Kleiner Diesel im kleinen SUV von BMW

BMW X1 (2020) im Test: So gut ist das Kompakt-SUV

Der BMW X1 gehört zu den wichtigsten SUVs bei BMW. 2019 erhält er ein Facelift. Ob das Kompakt-SUV damit auf der Höhe der Zeit fährt, liest Du in unserem Test.

  • Heiko Dilk
  • Veröffentlicht am 02/16/2020, 07:15 AM
  • Aktualisiert am 01/22/2021, 03:29 PM
BMW X1 sDrive18d Frontansicht
Quelle: Steven Raunheimer Mit dem Facelift von 2019 bekommt das kompakte BMW-SUV eine neue Frontschürze

Das wichtigste SUV von BMW ist das Kleinste: Von keinem Modell mit dem großen „X“ im Namen verkauft der Hersteller mehr als vom X1. Mit Preisen ab 33.100 Euro kostet das Kompakt-SUV weniger als alle anderen SUVs im Programm. Und mit einem Kofferraumvolumen von 505 bis 1.550 Litern passt auf überschaubarer Länge von rund 4,45 Metern richtig viel rein. Außerdem finden sich einige Antriebe mit niedrigem Verbrauch im umfangreichen Angebot.

BMW X1 (F48) im Test: Das Wichtigste in Kürze

  • Kompakt-SUV mit Front- oder Allradantrieb und sportlichem Anspruch
  • Zweite Generation seit 2015 auf dem Markt, BMW X1 Facelift im Jahr 2019
  • Benzinmotoren von 140 bis 231 PS, Diesel von 150 PS bis 231 PS
  • Seit Frühjahr 2020 auch als Plug-in-Hybrid mit 57 km el. Reichweite
  • Seit Herbst 2020 alle Motoren mit Abgasnorm Euro 6d
  • BMW X1 Preis: ab 33.100 Euro (X1 sDrive18i), Testwagen ab 35.550 Euro

Seit 2015 fährt die Generation F48 bei uns, 2019 wird sie überarbeitet. Äußerlich erkennbar an der größeren Doppelniere, die jetzt in der Mitte verbunden ist. Die optionalen LED-Scheinwerfer bekommen eine neue Grafik, Front- und Heckschürze ändern sich ebenfalls. Wichtiger: Die Motoren werden sauberer und erfüllen mindestens den Abgasstandard Euro 6d-TEMP, die Diesel bereits den strengeren Abgasstandard Euro 6d. Seit Herbst 2020 erfüllen alle Motoren Euro 6d. Außerdem bietet BMW seit März 2020 den Plug-in-Hybrid xDrive25e an. Zum Alltagstest rollt ein Volumenmodell: der BMW X1 sDrive18d. Was der kleinste Diesel mit Frontantrieb kann, liest Du in unserem Test.


BMW X1 xDrive 25d in der Frontansicht, stehend
Münchener Kompakt-SUV

• Modell: BMW X1 xDrive 25d
• Motor: Vierzylinder-Turbodiesel
• Leistung 231 PS
• 0-100 km/h: 6,6 s


BMW X1 Test: Abmessungen, Platzangebot, Kofferraumvolumen

Das Layout mit Frontantrieb und quer eingebautem Motor ermöglicht viel Raum im kompakten SUV. Auf 4,45 Metern Länge passen gut nutzbare 505 bis 1.550 Liter Gepäck in den Kofferraum. Ein solider Wert im Segment. Der doppelte Boden lässt sich falten und aufstellen, so kommt man gut an das Fach darunter heran. Hoch angebrachte Gepäckhaken halten Einkaufstaschen fest.

Überraschend viel Platz bietet das Auto zudem auf der Rückbank. Reichlich Raum für die Knie und genug für den Kopf machen ihn fast angenehmer als den größeren BMW X3. Die Rückbank lässt sich optional um bis zu 13 Zentimeter verschieben.

Lediglich vorne wirkt das kompakte SUV enger als erwartet. Man könnte auch sagen: intim. Vor allem in der Mittelkonsole wünscht man sich mehr Platz. Ein Smartphone lässt sich hier nicht unterbringen, dafür gibt es zwei große Becherhalter. Das Fach in der Mittelarmlehne fällt ebenfalls klein aus, erlaubt es aber, das Telefon hier einzuspannen.



Innenraum, Verarbeitung, Materialien im BMW X1 2020

Viel weicher Kunststoff, eine hübsche, offenporig verarbeitete Holzleiste, seidenmatt verchromte Zierleisten und präzise gesetzte (falsche) Nähte am Armaturenbrett. Das Cockpit des X1 ist ein angenehmer Ort. Jedenfalls in der “xLine”-Ausstattung unseres Testwagens. Unter der kleinen Hutze vor dem Fahrer sitzen analoge Instrumente. Die Vielfalt der anzeigbaren Infos fällt eher mager aus, doch der klassische Look gefällt.

Die Knöpfe, Schalter und Drehräder fühlen sich gut an, die Oberflächenbearbeitung wirkt wertig. Genau wie das weiche Leder auf dem Lenkradkranz. Die Lederpolster sind grob gemasert, machen aber einen robusten Eindruck und die Nähte sind präzise gesetzt. Hinten fühlt sich der X1 nicht weniger edel an als vorne. So gehört sich das für ein kompaktes SUV mit Premium-Anspruch und Premium-Preis.

Infotainment, Konnektivität, Bedienung im BMW X1

Das Infotainment hat BMW mit dem Facelift 2019 modernisiert. Das neueste Betriebssystem 7.0 steckt nicht im Auto, das macht aber nichts. Im Testwagen arbeitet das große System mit 10,25 Zoll großem Display. Das lässt sich per Berührung bedienen, besser aber mittels des Dreh-Drück-Stellers auf dem Mitteltunnel. Das erfordert weniger Aufmerksamkeit als der Touchscreen. Die Sprachsteuerung funktioniert ebenfalls ordentlich, Navigationsziele versteht das System zuverlässig auf Anhieb.

Die Kacheln auf dem zweiteiligen Homescreen geben keine Rätsel auf. Wer mag, hört Musik über den eingebauten Streamingdienst – oder vom Smartphone über Bluetooth. Mehr geht mit Android-Telefonen leider nicht. BMW bringt den Standard Android Auto erst im Sommer 2020, dann aber direkt kabellos. Apple CarPlay ohne Strippe funktioniert bereits tadellos.

Die Informationsvielfalt im weitgehend analogen Instrumententräger ist überschaubar, doch das Wichtigste findet man im Cockpit. Oder auf dem großen Head-up-Display, das amtlich auf die Windschutzscheibe projiziert.

BMW X1 sDrive18d Infotainment-System
Quelle: Steven Raunheimer Die Kacheln auf dem zweiteiligen Homescreen geben keine Rätsel auf. Wer mag, hört Musik über den eingebauten Streamingdienst

Sicherheit und Assistenz im BMW X1 2020

BMW lässt sich einen großen Teil der Helfer im X1 bezahlen. Serienmäßig gibt es einen Bremsassistenten für die Stadt, einen Aufmerksamkeitsassistenten und eine Verkehrszeichenerkennung. Schon die Fußgängererkennung für die City-Notbremse kostet extra. Sie steckt im Paket „Driving Assistant“ für 650 Euro, zusammen mit der Spurverlassenswarnung und dem Fernlichtassistenten. Der „Driving Assistant Plus“ hält dazu aktiv die Spur und den Abstand zum Vordermann. Damit fährt der BMW im Stau weitgehend alleine. Nach oben setzen die Münchner die Grenze allerdings bei 140 km/h. Das komplette Paket kostet 1.400 Euro bzw. 1.120 Euro, wenn man eine der Ausstattungslinien wählt.

Beim Parken hilft ein Parkassistent (800 Euro) oder eine Rückfahrkamera (400 Euro). Das ist mehr als eine Überlegung wert, denn der X1 ist nicht besonders übersichtlich. LED-Scheinwerfer gibt es für 900 Euro oder serienmäßig ab den Ausstattungen xLine und Sport Line. Blendfreie Matrix-LED-Leuchten kosten 1.400 Euro bzw. 500 Euro Aufpreis. Aus unserer Sicht immer eine gute Investition.

BMW X1 im Test: Antrieb, Motor, Getriebe, Fahrleistungen

Im Testwagen werkelt der kleinste Diesel, den BMW in Deutschland anbietet. Der X1 sDrive18d verfügt über 150 PS aus einem 2,0-l-Vierzylinder, 350 Newtonmeter Drehmoment und ein manuelles Sechsgang-Getriebe. Im Testwagen steckt die optionale Achtgang-Automatik – in der Sport-Variante inklusive Schaltpaddel hinterm Lenkrad und mit schnelleren Schaltvorgängen. 2.250 Euro kostet die Wandlerautomatik. Die etwas günstigere Standardversion ohne Sport hätte genügt. Der Motor setzt dem X1 ohnehin sportliche Grenzen. Die Sport-Steptronic stört beim leichten Verzögern gelegentlich mit etwas zu viel Motorbremsmoment.

Der Vierzylinder-Diesel kommt dennoch gut klar mit dem immerhin 1,6 Tonnen schweren SUV. Er liefert genügend Drehmoment für den Alltag, brummelt angenehm ruhig im Hintergrund und lässt sich sparsam fahren. Nur im dichten Stadtverkehr spürt man das recht hohe Gewicht. Zwischen sieben und acht Litern Verbrauch muss man hier bei kühlen Temperaturen rechnen. Im Schnitt mit Autobahn und viel Stadtverkehr landeten wir bei einem Verbrauch von 6,4 Litern.

BMW X1 sDrive18d Blick unter die Motorhaube
Quelle: Steven Raunheimer BMW X1: In unserem Testwagen steckt der 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel mit 150 PS

BMW X1 Hybrid: Günstige Alternative mit Stecker

Als Alternative zum Diesel bietet BMW seit März 2020 den Plug-in-Hybrid X1 xDrive25e an. Hier arbeitet ein 1,5-l-Dreizylinder-Benziner mit einem Elektromotor zusammen. Der sitzt an der Hinterachse und kommt auf eine Leistung von 70 kW (95 PS). Der Benziner leistet 92 kW (125 PS), woraus sich 162 kW (220 PS) Systemleistung ergeben. Der Akku fasst 8,8 kWh nutzbare Energie, die elektrische Reichweite liegt im WLTP-Zyklus zwischen 49 und 52 Kilometern. Den Normverbrauch gibt BMW mit 1,7 bis 1,9 Litern an.

Wie immer bei Plug-in-Hybriden gilt: Wer nahe an den Normverbrauch heranfahren will, muss die Batterie möglichst oft laden. Das passiert mit maximal 3,7 kW an einer öffentlichen Ladestation oder einer Wallbox. Rund 3 Stunden und 15 Minuten dauert die Ladung bis 100 Prozent, an der Haushaltssteckdose vergehen rund fünf Stunden. Zumindest über Nacht lädt der X1 xDrive25e also locker voll, oder während eines langen Einkaufs an einer Ladestation.

Doch das eigentliche Sparpotenzial liegt im Preis des BMW X1 Hybrid: Mit 45.640 Euro kostet er knapp weniger als ein X1 xDrive25i. Anders als der reine Benziner kommt der Plug-in-Hybrid jedoch in den Genuss der Umweltprämie. 6.750 Euro schießen Bund und Hersteller zu. Damit sinkt der Preis effektiv auf das Niveau des xDrive18d. Abstriche müssen Plug-in-Hybrid-Fahrer jedoch beim Kofferraumvolumen machen. Es sinkt auf 450 bis 1.470 Liter.

Fahrwerk, Lenkung, Fahrverhalten des BMW X1 F48

Das Fahrgefühl im BMW X1: solide. Das Lenkrad liegt gewichtig in den Händen, was in der Stadt nicht unbedingt sein müsste. Doch dafür transportiert es verglichen mit anderen Kompakt-SUVs viel Gefühl an die Fingerspitzen und lenkt den X1 direkt und präzise um Kurven. Man spürt den sportlichen Anspruch vor allem im Sport-Modus, der die Handkräfte zusätzlich erhöht und das Fahrwerk strafft.

Dabei gibt sich die optionale adaptive Federung (500 Euro) schon im Comfort-Modus eher fest. Bei niedrigen Geschwindigkeiten auf unebenem Pflaster kippelt der X1 dadurch merklich, rollt aber trotzdem passabel ab.

Bei höheren Geschwindigkeiten geht der X1 dafür gut kontrolliert über Buckel und Kanten und neigt sich nicht zu sehr in Kurven. Bauhöhe und Gewicht lassen sich jedoch nie ganz kaschieren. Für den Sport gibt es naturgemäß bessere Autos, weshalb die straffe Federung im Grunde eher sinnlos erscheint. Nun ja, wer´s mag.


Mercedes GLA J.W. Handelsgesellschaft mbH
Mercedes GLA-Klasse

Die erste Generation des GLA von Mercedes-Benz: Kompaktes SUV mit Stern.


Ausstattung, Preis und Fazit zum BMW X1 2020 im Test

35.550 Euro sind eine Menge Geld für einen Basis-Diesel in der Kompaktklasse. Doch bei Audi zahlt man ähnliche Preise für den Audi Q3, bei Mercedes für den GLA. Ein Volvo XC40 liegt in gleichen Preisregionen. Mit der xLine-Ausstattung steigt der Preis bei BMW um 5.100 Euro, das automatische Sport-Getriebe treibt ihn um weitere 2.250 Euro nach oben. 19-Zöller, Lederpolster, das große Navi und Infotainmentsystem sowie der Driving Assistant Plus sind weitere Optionen, die unseren Testwagen teuer machen. Rund 58.000 Euro stehen nach allen Häkchen auf dem Preisschild. Dass die Konkurrenz ähnlich viel kostet, tröstet nur wenig.

Zumal: Der BMW X1 ist etwas in die Jahre gekommen, während Audi Q3 und Volvo XC40 noch recht frisch auf dem Markt sind. Der neue, jetzt deutlich praktischere, Mercedes GLA fährt gar erst seit Frühjahr 2020 bei uns. Immerhin: Das spürt man nur in Teilen, bei der Assistenz zum Beispiel. Nicht jedoch beim Infotainment, das auch ohne das modernste BMW-System gut dasteht.

Beim Platzangebot macht die Konkurrenz dem X1 sowieso nichts vor. Er lädt mehr ein als Mercedes GLA und Volvo XC40 und kaum weniger als der Audi Q3. Auf der Rückbank sitzen Passagiere ebenfalls gut. Wer ein sportliches SUV mit Premium-Anspruch sucht, findet also spätestens seit dem Facelift ein gutes Angebot im X1. Vom Fahrwerk würden wir uns mehr Milde wünschen, denn ein SUV darf gern sanfter federn.

BMW X1 (2020, F48): Technische Daten

Modell BMW X1 sDrive18d (F48)
Motor 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel
Leistung 150 PS/110 kW b. 4.000 U/min
Drehmoment 350 Nm b. 1.750-2.500 U/min
Antrieb Achtgang-Automatik, Frontantrieb
0-100 km/h 9,4 s
Geschwindigkeit 205 km/h
Verbrauch (NEFZ) 4,7-4,3 l/100 km
CO2-Ausstoß (NEFZ) 122-114 g/km
Verbrauch (WLTP)5,9-5,3 l/100 km
CO2-Ausstoß (WLTP)155-139 g/km
Abgasnorm Euro 6d
Länge 4.447 mm
Breite 1.821 mm
Höhe 1.598 mm (ohne Dachreling)
Radstand 2.670 mm
Kofferraumvolumen 505-1.550 l
Gewicht 1.615 kg
Anhängelast 1.800 kg
Preis des Testwagens 58.240 Euro



BMW X1: Motoren, Getriebe

  • BMW X1 sDrive18i: 1,5-l-Dreizylinder-Turbobenziner, 140 PS, 6-Gang-Handschaltung, Frontantrieb
  • BMW X1 sDrive20i: 2,0-l-Vierzylinder-Turbobenziner, 192 PS, 7-Gang-Doppelkupplung, Frontantrieb
  • BMW X1 xDrive20i: 2,0-l-Vierzylinder-Turbobenziner, 192 PS, 8-Gang-Automatik, Allrad
  • BMW X1 xDrive25i: 2,0-l-Vierzylinder-Turbobenziner, 231 PS, 8-Gang-Automatik, Allrad
  • BMW X1 sDrive18d: 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel, 150 PS, 6-Gang-Handschaltung, Frontantrieb
  • BMW X1 xDrive18d: 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel, 150 PS, 6-Gang-Handschaltung, Allrad
  • BMW X1 sDrive20d: 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel, 190 PS, 8-Gang-Automatik, Frontantrieb
  • BMW X1 xDrive20d: 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel, 190 PS, 8-Gang-Automatik, Allrad
  • BMW X1 xDrive25d: 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel, 231 PS, 8-Gang-Automatik, Allrad
  • BMW X1 xDrive25e: 1,5-l-Vierzylinder-Turbobenziner und E-Motor (Plug-in-Hybrid), 220 PS, 6-Gang-Automatik, Allrad

BMW X1 Preise, Ausstattungen (Stand: Januar 2021)

Modell/AusstattungsDrive18isDrive20ixDrive20ixDrive25isDrive18dxDrive18dsDrive20dxDrive20dxDrive25dxDrive25e
Serie33.100 Euro35.550 Euro37.550 Euro
Advantage34.600 Euro39.650 Euro41.900 Euro45.900 Euro37.050 Euro39.050 Euro42.450 Euro44.450 Euro45.650 Euro45.650 Euro
Sport Line38.200 Euro43.250 Euro45.500 Euro49.500 Euro40.650 Euro42.650 Euro46.050 Euro48.050 Euro49.250 Euro49.250 Euro
xLine38.200 Euro43.250 Euro45.500 Euro49.500 Euro40.650 Euro42.650 Euro46.050 Euro48.050 Euro49.250 Euro49.250 Euro
M Sport39.800 Euro44.850 Euro47.100 Euro51.100 Euro42.250 Euro44.250 Euro47.650 Euro49.650 Euro50.850 Euro50.350 Euro


Der BMW sDrive18d in Bildern

  • BMW X1 sDrive18d Heckansicht
    Quelle: Steven Raunheimer Der sDrive18d ist der kleinste erhältliche Diesel-X1 mit Frontantrieb
  • BMW X1 sDrive18d Blick auf den Fahrersitz durch das Seitenfenster
    Quelle: Steven Raunheimer Der X1 bewegt sich BMW-typisch im Premium-Preissegment und fühlt sich auch so an
  • BMW X1 sDrive18d Armaturenbrett
    Quelle: Steven Raunheimer Uns gefällt die abgespeckte Optik des Instrumententrägers im neuen BMW X1
  • BMW X1 sDrive18d Schalthebel
    Quelle: Steven Raunheimer Geschaltet wird der BMW X1 mit einer 6-Gang-Handschaltung oder, wie in unserem Testwagen, mit einer 8-Gang-Automatik
  • BMW X1 sDrive18d Infotainment-System
    Quelle: Steven Raunheimer Die Kacheln auf dem zweiteiligen Homescreen geben keine Rätsel auf. Wer mag, hört Musik über den eingebauten Streamingdienst
  • BMW X1 sDrive18d Armaturenbrett
    Quelle: Steven Raunheimer Eine Holzleiste schmückt das Armaturenbrett des BMW X1
  • BMW X1 sDrive18d Fahrersitz
    Quelle: Steven Raunheimer Der X1 wird seinem Anspruch gerecht: Die Lederpolster sind grob gemasert, machen aber einen robusten Eindruck und die Nähte sind präzise gesetzt
  • BMW X1 sDrive18d Tankdeckel
    Quelle: Steven Raunheimer Unser Testwagen verbraucht im Schnitt 6,4 Liter auf 100 Kilometer, mit Autobahn und viel Stadtverkehr
  • BMW X1 sDrive18d Frontansicht
    Quelle: Steven Raunheimer Im Sport-Modus strafft sich das Fahrwerk des BMW X1 und ermöglicht ein dynamischeres Fahrgefühl
  • BMW X1 sDrive18d Frontansicht
    Quelle: Steven Raunheimer Mit dem Facelift von 2019 bekommt das kompakte BMW-SUV eine neue Frontschürze
  • BMW X1 sDrive18d Hauptansicht
    Quelle: Steven Raunheimer Der X1 xDrive18d ist ab 37.550 Euro erhältlich
  • BMW X1 sDrive18d Seitenansicht
    Quelle: Steven Raunheimer Das Kompakt-SUV ist 4,45 Meter lang und nutzt den verfügbaren Platz effizient - Frontantrieb und Quermotor machen es möglich
  • BMW X1 sDrive18d Scheinwerfer
    Quelle: Steven Raunheimer Blendefreie Matrix-LED-Scheinwerfer kosten 1400 Euro
  • BMW X1 sDrive18d Heckansicht
    Quelle: Steven Raunheimer Für 400 Euro gibt's die Rückfahrkamera. Sehr nützlich, da der BMW X1 nicht besonders übersichtlich ist
  • BMW X1 sDrive18d Blick unter die Motorhaube
    Quelle: Steven Raunheimer BMW X1: In unserem Testwagen steckt der 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel mit 150 PS
  • BMW X1 sDrive18d Blick in den Kofferraum
    Quelle: Steven Raunheimer Die Rückbank lässt sich um bis zu 13 Zentimeter verschieben, der Kofferraum des X1 fasst 505 Liter
  • BMW X1 sDrive18d Blick in den Kofferraum mit umgeklappter Rückbank
    Quelle: Steven Raunheimer Die Klappe des Kofferraumbodens lässt sich falten und aufstellen
  • BMW X1 sDrive18d mit offener Heckklappe
    Quelle: Steven Raunheimer Der Kofferraum der BMW X1 bietet 505 bis 1.550 L iter Volumen
  • BMW X1 sDrive18d Rücklicht
    Quelle: Steven Raunheimer Die Heckklappe teilt die Rückleuchten des BMW X1
  • BMW X1 sDrive18d Rückbank
    Quelle: Steven Raunheimer Auf der Rückbank des BMW X1 gibt es jede Menge Platz - auch im Vergleich zu den Konkurrenzmodellen von Audi und Daimler
  • BMW X1 sDrive18d Cockpit
    Quelle: Steven Raunheimer Cockpit des BMW X1: In der “xLine”-Ausstattung unseres Testwagens ein angenehmer Ort