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Mazda 3 Fünftürer (BM)

Limousine20132019
(6 Bewertungen)
Gebraucht ab
3.650 €
Leasing ab
236,54 €
Fahrzeugeinordnung

Im Herbst 2013 feierte die dritte Generation des Mazda3 Premiere. Das Kompaktmodell von Mazda startete zunächst als Fünftürer, 2014 folgte der Viertürer mit Stufenheck. Der 4,46 Meter lange Fünftürer wird in drei Benzin- und zwei Dieselversionen angeboten. Der Mazda3 ist geprägt vom sogenannten Kodo-Design der Marke, das auf sportliche Linienführung mit vielen dynamischen Rundungen setzt. Dafür gab es auch schon den Red-Dot-Design-Award. Der fünftürige Mazda3 misst sich mit Konkurrenten wie dem VW Golf, Audi A3 oder Ford Focus und soll dabei mit sportlichem Image und Design punkten. Im Vergleich zum Golf wirkt er sehr stattlich, ist er doch mit 4,46 Metern auch gute 20 Zentimeter länger.

Stärken
  • gutes Platzangebot vorne
  • sportliches Fahrwerk
  • Assistenzsysteme teilweise serienmäßig
Schwächen
  • relativ hohe Anschaffungskosten
  • mäßige Sicht nach hinten
  • großer Wendekreis
Leistung
74 kW / 101 PS
0 - 100 km/h
10,8 s
Höchstgeschwindigkeit
182 km/h
CO2-Ausstoß (komb.)*
119 g/km
Verbrauch (komb.)*
5,1 kwH/100km
Energieeffizienzklasse*
-

Design

Modell im Test (Neu- und Gebrauchtwagen)

Der fünftürige Mazda3 sieht nicht nur sportlich-dynamisch aus, er fährt sich auch entsprechend. Das Fahrwerk ist relativ straff ausgelegt, die Lenkung direkt und die Schaltung knackig. Nur der Wendekreis ist mit 11,5 Metern relativ groß. Einen Hauch von Sportlichkeit suggeriert auch der große Drehzahlmesser im Cockpit. Aber auch mit den stärksten Motoren mit 150 PS oder 165 PS wird aus dem Dreier kein Sportwagen. Für ambitionierte Fahrleistungen reicht die Leistung aber allemal. Der Fünftürer bietet obendrein ordentlich Platz auf den Vordersitzen wie auch auf der Rücksitzbank. Insgesamt gelingt dem Mazda3 damit eine gute Kombination aus Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit.

Communitybewertungen

5 Sterne
1
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Karosserie
Antrieb
Fahrdynamik
Komfort
Emotion

Paradroid
Sehr gutes Preis- und Leistungsverhältnis, vor allem gelungene Motor-Getriebe Kombination sowie ordentliche Platzverhältnisse. Durch sportliches Design leider ziemlich unübersichtlich.
Barbarti
Ein sehr gutes Auto mit einem Hammer Design, dazu von der Preis/Leistung meiner Meinung nach sehr gut.
ganymed7
Design, Fahrkomfort, Preis und Autotests: Ich habe zig Autotests gelesen und habe keinen gefunden wo der Mazda 3 gegen einen Konkurenten aus Deutschland oder einen aus dem VW Konzern gewonnen hat. Sogar der Skoda Rapid war besser.Man könnte danach zuerst meinen man fährt ein Verliererauto. Wenn man sich die Tests ganz genau durchliest stellt man dann schnell fest das hier alles zu gunsten der Konkurenz manipuliert wurde: Die Gegner werden mit besseren Reifen ausgesucht, da wird mit Adapitven Fahrwerk und mit Progressiver Lenkunk gearbeitet. Im Einzeltest wurde er immer hervorgehoben: Das hies für mich: Den muss ich haben, der ist zum Teil besser als die Konkurenz. Preis: Habe bis zum Kauf alle erdenklichen Klassenkonkurenten verglichen: Ausstattungsbereinigt sind Koreaner Ca. 2500 Euro billiger, Opel, Ford 3000 Euro Teurer, Golf Ca 5000 Euro Teurer, A3, Bmw 1er und A Klasse 7000-8000 Euro Teurer. Japanische Konkurenz etwa gleiche Preise, Französische billiger.

Motoren

Beim Mazda3 hat der Kunde eine relativ gute Auswahl an Motoren. Drei Vierzylinder-Benzinversionen mit einem Leistungsspektrum von 100 bis 165 PS sowie zwei Diesel mit 120 PS und 150 PS stehen zur Wahl. Alle sind standardmäßig mit 6-Gang-Schaltgetriebe ausgerüstet. Für die beiden Diesel und den mittleren Benziner gibt es optional (ab 1800 Euro) auch eine Sechsstufen-Automatik.

  • Vierzylinder (Benzin) und Vierzylinder (Diesel)
  • Start-Stopp-System

Motordetails anzeigen

Sicherheit

Die Sicherheitsausstattung des Mazda3 in der Basisversion Prime-Line umfasst sechs Airbags und einen Berganfahrassistenten. In den beiden höheren Ausstattungsversionen Center-Line und Sports-Line sind moderne Assistenzsysteme wie Tempomat mit Abstandsregelung, Spurwechsel- und Fernlichtassistent, Einparkhilfe, Head-up-Display und Rückfahrkamera enthalten. Gegen Aufpreis sind weitere Assistenzsysteme erhältlich.

  • sechs Airbags
  • Berganfahrassistent

Ausstattung

Von den drei Ausstattungsvarianten gibt es die Basisversion Prime-Line nur für den 100-PS-Vierzylinder-Benzinmotor zum Preis von 17.690 Euro. Sie umfasst unter anderem Klimaanlage, Audioanlage und vier Fensterheber. Alle anderen Motoren sind nur mit besseren und teureren Ausstattungen kombinierbar. Die Topmotoren mit 150 PS und 165 PS gibt es nur mit dem Sondermodell Nakama und in der luxuriösen Top-Ausstattung Sports-Line, die unter anderem Head-up-Display, Rückfahrkamera und Spurwechselassistent enthält.

Zur Serienausstattung gehören:

  • Berganfahrhilfe
  • Klimaanlage
  • vier Fensterheber
  • verstellbare Lenksäule

Modellbeschreibung

War der Vorgänger noch ein braver, unauffälliger Kompaktwagen, setzte Mazda mit der Neuauflage seines „Dreiers“ im Herbst 2013 ein deutliches Zeichen im heiß umkämpften und volumenstärksten Automarkt Europas.


Rund 20 Zentimeter länger als ein VW Golf.

Das neue Kodo-Design der japanischen Marke, das die natürlichen Bewegungen von Mensch und Tier nachempfinden soll, verwandelte den Mazda3 in ein dynamisches Fahrzeug mit markanten Rundungen, breiten Kotflügeln und flach abfallendem Heck. Eine echte Sportlerfigur, die sich auch bei der Fahrwerksabstimmung fortsetzte. Der Mazda3 ist straff und wendig unterwegs, dabei aber nicht unkomfortabel und besitzt eine direkte Lenkung und knackige Schaltung.

Bei der Motorisierung hat der Kunde die Wahl zwischen drei Benzin- und zwei Dieselversionen. Die Benzinvierzylinder reichen von 100 PS bis 165 PS, die Dieselvierzylinder leisten 105 PS und 150 PS. Die beiden Topmodelle bieten recht sportliche Fahrleistungen, was beim Diesel vor allem mit dem satten Drehmoment von 380 Newtonmetern zusammenhängt.

Im Vergleich zum Referenzmodell VW Golf ist der Mazda3 mit 4,46 Metern gute 20 Zentimeter länger, was sich auch im Platzangebot niederschlägt. Der Kofferraum hingegen kann davon nicht profitieren, bleibt mit 364 bis maximal 1.263 Litern bei umgeklappter Rücksitzbank auf durchschnittlichem Niveau.

Mit 17.690 Euro für das Basismodell mit dem 100 PS-Benzinmotor und einer vernünftigen Ausstattung inklusive Klimaanlage und vier Fensterhebern bietet Mazda einen günstigen Einstieg. Allerdings ist diese Ausstattungsvariante mit anderen Motoren nicht kombinierbar. Stärkere und komfortablere Modelle kosten gleich einige tausend Euro mehr. Dafür überzeugt der Mazda3 mit günstigen Betriebskosten. Der stärkste Diesel mit 150 PS soll sich laut Norm mit rund 4,6 Litern auf 100 km bewegen lassen. Und die dreijährige Garantie ist ebenfalls ein positiver Kostenfaktor.

Fazit zum Mazda3 (BM)

Mit seinem dynamischen Kodo-Design, der guten Ausstattung und den für die Kompaktklasse großzügigen Platzverhältnissen ist der Mazda3 eine im Wortsinn schöne Alternative zu teuren Premiummarken. Er bereitet mit seinem sportlich ausgelegten Fahrwerk, der knackigen Schaltung und den drehfreudigen Benzinmotoren viel Fahrspaß, ist aber auf der anderen Seite vernünftig und alltagstauglich ausgestattet. Ein guter Allrounder mit einer modernen Sicherheitsausstattung samt optionalem Head-up-Display und flotten Fahrleistungen, wenn man sich eine der beiden Topmotorisierungen leistet.

Mazda 3 Fünftürer (BM) Angebote

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Mazda 3 1.6 Active Sport
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