Citroën C-ZeroSeit 2010

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  • Modell im Test
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Fahrzeugeinordnung

Ein schicker Stadtflitzer mit sympathischem Design und umweltfreundlicher Technik. Mit diesem Konzept lancierte Citroën 2010 den C-Zero auf dem deutschen Markt. Zero steht für null Emission und null Benzinverbrauch. Der rein elektrisch betriebene kleine Viertürer ist baugleich mit dem Mitsubishi i-MiEV und Peugeot Ion. Anfangs tat sich der Citroën vor allem wegen des hohen Neupreises von rund 30.000 Euro schwer.

Zwischenzeitlich betrieb Citroën gezielte Modellpflege, stärkte den Antrieb und verbesserte verschiedene Funktionen, führte eine Fernbedienung für die Heizung und den Ladevorgang ein. Und der Preis wurde auf mittlerweile 19.800 Euro gesenkt. Damit ist der C-Zero zwar immer noch weit von konventionellen Kleinwagen gleichen Formats entfernt, jedoch für ein Elektroauto relativ günstig. Interessant ist der C-Zero mit seinem kompakten Format und den handlichen und komfortablen Fahreigenschaften für Stadtmenschen, die einen umweltfreundlichen Zweitwagen für Kurzstrecken benötigen. Konkurrenten sind neben den baugleichen Zwillingen von Mitsubishi und Peugeot der Smart Fortwo electric drive und der Renault Zoe.

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Stärken
  • geräuschloses Fahren
  • komfortables Fahrwerk
  • handlich im Stadtverkehr
Schwächen
  • witterungsabhängige Reichweite
  • lange Ladezeit mit normaler Steckdose
  • Heizung kostet Strom und Reichweite
Daten
Motorenwerte
Leistung
47 kW / 63 PS
Motorenwerte
0 - 100 km/h
- s
Motorenwerte
Höchst­geschwindigkeit
- km/h
Motorenwerte
CO2-Ausstoß (komb.)*
- g/km
Motorenwerte
Verbrauch (komb.)*
- l/100km
Motorenwerte
Energieeffizienzklasse*
-

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem 'Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer Pkw' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der 'Deutschen Automobil Treuhand GmbH' unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.

Design

Design

  • Citroën C-Zero Aussenansicht Seite schräg dynamisch weiss
  • Citroën C-Zero Aussenansicht Heck schräg dynamisch weiss
  • Citroën C-Zero Aussenansicht Front schräg dynamisch violett
  • Citroën C-Zero Aussenansicht Seite dynamisch weiss
  • Citroën C-Zero Aussenansicht Seite schräg statisch Detail Full Electric Schriftzug
  • Citroën C-Zero Aussenansicht Heck schräg dynamisch weiss
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  • Citroën C-Zero Aussenansicht Front statisch weiss
  • Citroën C-Zero Innenansicht statisch Studio Armaturenbrett
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Modell im Test

Modell im Test (Neu- und Gebrauchtwagen)

Der Citroën C-Zero hat beste Voraussetzungen für ein ideales Stadtauto. Er ist nur 3,48 Meter lang und bietet mit seinen weit heruntergezogenen Scheiben und der relativ hohen Sitzposition beste Übersicht. Dazu lässt er sich mit einem Wendekreis von nur neun Metern locker durch den Stadtverkehr bewegen. Die dünnen Sitze sind überraschend bequem, und auch das Fahrwerk liefert reichlich Komfort. Citroën empfiehlt den C-Zero als Stadtauto, was seiner technisch bedingten begrenzten Reichweite von 150 Kilometern im Normalbetrieb entgegenkommt. Nur wenn es kalt wird und die elektrische Heizung läuft, sind es deutlich weniger. Mit seinem Drehmoment macht der C-Zero auch Spaß im Kurzstreckenverkehr. Und seit dem letzten Preisnachlass ist er mit 19.800 Euro erschwinglicher geworden.

Motoren

Motoren

Der Elektromotor des Citroën C-Zero leistet 49 kW (67 PS) und 196 Nm Drehmoment, das im Unterschied zu Verbrennungsmotoren ab der ersten Umdrehung verfügbar ist. Das wie eine Automatik funktionierende Getriebe überträgt die Kraft an die Hinterräder. Die Batterieleistung reicht offiziell für 150 Kilometer, die aber je nach Fahrstil und Klima deutlich weniger werden kann. Ein Nachteil ist hier, dass auch die elektrische Heizung die Reichweite beeinflusst. Die Aufladezeit an der Haushaltssteckdose dauert mindestens sechs Stunden.

  • Elektromotor
  • Akustischer Fußgängerwarner
  • Eco-Driving zur Verbrauchsoptimierung
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Sicherheit

Sicherheit

Sechs Airbags und ein akustischer Fußgängerwarner gehören zur Serienausstattung des Citroën C-Zero. Weitere Assistenzsysteme sind rar. Gegen Aufpreis bietet Citroën eine Einparkhilfe hinten und eine nachträglich montierbare Rückfahrkamera an. In punkto Sicherheit sind günstigere konventionelle Kleinwagen besser ausgestattet.

  • sechs Airbags
  • akustischer Fußgängerwarner
Sicherheitsausstattung anzeigen
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Ausstattung

Ausstattung

Der Citroën C-Zero besitzt serienmäßig eine gute Ausstattung. Klimaanlage, vier Fensterheber, Nebelscheinwerfer und Leichtmetallräder sind ebenso inklusive wie ein akustischer Fußgängerwarner und die Fernbedienung zur Steuerung der Klimaanlage, Heizung und Ladefunktion. Einparkhilfe hinten, Rückfahrkamera und Navigationssystem gibt es als Zubehör.

Zur Serienausstattung gehören:

  • Klimaautomatik
  • akustischer Fußgängerwarner
  • Nebelscheinwerfer
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Beschreibung

Modellbeschreibung

Der Citroën C-Zero ist ein handliches, gut ausgestattetes Stadtfahrzeug und ein charmanter Einstieg in die Welt der Elektroautos. Allerdings gibt es modernere Modelle, die mehr können und kaum mehr kosten.


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Im kleinen Citroën freundet man sich schnell mit dem Elektroantrieb an.
Seitenansicht

Ein innovativer Kleinwagen für die Stadt und den umweltverträglichen Kurzstreckenverkehr. So startete der Citroën C-Zero 2010 zusammen mit den baugleichen Mitsubishi i-MiEV und Peugeot iOn. Anfangs war der rundliche Citroën mit dem Elektromotor noch ein relativ teurer Exot für rund 30.000 Euro. Mittlerweile sind die Elektroautos besser, zahlreicher und vor allem billiger geworden. Auch der kleine Viertürer mit den großen Fenstern kostet inzwischen nur noch 19.800 Euro und ist damit auch für Kleinwagenkäufer erreichbar. Den sollten die guten Fahreigenschaften, überzeugende Handlichkeit und eine recht üppige Serienausstattung überzeugen.

Die Reichweite hängt stark vom Wetter ab

150 Kilometer Reichweite verspricht Citroën, die man allerdings nur bei gutem Wetter und mit sensiblem Gasfuß erreicht. Bei niedrigen Temperaturen und wenn die elektrische Heizung läuft, wird es deutlich weniger. Die Domäne des C-Zero ist der Stadtverkehr und zwar nicht nur wegen der Reichweite. Hier fühlt sich der 3,48 Meter kurze Citroën wohl und kann seine Vorzüge mit kleinem Wendekreis, komfortablem Fahrwerk und der direkten Lenkung ausspielen. Man muss sich nur damit abfinden, dass das Auftanken an der Haushaltssteckdose mindesten sechs Stunden dauert. An speziellen Schnellladestationen sind nach einer halben Stunde 80 Prozent aufgeladen.

Geräuschlos und stark im Antritt

Dafür gibt es viel Fahrspaß mit einem Antrieb, der von der ersten Umdrehung an permanent kräftige 196 Nm Drehmoment liefert und damit flotte Ampelstarts zulässt und herrlich leise unterwegs ist. Die Fahrleistungen mit 130 km/h Spitzengeschwindigkeit und 15,9 Sekunden für den Spurt auf 100 km/h sind überschaubar. Doch das bevorzugte Revier des kleinen Franzosen sind ohnehin die urbanen Regionen.

Fazit zum Citroën C-Zero

Die Form erinnert etwas an ein Ei. Doch bietet die große Windschutzscheibe beste Sicht und viel Licht. Man sitzt recht hoch und gewöhnt sich irgendwann auch an die recht eigenwillige Ergonomie. Dafür überzeugt der C-Zero mit seinem flotten Antrieb, mit der direkten Lenkung und dem für einen Kleinwagen überraschend großen Komfort. In dem kleinen Citroën kann man sich schnell mit dem Elektroantrieb anfreunden.

Mit seinen vier Türen und den umklappbaren Rücksitzen ist der C-Zero recht alltagstauglich. Die Ausstattung ist gut bestückt mit Klimaautomatik, Sitzheizung für den Fahrer und Fensterhebern vorne und hinten. Bei der Sicherheitsausstattung verrät der C-Zero allerdings sein reiferes Alter. Assistenzsysteme gibt es nur wenige. Und bei der Reichweite gibt es mittlerweile auch bessere Modelle. Dafür kann man mit dem Winzling an der Ampel immer noch so manche Limousine stehen lassen.

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