Die besten Erdgasautos auf einen Blick

Erdgasautos: Infos & Empfehlungen

Während die Elektromobilität auf dem Vormarsch ist, bleiben Erdgasautos etwas zurück. Doch warum? In Wahrheit sind CNG-Autos eine spannende Alternative.

  • Jakob Stantejsky
  • Veröffentlicht am 04.04.2022, 06:00
Verkehrsschild mit Hinweis auf eine CNG-Tankstelle vor einem blauen Himmel
Quelle: CanvaKomprimiertes Erdgas – engl: Compressed Natural Gas, kurz: – CNG – ist im Betrieb umweltfreundlicher als Flüssiggas LPG, auch als Autogas bekannt

Erdgasautos – Wie funktionieren sie?

Tatsächlich unterscheiden sich Erdgasautos weniger von Benzinern. Denn sie sehen ihren Geschwistern nicht nur äußerlich zum Verwechseln ähnlich, sondern auch unter dem Blech ist vieles gleich. Natürlich muss Erdgas in anderen Tanks aufbewahrt werden, der Motor selbst ist aber mit einem Benzinmotor identisch. Deshalb sind die meisten CNG-Autos auch zusätzlich mit einem kleinen Benzintank ausgestattet, der bei Bedarf noch Sprit für einige dutzend Kilometer bietet und sich unmerklich dazuschaltet.

CNG ist das Stichwort. Denn alle heute in Deutschland am Markt erhältlichen Erdgas-Neuwagen werden nicht mit dem Flüssiggas LPG, auch als Autogas bekannt, betrieben, sondern mit komprimiertem Erdgas, also Compressed Natural Gas. CNG ist im Betrieb umweltfreundlicher als LPG und kostet obendrein auch noch weniger. Noch dazu ist es möglich Bio-CNG zu produzieren, das auch in der Herstellung besonders sauber ist.

Wie sicher sind Erdgasautos?

Erdgasautos sehen sich oft einigen Vorurteilen ausgesetzt. Dazu zählen beispielsweise:

  • Das Gas kann explodieren
  • Der Tankvorgang ist kompliziert
  • Man darf nicht in Garagen fahren
  • Es gibt zu wenig Tankstellen

Tatsächlich sind all diese Aussagen Unsinn. Denn moderne CNG-Autos sind mit Sensoren ausgestattet, die jeden winzigen Gasaustritt aus dem Tank sofort melden. Doch selbst dann ist CNG weder giftig noch krebserregend. Und selbst wenn CNG sich einmal entzünden sollte, brennt es in einer Flamme ähnlich einem Schweißbrenner ab, anstatt zu explodieren. Auch beim Tanken brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen. Hier kommt ein Zapfhahn zum Einsatz, der sich vom normalen Benzinzapfhahn hauptsächlich durch einen zusätzlichen Hebel unterscheidet. Mit dem wird der Gashahn ver- und entriegelt, damit wirklich nichts passieren kann. Der Tankvorgang dauert wenige Minuten, dann geht es wieder weiter.

Apropos Tanken: In Deutschland gibt es 850 CNG-Tankstellen. Die Angst, liegenzubleiben, ist also völlig unbegründet. Denn mit realen Reichweiten von über 300 oder auch 400 Kilometern findet man auf seinem Weg immer eine CNG-Tankstation. Und ja, man findet zwar an Garageneinfahrten oft ein Schild, auf dem „Einfahrt mit gasbetriebenen PKW verboten” zu lesen ist. Doch das gilt in der Regel nur für LPG-Autos. Wer mit CNG fährt, darf normalerweise überall hinein. Du siehst also, Erdgasautos sind in puncto Sicherheit unbedenklich.

Wann lohnt sich ein Erdgasauto?

Wichtig zu wissen ist, dass CNG in Kilogramm und nicht in Litern gemessen wird. Ein Kilogramm CNG ist in der Regel für etwas über einen Euro zu haben. Das allein ist schon deutlich günstiger als der Liter Benzin und Diesel. Doch außerdem bietet dieses eine Kilogramm auch noch mehr Energie als ein Liter der beiden anderen Treibstoffe. Genau gesagt circa 1,5-mal so viel wie ein Liter Benzin und 1,3-mal so viel wie ein Liter Diesel.

 CNG stellt im Betrieb eine sehr günstige Alternative dar. Doch das gilt ja auch für Elektroautos, die dafür einen hohen Anschaffungspreis haben. Auch Erdgasautos kosten mehr als ihre Benzin-Gegenstücke, bewegen sich allerdings nur auf dem Preisniveau eines vergleichbaren Dieselmodells oder geringfügig darüber. Wenn Du also von den niedrigeren laufenden Kosten eines Autos mit Erdgasantrieb profitieren willst, zählst Du idealerweise also zu den Vielfahrern. Denn je mehr Kilometer Du nur mit CNG zurücklegst, desto mehr Sparpotenzial hast Du.

Haben Erdgasautos eine Zukunft?

Wie der Automobilmarkt in zehn oder gar zwanzig Jahren aussieht, kann niemand voraussagen. Die Rolle der Elektroautos wird weiter wachsen, doch alleine können sie die Last aufgrund begrenzter Ressourcen nicht schultern. Alternativen werden auch in Zukunft benötigt werden. Erdgas hat den Vorteil, dass mit dem VW-Konzern ein sehr potenter Hersteller weiterhin auf CNG setzt. Dass Erdgasautos demnächst den Markt im großen Stil übernehmen, ist kaum zu erwarten. Doch es gibt keinen Grund, anzunehmen, dass die Infrastruktur für CNG demnächst verschwindet. Es spricht mit Blick auf die Zukunft nichts dagegen, in ein Erdgasauto zu investieren.

Welche Erdgasautos gibt es?

VW, Seat, Skoda und Audi bieten einige ihrer bekannten Modelle mit CNG-Antrieb an. Abgesehen vom VW-Konzern ist in Deutschland nur Fiat auf dem Erdgasmarkt vertreten. Vom City-Zwerg VW eco-Up bis hin zum sportlichen Audi A5 Sportback 40 g-tron decken die CNG-Neuwagen eine Menge Segmente bestens ab.

VW eco-Up 1.0: Kleines Stadtauto

Wenn Du auf CNG setzen willst und hauptsächlich in der Stadt unterwegs bist, bist Du von allen Erdgasautos 2022 mit dem VW eco-Up 1.0 am besten beraten. Mit etwas mehr als dreieinhalb Metern Länge passt der Kleine in jede Parklücke und kann so problemlos wenden. Auf hohe Geschwindigkeiten ist der eco-Up nicht ausgelegt, so braucht er mit seinen 68 PS 16,3 Sekunden auf 100 km/h. Ein 10 Liter-Benzintank sichert außerdem die Reichweite ab. Dieses Gesamtpaket gibt es ab 16.760 Euro.

 Doch dank seines Gewichts von nur knapp über einer Tonne kommt das kleinste Erdgasauto mit einem WLTP-Verbrauch von 3,7 Kilogramm CNG auf 100 Kilometern zurecht und produziert lediglich 81 Gramm CO₂ pro Kilometer. Davon könntest Du bei einem Benziner nur träumen. Außerdem praktisch: Wenn Du die Rücklehne umlegst, passen ganze 913 Liter in den Kofferraum – so kann man auch den einen oder anderen Transport mit dem VW eco-UP in Angriff nehmen.

Ein schwarzer VW eco-Up 1.0 steht vor einer weißen Wand
Der VW eco-Up 1.0

Der VW eco-Up 1.0 ist mit nur knapp über 3,5 Metern Länge das kleinste Erdgasauto, das derzeit am deutschen Markt erhältlich ist.

Audi A5 Sportback 40 g-tron: Dynamisches Coupé

Deutlich langstreckenorientierter und dynamischer geht es mit dem Audi A5 Sportback 40 g-tron zu. Das gilt sowohl für die schnittige Optik, als auch für die Technik. Denn der A5 Sportback 40 g-tron ist mit 170 PS unterwegs und schafft satte 224 km/h Spitze. Während der Verbrauch logischerweise mit 4,3 bis 4,8 Kilogramm CNG pro 100 Kilometer etwas über dem eco-Up liegt, sind 117 bis 132 Gramm CO₂ für ein Auto von über viereinhalb Metern Länge immer noch ein Spitzenwert. Der Ab-Preis liegt bei 47.700 Euro.

Unter allen in Deutschland erhältlichen CNG-Neuwagen ist der Audi A5 zweifellos das sportlichste Fahrzeug mit dem extravagantesten Auftritt. Falls Dir die abfallende Dachlinie aus Platz- oder Designgründen nicht zusagt, bietet Audi auch den A4 Avant mit Erdgasantrieb an. Der ist deutlich praxistauglicher und eignet sich auch als Familienauto perfekt. Die bekannt hohe Audi-Qualität bieten beide CNG-Autos. Ebenso wie einen kleinen Benzintank als Reichweitenverbesserung.

Ein schwarzer Audi A5 Sportback 40 g-tron steht in einem weißen Raum
Audi A5 Sportback g-tron

Als 40 g-tron vereint der Audi A5 Sportback sparsame Mobilität mit dynamischer Optik, wie sie sonst kein anderes CNG-Modell bietet.

Skoda Octavia Combi 1.5 G-Tec: Großer Familienkombi

Wenn Du auf der Suche nach einem geräumigen, sparsamen Kombi für die Familie ist, kommst Du kaum um den Skoda Octavia Combi herum. Mit Erdgasantrieb gewinnt der Tscheche zusätzlich an Sparsamkeit und verbraucht nur 3,7 Kilogramm CNG pro 100 Kilometer, während sich die 100 Gramm CO₂ ebenfalls sehen lassen können. Und das, obwohl die Leistung mit 130 PS mehr als ausreichend ist. Ein gigantischer Kofferraum mit bis zu 1.560 Litern Fassungsvermögen bietet konkurrenzlos viel Platz.

Den Einstieg in den Octavia Combi kannst Du ab 28.060 Euro machen. Die neun Liter große Benzinreserve bietet im Notfall noch deutlich über 100 Kilometer zusätzliche Reichweite, falls die 17,3 Kilogramm CNG mal zuneige gehen sollten. Eigentlich solltest Du damit schon bestens zurechtkommen. Wie immer bei Skoda, bietet der Octavia Combi 1.5 G-Tec zahlreiche „Simply Clever”-Extras, die den Alltag erleichtern.

Ein blauer Skoda Octavia Combi 1.5 G-Tec steht in einem Raum mit weißen Wänden und hellem Holzfußboden
Skoda Octavia Combi 1.5 G-Tec

Den Octavia Combi gibt es auch mit Erdgasantrieb. Er ist bekannt für seine Praxistauglichkeit und für Familien interessant.

Fiat Panda 0.9 8V Twin Air Natural Power: Robustes Kompaktauto

Abseits des VW-Konzerns hält Fiat alleine die CNG-Fahne hoch. Den Klassiker Panda kannst Du auch als 0.9 8V Twin Air Natural Power bestellen. Der Motor des Italieners ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Denn der CNG-Panda wird von einem Zweizylinder angetrieben, was man sonst bei Pkws überhaupt nicht sieht. Der bringt 70 PS auf die Straße und verbraucht rund 4 Kilogramm CNG auf 100 Kilometern, bei Emissionen von knapp über 100 Gramm CO₂. Auch hier gilt: Geht das Erdgas aus, springt der Benzintank ein.

Der Fiat Panda hat sich im Lauf der Jahre einen hervorragenden Ruf als robustes, verlässliches Auto zu einem attraktiven Preis erarbeitet. Das gilt auch für den Natural Power, der in der Anschaffung etwas mehr kostet, und dafür im Betrieb günstiger unterwegs ist. Ein Basis-Preis von 15.990 Euro ist noch recht preiswert. Außerdem überzeugt der Panda mit einem ausgezeichneten Platzangebot und ist insgesamt voll auf Praxistauglichkeit ausgerichtet.

Ein weißer Fiat Panda  0.9 8V Twin Air Natural Power steht in einem weißen Zelt
Fiat Panda Twin Air Natural Power

Der Fiat Panda 0.9 8V Twin Air Natural Power ist aktuell das einzige Erdgasauto in Deutschland, das nicht von der VW-Gruppe stammt.

Seat Ibiza und Arona 1.0 TGI: Praktische Kleinwagen

Wenn Du eine Stufe über dem VW eco-Up nach einem Auto mit Erdgasantrieb suchst, bietet Seat sowohl den Ibiza als auch den Arona als TGI an. Beide Modelle sind knapp über vier Meter lang, wobei der Arona ein typischer City-SUV ist. Er hat deshalb 15 Millimeter mehr Bodenfreiheit und sieht dank einiger Optik-Extras etwas robuster aus. Relevant ist auch die höhere Sitzposition, die mehr Komfort als im Ibiza verspricht. Unter dem Blech gleichen sich die Antriebe. Ein Dreizylindermotor mit einem Liter Hubraum sorgt für 90 PS, geschalten wird mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe. Die CNG-Verbräuche liegen jeweils knapp unter vier Kilogramm, die CO₂-Emissionen bei rund 100 Gramm. Natürlich haben auch die beiden einen Benzintank mit an Bord.

Ein roter Seat Ibiza 1.0 TGI steht vor einer grauen Wand
Der Seat Ibiza 1.0 TGI

Der Seat Ibiza 1.0 TGI ist ein Kleinwagen, strahlt optisch aber dennoch Sportlichkeit aus. Sowohl ihn als auch seinen Bruder Arona gibt es mit CNG.

Bei Ibiza und Arona TGI handelt es sich auf jeden Fall um zwei CNG-Autos, die sich für junge Menschen eignen. Die kompakten Abmessungen sorgen für Flexibilität in der Stadt und der Erdgasantrieb hilft beim Sparen. Apropos Sparen: Wenn Du nicht unbedingt ein SUV willst, überzeugt der Ibiza TGI mit dem niedrigeren Preis. Denn hier steigst Du ab 15.990 Euro ein, während der Arona TGI erst bei 19.290 Euro beginnt.

Ein schwarzer Seat Arona 1.0 TGI steht vor einer grauen Wand
Der Seat Arona 1.0 TGI

Der Seat Arona 1.0 TGI steht im Vergleich zu seinem Bruder Ibiza robuster da und ist um rund zehn Zentimeter höher.

VW Golf 1.5 TGI: Golf geht immer, auch mit Erdgas

Über den VW Golf muss man wohl kaum viel sagen. Seit Jahrzehnten hat sich der Verkaufsschlager als zuverlässiges Auto mit hoher Qualität behauptet. Auch mit CNG-Antrieb verhält sich das nicht anders. Unter der Haube kommt derselbe Motor wie im Octavia Combi zum Einsatz, der mit seinen 130 PS für ausreichend Vortrieb sorgt. 4,1 Kilogramm CNG pro Kilometer ist ein solider Wert, hinzu kommen ebenfalls stabile 111 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer.

Zusätzlich zum 4,29 Meter langen Golf kannst Du den knapp 40 Zentimeter längeren Golf Variant als TGI ordern. Der unterscheidet sich in puncto Antrieb zwar nicht weiter, bietet aber deutlich mehr Platz und eignet sich für Familien, die etwas mehr im Kofferraum transportieren müssen. Der Einstieg in die Erdgas-Golfs gelingt Dir ab 33.725 Euro. Das ist im Vergleich zu Skoda und Seat zwar kein Schnäppchen, aber das sind VW-Fahrer ja mittlerweile gewohnt. Außerdem ist beim Golf ein Automatikgetriebe Serie, ebenso wie der obligatorische Benzintank.

Ein grauer VW Golf 1.5 TGI steht in einem hellen Raum
Der VW Golf 1.5 TGI

Der ewige Bestseller Golf spielt seine Tugenden auch als Erdgasauto aus. Hier weiß man immer, was man kriegt.

Seat Leon TGI: Kompakter Erdgasler in dynamischer Optik

Wie schon erwähnt, steigt der Seat Leon TGI preislich unter dem VW Golf ein. Mit Handschaltung zahlst Du mindestens 28.520 Euro, mit dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe beginnt der Leon bei 30.320 Euro. Auch hier arbeitet unter der Haube der gleiche 130 PS-Erdgasmotor, der die Vorderräder antreibt. Der kompakte Leon verbraucht dabei 3,8 Kilogramm CNG auf 100 Kilometern und produziert 104 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer. Sehr gute Werte, die ihn noch attraktiver machen.

Mit 4,368 Metern Länge ist der Leon etwas größer als der Golf und auch ihn gibt es als Kombi, oder, wie es bei Seat heißt: Sportstourer. Der um knapp 30 Zentimeter längere Sportstourer kostet einen Aufpreis von rund 3.000 Euro, kommt dann schon mit Automatik daher. Unter dem Strich ist der Seat Leon nach den Audi-Modellen definitiv das Erdgasauto mit dem dynamischsten Auftritt und spricht sicher auch designorientierte Käufer an. Gepaart mit seinen günstigen Preisen bietet er einem hier eine besondere Verbindung zweier Welten an. Gebraucht mit rund 50.000 Kilometern gibt es den Seat Leon TGI schon ab rund 17.000 Euro.

Ein weißer Seat Leon TGI Sportstourer steht in einem Raum mit weißen Wänden und grauem Boden
Der Seat Leon TGI

Der Seat Leon ist eng mit dem Golf verwandt, tritt aber deutlich sportlicher auf. Diesen Charme erhält er auch als TGI aufrecht.

Erdgasautos sehen ihren Geschwistern zum Verwechseln ähnlich

  • Ein blauer VW eco-Up 1.0 fährt an einem Gewässer vorbei
    Quelle: VW NutzfahrzeugeBesonders für Stadtmenschen geeignet: Der VW eco-Up 1.0 passt mit etwas mehr als dreieinhalb Metern auch in die kleinste Parklücke
  • Ein weißer Audi A5 Sportback 40 g-tron fährt eine kurvige Bergstraße entlang
    Quelle: AudiMit 170 PS schafft es der Audi A5 Sportback 40 g-tron auf 224 km/h Höchstgeschwindigkeit
  • Ein roter Skoda Octavia Combi fährt durch eine Stadt
    Quelle: SkodaDer Skoda Octavia Combi ist ein echtes Raumwunder – und in der CNG-Version mit einem Verbrauch von 3,7 Kilogramm CNG pro 100 Kilometer auch erfreulich sparsam
  • Ein orangefarbener Fiat Panda 0.9 8V Twin Air Natural Power fährt eine Küstenstraße entlang
    Quelle: FiatDer Fiat Panda 0.9 8V Twin Air Natural Power wird von einem Zweizylinder angetrieben; geht das CNG zur Neige, springt der Benzintank ein
  • Blick auf die Front eines orangefarbenen Seat Ibiza 1.0 TGI, der vor einem Backsteingebäude steht
    Quelle: mobile.deDer Seat Ibiza ist eines der wenigen Autos in der kleinen Klasse, das mit Erdgas fährt
  • Ein roter Seat Arona 1.0 TGI fährt eine Landstraße entlang an einer Dünenlandschaft vorbei
    Quelle: SeatMit einer Länge von gut vier Metern ist der Seat Arona 1.0 TGI ein typischer City-SUV
  • Ein gelber VW Golf 1.5 TDI steht an einem Gewässer vor einer Brücke
    Quelle: VW NutzfahrzeugeMit einem Einstiegspreis von rund 34.000 Euro ist der Golf 1.5 TDI zwar kein Schnäppchen, dafür bekommt man gewohnt hohe Qualität aus dem Hause VW
  • Seitenansicht eines roten Seat Leon TGI, der am Ufer eines Gewässers steht
    Quelle: SeatBestwerte in Sachen Verbrauch: Der Seat Leon TGI schluckt 3,8 Kilogramm CNG auf 100 Kilometer und produziert 104 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer