Das Elektroauto von Opel im Alltag

Opel Corsa-e (2020): Test

Normal ist das (noch) nicht – fühlt sich aber so an. Der Opel Corsa-e zeigt im Test, dass E-Mobilität im Alltag funktioniert. Wenn der Einsatzbereich stimmt.

  • Heiko Dilk
  • Veröffentlicht am 08/24/2020, 07:15 AM
Opel Corsa-e in Frontansicht
Quelle: TeamOn GmbH Der Opel Corsa-e macht optisch unmissverständlich klar: E-Mobilität ist nichts Besonderes mehr. Der Test zeigt: Sie passt in den Alltag

Der Corsa-e ist seit März 2020 auf den Straßen unterwegs, besonders aufgefallen ist er seitdem nicht. Das liegt daran, dass er fast genauso aussieht wie der herkömmliche Corsa. Seinen Elektroantrieb sieht man ihm kaum an, die optischen Unterschiede sind minimal.

Dabei sind die Fahreigenschaften des Stromers mit seinen 100 kW Leistung und 337 Kilometern Normreichweite aufsehenerregend. Er zeigt, wie Elektromobilität im Alltag funktionieren kann. Wir haben den Corsa-e getestet. 

Opel Corsa-e 2020 Test: Das Wichtigste in Kürze 

  • Großserien-Elektroauto von Opel 
  • Gleiches Platzangebot wie im regulären Corsa 
  • Agiles Handling, große Reichweite  
  • Preise ab 29.146 Euro abzgl. E-Förderung (August 2020) 


Auto-Richter GmbH (1)
Elektrifizierter Kleinwagen

Der elektrifizierte Corsa ist Opels Startschuss in die Elektro-Offensive.


Opel Corsa-e 2020: Reichweite, Antrieb, Motor

Man muss es immer wieder erwähnen: Elektrische Kleinwagen sind ein Segen im Stadtverkehr. Ampelstarts, Zwischensprints, gemütliches Dahinrollen oder Lückenhüpfen – E-Autofahren ist so unkompliziert wie eine Sommerliebe. Man denkt nicht groß drüber nach, lässt es einfach geschehen und hat Spaß dabei. Der Corsa-e legt zügig los und reagiert jederzeit spontan aufs Fahrpedal. Sogar bis in höhere Geschwindigkeiten. In 8,1 Sekunden ist er auf 100, bis 150 km/h schnell lässt Opel ihn rennen. 

Opel Corsa Frontansicht mit Sicht auf LED-Scheinwerfeer
Quelle: TeamOn GmbH Der Corsa-e rollt in der Edition One auf den Redaktionsparkplatz. In Orange mit schwarzem Dach

Im Stadtverkehr nutzt man nur selten die vollen 100 kW (136 PS) und 260 Newtonmeter des Elektro-Motors, die das Auto im Sport-Modus bereitstellt. Dann reagiert er fast zu zackig aufs Pedal. Wir bewegen ihn im Test fast ausschließlich im Normal-Modus. Dann liegt die Spitzenleistung bei 80 kW (109 PS) und das maximale Drehmoment bei 220 Nm. Selbst der Eco-Modus (60 kW, 130 Nm) wirkt agil. 

Verbrauch und Reichweite? Sagen wir es so: Nach einigen Tagen im Stadtverkehr achtet man gar nicht mehr so drauf. Das ist ein großes Kompliment für ein E-Auto. 337 Kilometer Normreichweite gibt Opel nach WLTP an und 16,8 kWh/100 km Verbrauch. Im Stadtverkehr fahren wir sparsam und mit starker Rekuperation (weil sich schwerlich vorausschauend rollen lässt) mit 10,5 kWh/100 km und sorglos mit etwas mehr als 11 kWh. Geht es auf die Autobahn mit maximal 130 km/h und ein bisschen über Land, zeigt der Computer rund 15 kWh. Klar, im Bordcomputer werden die Ladeverluste nicht berücksichtigt. Die Werte fallen im Vergleich zum Normverbrauch von 16,8 kWh schmeichelhaft aus. Doch für die Reichweite ist das egal. Wer es in der Stadt nicht zu sehr krachen lässt, dürfte in der Praxis fast 400 Kilometer schaffen. 

Geladen wird mit maximal 100 kW an Gleichstrom. An einer Wallbox oder einer öffentlichen Säule liegt der Höchstwert bei 11 kW. Die volle Ladung dauert somit 5:15 Stunden. Am Schnelllader geht es binnen 30 Minuten auf 80 Prozent. Bei fast vollem Akku drosselt Opel die Ladeleistung offenbar, um den Speicher nicht zu strapazieren. Schon eine 50-kW-Säule pumpt im Test bei rund 75 Prozent Ladestand nicht mehr mit voller Leistung. 

Opel Corsa-e: Abmessungen, Platzangebot, Kofferraumvolumen

Der elektrische Corsa ist 4,06 Meter lang, genau wie der Corsa ohne „e“. Fahrer und Beifahrer sitzen luftig genug. Der Fußraum ist an den Seiten eng. Das stört im Corsa-e oder mit Automatik weniger als im Benziner mit Handschaltung, weil der linke Fuß Pause hat. Doch die verbringt er stets am Ende eines etwas zu stark angewinkelten Beins.  

Opel Corsa stehend in Seitenansicht
Quelle: TeamOn GmbH Im Profil gut zu sehen: Unser Corsa-e im Test fährt als Edition One mit schwarzem Dach und schwarzer B-Säule vor

In Reihe zwei müssen Erwachsene auf ein bisschen Hilfe von Vordermann oder -frau hoffen, wenn die Knie nicht an der Rückseite der Sitze scheuern sollen. Der gut geformte Dachhimmel lässt oben hingegen viel Platz. Richtig toll: Das Handschuhfach im Corsa gehört zu den größten in der Kleinwagenklasse.  

In den Kofferraum passt auf den ersten Blick genauso viel wie beim Verbrenner-Corsa, doch zu den vollen 309 Litern Kofferraumvolumen fehlt der Platz unter dem Boden. So fasst der Stromer nur 267 Liter, die im Test von einer großen Tasche fürs Ladekabel eingeschränkt werden. Wer zu Hause lädt, hat dieses Problem nicht. Maximal passen 1.042 Liter ins Heck, die Rückbank fällt im Verhältnis 60 zu 40 um und bildet dann eine unschöne Stufe. Einen variablen Ladeboden gibt es nicht. 


Der Opel Corsa E

Bis 2019 gebaut: Der Corsa E basiert als letzter Corsa auf der Technik von General Motors.


Innenraum, Verarbeitung, Materialien im Opel Corsa-e

Der Innenraum des Corsa-e wirkt unruhig. Das ist typisch für Opel. Doch die vielen Materialsprünge, Fugen, Kanten und Winkel stören. Die Materialien sind nicht alle hübsch, aber gut verarbeitet. Hartplastik kommt nur in Kleinwagen-typischen Mengen vor. Glänzende Flächen sind zahlreicher und damit auch fettige Fingerabdrücke. 

Am Corsa-e im Test gefällt uns die gepolsterte Türverkleidung mit Naht, die jedoch nur Vornesitzer genießen. Hinten wirkt das Ambiente spartanischer. Gegen Aufpreis sitzen alle Insassen auf hübschem Leder mit Lochmuster. Lederoptik gibt es immerhin mit der Elegance-Ausstattung serienmäßig. 

Opel Corsa-e: Assistenzsysteme und Sicherheit 

Verkehrszeichenerkennung, City-Notbremsfunktion und Spurhalte-Assistent gibt es in jedem Corsa-e. Für einen Aufpreis von 536 Euro kommen ein Abstandstempomat ins Auto sowie ein aktiver Spurhalteassistent, der mitlenkt. Oder, wie wir finden: gegenlenkt. Das System greift für unseren Geschmack oft mit zu viel Lenkkraft ein. Außerdem reagiert es zu spät aufs Blinkersetzen. Beim spontanen Spurwechsel lenken wir zunächst in einen Widerstand. Das nervt. 

Zu sehen ist ein Rad des Opel Corsa e 2020
Quelle: TeamON GmbH Der Test-Corsa-e rollt auf 17-Zoll- Felgen. Serienmäßig sind beim Corsa-e 16-Zöller

Wer mag, kann diverse Parkhilfen bestellen –vom Parkpiepser über den selbst lenkenden Parkpiloten bis zur 180-Grad-Kamera ist alles im Angebot. Für einen Kleinwagen wirkt das ein bisschen übertrieben. Der Corsa-e ist nach schräg hinten zwar nicht besonders übersichtlich. Aber da hilft ein Parkassistent auch nicht.  

LED-Scheinwerfer gibt es ab der Ausstattung Elegance serienmäßig. Das Intellilux genannte Matrix-LED-Licht ist noch besser und kostet je nach Ausstattung zwischen 585 und 682 Euro Aufpreis. Das sind die selektiv leuchtenden Scheinwerfer wert. Sie leuchten die Fahrbahn optimal aus, ohne dabei entgegenkommende Autos zu blenden. 


Opel Corsa D OPC
Opel Corsa D OPC

2014 wurde die Produktion des Opel Corsa D eingestellt. Der sportliche OPC ist heutzutage ein begehrter Flitzer.


Infotainment, Radio und Bedienung beim Corsa-e

Die Anzeigen und das Infotainment-System, die Opel einbaut, wirken nicht ausgereift. Zwar gibt es im elektrischen Corsa einen digitalen Instrumententräger mit Sieben-Zoll-Diagonale serienmäßig. Doch die Grafiken darauf sind altbacken. Die Bedienung erfolgt wie in frühen Bordcomputer-Zeiten über den Blinkstock. Das ist nicht mehr zeitgemäß, weil wenig intuitiv. Eine Bedienung mit Lenkradtasten wäre schöner. Zudem geizt Opel mit Informationen. 

Vordersitzbank Mit Sicht auf Cockpit
Quelle: TeamOn GmbH Der Innenraum des Corsa-e wirkt auf uns etwas unruhig. Opel kombiniert viele verschiedene Materialien

Die Anzeige lässt sich bis zu einem gewissen Grad individualisieren. Je nach gewählter Ansicht hat man dann rechts beispielsweise Fahrdaten stehen. Der linke Bereich des Bildschirms informiert lediglich darüber, dass rechts Fahrdaten stehen. Vielen Dank dafür! Das ist verschenkter Raum. Wir würden uns stattdessen mehr Tiefe wünschen, gerade im Hinblick auf Energiefluss und Verbrauch. Grafiken dafür gibt es zwar, doch die hält Opel simpel. 

Das gilt auch für die Funktionen des Infotainmentsystems. Die Bedienung ist hingegen kompliziert. Welche Einstellung wo zu finden ist, erschließt sich erst im Laufe der Zeit. Auf vieles stößt man zufällig. Nur die Basis-Funktionen sind leicht zu finden. 

Fahrwerk, Lenkung und Fahrverhalten des Opel Corsa-e

Der Corsa-e flitzt straff gefedert durch die City. Das hat er mit seinem Verbrenner-Kollegen gemein. Allerdings sind die 300 Kilo spürbar, die der Stromer schwerer ist. Doch Opel stimmt Federn und Dämpfer gut drauf ab, der Charakter bleibt gleich. In Kurven neigt er sich nur moderat, Kanten und Schlaglöcher federt er ordentlich weg. Zu den sanftesten Vertretern der Klasse gehört er aber ebenso wenig wie zu den sportlichsten. Der Kompromiss gelingt allerdings. 

Opel Corsa-e: Preise, Förderung, Ausstattung

Opel verkauft den Corsa-e ab 29.146 Euro (August 2020). Das ist viel Geld für einen Kleinwagen, doch Hersteller und Staat gewähren ja Elektroprämie. Nach Abzug der rund 9.000 Euro wirkt der Preis schon interessanter. Die Konkurrenz im Segment ist stark. Zum Beispiel die aus dem eigenen Konzern mit dem technisch baugleichen Peugeot e-208 (ab 29.682 Euro). Oder der Renault Zoe, der mit 52-kWh-Akku (Reichweite: 395 km) rund 23.300 Euro kostet – zuzüglich Batteriemiete allerdings. Wer die Batterie kauft, zahlt mindestens 31.184 Euro. Wer den Zoe R135/Z.E. 50 mit stärkerem Motor (100 kW) will, muss 33.133 Euro ausgeben. Allerdings gewährt Renault Rabatte und stockt die Elektroprämie auf 10.000 Euro auf. 

Bei Opel bekommt man für gut 29.000 Euro den Corsa-e in der Selection-Ausstattung. Die wichtigsten Assistenten sind da schon mit an Bord. Die Elegance-Ausstattung ergänzt für 31.580 Euro überwiegend Optik (u. a. schwarze B-Säulen), ein bisschen Komfort (Kunstledersitze) und ein wenig Funktion wie LED-Scheinwerfer und elektrische Fensterheber. Das ist empfehlenswert. Die GS-Line (32.065 Euro) finden wir verzichtbar. Es sei denn, man steht auf Alu-Sportpedale, Sportsitze und will andere Stoßfänger. 

Akku mit bis zu 100 kW
Quelle: TeamOn GmbH Geladen wird mit bis zu 100 kW an einer Gleichstromladesäule. Allerdings nur, wenn der Akku noch längst nicht voll ist

Wir empfehlen als Extras das Assistenzpaket für 536 Euro und je nach Einsatzzweck und Lademöglichkeiten den Onboard-Charger für bis zu 11 kW (1.160 Euro) sowie das passende Ladekabel (273 Euro). Opel bietet zudem einen Universal-Charger an, der Adapter für alle gängigen Anschlüsse mitbringt. Im Test hatte er jedoch Probleme mit öffentlichen 11-kW-Ladesäulen. Die meisten Käufer werden ohnehin nur das serienmäßige Kabel für die Haushaltssteckdose und ein Typ-2-Kabel für die Ladesäule brauchen. 

Der ganz normalen Elektromobilität steht dann eigentlich nichts mehr im Weg. Jedenfalls, wenn man sich ohnehin überwiegend in der Stadt bewegt. Und für gelegentliche Ausflüge ins Umland oder gar die Reise in die nächste Stadt bietet der Corsa-e auf jeden Fall genug Reichweite. 


Opel Corsa F
Der sechste Opel Corsa

Erstmals basiert der Corsa auf einer Plattform des neuen, französischen Opel-Eigentümers PSA.


Technische Daten: Opel Corsa-e 

Modell Opel Corsa-e 
Motor Elektro, synchron 
Leistung 100 kW (136 PS) 
Drehmoment 260 Nm 
0-100 km/h 8,1 s 
Geschwindigkeit 150 km/h 
Akku 50 kWh 
Normverbrauch 16,8 kWh/100 km 
Testverbrauch 12,8 kWh 
Reichweite 337 km (WLTP) 
Länge 4.060 mm 
Breite 1.765 mm 
Höhe 1.435 mm 
Radstand 2.538 mm 
Leergewicht 1.530 kg 
Kofferraumvolumen 267-1.042 l 
Basispreis 29.164 Euro 
Preis des Testwagens 37.250 Euro 


Der Opel Corsa-e (2020) im Test

  • Opel Corsa Frontansicht mit Sicht auf LED-Scheinwerfeer
    Quelle: TeamOn GmbH Der Corsa-e rollt in der Edition One auf den Redaktionsparkplatz. In Orange mit schwarzem Dach
  • Opel Corsa 2020 mit Sicht auf rechten Scheinwerfer
    Quelle: TeamOn GmbH LED-Scheinwerfer baut Opel serienmäßig an den Corsa-e, unser Testwagen strahlt mit LED-Matrix-Scheinwerfern
  • Opel Corsa-e in Frontansicht
    Quelle: TeamOn GmbH Der Opel Corsa-e macht optisch unmissverständlich klar: E-Mobilität ist nichts Besonderes mehr. Der Test zeigt: Sie passt in den Alltag
  • Opel Corsa stehend in Seitenansicht
    Quelle: TeamOn GmbH Im Profil gut zu sehen: Unser Corsa-e im Test fährt als Edition One mit schwarzem Dach und schwarzer B-Säule vor
  • Zu sehen ist ein Rad des Opel Corsa e 2020
    Quelle: TeamON GmbH Der Test-Corsa-e rollt auf 17-Zoll- Felgen. Serienmäßig sind beim Corsa-e 16-Zöller
  • Opel Corsa 2020 seitliche Heckansicht
    Quelle: TeamOn GmbH 4,06 Meter Länge sind Standardmaß in der Kleinwagenklasse, mehr als 1,5 Tonnen Leergewicht nur für Elektroautos
  • Opel Corsa 2020 Heckansicht
    Quelle: TeamOn GmbH Kleinwagentypisch liegt die Ladekante beim Corsa-e recht hoch. Das dient der Crahssicherheit
  • Akku mit bis zu 100 kW
    Quelle: TeamOn GmbH Geladen wird mit bis zu 100 kW an einer Gleichstromladesäule. Allerdings nur, wenn der Akku noch längst nicht voll ist
  • Opel Corsa linkes Rücklicht
    Quelle: TeamOn GmbH An der Heckklappe versteckt sich der Hinweis auf die Antriebsart des Corsa: Das kleine „e“ steht für „elektrisch“
  • Opel Corsa 2020 rechte Rückleuchte
    Quelle: TeamOn GmbH Die Rückleuchten des Opel Corsa-e strahlen hinter abgedunkelten Scheiben in LED-Technik
  • Vordersitzbank Mit Sicht auf Cockpit
    Quelle: TeamOn GmbH Der Innenraum des Corsa-e wirkt auf uns etwas unruhig. Opel kombiniert viele verschiedene Materialien
  • Opel Corsa Cockpitanzeige
    Quelle: TeamOn GmbH Die Reichweitenanzeige (rechts unten) untertreibt zum Teststart. Wir sahen nach 1,5 Wochen Fahrt und frisch gefülltem Akku 390 Kilometer im Display
  • Displayanzeige vom Corsa-e
    Quelle: TeamOn GmbH Die Infos über den Energiefluss gibt es wahlweise auf dem Infotainment-Bildschirm oder im digitalen Cockpit
  • Zu sehen ist der elektrische Verbauch des Opel Corsa e 2020, illustriert auf dem Infotainmentbildschirm
    Quelle: TeamON GmbH Mehr Statistik zu Verbrauch und Rekuperation gibt es im Corsa-e nicht, und die Verbrauchsanzeige sinkt nach ein paar Metern Fahrt rapide
  • Opel Corsa Drive-Mode-Schalter
    Quelle: TeamOn GmbH Eco, Normal oder Sport lassen sich über den Drive-Mode-Schalter anwählen. Normal reicht in fast allen Lebenslagen
  • Vordersitze des Opel Corsa in Lederoptik
    Quelle: TeamOn GmbH Der Opel Corsa-e im Test kommt mit bequemen und hübsch perforierten Ledersitzen. Natürlich nur gegen Aufpreis
  • Rückbank mit Sicht auf beide Sitzflächen
    Quelle: TeamOn GmbH Auf der Rückbank des Opel Corsa-e sitzt man passabel, aber nicht großzügig
  • Sicht auf Kofferraum
    Quelle: TeamOn GmbH 267 Liter passen in den Kofferraum des Opel Corsa-e, weniger als beim Verbrenner, weil der doppelte Boden fehlt
  • Sicht auf Kofferraum mit heruntergeklappter Rückbank
    Quelle: TeamOn GmbH Bei umgelegter Rückbank entsteht im Kofferraum des Corsa-e eine unschöne Stufe. Einen Einlegeboden, der das kaschieren könnte bietet Opel nicht an