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Drei Autos mit hohem Einstieg u. a. für Senioren: VW T-Roc, Citroen Berlingo und Hyundai Kona.
Quelle: Hersteller | Collage: mobile.de
Drei Modelle, ein Vorteil: Hyundai Kona Elektro, Citroën ë-Berlingo und VW T-Roc bieten einen erhöhten Einstieg, der Knie und Rücken schont. Sie unterscheiden sich dabei deutlich in Größe, Antrieb und Charakter.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Ein erhöhter Einstieg zwischen 55 und 65 cm Sitzhöhe schont Knie und Rücken beim Ein- und Aussteigen.
  • Assistenzsysteme wie Notbremsassistent, Spurhalteassistent und Totwinkelwarner erhöhen die Sicherheit im Alltag spürbar.
  • Ob Elektro, Hybrid oder Verbrenner: Die richtige Antriebsart hängt von der persönlichen Fahrsituation und der Lademöglichkeit ab.

Ein- und Aussteigen wird mit zunehmendem Alter zur echten Herausforderung – besonders bei niedrigen Limousinen.

SUVs und Hochdachkombis lösen das Problem: Sie bieten einen erhöhten Einstieg, der Knie und Rücken schont. Welche Modelle sich dabei besonders gut eignen, zeigt diese Übersicht.

Citroën Berlingo Ë-Berlingo (Länge M)

Grauer Citroën ë-Berlingo in Fahrt auf einer Landstraße, Frontansicht schräg.
Geöffneter Kofferraum des Citroën Berlingo XL mit umgeklappter Rücksitzbank, Blick von hinten.
Quelle: Citroën
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Der Citroën ë-Berlingo überzeugt mit kastenförmiger Karosserie und breiten Schiebetüren: ein echter Vorteil beim Ein- und Aussteigen. Das Modell ist in zwei Längen erhältlich: M (4,40 m) und XL (4,75 m).
Quelle: Citroën
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Der Kofferraum des Citroën Berlingo XL bietet bei umgeklappter Rücksitzbank ein außergewöhnlich großes Ladevolumen.

Der Citroën Berlingo ist ein geräumiger Hochdachkombi mit einem der höchsten Einstiege im Vergleich: Dank seiner kastenförmigen Karosserie und den breiten Schiebetüren hinten fällt das Ein- und Aussteigen besonders leicht.

Der ë-Berlingo ist rein elektrisch unterwegs und bietet mit bis zu 343 Kilometern Reichweite (WLTP). Damit bietet er ausreichend Spielraum für den Alltag bei einer Ladeleistung von bis zu 100 kW an der Gleichstromladesäule.

Geeignet für

  • Rollstuhlfahrende und deren Begleiter, Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Großeinkäufer, Hundebesitzer

Weniger geeignet für

  • Sportlich orientierte Fahrer, Personen mit kleiner Garage (Länge XL: 4,75 m)

Der ë-Berlingo verfügt serienmäßig über eine Wärmepumpe. Diese kann die Reichweite im Winter deutlich verbessern.

Pro

  • Schiebetüren hinten erleichtern den Ein- und Ausstieg erheblich
  • Enormes Platzangebot im Innenraum und Kofferraum
  • Optionale 7-Sitzer-Version (Länge XL) für Familien

Contra

  • Optisch eher funktional als elegant
  • Höchstgeschwindigkeit von 132 km/h (Elektroversion)
  • Vergleichsweise hohe Ladehöhe des Kofferraums
Ein blauer Citroën Berlingo steht auf einer Straße.
Ein blauer Citroën Berlingo steht auf einer Straße.
Citroën Berlingo Ë-Berlingo

Viel Platz, hoher Einstieg, Schiebetüren hinten: Jetzt Citroën Berlingo auf mobile.de finden.

Hyundai KONA Elektro

Weißer Hyundai Kona Elektro, Frontansicht schräg, parkend vor einem Gebäude.
Weißer Hyundai Kona Elektro, Heckansicht schräg, parkend auf einem Platz.
Quelle: Hyundai
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Der Hyundai Kona Elektro zeigt sich mit modernem Design und durchgehender LED-Lichtleiste an der Front. Die kompakten Außenmaße erleichtern das Parken in der Stadt.
Quelle: Hyundai
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Das Heck des Kona Elektro fällt durch die coupéartige Dachlinie auf. Serienmäßig ist eine Rückfahrkamera an Bord.

Der Hyundai Kona Elektro präsentiert sich in der aktuellen Generation mit einem modernen, fließenden Design. Die erhöhte Sitzposition erleichtert das Ein- und Aussteigen.

Mit der großen 65-kWh-Batterie und 150 kW (204 PS) Leistung bietet er eine WLTP-Reichweite von bis zu 510 Kilometern. Das ist genügend für längere Ausflüge ohne Ladeangst.

Geeignet für

  • Stadtfahrer, Umsteiger vom Verbrenner, technikaffine Senioren, Kurzstreckenfahrer

Weniger geeignet für

  • Personen, die häufig lange Strecken ohne Lademöglichkeit zurücklegen, Allradantrieb-Fans

Der Kona Elektro ist in fünf Ausstattungslinien erhältlich, darunter die sportliche N Line und die komfortbetonte Prime-Version mit elektrischer Heckklappe.

Pro

  • Große Reichweite mit der 65-kWh-Batterie
  • Umfangreiche Serienausstattung bereits in der Basisvariante
  • Kompakte Außenmaße für einfaches Parken in der Stadt

Contra

  • Coupé-artige Dachlinie schränkt den Kopfraum hinten leicht ein
  • Kein Allradantrieb verfügbar
  • Ladeinfrastruktur bleibt ein Planungsfaktor
Ein grauer Hyundai Kona steht auf einer gepflasterten Fläche.
Ein grauer Hyundai Kona steht auf einer gepflasterten Fläche.
Hyundai Kona bei mobile.de

Elektrisch, kompakt, komfortabel: Hyundai Kona Elektro. Jetzt Angebote auf mobile.de entdecken.

Nissan Qashqai (e-POWER)

Roter Nissan Qashqai e-POWER, Seitenansicht schräg, auf einer Bergstraße.
Roter Nissan Qashqai e-POWER, Heckansicht, fahrend auf einer Küstenstraße.
Quelle: Nissan
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Der Nissan Qashqai e-POWER in Rot überzeugt mit einer erhöhten Sitzposition. Der e-POWER-Antrieb funktioniert ohne externe Ladeinfrastruktur.
Quelle: Nissan
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Die Heckpartie des Qashqai zeigt die charakteristischen LED-Rückleuchten. Das Fahrzeug bietet serienmäßig einen Querverkehrswarner hinten.

Der Nissan Qashqai überzeugt mit einem ausgewogenen Mix aus SUV-Komfort und kompakten Abmessungen. Die erhöhte Sitzposition erleichtert auch bei diesem Modell den Alltag.

Besonders interessant für Senioren ist die e-POWER-Version mit 151 kW (205 PS): Der Elektromotor treibt die Räder an, während ein Benziner ausschließlich als Generator fungiert. Das Fahrgefühl ist dadurch sehr sanft und ruckfrei, ganz ohne Gangwechsel.

Geeignet für

  • Vielfahrer ohne Ladeinfrastruktur, Personen, die ein sanftes Fahrgefühl schätzen, Stadtfahrer und Pendler

Weniger geeignet für

  • Personen, die auf Allradantrieb angewiesen sind (e-POWER nur mit Frontantrieb), Autobahn-Schnellfahrer

Der Qashqai e-POWER bietet das sogenannte „One-Pedal-Driving": Beim Loslassen des Gaspedals verzögert das Fahrzeug automatisch und rekuperiert Energie.

Pro

  • e-POWER-Antrieb fährt sich wie ein Elektroauto, ohne Ladeinfrastruktur zu benötigen
  • Umfangreiches Assistenzsystem-Paket serienmäßig
  • Angenehm ruhige Geräuschkulisse im Innenraum

Contra

  • Kein rein elektrischer Antrieb, daher weiterhin Tankstopps nötig
  • Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h (e-POWER) limitiert
  • Kofferraumvolumen im Segment eher durchschnittlich
Ein grauer Nissan Qashqai steht auf einer gepflasterten Fläche.
Ein grauer Nissan Qashqai steht auf einer gepflasterten Fläche.
Nissan Qashqai bei mobile.de

Sanft wie ein Elektroauto, ohne Ladestopp: Nissan Qashqai e-POWER jetzt auf mobile.de suchen.

Renault Captur (Full Hybrid E-Tech 160)

Blauer Renault Captur Full Hybrid E-Tech, Frontansicht schräg, fahrend auf einer Bergstraße.
Quelle: Renault
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Der Renault Captur Full Hybrid E-Tech in Blau zeigt das neu gestaltete Renault-Logo und die markante Frontpartie. Als Hybrid spart er vor allem im Stadtverkehr spürbar Kraftstoff.

Der Renault Captur ist ein kompaktes SUV mit frischem Design und einem erhöhten Einstieg.

Als Full Hybrid E-Tech 160 kombiniert er einen 116 kW (158 PS) starken Benziner mit einem Elektromotor und kommt laut Renault mit vollem Tank auf bis zu 1.000 Kilometer Reichweite.

Geeignet für

  • Stadtfahrer, Paare und Alleinfahrer, Personen mit gelegentlichen Urlaubsreisen

Weniger geeignet für

  • Familien mit großem Platzbedarf, Personen, die ein reines Elektroauto suchen

Der Captur ist auch als Mild Hybrid (103 kW/140 PS) und als reiner Benziner (84 kW/115 PS) erhältlich.

Pro

  • Bis zu 616 Liter Kofferraumvolumen (bei vorgeschobener Rücksitzbank)
  • Hybridantrieb spart Sprit, besonders im Stadtverkehr
  • 28 Fahrerassistenzsysteme für mehr Sicherheit

Contra

  • Kein rein elektrischer Langstreckenbetrieb möglich
  • Ausstattungspakete können die Bedienung technisch vielfältiger machen
  • Einstiegspreis für gut ausgestattete Versionen steigt schnell
Ein roter Renault Captur steht auf einer Verkaufsfläche.
Ein roter Renault Captur steht auf einer Verkaufsfläche.
Renault Captur bei mobile.de

Sparsamer Hybrid, großer Kofferraum: Renault Captur auf mobile.de. Jetzt Angebote vergleichen.

VW T-Roc

Blauer VW T-Roc, Frontansicht schräg, fahrend auf einer Waldstraße.
Blauer VW T-Roc, Heckansicht schräg, fahrend auf einer Waldstraße.
Quelle: Volkswagen
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Die Front des T-Roc zeigt die Lichtsignatur mit LED-Scheinwerfern. Serienmäßig sind zahlreiche Fahrerassistenzsysteme an Bord.
Quelle: Volkswagen
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Der neue VW T-Roc in Blau überzeugt mit sportlicher Silhouette und ist rund 12 Zentimeter länger als sein Vorgänger. Der Kofferraum bietet zwischen 475 und 1.350 Liter Volumen.

Der VW T-Roc kommt mit einem frischen, sportlichen Design und ist rund 12 Zentimeter länger als sein Vorgänger.

Die erhöhte Sitzposition und die großzügigen Türöffnungen machen das Ein- und Aussteigen angenehm.

Mit einem Kofferraumvolumen von 475 bis 1.350 Litern und einem breiten Motorenprogramm – von 85 kW (115 PS) bis 110 kW (150 PS) – bietet er für viele Bedürfnisse die passende Lösung.

Geeignet für

  • Fahrer, die Wert auf Verarbeitungsqualität legen, Vielfahrer, Personen mit Anhängerbedarf (bis zu 1.500 kg)

Weniger geeignet für

  • Personen, die ein Elektroauto suchen, Fahrer mit sehr großem Platzbedarf

Der neue T-Roc verwendet bis zu 40 Kilogramm recycelte Materialien: ein Schritt in Richtung nachhaltigere Produktion.

Pro

  • Breites Motorenprogramm mit sparsamen eTSI-Mild-Hybrid-Antrieben
  • Fünf Jahre Herstellergarantie (bis 100.000 km)
  • Umfangreiche Serienausstattung mit vielen Assistenzsystemen

Contra

  • Kein rein elektrischer Antrieb verfügbar
  • Sportliche Dachlinie schränkt den Kopfraum hinten etwas ein
  • Preislich im oberen Bereich des Kompakt-SUV-Segments
Ein weißer VW T-Roc steht beim Händler.
Ein weißer VW T-Roc steht beim Händler.
VW T-Roc bei mobile.de

Frisches Design, bewährte Qualität: Den VW T-Roc jetzt auf mobile.de finden.

BMW X1

Frontansicht mehrerer BMW X1 auf dem Werksgelände, silbergrauer BMW X1 im Vordergrund.
Blauer BMW iX1 xDrive30 auf dem Werksgelände von BMW, Heckansicht.
Quelle: BMW
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Die Front des BMW X1 zeigt die charakteristischen LED-Scheinwerfer und die breite Niere. Im Innenraum erwartet die Passagiere das BMW Curved Display mit zwei digitalen Bildschirmen.
Quelle: BMW
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BMW X1 und iX1 verlassen das Werk – hier in der Variante iX1 xDrive30 in Blau. Die erhöhte Sitzposition des X1 macht ihn zu einem praktischen Begleiter für Senioren.

Der BMW X1 verbindet das typische SUV-Raumgefühl mit der bekannten Fahrdynamik der Marke.

Die erhöhte Sitzposition erleichtert den Einstieg, das Curved Display mit 10,25-Zoll-Instrumentendisplay und 10,7-Zoll-Control-Display sorgt für eine übersichtliche Bedienung.

Der X1 ist auch als vollelektrischer iX1 (150 kW/204 PS) sowie als Plug-in-Hybrid erhältlich.

Geeignet für

  • Premiumkunden, Vielfahrer, Personen, die Wert auf Fahrdynamik legen

Weniger geeignet für

  • Budgetbewusste Käufer, Personen, die ein einfaches Bedienkonzept bevorzugen

Der iX1 xDrive30 bietet mit 225 kW (306 PS) Systemleistung und Allradantrieb auch für sportlich orientierte Senioren ausreichend Fahrperformance.

Pro

  • Breite Antriebsauswahl: Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid und Vollelektro
  • Hochwertige Verarbeitung und komfortable Sitze
  • Intelligentes Allradsystem xDrive optional verfügbar

Contra

  • Viele Funktionen nur gegen Aufpreis erhältlich
  • Höherer Einstiegspreis als viele Wettbewerber
  • Infotainmentsystem erfordert Eingewöhnung
Ein schwarzer BMW X1 steht in einer Verkaufshalle.
Ein schwarzer BMW X1 steht in einer Verkaufshalle.
BMW X1 bei mobile.de

Premiumkomfort mit erhöhter Sitzposition: BMW X1 und iX1 – jetzt auf mobile.de entdecken.

Volvo EX60

Dunkelgrauer Volvo EX60, Frontansicht, fahrend auf einer schneebedeckten Straße.
Dunkelgrauer Volvo EX60, Seitenansicht schräg, fahrend auf einer schneebedeckten Straße.
Quelle: Volvo
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Der Volvo EX60 ist ein rein elektrisches SUV mit einer WLTP-Reichweite von bis zu 660 Kilometern. Die Sicherheitsausstattung ist typisch für die schwedische Marke.
Quelle: Volvo
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Die Frontpartie des Volvo EX60 zeigt die charakteristischen Thorhammer-Tagfahrlichter. Der Wendekreis von nur 11,3 Metern macht ihn auch in der Stadt wendig.

Der Volvo EX60 ist ein rein elektrisches Mittelklasse-SUV, das Sicherheit und Komfort in den Vordergrund stellt: Werte, die für Senioren besonders relevant sind.

Mit einer WLTP-Reichweite von bis zu 660 Kilometern (P10 AWD) und einem Wendekreis von 11,3 Metern ist der EX60 sowohl auf der Autobahn als auch in der Stadt gut aufgestellt.

Die erhöhte Sitzposition und breite Türöffnungen erleichtern den Einstieg.

Geeignet für

  • Technikaffine Senioren, Vielfahrer, Personen mit eigenem Stellplatz und Lademöglichkeit

Nicht geeignet für

  • Personen ohne Lademöglichkeit zu Hause, Käufer mit kleinem Budget

Der EX60 unterstützt 800-Volt-Schnellladen mit bis zu 370 kW Ladeleistung – damit ist der Akku in rund 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen.

Pro

  • Bidirektionales Laden (Vehicle-to-Load) ermöglicht das Versorgen externer Geräte
  • Volvo-typisch hohe Sicherheitsausstattung
  • Sehr hohe Reichweite von bis zu 660 km (WLTP, P10 AWD)

Contra

  • Ladeinfrastruktur muss geplant werden
  • Deutlich höherer Preis als viele Konkurrenten
  • Hohes Fahrzeuggewicht (ab 2.115 kg)
Ein dunkel lackierter Volvo EX60 steht vor schwarzem Hintergrund.
Ein dunkel lackierter Volvo EX60 steht vor schwarzem Hintergrund.
Volvo EX60 bei mobile.de

Bis zu 660 km Reichweite, maximale Sicherheit: Volvo EX60 auf mobile.de entdecken.

Tabelle: technische Daten zu allen Modellen

ModellAntriebLeistungDrehmomentVerbrauchReichweiteNeupreis ab
Citroën ë-Berlingo (M)Elektro100 kW/136 PS270 Nm18,0–18,6 kWh/100 km335–343 kmab 37.620 Euro
Hyundai Kona Elektro (65 kWh)Elektro150 kW/204 PS255 Nm14,8 kWh/100 kmbis 510 kmab 41.340 Euro
Nissan Qashqai e-POWERBenzin/Elektro (Hybrid)116 kW/158 PS (Benzin) + 151 kW/205 PS (E-Motor)237 Nm (Benzin)/330 Nm (E-Motor)4,3–4,5 l/100 kmab 39.450 Euro
Renault Captur Full Hybrid E-Tech 160Vollhybrid (Benzin)116 kW/158 PS265 Nm4,4 l/100 kmab 28.550 Euro
VW T-Roc 1.5 eTSI (110 kW)Benzin (Mild Hybrid)110 kW/150 PS250 Nm5,6 l/100 kmab 30.995 Euro
BMW X1 sDrive18iBenzin100 kW/136 PS220 Nm6,8 l/100 kmab 45.100 Euro
BMW iX1 eDrive20Elektro150 kW/204 PS250 Nm16,1–16,0 kWh/100 kmbis ~460 kmab 49.400 Euro
Volvo EX60 P6 (RWD)Elektro275 kW/374 PS480 Nm14,7 kWh/100 kmbis 660 kmab 62.990 Euro

Häufig gestellte Fragen

Welche Einstiegshöhe ist für Senioren am besten geeignet?

Für Senioren gilt: Je näher die Sitzhöhe an der natürlichen Sitzhöhe eines Stuhls liegt, desto angenehmer ist der Ein- und Ausstieg.

Konkret bedeutet das eine Sitzhöhe zwischen 55 und 65 Zentimetern über dem Boden. Bei dieser Höhe muss man weder tief hinuntersinken noch sich hochstemmen.

SUVs und Hochdachkombis treffen diesen Bereich in der Regel gut. Klassische Limousinen liegen dagegen oft bei 45 bis 50 Zentimetern – das macht das Aufstehen deutlich schwerer.

Zusätzlich spielt die Türöffnung eine Rolle. Breite Türen und ein niedriger Schweller erleichtern den Einstieg erheblich.

Der Citroën Berlingo punktet hier besonders: Seine Schiebetüren hinten ermöglichen einen stufenfreien Einstieg ohne Verrenkungen.

Welche Assistenzsysteme sind für ältere Fahrer besonders wichtig?

Mit zunehmendem Alter verändern sich Reaktionszeit und Sehvermögen. Bestimmte Assistenzsysteme können das bis zu einem gewissen Grad ausgleichen.

  • Notbremsassistent
    Besonders relevant ist der autonome Notbremsassistent: Er erkennt Hindernisse und bremst automatisch – auch bei langsameren Reaktionen des Fahrers.
  • Spurhalteassistent
    Der Spurhalteassistent verhindert ein unbeabsichtigtes Verlassen der Fahrspur. Das ist vor allem auf Landstraßen und Autobahnen hilfreich.
  • Parkhilfen
    Einparkhilfen und Rückfahrkameras erleichtern das Rangieren in engen Parklücken. Eine 360-Grad-Kamera gibt dabei den besten Überblick.
  • Warnfunktionen
    Totwinkelwarner und Querverkehrswarner hinten sind ebenfalls wertvoll: Sie warnen, wenn sich Fahrzeuge im toten Winkel befinden oder beim Rückwärtsfahren von der Seite nähern.

Alle in dieser Liste vorgestellten Modelle bieten diese Systeme – teils serienmäßig, teils gegen Aufpreis.

Ist ein Elektroauto für Senioren sinnvoll?

Das hängt vor allem von der persönlichen Fahrsituation ab. Wer täglich kurze Strecken fährt und zu Hause laden kann, profitiert von einem Elektroauto.

Das Fahrgefühl ist sanft und gleichmäßig – kein Schalten, kein Ruckeln beim Anfahren. Das kommt vielen älteren Fahrern entgegen.

Wer hingegen häufig lange Strecken ohne geplante Pausen fährt oder keine Lademöglichkeit zu Hause hat, ist mit einem Hybrid oder einem sparsamen Verbrenner oft besser beraten.

Hybride wie der Renault Captur E-Tech oder der Nissan Qashqai e-POWER bieten einen guten Mittelweg: Sie fahren sich im Stadtverkehr fast wie ein Elektroauto, ohne auf Ladeinfrastruktur angewiesen zu sein.

Wer den Umstieg auf Elektro macht, sollte auf eine ausreichende Reichweite achten. Modelle wie der Volvo EX60 oder der Hyundai Kona Elektro (65 kWh) nehmen die Reichweitenangst.

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