Renaults SUV rollt hart und federt weich

Renault Captur II (seit 2019): Test

Der Renault Captur II verdeutlicht den unaufdringlichen Charme simpler Lösungen. Und das Störpotenzial kleiner Fehler. Das Mini-SUV im Alltagstest.

  • Sven Förster
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  • Veröffentlicht am 03/25/2020, 4:16 PM
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Quelle: TeamON GmbH Nach 9,6 Sekunden erreicht der Captur Tempo 100. Maximal fährt das Mini-SUV 193 km/h schnell

Der Captur ist Renaults Option für kleine Familien und große Fans einfacher Lösungen. Hohe Praktikabilität mit einfachen Mitteln gehört seit dem Start der Modellreihe dazu. Generation zwei rollt seit 2019 auf neuer Plattform und größerer Grundfläche. Das Mini-SUV bietet viel Fahrassistenz und genügsame Motoren zu fairen Preisen. Aber das SUV von Renault nervt in Details. Woran es hakt und ob diese Alternative zum VW T-Cross den Ärger wert ist? Das klären wir im ausführlichen Test des mittleren Benziners TCe130 mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe.

Der Renault Captur II (seit 2019) im Überblick

  • Zweite Generation des kleinsten Renault-SUVs
  • 95 bis 115 PS, Frontantrieb, Fünf- und Sechsgang-Handschalter, Siebengang-DKG
  • Hohe Variabilität mit verschiebbarer Rückbank
  • Akzeptable Lenkung, Schwächen bei Fahrwerk und Automatik


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Der Renault Captur II

Nach acht Jahren und 1,5 Millionen Exemplaren schickt Renault den Captur in die zweite Generation.


Abmessungen, Platzangebot, Karosserie

Der Renault Captur II ist länger, breiter und flacher als sein Vorgänger. Mit 4,23 Metern überragt die 2019er-Generation den ersten Captur um 11 Zentimeter. Das macht ihn zu einem der größten Mini-SUVs auf dem Markt. Unter den City-Hochbeinern des Volkswagen-Konzerns ist nur der Skoda Kamiq etwas länger. Neben VW T-Cross und Seat Arona bauen Konkurrenten wie Kia Stonic oder Peugeot 2008 kürzer. Außerdem der Plattform-Bruder Nissan Juke: Beide nutzen die neue CMF-B-Plattform von Renault-Nissan-Mitsubishi.

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Quelle: TeamOn GmbH Mit 4,23 Metern in der Länge gehört der Captur in zweiter Generation zu den größeren Vertretern des Mini-SUV-Segments

Was den Captur ausmacht, sind praktische Stauraum-Lösungen mit einfachen Mitteln. Statt eines schnöden Handschuhfachs verwenden die Franzosen eine herausziehbare Lade mit 11 Litern Fassungsvermögen. Nebensache? Klar, aber Parkschein-Block oder Kugelschreiber findet man darin einfach schneller. Das Fach unterhalb der Mittelarmlehne gerät allerdings knapp. Ansonsten gibt es für kleine Gegenstände die Ablagen der Mittelkonsole. Mit griffigem Belag und hohen Banden besiegen sie die Fliehkraft im Kampf um das Smartphone. In die zweite Sitzreihe stellt Renault serienmäßig eine verschiebbare Rückbank. Ein Verstellbereich von 16 Zentimetern erlaubt im Fond alles von großzügiger Beinfreiheit für Erwachsene bis zum Minimalabstand für sehr gelenkigen Nachwuchs.

Das reguläre Kofferraumvolumen wandelt sich mit der Position von Reihe 2. 422 Liter fasst der Gepäckraum in der gemütlichsten Stellung, 536 Liter im Maximalfall. Oder bis zu 1.275 Liter bei umgeklappten hinteren Lehnen. Über den variablen Gepäckraumboden lässt sich eine ebene Ladefläche erzeugen. Gegen den Spalt bei ganz nach vorne geschobener Rückbank bietet der Renault kein Mittel.



Innenraum,Verarbeitung,  Materialen im Renault Captur

Die abnehmbaren Sitzbezüge des Vorgängers haben den Modellwechsel leider nicht überstanden. Ein weiterer Grund für ein striktes Klecker-Verbot: Der Innenraum des 2019 eingeführten Renault Captur II wirkt schicker als beim Vorgänger. Die neue Ambiente-Beleuchtung (200 Euro mit Fahrmodus-Schalter) braucht es für dieses Urteil gar nicht. Zugegeben, so ein Tasten-Klavier unterhalb des aufgesetzten Infotainment-Screens würde in Aluminium mehr hermachen. Aber für Segment und Preisklasse geht die Kunststoff-Lösung in Ordnung.

Der neue Captur trägt ein ähnliches Cockpit wie der technisch verwandte Clio V, aber eine coolere Mittelkonsole. „Frei schwebend“ nennt das Renault, von „bombenfest“ war nie die Rede: Niemand wird das Ding abbrechen, doch minimal gibt die Konsole unter dem Druck der Hand im Test nach. Warum man das im Alltag probiert? Weil man nach der Ursache des leisen Klapperns auf holprigem Kopfsteinpflaster sucht. Der übrige, geringfügig unterschäumte obere Bereich des Armaturenbretts wirkt solider.

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Quelle: TeamOn GmbH Für das beheizbare Dreispeichen-Lederlenkrad werden 200 Euro Aufpreis fällig

Mehr Polsterung wünscht man sich an Armauflagen und Kopfstütze. Hinterkopf und Ellenbogen ruhen eher hart, die Sitze sind maßvoll unterfüttert. Ihr Seitenhalt geht in diesem Modell in Ordnung – richtig wild reißen wir im Test des Renault Captur selten am beheizbaren Dreispeichen-Lederlenkrad (200 Euro).

Fahrwerk, Lenkung, Fahrverhalten

Ausreichendes Handmoment, gutes Ansprechverhalten, aber sehr wenig Rückmeldung – so arbeitet die Lenkung im Sport-Modus. Im Regular-Programm gibt es weniger Widerstand und mehr Beliebigkeit um die Mittellage bei unverändert introvertierter Vorderachse. In Comfort-Einstellung sowieso. Das Fahrmodus-Programm („Multi Sense“, 200 Euro inklusive Ambiente-Beleuchtung) erlaubt es, die Lenkung nach Geschmack zu justieren. Die Arbeitsweise der Dämpfer beeinflusst es nicht. Schade, denn die Werksabstimmung im Captur stellt im Test weder Gleiter noch Glüher wirklich zufrieden.

Der Renault-Testwagen auf 17-Zöllern federt bei kleinen Unebenheiten hart an, lässt in der Kurve und beim Bremsen aber viel Bewegung des Aufbaus zu. Der Idealfall wäre genau andersherum. Zusammen mit der entkoppelten Lenkung vermittelt das auf der Landstraße wenig Vertrauen. In der Stadt hängt der Komfort von der Zahl der Bodenwellen ab. Tendenziell passt Renaults kleines SUV besser in den urbanen Raum.

Antrieb, Motor, Getriebe im Renault Captur (ab 2019)

Es gibt geschätzte 500 Gründe, warum die 154 PS starke Version des 1,3-Liter-Vierzylinder-Turbobenziners der 131 PS starken Variante überlegen ist. Denn in etwa so viele Umdrehungen früher liefert das Top-Aggregat nennenswerten Schub. Da geht es um Sphären von rund 3.000 Umdrehungen (bei Höchstleistung und Drehmoment erreicht der TCe 130 früher den Peak).

Nach dem ausführlicheren Alltagstest des Renault Captur im schwächeren der Vierzylinder ist klar: Das wahre Leben spielt sich bei weit weniger Touren ab. Unterhalb von 2.000 Umdrehungen entspannt durch den Verkehr, das klappt mit dem TCe 130 gut. Jedenfalls bei konstanter Gaspedalstellung. Abweichungen bringen das Doppelkupplungsgetriebe durcheinander. Die optionale Automatik (1.700 Euro) springt dann öfter durch die sieben Fahrstufen als nötig. Bei Gas-Einsatz dauert es lange, bis sich der Captur II in Bewegung setzt. Haben sich Getriebe und Start-Stopp-Automatik sortiert, kommt das Drehmoment oft zu ruckartig – Quietschen outet bei diesem Fronttriebler nicht zwingend einen Rowdy am Steuer.

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Quelle: TeamOn GmbH Seit Mitte Januar 2020 rollt der Renault Captur in zweiter Generation auf den Straßen

Trotz dieser ungelenken Choreografie des Antriebs zeigt das Display annehmbare Verbrauchswerte: 7,8 Liter im zähen Stadtverkehr und rund 6,5 Liter kombiniert gehen für einen Benziner dieses Formats ohne Elektro-Hilfe in Ordnung. Einen Plug-in-Hybrid namens Renault Captur E-Tech bringt Renault noch 2020. Trotzdem: Den 500 theoretischen Gründen für den stärksten Benziner steht ein triftiges Argument für die getestete 131-PS-Version gegenüber. Hier (und beim Top-Diesel dCi115) besteht die Wahl zwischen der Sechsgang-Handschaltung und dem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Den TCe 155 bietet Renault nur mit der nervösen Automatik an.

Infotainment, Radio, Bedienung

Renaults Satellit fliegt noch immer: Das Bedienelement rechts unterhalb des Lenkrads gibt es bei den Franzosen seit mehr als 15 Jahren. Seinen Spitznamen trägt der Bedien-Satellit aufgrund seiner Form, die man von den regulären Plätzen aus kaum sieht.

Der betagte Lautstärke-Regler ist im Captur relevant, denn einfache Einstellungen laufen im Infotainment-System unseres Testwagens mit 7-Zoll-Bildschirm (das zweitgrößte System ist serienmäßig bei Intens) mühsam ab. Einiges wirkt mit dem optionalen 9,3 Zoll großen Hochkant-Display (650 Euro) weniger verschachtelt. In beiden Fällen gilt: Das Menü ist hübsch, raubt aber viel Aufmerksamkeit. Wer die Karte des Navigationssystems (300 Euro) lieber zwischen stilisierten Rundinstrumenten und direkt vor sich sehen will, ordert den Captur II mit 10 Zoll großem Digital-Display (250 Euro).

Assistenzsysteme und Sicherheit im Renault Captur (2019)

Jeder Renault Captur II verfügt serienmäßig über den Notbremsassistenten, eine Verkehrszeichenerkennung und den Spurhalteassistenten. Alles Weitere kostet Aufpreis und verlangt nach der Automatik-Variante: Unser Testwagen fährt mit der Kombination aus adaptivem Tempomaten (350 Euro inklusive Toter-Winkel-Warner) und Spur-Zentrierungsfunktion (Autobahn- und Stau-Assistent, 500 Euro) nahe an der oberen Grenze zulässiger Teil-Autonomie.

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Quelle: TeamOn GmbH Mit LED-Scheinwerfern fährt der Captur in jeder Ausstattungslinie vor

Das gelingt ihm prächtig, aber nicht verlässlich: Der Abstands-Tempomat zählt zu den unkomplizierten Vertretern seiner Art, er lässt sich nur gelegentlich von Radfahrern verwirren. Bei Lenkeingriffen wirkt der Renault Captur ebenfalls souverän, doch nicht immer identifiziert er die Spur zwischen gut sichtbaren Linien. Insgesamt: Übernimmt das Auto die Lenkarbeit, passieren wenige Schnitzer.

Ausstattung und Preise

Ein Basispreis von 17.950 Euro ist allemal konkurrenzfähig. Der günstigste Renault Captur unterbietet den technisch verwandten Nissan Juke um gut 1.000 Euro (18.990 Euro, 117-PS-Benziner). Der VW T-Cross (ab 18.700 Euro, 95-PS-Benziner) kostet mehr, der ältere Seat Arona (17.150 Euro, 95-PS-Benziner) ist beim Mindestpreis etwas günstiger. Nennenswert günstiger als der Renault Captur kommen aus dem kleinen SUV-Segment nicht viele außer dem Kia Stonic (knapp 16.000 Euro, 84-PS-Benziner). Der Hyundai Kona (ab 17.990 Euro mit 120-PS-Benziner) ist bereits teurer.

Im Captur steckt zum Mindestpreis der 100 PS starke Dreizylinder (TCe 100) mit manuellem Fünfganggetriebe. Die Basis-Linie „Life“ beinhaltet bereits LED-Scheinwerfer und die Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung. Außerdem elektrische Fensterheber vorne und hinten sowie die erwähnten Fahrassistenten City-Notbremsfunktion und Lane-Keeping-Assistant.

Mit dem Level „Experience“ (ab 19.500 Euro) erhält der Captur II 17-Zoll-Alufelgen anstelle der schnöden 16-Zoll-Stahlfelgen. Außerdem gibt es hier bereits das abgebildete 7-Zoll-Display, eine Mittelarmlehne sowie hübschere Stoffe im Innenraum. Unser Testwagen kommt über das höchste reguläre Ausstattungsniveau „Intens“ unter anderem zu einem schlüssellosen Zugangssystem, dem 7-Zoll-Digitaltacho, Parkpiepsern hinten und einer Klimaautomatik. Außen umfasst „Intens“ eine verchromte Dachreling und die Zweifarb-Lackierung. Mit dem Einstiegs-Strang kostet ein solcher Renault Captur mindestens 21.650 Euro. Unser Testwagen mit dem mittleren Benziner TCe 130 startet in der Top-Linie bei 24.950 Euro. Mit Assistenz-Paketen, Metallic-Lackierung (700 Euro), vorderen Parkpiepsern mit Rückfahrkamera (400 Euro), Sitzheizung für vorne (300 Euro) und einigen Extras im niedrigen dreistelligen Bereich kommt der Testwagen auf einen Gesamtpreis von 28.300 Euro. Akzeptabel gemessen am Ausstattungsumfang.


T Cross VW 25
Mini-SUV aus Wolfsburg

Optisch ist er ein kleiner Tiguan, technisch ein großer Polo: Der VW T-Cross.


Fazit zum Renault Captur II

Mit der zweiten Generation des Renault Captur bietet Renault ein praktisches Auto mit viel Ausstattung zu einem insgesamt fairen Preis. Kleinfamilien aus dem urbanen Raum können an diesem Mini-SUV Freude haben. Wer gelegentlich auf die Landstraße biegt, wird weniger glücklich – vornehmlich wegen des Fahrwerks. Der getestete mittlere Benziner TCe130 kommt vor wie hinter der Stadtgrenze zurecht.

Die Auswahl des Getriebes hängt letztlich am gewünschten Assistenz-Umfang: Mit dem Handschalter erhält man das angenehmere Auto, mit dem Doppelkupplungsgetriebe das fähigere. Denn für echte Teil-Autonomie braucht es die Automatik.



Renault Captur II (ab 2019): Technische Daten

Modell Renault Captur TCe 130 EDC
Motor 1,3-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner
Getriebe Sechsgang-Handschaltung, 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
Leistung 131 PS bei 5.000 Umdrehungen
Drehmoment 240 Nm bei 1.600 Umdrehungen
Verbrauch 5,5-5,7 l/100 km (WLTP, kombiniert)
CO2 125-129 g/km
0-100 km/h 9,6 s
Geschwindigkeit 193 km/h
Länge 4.227 mm
Breite 1.797 mm
Höhe 1.576 mm
Radstand 2.639 mm
Leergewicht (EU) ab 1.334 kg
Kofferraumvolumen 422-1.275 l
Grundpreis Renault Captur 17.950 Euro (als TCe 100)
Grundpreis Renault Captur TCe 130 ab 21.100 Euro (ab 22.800 mit DKG)
Testwagen-Gesamtpreis 28.300 Euro
Erhältlich seit Mitte Januar 2020

Der Renault Captur II in Bildern

  • Renault Captur Test-02
    Quelle: TeamOn GmbH Insgesamt stehen bei unserem Testwagen 28.300 Euro auf dem Preisschild
  • Renault Captur Test-01
    Quelle: TeamON GmbH Nach 9,6 Sekunden erreicht der Captur Tempo 100. Maximal fährt das Mini-SUV 193 km/h schnell
  • Renault Captur Test-07
    Quelle: TeamOn GmbH Mit LED-Scheinwerfern fährt der Captur in jeder Ausstattungslinie vor
  • Renault Captur Test-08
    Quelle: TeamOn GmbH Mit 4,23 Metern in der Länge gehört der Captur in zweiter Generation zu den größeren Vertretern des Mini-SUV-Segments
  • Renault Captur Test-09
    Quelle: TeamOn GmbH Unser Testwagen wird von einem 1,3-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner mit 131 PS angetrieben
  • Renault Captur Test-10
    Quelle: TeamOn GmbH Seit Mitte Januar 2020 rollt der Renault Captur in zweiter Generation auf den Straßen
  • Renault Captur Test-12
    Quelle: TeamOn GmbH Noch 2020 soll eine Plug-in-Hybrid-Version des Captur folgen
  • Renault Captur Test-13
    Quelle: TeamOn GmbH Um ganze 11 Zentimeter streckt sich der Captur im Vergleich zum Vorgänger in die Länge
  • Renault Captur Test-14
    Quelle: TeamOn GmbH Für den Renault Captur verlangen die Franzosen mindestens 17.950 Euro
  • Renault Captur Test-15
    Quelle: TeamOn GmbH Die Mittelkonsole im Renault Captur ist "frei schwebend"
  • Renault Captur Test-17
    Quelle: TeamOn GmbH In unserem Testwagen überträgt der Motor seine Kraft an ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
  • Renault Captur Test-19
    Quelle: TeamOn GmbH Der Bildschirm des Infotainments im Testwagen misst 7 Zoll, das große System mit 9,3 Zoll lässt sich Renault mit 650 Euro Aufpreis bezahlen
  • Renault Captur Test-20
    Quelle: TeamOn GmbH Klar und aufgeräumt: Der Innenraum des Renault Captur II sieht übersichtlich aus und wirkt insgesamt ordentlich verarbeitet
  • Renault Captur Test-21
    Quelle: TeamOn GmbH Für das beheizbare Dreispeichen-Lederlenkrad werden 200 Euro Aufpreis fällig
  • Renault Captur Test-23
    Quelle: TeamOn GmbH Bei umgelegter Rückbank erweitert sich der Stauraum auf 1.275 Liter
  • Renault Captur Test-24
    Quelle: TeamOn GmbH Mindestens 422 Liter können im Kofferraum des Renault Captur verstaut werden
  • Renault Captur Test-26
    Quelle: TeamOn GmbH Die Rückbank im Captur lässt sich um ganze 16 Zentimeter verschieben. Das sorgt für viel Beinfreiheit auf den hinteren Plätzen