Gib mir ein E!

Die besten Elektro-Kleinwagen

Elektro-Kleinwagen sind billiger und besser für die Umwelt. Aber die Auswahl ist groß und die Unterschiede sind es auch. Hier sind unsere Favoriten.

  • Thomas Geiger
  • Veröffentlicht am 18.02.2022, 13:47
Fotomontage mit sieben Elektroautos verschiedener Hersteller
Quelle: Hersteller, Montage: Julia FellKleinwagen sind – ob als Benziner oder Stromer – geringer im Verbrauch und entsprechend günstiger im Unterhalt. Und: Je kleiner die Batterie, desto kürzer die Ladezeit

Mit diesen Elektro-Kleinwagen fährst Du gut in die neue Zeit

Die Autowelt ist im Wandel und dem Elektroantrieb kann die Zukunft gehören. Es muss nicht immer ein SUV sein. Denn manch einer, kommt auch mit 300 Kilometern Reichweite ans Ziel. Die durchschnittliche Fahrleistung liegt in Deutschland deutlich unter 100 Kilometern am Tag. Deshalb kommen immer mehr Elektro-Kleinwagen in den Handel und beleben das Geschäft.

Das Angebot an Elektro-Kleinwagen ist gebraucht und neu sehr vielfältig und die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen sind groß. Hier erfährst Du, welche Elektro-Kleinwagen es gibt, welches Elektroauto das billigste ist und wie Du den besten Elektro-Kleinwagen für Dich findest.

Was spricht für einen Elektro-Kleinwagen?

Wie weit komme ich mit meinem Akku? Wie oft muss ich laden? Wie bleibe ich mit möglichst geringen Einschränkungen in meinem Alltag mobil? Beim Umstieg aufs Elektroauto stellen sich alle die gleichen Fragen – und suchen die Antwort oft in ebenso großen wie teuren Stromern mit riesigen Akkus und entsprechender Reichweite. Doch es gibt viele gute Gründe, weshalb der Wechsel in die neue Welt mit einem Elektro-Kleinwagen leichter und besser gelingen kann – und sie alle hängen an der Batterie.

Je kleiner das Auto, desto kleiner ist in der Regel auch seine Batterie. Und weil die Akkus aktuell noch das teuerste Bauteil beim Elektroauto sind, sinkt mit der Kapazität auch der Preis. Das heißt: Alle günstigen Elektroautos sind Kleinwagen. Daraus folgt auch, dass der Aufpreis zum Verbrenner vergleichsweise gering ist. Wo in der Mittelklasse schnell mal 15.000 oder gar 20.000 Euro zwischen dem Benziner und dem Stromer liegen, ist das Verhältnis beim Elektro-Kleinwagen so günstig, dass die staatliche Förderung den Aufpreis oft komplett ausgleicht.

Auch im alltäglichen Gebrauch fährst Du oft günstiger im Elektro-Kleinwagen. Denn erstens gilt für Elektroautos wie für Verbrenner, dass kleine Autos weniger verbrauchen und entsprechend billiger betrieben werden können. Bei ständig steigenden Energiepreisen wird das schnell zu einem wichtigen Argument. Und zweitens haben Elektro-Kleinwagen mit ihren kleineren Batterien auch die kürzeren Ladezeiten. Wo Tesla & Co mitunter lange Boxenstopps einplanen müssen, bist Du mit einem Elektro-Kleinwagen deshalb schnell wieder bereit für die nächste Fahrt.

Langfristig hat der Elektro-Kleinwagen mit seiner kleineren Batterie und dem niedrigeren Preis ebenfalls einen großen Vorteil: Du bindest gerade in der Phase des Umbruchs mit ihren Innovationssprüngen nicht ganz so viel Kapital und kannst deshalb vielleicht etwas früher auf die nächste Fahrzeuggeneration wechseln. Außerdem schleppst Du mit dem kleineren Akku nicht ganz so viel Masse und Kosten mit Dir herum, die Du nur in ganz seltenen Fällen wirklich nutzen musst.

Deshalb kann ein Elektro-Kleinwagen günstig für Dich sein

  • Niedriger Kaufpreis
  • Förderung gleicht Preisunterschied zum Verbrenner aus
  • Geringer Verbrauch
  • Kurze Ladezeiten
  • Finanzieller Spielraum für früheren Fahrzeugwechsel

Wann passt ein Elektro-Kleinwagen für Dich?

Als Erstwagen taugt ein elektrischer Kleinwagen nur bedingt, und auch Vielfahrer und Langstrecken-Pendler schauen besser in anderen Klassen. Doch es gibt zahlreiche Anwendungsfälle, in denen ein Elektro-Kleinwagen günstig ist. Wer sein Elektroauto zum Beispiel als Zweitwagen nutzen möchte, wer nur auf Kurzstrecken unterwegs ist oder wer in der Großstadt wohnt oder arbeitet und daheim oder bei der Arbeit regelmäßig laden kann, der braucht nicht unbedingt einen großen Stromer mit riesigem Akku. Da reicht oft ein kleineres, billigeres und handlicheres Auto mit entsprechend kleinerer und kostengünstigerer Batterie.

Für solche Fälle sind Elektro-Kleinwagen erste Wahl

  • Zweitwagen
  • Kurzstrecke
  • Großstadt

Um- oder Neubau: Welcher Elektro-Kleinwagen ist der beste?

Die meisten Elektro-Kleinwagen sind, wie etwa der VW e-Up oder der Opel Corsa-e, sogenannte Conversions. Sie wurden ursprünglich als Verbrenner entwickelt und erst nachträglich auf den Elektroantrieb umgebaut. In der Theorie birgt das ein paar Nachteile etwa beim Platzangebot. Doch weil die Akkus kleiner sind als bei Mittelklasse-SUVs und weil die Plattformen mittlerweile als „Multi-Energy-Architekturen“ ausgelegt sind, macht sich das bei den aktuellen Modellen kaum noch bemerkbar. Weder das Kofferraumvolumen noch die Beinfreiheit im Fond ist nennenswert eingeschränkt.

Das Angebot an sogenannten Purpose-Built-Modellen, die wie der Renault Zoe, der Honda E oder der BMW i3 dezidiert um den E-Antrieb herum entwickelt wurden, ist deshalb anders als in den größeren Klassen in diesem Segment auch klein und die Vorteile sind bei den Elektro-Kleinwagen eher gering. Lediglich beim Wendekreis sind diese Fahrzeuge im Vorteil. Weil vorn kein großer Motor montiert ist, können bei ihnen die Räder weiter einschlagen und Du kommst damit besser um die Kurve. Das ist vor allem in der Stadt und beim Parken von Vorteil.

So findest Du den besten Elektro-Kleinwagen für Dich

Egal ob Verbrenner oder Elektromotor – natürlich ist der Preis eines der wichtigsten Kaufkriterien. Doch beim Elektroauto solltest Du nach ein paar Kriterien schauen, die bei konventionellen Fahrzeugen vielleicht nicht ganz so wichtig sind. Während zum Beispiel das Tankvolumen eher nebensächlich ist, ist die Batteriekapazität eine entscheidende Größe. Denn sie bestimmt neben dem Verbrauch die Reichweite und damit die Alltagstauglichkeit Deines Elektro-Kleinwagens.

Nicht minder bedeutend ist die Ladezeit, die wiederum an der Ladeleistung hängt. Je höher die Ladeleistung, desto kürzer sind Deine Boxenstopps und desto schneller ist Dein Auto wieder einsatzbereit. Was dabei noch hilft, ist eine intelligente Navigation, die Ladestopps in die Routenplanung einbaut, ein schlaues Energiemanagement, das den Akku fürs Laden vorkonditioniert und eine App für Dein Smartphone, mit der Du das Laden aus der Ferne steuern und beobachten kannst. Zwar sind viele dieser Lösungen eher in der elektrischen Mittel- und Oberklasse zu Hause, doch gibt es längst auch Elektro-Kleinwagen, die entsprechend ausgerüstet sind.

Darauf musst Du bei Deinem Elektro-Kleinwagen achten

  • Ausreichende Reichweite
  • Hohe Ladeleistung für kurze Ladezeiten
  • Intelligente Routenplanung
  • Lademanagement per App

VW e-Up: Das billigste Elektroauto aus Deutschland

Der VW e-Up war eines der ersten Elektroautos aus Deutschland und zählt auch zu den meistverkauften. Technisch baugleich und bis auf wenige Designmerkmale identisch mit dem Seat Mii und dem Skoda CitiGo fährt der 3,60 Meter kurze Dreitürer mit 82 PS und erreicht maximal 130 km/h. Mit seinem 32 kWh großen Akku kommt er bis zu 260 Kilometer weit, bevor er im besten Fall für fünf Stunden an die Steckdose muss.

Immer wieder zählt der Wolfsburger Elektro-Kleinwagen im Test der Fachmagazine und Verbraucherportale zu den Siegern – vor allem, wenn dabei die Kosten berücksichtigt werden. Denn mit einem Grundpreis von 25.108 Euro gehört der VW zu den günstigen Elektro-Kleinwagen. Allerdings ist die Zahl der Vorbestellungen so groß, dass VW den Verkauf immer mal wieder aussetzen muss. Dass er schon seit 2013 angeboten wird, sorgt für einen hohen Bestand. So findest Du den Elektro-Kleinwagen auch gebraucht oft und günstig – bei mobile.de zum Beispiel gibt es gute Exemplare schon ab rund 11.000 Euro.

Ein grauer VW e-Up steht in einem weißen Raum mit grauem Boden
VW e-Up

Mit dem e-Up war VW ganz vorne dabei. Mit niedrigem Preis und adäquater Reichweite ist er der ideale Zweitwagen.


BMW i3: Der erste seiner Art

Der BMW i3 ist der bislang mit Abstand am aufwändigsten entwickelte Elektro-Kleinwagen und steht mit seiner wegweisenden Karbon-Karosserie in einer Reihe mit dem Aluminium-Pionier Audi A2 oder dem Einliter-Auto VW XL1. Die Eckdaten jedoch klingen heute nicht mehr ganz so imposant: Den vier Meter langen Viertürer gibt es mit bis zu 184 PS, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h, die Akkus haben eine Kapazität von 38 kWh und die Normreichweite beträgt 307 Kilometer. Wer mehr braucht, der bekommt den i3 als einzigen Elektro-Kleinwagen mit Range-Extender. Dann läuft bei leerem Akku ein Benziner und lädt über einen Generator die Batterie nach.

Benziner hin, Elektro her: Als Kleinwagen ist der BMW i3 neu ein vergleichsweise teures Vergnügen. Schließlich beginnen die Listenpreise bei 39.000 Euro. Wer den Elektro-Kleinwagen mit dem charakteristischen Design und den eigenwilligen Türen für den bequemen Zustieg zum Fond gebraucht sucht, fährt dagegen deutlich günstiger. Bei mobile.de gibt es den technologischen Vorreiter aus München bereits ab 26.000 Euro. Und bald ist der Gebrauchtwagenmarkt die einzige Bezugsquelle. Denn für 2022 hat BMW das Ende der i3-Produktion angekündigt.

Ein schwarzer BMW i3 steht in einem Raum mit weißen Wänden und hellgrauem Boden
BMW i3

Mit dem i3 hat BMW früher auf den Trend zur E-Mobilität reagiert als die Konkurrenz. Entsprechend viele Gebrauchte gibt es bereits.


Smart Fortwo: Der City-Champion

Schon als Mercedes vor über 30 Jahren gemeinsam mit Swatch die ersten Ideen für den Smart entwickelt hat, war immer wieder vom Elektroantrieb für den Kleinwagen die Rede. Zwar gab es dann erstmal Benziner und Diesel, doch seit 2006 stromert der 2,70 Meter kurze Winzling tatsächlich durch die Stadt. Und weil es für die City nichts Besseres gibt als einen Elektro-Kleinwagen, hat Smart 2019 als erste Marke komplett auf E-Motoren umgestellt.

Zwar hat Daimler die Marke Smart mittlerweile in ein Joint-Venture mit der chinesischen Geely-Gruppe eingebracht und für die Zukunft einen kompakten SUV versprochen. Doch ein paar Monate lang gibt es den Fortwo noch als Neuwagen: 81 PS stark, bis zu 130 km/h schnell und mit einer 17 kWh großen Batterie für 160 Kilometer gerüstet, kostet er als CityCoupé neu mindestens 21.940 und als Cabrio 25.200 Euro. Gebraucht gibt’s den Elektro-Kleinwagen günstiger: Ab 10.000 Euro ist er auf mobile.de zu finden.

Ein blauer Smart Fortwo steht in einem Raum vor einer blauen Wand
Smart Fortwo

Die Idee des Smart Fortwo ist angesichts voller Städte aktueller denn je. Erst recht, seit der Kleine nur noch mit Strom fährt.


Honda E: Zurück in die Zukunft

Der Antrieb ist für die Zukunft gemacht, aber das Design irgendwie von gestern. Denn der Honda E wirft einen wunderbar verklärten Blick zurück und bringt so ein charmantes Augenzwinkern in die durchgestylte Welt der Elektro-Kleinwagen. Bemerkenswert sind aber nicht allein sein Styling und das Cockpit mit der großen Bildschirmlandschaft, sondern auch seine Konstruktion. Er ist einer der wenigen unter den elektrischen Kleinwagen, der explizit als Akku-Auto entwickelt wurde und bietet deshalb einige Vorteile. Bei gleicher Länge haben die Passagiere hier mehr Platz als in anderen Autos. Gelobt wird bei dem Elektro-Kleinwagen im Test außerdem immer wieder seine Handlichkeit.

Weil Honda mit dem E vor allem Städter und Zweitwagenkäufer ansprechen will, halten sich die Japaner bei dem unter Elektroautos weit verbreiteten Wettrüsten vornehm zurück. Nicht nur Leistung und Höchstgeschwindigkeit liegen mit 136 PS und 145 km/h im Mittelfeld, auch die Batteriekapazität und mit ihr die Reichweite sind mit 36 kWh und 220 Kilometern durchschnittlich. Die Preise für Neuwagen beginnen bei 33.850 Euro, auf mobile.de findest Du den Elektro-Kleinwagen gebraucht ab gut 24.000 Euro.

Ein dunkelgrauer Honda E steht vor einer weißen Wand
Honda E

Der Honda E vereint Retro-Design mit zukunftsweisender Technik – und fährt mit einer Akkuladung bis zu 220 Kilometer.


Dacia Spring: Das Schnäppchen unter den Stromern

Auf die Frage, welches das billigste Elektro-Auto ist, hat Dacia die richtige Antwort. Denn einen günstigeren Elektro-Kleinwagen als den Spring gibt es nicht. Trotz 27 kWh großem Akku kostet der 3,73 Meter kurze Viertürer mit 20.490 Euro weniger als manch ein konventioneller Kleinwagen. Dafür bietet der Spring Fahrleistungen, die ihn vor allem als Stadtflitzer und klassischen Zweitwagen attraktiv machen. Denn sein Motor hat nur 44 PS, bei 125 km/h zieht die Elektronik den Stecker und nach 230 Kilometern muss der Wagen wieder an die Ladesäule.

Der Blick auf die Konkurrenz zeigt, wie günstig der E-Kleinwagen tatsächlich ist: Schon der elektrische Renault Twingo mit ganz ähnlichen Eckwerten ist gut 3.000 Euro teurer und die Elektro-Kleinwagen aus dem VW-Konzern liegen ebenfalls rund 5.000 Euro über dem Spring. Erst 2021 auf den Markt gebraucht, ist der Elektro-Kleinwagen gebraucht allerdings noch eine Rarität: Selbst bei mobile.de findest Du Ende 2020 gerade einmal 170 Autos, deren Preise bei knapp unter 12.000 Euro starten.

Ein silberner Dacia Spring steht auf einem Parkplatz
Dacia Spring

Mit einem Preis von 20.490 Euro ist der Spring der billigste Stromer im Land. Abzüglich der Förderung kostet er kaum mehr als ein Benziner.


Opel Corsa-E: Vom Blitz getroffen

Unter der Ägide von General Motors stand Opel früh unter Strom, aber nach dem Ampera hat die Spannung stark nachgelassen. Doch seit 2020 der neue Corsa kam, ist das vorbei. Denn vom Start weg gibt es den Bestseller auch mit Batterie und der Elektro-Kleinwagen zieht eine ganze Reihe elektrifizierter Modelle nach sich. Dabei machen sich die Hessen diesmal die Möglichkeiten ihrer neuen Familie zu eigen – denn technisch ist der Corsa-E identisch mit dem DS3 und dem Peugeot 208 der Konzernmutter Stellantis.

Die Preise für den elektrischen Corsa beginnen bei 29.900 Euro. Dafür gibt es den Fünftürer mit einem 136 PS starken E-Motor, der bis zu 150 km/h erlaubt und aus einem Akku von 50 kWh gespeist wird. So schafft der Corsa mit einer Ladung bis zu 337 Kilometer. Er kostet zwar rund 8.000 Euro mehr als ein vergleichbarer Verbrenner, ist für einen Elektro-Kleinwagen aber noch günstig. Erst recht, wenn Du ihn gebraucht kaufst. Dann gibt es ihn etwa bei mobile.de schon ab 19.000 Euro.

Ein orange-roter Opel Corsa-E steht in einem hellen Raum
Opel Corsa-E

Mit dem Corsa-E ist Opel ins Zeitalter der Elektromobilität gestartet. Bald sollen alle Autos aus Rüsselsheim mit Strom fahren.


Renault Zoe: Der Europa-Meister

Die Liste der besten Elektro-Kleinwagen ist ohne ihn nicht komplett: Denn der Renault Zoe war einer der ersten, explizit um den Akku-Antrieb herum entwickelten Stromer und war Umbauten wie dem VW e-Up bei Reichweite und Fahrleistungen stets überlegen. Nicht umsonst war er über Jahre das meistverkaufte Elektroauto in Europa. Und dass der mittlerweile in der zweiten Generation angebotene Franzose Ende 2021 vom EuroNCAP-Konsortium beim Crashtest abgestraft wurde, ändert nichts an den Qualitäten von Antrieb, Batterie und Energiemanagement.

Als Renault 2012 den Zoe eingeführt hat, standen 22 kWh Batteriekapazität und 210 Kilometer Reichweite im Datenblatt und die Preise haben bei 21.700 Euro plus Akku-Miete begonnen. Mit der Neuauflage von 2019 haben die Franzosen neue Standards für einen Elektro-Kleinwagen definiert: 135 PS stark und bis zu 140 km/h schnell, hat der fortschrittliche Vetter des Clio seitdem eine 40 kWh große Batterie und kommt auf dem Prüfstand bis zu 390 Kilometer weit. Allerdings verlangt Renault jetzt auch mindestens 29.990 Euro. Gebraucht kommst Du natürlich günstiger an den E-Kleinwagen: Bei mobile.de gibt es zum Beispiel die zweite Generation ab 10.000 Euro.

Ein weißer Renault Zoe steht auf einem grauen Untergrund vor einer weißen Wand
Renault Zoe

Der Zoe war einer der ersten Kleinwagen, der ausschließlich mit Akku verkauft wurde, und hat lange die Zulassungsstatistik angeführt.


Die besten Elektro-Kleinwagen in Bildern

  • Ein blauer VW e-U fährt über eine Brücke
    Quelle: VWMit einer Höchstgeschwindigkeit von 130 Kilometern pro Stunde ist der VW e-Up zwar keine Rennmaschine – dafür gebraucht schon ab circa 11.000 Euro zu haben
  • Ein schwarz-blauer BMW i3 fährt eine Straße entlang
    Quelle: BMWWem die 307 Kilometer Reichweite des i3 nicht ausreicht, bekommt den BMW mit Range-Extender: Ist der Akku leer, läuft der Kleinwagen als Benziner und lädt über einen Generator die Batterie nach
  • Ein blauer Smart Fortwo fährt eine Landstraße entlang
    Quelle: SmartAls erste Marke stellte Smart 2019 komplett auf E-Motoren um
  • Ein gelber Honda E fährt eine Straße entlang
    Quelle: HondaAm eigenwilligen Design des Honda E scheiden sich die Geister, in puncto Handlichkeit und Platzangebot bekommt der Kleinwagen sehr gute Noten
  • Ein silberner Dacia Spring fährt eine Landstraße entlang
    Quelle: DaciaGünstigster in dieser Kategorie: Der Dacia Spring ist gebraucht schon ab rund 12.000 Euro zu haben
  • Ein orange-roter Opel Corsa-E fährt an einem Gebäude mit großen Fenstern vorbei
    Quelle: OpelNeu kostet der Corsa-E knapp 30.000 Euro, auf dem Gebrauchtwagenmarkt findet man den Kleinwagen bereits ab rund 19.000 Euro
  • Ein blauer Renault Zoe fährt eine Landstraße entlang
    Quelle: RenaultFranzösischer Exportschlager: Der Renault Zoe war über Jahre das meistverkaufte Elektroauto in Europa