Verbrauch.

Auf langen Autobahnstrecken ist der Vorteil geringer. Dort läuft der Verbrenner fast durchgehend, der Elektromotor spielt eine kleinere Rolle.

Der höhere Kaufpreis eines Hybridmodells amortisiert sich über die Kraftstoffersparnis. Wie schnell das gelingt, hängt von der Jahresfahrleistung und dem aktuellen Kraftstoffpreis ab.

Welcher Kleinwagen hat die niedrigsten Gesamtkosten?

Bei den Gesamtkosten liegt der VW up! laut ADAC mit 407 Euro pro Monat und 32,6 Cent pro Kilometer vorn. Als Gebrauchtwagen ist er günstig zu haben. Allerdings ist er nicht mehr als Neuwagen erhältlich.

Unter den aktuell erhältlichen Neuwagen hat der Dacia Sandero Eco-G 120 die niedrigsten Gesamtkosten: 470 Euro pro Monat und 37,7 Cent pro Kilometer.

Der günstige Kaufpreis ab 16.590 Euro und die niedrigen LPG-Kraftstoffkosten von 1.132 Euro pro Jahr tragen dazu bei.

Der Mazda 2 Hybrid folgt mit 607 Euro pro Monat. Für Toyota Yaris und Mazda 2 Hybrid fallen zudem nur 30 Euro Kfz-Steuer pro Jahr an.

Wer die Gesamtkosten über fünf Jahre betrachtet, sollte Kaufpreis, Verbrauch, Versicherung und Wartung zusammenrechnen. Der Honda Jazz hat mit 658 Euro pro Monat die höchsten laufenden Kosten im Vergleich.

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