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Mercedes C-Klasse T-Modell (S202)

Kombi19962001
(36 Bewertungen)
Gebraucht ab
698 €
Leasing ab
289 €
Fahrzeugeinordnung

1993 präsentierte Mercedes-Benz die neue C-Klasse als Nachfolger der 190-Baureihe. Drei Jahre später rollte die Kombiversion auf den Markt. Das T-Modell bekam die interne Bezeichnung S202, hatte fünf Türen und war 4,52 Meter lang. Mit einem Kofferraumvolumen von standardmäßigen 465 Litern bis maximal 1.510 Litern bot das T-Modell viel Platz und übertraf damit auch die damaligen Konkurrenten deutlich. Bis zum Ende der Produktion im Januar 2001 gab es mehrere Modellpflegemaßnahmen. Konkurrenten waren der Audi A4 Avant und der BMW 3er Touring.

Stärken
  • gutes Platzangebot
  • ausgewogene Fahreigenschaften
  • gute Verarbeitungsqualität
Schwächen
  • durchzugsschwacher Basis-Benziner
  • leistungsschwache Dieselmodelle
  • frühe Baujahre mit technischen Problemen
Leistung
90 kW / 122 PS
0 - 100 km/h
-
Höchstgeschwindigkeit
-
CO2-Ausstoß (komb.)*
-
Verbrauch (komb.)*
-
Energieeffizienzklasse*
-

Design

Modell im Test (Neu- und Gebrauchtwagen)

Während es von der 190-Baureihe nur eine Limousine gab, bekam die nachfolgende Mercedes C-Klasse im Frühjahr Verstärkung durch eine Kombiversion. Das T-Modell bot dank serienmäßig geteilter, umklappbarer Rücksitzbank eine praktische wie auch geräumige Ladefläche mit maximal 1.510 Litern Kapazität. Damit übertraf der Kombi den damaligen Audi A4 Avant mit seinen maximal 1.250 Litern deutlich. Ansonsten hatte das T-Modell die Qualitäten, die auch die Limousine der ersten C-Klasse auszeichneten wie eine gute Verarbeitungsqualität, den ausgewogenen Komfort und das eher klassische Mercedes-Design. Von der Limousine erbte der Kombi die weitgehend identischen Motoren.

Communitybewertungen

5 Sterne
3
4 Sterne
0
3 Sterne
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2 Sterne
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1 Sterne
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Karosserie
Antrieb
Fahrdynamik
Komfort
Emotion

fifi65
wenn man einen ohne oder mit nur geringen Rost findet, ist es ein top Gebrauchtwagen. Man muß ihn aber auch pflegen !
Kahlgruender
Ich kann den Kombi weiterempfehlen weil ich noch keine Probleme damit hatte, die Motorleistung ist besser wie allerorts gesagt oder geschrieben wird. Der Benzinverbrauch lässt sich bei vorausschauender Fahrweise auf rund 6,5 Liter drosseln. Billiger kann man ein altes Auto nicht fahren. Ein Kleinwagen lässt sich schlechter in eine Parklücke rangieren, die Übersichtlichkeit ist genial und der Wendekreis ebenfalls.
T-Modell-or-nothing
Weil es ein zuverlässiges langlebiges Fahrzeug ist, solange man die wichtigsten Sachen nicht aus dem Auge verliert. Immer alle technischen sachen nach Plan warten lassen und die Rostvorsorge nie vernachlässigen. Der Wagen hat Platz, Leistung, Image und noch ein richtiges Mercedes Gesicht. Absolut Langstreckentauglich und nicht ermüdend zu fahren. Intuitiv zu bedienen, keine unnötigen Systeme, die während der Fahrt nur ablenken statt zu helfen.

Motoren

Die Motorenpalette für das T-Modell der ersten Mercedes-Benz C-Klasse war sehr umfangreich. Das galt ganz besonders für die Benzinmotoren, die vom etwas durchzugsschwachen C 180 mit vier Zylindern und 122 PS bis zum Sechszylinder C 280 mit maximal 197 PS rangierten. Topmodell war der C 43 AMG mit einem 306 PS starken Achtzylinder. Bei den Dieseln gab es den C 220 Diesel mit 95 PS. Ab 1998 kam der C 200 CDI mit 102 PS und der C 220 CDI mit 125 PS hinzu, beide erstmals mit der neuen Common-Rail-Einspritztechnik. Diesel-Topmodell war der C 250 Turbodiesel mit einem 150 PS starken Fünfzylinder. Serienmäßig hatten alle Versionen ein 5-Gang-Schaltgetriebe, mit Ausnahme des C 43 AMG mit 5-Gang-Automatikgetriebe.

Bei den Benzinversionen lagen die Normverbrauchswerte zwischen 8,5 Litern beim C 180 und 11,7 Litern beim C 43 AMG. Die Diesel verbrauchten zwischen 6,2 Liter im C 200 CDI und 7,3 Liter im C 250 Turbodiesel.

  • Vier-, Sechs- und Achtzylinder-Benziner sowie Vier- und Fünfzylinder-Diesel
  • Hinterradantrieb
  • 5-Gang-Schaltgetriebe
  • 5-Gang-Automatikgetriebe

Motordetails anzeigen
test

Sicherheit

Die weitgehend baugleiche Limousine der C-Klasse absolvierte 1997 einen Euro-NCAP-Crashtest mit desaströsem Resultat: Nur zwei von fünf Sternen für die Insassensicherheit und zwei von vier Sternen für die Kindersicherheit vergaben die Tester. Mercedes reagierte und verdoppelte die Zahl der serienmäßigen seitlichen Airbags auf vier. Gegen Aufpreis gab es dazu noch eine Parktronic-Einparkhilfe. ESP hatte zunächst nur der C 43 AMG mit Achtzylindermotor, später die stärkeren Versionen als Option und ab 1999 war es bei allen C-Klasse-Modellen serienmäßig.

  • zwei Airbags (ab 1997 vier Airbags)
  • serienmäßiges ESP im C 43 AMG (für alle Modelle ab 1999)
  • Parktronic gegen Aufpreis

Ausstattung

Das T-Modell der Mercedes-Benz C-Klasse gab es in den gleichen Ausstattungen wie die Limousine. Angefangen mit der Basisausstattung Classic, die zuletzt vier Airbags, zwei Fensterheber, einen Tempomat, jedoch weder Audio- noch Klimaanlage an Bord hatte. Daneben gab es die Esprit-Ausstattung mit tiefer gelegtem Fahrwerk, Elegance mit mehr Komfort und Dekor sowie die Linie Sport mit Sportfahrwerk, Sportsitzen und Lederlenkrad. 16-Zoll-Leichtmetallräder gehörten bei Elegance und Sport zur Serienausstattung. Eine Klimaanlage war ab den Sechszylinderversionen serienmäßig. Erheblich umfangreicher war die Serienausstattung des Topmodells C 43 AMG unter anderem mit Klimaautomatik, Lederausstattung und elektrisch verstellbaren Sportsitzen.

Zur Serienausstattung gehörten:

  • Zentralverriegelung
  • Tempomat
  • Klimaanlage ab C 240

Modellbeschreibung

Mit dem T-Modell der C-Klasse erweiterte Mercedes-Benz 1996 das Angebot an Kombis nach unten. Das T-Modell bietet wie die Limousine klassisches Mercedes-Design und solide Alltagstauglichkeit.


Guter Fahrkomfort, solide Verarbeitung und hohe Zuverlässigkeit.

Drei Jahre nach der Premiere der C-Klasse Limousine erweiterte Mercedes-Benz das Angebot um einen Kombi. Das fünftürige T-Modell ist 4,52 Meter lang und besitzt ein üppiges Raumangebot. Passagiere haben vorne wie hinten reichlich Platz, dazu einen Kofferraum, der im Normalzustand 465 Liter und mit umgeklappten Rücksitzlehnen bis zu 1.510 Liter fassen kann. Typisch für das T-Modell sind das klassische und eher konservative Design innen wie außen, die solide Verarbeitung und das umfangreiche Angebot an Motoren.

Umfangreiche Motorenpalette

Der Schwerpunkt beim Kombi der ersten C-Klasse lag bei den Benzinmotoren. Das damals populäre Einstiegsmodell war der C 180 mit einem anfangs 122 PS starken Vierzylinder, der laufruhig ist, aber wenig Durchzugskraft besitzt. Wer mehr wollte, hatte eine große Auswahl mit entsprechend üppigen Aufpreisen über die bis zu 197 PS starken Sechszylinder bis zum überragenden C 43 AMG mit acht Zylindern und 306 PS. Bodenständiger war das Angebot bei den Dieseln, das mit einem C 220 mit 95 PS anfing und bis zum C 250 Turbodiesel mit 150 PS reichte. Dazu konnte die Kundschaft wählen zwischen vier Ausstattungslinien und einer sehr langen Liste mit einzelnen Sonderausstattungen.

Solide und alltagstauglich

Im Vergleich zu den direkten Konkurrenten Audi A4 Avant und dem BMW Dreier Touring profilierte sich der Mercedes-Benz als eher gediegene und konservative Alternative. Dazu passten auch die gute Verarbeitung und die ausgeprägte Zuverlässigkeit des damaligen Einstiegs-Kombis von Mercedes-Benz. Dennoch verkaufte sich das T-Modell nicht annähernd so gut wie die Limousine. Auch die Kombis bekommt man heute bereits für wenige hundert Euro, die dann allerdings in bescheidenem Zustand mit vielen Kilometern auf der Uhr. Gute Exemplare sind seltener als bei der Limousine.

Fazit zum Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell

In den achtziger und neunziger Jahren waren die Mittelklasse-Kombis von Mercedes-Benz echte Nobeltransporter. Dieses Image sollte sich auch auf das 1996 präsentierte T-Modell der damals neuen C-Klasse übertragen. Der 4,52 Meter lange fünftürige Kombi verband klassisches Mercedes-Benz Design mit markentypischen inneren Werten wie gutem Fahrkomfort, solider Verarbeitung und überdurchschnittlicher Zuverlässigkeit. Dazu gab es eine ungewöhnlich breite Auswahl an Motoren vom bescheidenen Vierzylinderdieseln bis zum Luxuskombi mit 306 PS starkem Achtzylindermotor. Bei den Dieseln sind die moderneren Motoren mit Common-Rail-Technik ab 1997 die bessere Wahl.

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