BMW X1 sDrive18d im Test

Mehr Diesel braucht man nicht als im X1 18d

Der BMW X1 gehört zu den wichtigsten SUVs bei BMW. 2019 erhält er ein Facelift. Ob das Kompakt-SUV damit auf der Höhe der Zeit fährt, liest Du in unserem Test.

  • Heiko Dilk
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  • Veröffentlicht am 02/16/2020, 07:15 AM
  • Aktualisiert am 02/17/2020, 05:18 PM
BMW X1 sDrive18d Frontansicht
Quelle: Steven Raunheimer Mit dem Facelift von 2019 bekommt das kompakte BMW-SUV eine neue Frontschürze

Der BMW X1 ist nicht das erste Kompaktklasse-Auto von BMW. Doch die zweite Generation ist trotzdem Vorreiter. Das Modell mit dem internen Baureihencode F48 ist 2015 das erste BMW-SUV, das nicht auf der Hinterradantriebsplattform steht. Lediglich der Van 2er Active Tourer und sein längerer Bruder 2er Gran Tourer fahren damals mit Frontantrieb. Den Kunden ist es egal. BMW verkauft 2018 fast so viele X1 wie BMW 3er.

BMW X1 SUV: Das Wichtigste in Kürze

  • Kompakt-SUV mit Front- oder Allradantrieb und sportlichem Anspruch
  • Zweite Generation seit 2015 auf dem Markt, BMW X1 Facelift im Jahr 2019
  • Benzinmotoren von 140 bis 231 PS, Diesel von 150 PS bis 231 PS
  • Seit Frühjahr 2020 auch als Plug-in-Hybrid mit 57 km el. Reichweite
  • Preise ab gut 33.100 Euro

Im Jahr 2019 liftet BMW das kleinste SUV im Stall. Äußerlich erkennbar an der größeren Doppelniere, die jetzt in der Mitte verbunden ist. Die optionalen LED-Scheinwerfer bekommen eine neue Grafik, Front- und Heckschürze ändern sich ebenfalls. Wichtiger: Die Motoren werden sauberer und erfüllen mindestens den Abgasstandard Euro 6d-TEMP. Die Diesel schaffen Euro 6d. Außerdem kündigt BMW einen Plug-in-Hybrid ab März 2020 an. Zum Alltagstest rollt ein Volumenmodell: der BMW X1 sDrive18d. Was der kleinste Diesel mit Frontantrieb kann, liest Du in unserem Test.


BMW X1 xDrive 25d in der Frontansicht, stehend
Münchener Kompakt-SUV

• Modell: BMW X1 xDrive 25d
• Motor: Vierzylinder-Turbodiesel
• Leistung 231 PS
• 0-100 km/h: 6,6 s


Abmessungen, Platzangebot, Kofferraumvolumen, im BMW X1

Das Layout mit Frontantrieb und quer eingebautem Motor ermöglicht viel Raum im kompakten SUV. Auf 4,45 Metern Länge passen gut nutzbare 505 bis 1.550 Liter Gepäck in den Kofferraum. Ein solider Wert im Segment. Der doppelte Boden lässt sich falten und aufstellen, so kommt man gut an das Fach darunter heran. Hoch angebrachte Gepäckhaken halten Einkaufstaschen fest.

Überraschend viel Platz bietet das Auto zudem auf der Rückbank. Reichlich Raum für die Knie und genug für den Kopf machen ihn fast angenehmer als den größeren BMW X3. Die Rückbank lässt sich optional um bis zu 13 Zentimeter verschieben.

Lediglich vorne wirkt das kompakte BMW-SUV enger als erwartet. Man könnte auch sagen: intim. Vor allem in der Mittelkonsole wünscht man sich mehr Platz. Ein Smartphone lässt sich hier nicht unterbringen, dafür gibt es zwei große Becherhalter. Das Fach in der Mittelarmlehne fällt ebenfalls klein aus, erlaubt es aber, das Telefon hier einzuspannen.



Innenraum, Verarbeitung, Materialien

Viel weicher Kunststoff, eine hübsche, offenporig verarbeitete Holzleiste, seidenmatt verchromte Zierleisten und präzise gesetzte (falsche) Nähte am Armaturenbrett. Das Cockpit des X1 ist ein angenehmer Ort. Jedenfalls in der “xLine”-Ausstattung unseres Testwagens. Unter der kleinen Hutze vor dem Fahrer sitzen analoge Instrumente. Die Vielfalt der anzeigbaren Infos fällt eher mager aus, doch der klassische Look gefällt.

Die Knöpfe, Schalter und Drehräder fühlen sich gut an, die Oberflächenbearbeitung wirkt wertig. Genau wie das weiche Leder auf dem Lenkradkranz. Die Lederpolster sind grob gemasert, machen aber einen robusten Eindruck und die Nähte sind präzise gesetzt. Hinten fühlt sich der X1 nicht weniger edel an als vorne. So gehört sich das für ein kompaktes SUV mit Premium-Anspruch und Premium-Preis.

Infotainment, Konnektivität, Bedienung

Das Infotainment hat BMW mit dem Facelift 2019 modernisiert. Das neueste Betriebssystem 7.0 steckt nicht im Auto, das macht aber nichts. Im Testwagen montiert BMW das große System mit 10,25 Zoll großem Display. Das lässt sich per Berührung bedienen, besser aber mittels des Dreh-Drück-Stellers auf dem Mitteltunnel. Das erfordert weniger Aufmerksamkeit als der Touchscreen. Die Sprachsteuerung funktioniert ebenfalls ordentlich, Navigationsziele versteht das System zuverlässig auf Anhieb.

Die Kacheln auf dem zweiteiligen Homescreen geben keine Rätsel auf. Wer mag, hört Musik über den eingebauten Streamingdienst – oder vom Smartphone über Bluetooth. Mehr geht mit Android-Telefonen leider nicht. BMW bringt den Standard Android Auto erst im Sommer 2020, dann aber direkt kabellos. Apple CarPlay ohne Strippe funktioniert bereits tadellos.

Die Informationsvielfalt im weitgehend analogen Instrumententräger ist überschaubar, doch das Wichtigste findet man im Cockpit. Oder auf dem großen Head-up-Display, das amtlich auf die Windschutzscheibe projiziert.

BMW X1 sDrive18d Infotainment-System
Quelle: Steven Raunheimer Die Kacheln auf dem zweiteiligen Homescreen geben keine Rätsel auf. Wer mag, hört Musik über den eingebauten Streamingdienst

Sicherheit und Assistenz im BMW X1

BMW lässt sich einen großen Teil der Helfer im X1 bezahlen. Serienmäßig gibt es einen Bremsassistenten für die Stadt, einen Aufmerksamkeitsassistenten und eine Verkehrszeichenerkennung. Schon die Fußgängererkennung für die City-Notbremse kostet extra. Sie steckt im Paket „Driving Assistant“ für 650 Euro, zusammen mit der Spurverlassenswarnung und dem Fernlichtassistenten. Der „Driving Assistant Plus“ hält dazu aktiv die Spur und den Abstand zum Vordermann. Damit fährt der BMW im Stau weitgehend alleine. Nach oben setzen die Münchner die Grenze allerdings bei 140 km/h. Das komplette Paket kostet 1.400 Euro bzw. 1.120 Euro, wenn man eine der Ausstattungslinien wählt.

Beim Parken hilft ein Parkassistent (800 Euro) oder eine Rückfahrkamera (400 Euro). Das ist mehr als eine Überlegung wert, denn der X1 ist nicht besonders übersichtlich. LED-Scheinwerfer gibt es für 900 Euro oder serienmäßig ab den Ausstattungen xLine und Sport Line. Blendfreie Matrix-LED-Leuchten kosten 1.400 Euro bzw. 500 Euro Aufpreis. Aus unserer Sicht immer eine gute Investition.

Antrieb, Motor, Getriebe, Fahrleistungen

Im Testwagen werkelt der kleinste Diesel, den BMW in Deutschland anbietet. Der X1 sDrive18d verfügt über 150 PS aus einem 2,0-Liter-Diesel, 350 Newtonmeter Drehmoment und ein manuelles Sechsgang-Getriebe. Im Testwagen steckt die optionale Achtgang-Automatik – in der Sport-Variante inklusive Schaltpaddel hinterm Lenkrad und mit schnelleren Schaltvorgängen. 2.250 Euro kostet die Wandlerautomatik. Die etwas günstigere Standardversion ohne Sport hätte genügt. Der Motor setzt dem X1 ohnehin sportliche Grenzen. Die Sport-Steptronic stört beim leichten Verzögern gelegentlich mit etwas zu viel Motorbremsmoment.

Der Vierzylinder-Diesel kommt dennoch gut klar mit dem immerhin 1,6 Tonnen schweren SUV. Er liefert genügend Drehmoment für den Alltag, brummelt angenehm ruhig im Hintergrund und lässt sich einigermaßen sparsam fahren. Im dichten Stadtverkehr spürt man jedoch das recht hohe Gewicht. Zwischen sieben und acht Litern muss man hier bei kühlen Temperaturen rechnen. Im Schnitt mit Autobahn und viel Stadtverkehr landeten wir bei 6,4 Litern. Das geht in Ordnung.

BMW X1 sDrive18d Blick unter die Motorhaube
Quelle: Steven Raunheimer BMW X1: In unserem Testwagen befindet sich der 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel mit 150 PS

Fahrwerk, Lenkung, Fahrverhalten

Das Fahrgefühl im BMW X1: solide. Das Lenkrad liegt gewichtig in den Händen, was in der Stadt nicht unbedingt sein müsste. Doch dafür transportiert es verglichen mit anderen Kompakt-SUVs viel Gefühl an die Fingerspitzen und lenkt den X1 direkt und präzise um Kurven. Man spürt den sportlichen Anspruch vor allem im Sport-Modus, der die Handkräfte zusätzlich erhöht und das Fahrwerk strafft.

Dabei gibt sich die optionale adaptive Federung (500 Euro) schon im Comfort-Modus eher fest. Bei niedrigen Geschwindigkeiten auf unebenem Pflaster kippelt der X1 dadurch merklich, rollt aber trotzdem passabel ab.

Bei höheren Geschwindigkeiten geht der X1 dafür gut kontrolliert über Buckel und Kanten und neigt sich nicht zu sehr in Kurven. Bauhöhe und Gewicht lassen sich jedoch nie ganz kaschieren. Für den Sport gibt es naturgemäß bessere Autos, weshalb das straffe Fahrwerk im Grunde eher sinnlos erscheint. Nun ja, wer´s mag.


Mercedes GLA J.W. Handelsgesellschaft mbH
Mercedes GLA-Klasse

Die erste Generation des GLA von Mercedes-Benz: Kompaktes SUV mit Stern.


Ausstattung, Preis und Fazit zum BMW X1 sDrive18d

35.550 Euro sind eine Menge Geld für einen Basis-Diesel in der Kompaktklasse. Doch bei Audi zahlt man ähnliche Preise für den Q3, bei Mercedes für den GLA. Ein Volvo XC40 liegt in gleichen Preisregionen. Mit der xLine-Ausstattung steigt der Preis um 5.100 Euro, das automatische Getriebe treibt ihn um weitere 2.250 Euro nach oben. 19-Zöller, Lederpolster, das große Navi und Infotainmentsystem sowie der Driving Assistant Plus sind weitere Optionen, die unseren Testwagen teuer machen. Rund 58.000 Euro stehen nach allen Häkchen auf dem Preisschild. Dass die Konkurrenz ähnlich teuer ist, tröstet nur wenig.

Zumal: Der BMW X1 ist etwas in die Jahre gekommen, während Audi Q3 und Volvo XC40 gerade frisch auf dem Markt sind. Der Mercedes GLA startet im Frühjahr 2020. Das spürt man nur in Teilen, bei der Assistenz zum Beispiel. Nicht jedoch beim Infotainment, das auch ohne das modernste BMW-System gut dasteht.

Beim Platzangebot macht die Konkurrenz dem X1 sowieso nichts vor. Er lädt deutlich mehr ein als Mercedes GLA und Volvo XC40 und kaum weniger als der Audi Q3. Auf der Rückbank sitzen Passagiere ebenfalls gut. Wer ein sportliches SUV mit Premium-Anspruch sucht, findet also spätestens seit dem Facelift ein gutes Angebot im X1. Vom Fahrwerk würden wir uns mehr Milde wünschen, denn ein SUV darf gern sanfter federn.

BMW X1 sDrive18d 2019 (F48): Technische Daten

Modell BMW X1 sDrive18d 2019 (F48)
Motor 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel
Leistung 150 PS/110 kW b. 4.000 U/min
Drehmoment 350 Nm b. 1.750-2.500 U/min
Antrieb Achtgang-Automatik, Frontantrieb
0-100 km/h 9,4 s
Geschwindigkeit 205 km/h
Verbrauch 4,6-4,3 l/100 km
CO2-Ausstoß 122-114 g/km
Abgasnorm Euro 6d
Länge 4.447 mm
Breite 1.821 mm
Höhe 1.598 mm (ohne Dachreling)
Radstand 2.670 mm
Kofferraumvolumen 505-1.550 l
Gewicht 1.615 kg
Anhängelast 1.800 kg
Preis des Testwagens 58.240 Euro



BMW X1: Motoren, Getriebe

  • BMW X1 sDrive18i: 1,5-l-Dreizylinder-Turbobenziner, 140 PS, 6-Gang-Handschaltung, Frontantrieb
  • BMW X1 sDrive20i: 2,0-l-Vierzylinder-Turbobenziner, 192 PS, 7-Gang-Doppelkupplung, Frontantrieb
  • BMW X1 xDrive20i: 2,0-l-Vierzylinder-Turbobenziner, 192 PS, 8-Gang-Automatik, Allrad
  • BMW X1 xDrive25i: 2,0-l-Vierzylinder-Turbobenziner, 231 PS, 8-Gang-Automatik, Allrad
  • BMW X1 sDrive18d: 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel, 150 PS, 6-Gang-Handschaltung, Frontantrieb
  • BMW X1 xDrive18d: 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel, 150 PS, 6-Gang-Handschaltung, Allrad
  • BMW X1 sDrive20d: 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel, 190 PS, 8-Gang-Automatik, Frontantrieb
  • BMW X1 xDrive20d: 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel, 190 PS, 8-Gang-Automatik, Allrad
  • BMW X1 xDrive25d: 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel, 231 PS, 8-Gang-Automatik, Allrad
  • BMW X1 xDrive25e: 1,5-l-Vierzylinder-Turbobenziner und E-Motor (Plug-in-Hybrid), 220 PS, 6-Gang-Automatik, Allrad

BMW X1 Preise, Ausstattungen (Stand: März 2020)

Modell/AusstattungsDrive18isDrive20ixDrive20ixDrive25isDrive18dxDrive18dsDrive20dxDrive20dxDrive25dxDrive25e
Serie33.100 Euro38.150 Euro40.400 Euro35.550 Euro37.550 Euro40.950 Euro42.950 Euro
Advantage34.600 Euro39.650 Euro41.900 Euro45.900 Euro37.050 Euro39.050 Euro42.450 Euro44.450 Euro45.650 Euro45.650 Euro
Sport Line38.200 Euro43.250 Euro45.500 Euro49.500 Euro40.650 Euro42.650 Euro46.050 Euro48.050 Euro49.250 Euro49.250 Euro
xLine38.200 Euro43.250 Euro45.500 Euro49.500 Euro40.650 Euro42.650 Euro46.050 Euro48.050 Euro49.250 Euro49.250 Euro
M Sport39.800 Euro44.850 Euro47.100 Euro51.100 Euro42.250 Euro44.250 Euro47.650 Euro49.650 Euro50.850 Euro51.800 Euro

Alternative Antriebe im BMW X1

Einen komplett batterieelektrischen X1 bietet BMW noch nicht. Hier wird der iX3 Ende des Jahres den Anfang bei den SUVs machen. Ab März 2020 rollt der X1 als Plug-in-Hybrid xDrive25e zu den Händlern. BMW kombiniert einen 1,5-Liter-Dreizylinder mit 92 kW/125 PS und einen Elektromotor mit 70 kW/95 PS und 165 Nm Drehmoment. Die Systemleistung liegt bei 162 kW/220 PS. Der Elektromotor sitzt an der Hinterachse, während der Verbrenner die Vorderachse antreibt. BMW realisiert so einen elektrischen Allradantrieb. Mit dem 8,8 kWh Energie fassenden Akku soll der X1 xDrive25e rund 57 Kilometer weit nur mit E-Motor schaffen. Der Normverbrauch wird mit 1,9 Litern angegeben. Vor allem für Dienstwagenkunden dürfte der X1-Plug-in-Hybrid ein lohnendes Angebot sein. Er kostet laut Liste genauso viel wie der Diesel xDrive25d. Dazu gibt es jedoch die Elektroprämie und den Steuervorteil für elektrifizierte, privat genutzte Dienstwagen.

Der BMW sDrive18d in Bildern

  • BMW X1 sDrive18d Heckansicht
    Quelle: Steven Raunheimer Der sDrive18d ist der kleinste, erhältliche Diesel-X1 mit Frontantrieb
  • BMW X1 sDrive18d Blick auf den Fahrersitz durch das Seitenfenster
    Quelle: Steven Raunheimer Der X1 bewegt sich BMW-typisch im Premium-Preissegment und fühlt sich auch so an
  • BMW X1 sDrive18d Armaturenbrett
    Quelle: Steven Raunheimer Uns gefällt die abgespeckte Optik des Instrumententrägers im neuen BMW X1
  • BMW X1 sDrive18d Schalthebel
    Quelle: Steven Raunheimer Geschaltet wird der BMW X1 mit einer 6-Gang-Handschaltung oder, wie in unserem Testwagen, mit einer 8-Gang-Automatik
  • BMW X1 sDrive18d Infotainment-System
    Quelle: Steven Raunheimer Die Kacheln auf dem zweiteiligen Homescreen geben keine Rätsel auf. Wer mag, hört Musik über den eingebauten Streamingdienst
  • BMW X1 sDrive18d Armaturenbrett
    Quelle: Steven Raunheimer Eine Holzleiste schmückt das Armaturenbrett des BMW X1
  • BMW X1 sDrive18d Fahrersitz
    Quelle: Steven Raunheimer Der X1 wird seinem Anspruch durchaus gerecht: Die Lederpolster sind grob gemasert, machen aber einen robusten Eindruck und die Nähte sind präzise gesetzt
  • BMW X1 sDrive18d Tankdeckel
    Quelle: Steven Raunheimer Unser Testwagen verbraucht im Schnitt 6,4 Liter auf 100 Kilometer, mit Autobahn und viel Stadtverkehr
  • BMW X1 sDrive18d Frontansicht
    Quelle: Steven Raunheimer Im Sport-Modus strafft sich das Fahrwerk des BMW X1 und ermöglicht ein dynamischeres Fahrgefühl
  • BMW X1 sDrive18d Frontansicht
    Quelle: Steven Raunheimer Mit dem Facelift von 2019 bekommt das kompakte BMW-SUV eine neue Frontschürze
  • BMW X1 sDrive18d Hauptansicht
    Quelle: Steven Raunheimer Der X1 xDrive18d ist ab 37.550 Euro erhältlich
  • BMW X1 sDrive18d Seitenansicht
    Quelle: Steven Raunheimer Das Kompakt-SUV ist 4,45 Meter lang und nutzt den verfügbaren Platz effizient - Frontantrieb und Quermotor machen es möglich
  • BMW X1 sDrive18d Scheinwerfer
    Quelle: Steven Raunheimer Blendefreie Matrix-LED-Scheinwerfer kosten 1400 Euro
  • BMW X1 sDrive18d Heckansicht
    Quelle: Steven Raunheimer Für 400 Euro gibt's die Rückfahrkamera. Sehr nützlich, da der BMW X1 nicht besonders übersichtlich ist
  • BMW X1 sDrive18d Blick unter die Motorhaube
    Quelle: Steven Raunheimer BMW X1: In unserem Testwagen befindet sich der 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel mit 150 PS
  • BMW X1 sDrive18d Blick in den Kofferraum
    Quelle: Steven Raunheimer Die Rückbank lässt sich bis zu 13 Zentimeter verschieben, der Kofferraum des X1 fasst 505 Liter
  • BMW X1 sDrive18d Blick in den Kofferraum mit umgeklappter Rückbank
    Quelle: Steven Raunheimer Die Klappe des Kofferraumbodens lässt sich falten und aufstellen
  • BMW X1 sDrive18d mit offener Heckklappe
    Quelle: Steven Raunheimer Der Kofferraum der BMW X1 bietet 505 bis 1.550 L iter Volumen
  • BMW X1 sDrive18d Rücklicht
    Quelle: Steven Raunheimer Rückleuchten des BMW X1
  • BMW X1 sDrive18d Rückbank
    Quelle: Steven Raunheimer Auf der Rückbank des BMW X1 gibt es jede Menge Platz - auch im Vergleich zu den Konkurrenzmodellen von Audi und Daimler
  • BMW X1 sDrive18d Cockpit
    Quelle: Steven Raunheimer Cockpit des BMW X1: In der “xLine”-Ausstattung unseres Testwagens ein durchaus angenehmer Ort