Für jeden was dabei: Elektroautos von Tesla bis VW

Top 7: Das sind die besten Elektroautos in Deutschland

Der Markt für Elektroautos wächst schnell, die Angebote werden zahlreicher. Welche die besten Elektroautos sind, liest Du in unserer Top 7.

  • Heiko Dilk
  • Veröffentlicht am 08/05/2020, 02:24 PM
peugeot-e-208
Quelle: Peugeot Kleiner Wagen, großer Akku – der Peugeot e-208 kann vollgeladen bis zu 320 Kilometer rein elektrisch fahren

Die Ladeinfrastruktur wird besser, der Umweltbonus steigt deutlich, das Angebot an Elektroautos wächst. Tesla Model S, Renault Zoe, Nissan Leaf oder BMW i3 sind längst nicht mehr allein auf dem Markt. Neue Kleinwagen zu vernünftigen Preisen bereichern das Angebot ebenso wie kleine SUVs mit großer Reichweite. Doch was haben sie wirklich drauf? Hier ist unsere Liste der besten Elektroautos.

Tesla Model 3 Long Range

Der Tesla Model 3 gehört in jede Liste der besten Elektroautos. Schon wegen der Reichweite. Der Long-Range-Version mit ca. 78 kWh großem Akku reicht eine Ladung für eine Reichweite von 560 Kilometern nach WLTP-Messzyklus. Diesen Wert schafft das Model 3 annähernd in der Praxis. Sonst kein Konkurrent. Ist der Akku leer, laden Model-3-Fahrer zudem mit bis zu 250 kW Leistung. Jedenfalls, wenn die Software im Auto aktuell ist und ein Supercharger jüngster Generation verwendet wird.

Die Lenkung fällt angenehm direkt aus, der Tesla reagiert spontan auf jeden Lenkbefehl und setzt ihn präzise um
Quelle: Peter Besser Die Lenkung fällt angenehm direkt aus, der Tesla reagiert spontan auf jeden Lenkbefehl und setzt ihn präzise um

Die Pflicht der Elektromobilität beherrscht das Model 3 also. Bei der Kür gibt es Abstriche. Viele Exemplare rollen eher sorglos zusammengebaut mit riesigen Spaltmaßen vom Band. Teilweise spürt man das beim Fahren, hier und da knarzt und knackt es. Außerdem muss man sich an das spartanische Cockpit mit nichts als einem sehr großen Display in der Mitte des Armaturenbretts gewöhnen. Was man selbstverständlich auch mögen kann.


Tesla Model 3
Tesla Model 3

Im Juli 2017 startet die Produktion des Model 3. Seit Anfang 2019 stromert der Kalifornier auch auf europäischen Straßen.


Vorteile Tesla Model 3:

  • Große Reichweite
  • Schnelles Laden (bis zu 250 kW)
  • Viele Schnelllader im Tesla-Netz
  • Tolle Fahrleistungen (462 PS, 0-100 km/h in 4,6 s)

Nachteile Tesla Model 3:

  • Viele Autos mit Qualitätsmängeln
  • Gewöhnungsbedürftiges Cockpit
  • Neuerdings Probleme mit dem teilautomatisierten Fahren
  • Schlechte Bremsen

Technische Daten Tesla Model 3 Long Range

LeistungGeschwindigkeit0-100 km/hAkkugrößeReichweitePreis
340 kW (462 PS)233 km/h4,6 s78 kWh560 km (WLTP)ab 53.790 Euro

Peugeot e-208/Opel Corsa e

Die baugleichen Peugeot e-208 und Opel Corsa-e stromern erst kurz auf dem Markt der Elektroautos, sind aber schon in unsere Liste der besten Modelle gefahren. Sie zeigen, wie E-Mobilität zur Normalität wird. Äußerlich sind sie kaum von konventionell angetriebenen Varianten zu unterscheiden. Im Unterboden sitzt ein Akku mit 50 kWh Kapazität, für alltagstaugliche Reichweiten von knapp 340 Kilometern nach dem praxisnahen WLTP-Zyklus. Für Kleinwagen, die überwiegend in der Stadt bewegt werden, reicht das völlig. Dort findet sich stets eine Ladesäule, die den Akku mit 11 kW Leistung in rund fünf Stunden füllt. An Schnellladern vergehen mit bis zu 100 kW etwa 30 Minuten für die Ladung von 0 bis 80 Prozent.


Peugeot e 208
Der Peugeot e-208

Peugeots Elektro-Version des 208 wird von einem 136 PS starken Synchronmotor mit Permanentmagnet angetrieben.


Opel und Peugeot fahren sich angenehm unkompliziert, sportlich-straff und verbindlich gefedert, werden aber nie grob zum Rücken. Ob der modernere Innenraum des e-208 besser gefällt als der klassische des Corsa e, ist Geschmacksache. Solide verarbeitet sind beide. Die Preise bleiben mit ca. 30.000 Euro moderat – zumal, da man den Umweltbonus in Höhe von demnächst 9.000 Euro abziehen darf. Opel und Peugeot legen zudem Wert darauf, dass ihre Kleinwagen als Elektroauto über die gesamte Haltedauer („Total Cost of Ownership“, kurz TCO) geringere Kosten verursachen als mit Verbrenner.

Opel Corsa-e dreiviertel-frontansicht stehend
Quelle: TeamOn Aufgrund der umfassenden staatlichen Förderung kostet ein elektrischer Corsa den Kunden unterm Strich sogar weniger als ein vergleichbar starker Benziner mit Automatik

Vorteile Peugeot e-208 und Opel Corsa e:

  • Alltagstaugliche Reichweite
  • Unkomplizierte Bedienung
  • Prima Fahrverhalten
  • Gute Verarbeitung
  • Günstiger Unterhalt

Nachteile Peugeot e-208 und Opel Corsa e:

  • Maximal 100 kW Ladeleistung
  • Kleinwagentypisch geringes Platzangebot
  • Kleinwagen im oberen Preissegment

Technische Daten Peugeot e-208 und Opel Corsa e

ModellLeistungGeschwindigkeit0-100 km/hAkkugrößeReichweitePreis
Peugeot e-208100 kW (136 PS)150 km/h8,1 s50 kWh340 km (WLTP)ab 30.450 Euro
Opel Corsa e100 kW (136 PS)150 km/h8,1 s50 kWh337 km (WLTP)ab 29.900 Euro

Smart EQ Fortwo

Smart hat Ende 2019 sämtliche Verbrennungsmotoren aus dem Programm genommen. Gut so: Die Antriebsstränge aus dem Joint Venture mit Renault fahren nicht harmonisch, der rein elektrische Smart EQ ist in der dritten Generation ohnehin der beste Smart. Und der beste elektrische Smart ist der Smart EQ Fortwo: Minimale Abmessungen (2,70 Meter) und der Rekordwendekreis von 6,95 Metern von Bordstein zu Bordstein machen ihn zum unschlagbar wendigen Stadtauto.

Zu sehen ist der Smart EQ ForTwo Coupe Cool Silver
Quelle: Daimler AG Der elektronische Antrieb passt hervorragend zum Smart. Souverän und flink wuseln die Smart EQ Modelle ForTwo und ForFour damit durch die Stadt

Für lange Strecken und höhere Geschwindigkeiten eignet sich der Smart EQ Fortwo nicht so gut. Da fährt er unkomfortabel und saugt den Akku zügig leer. Im Stadtverkehr langt die Reichweite von nur rund 150 Kilometern (NEFZ-Messzyklus). Kurzes Zwischenladen mit eher magerer Ladeleistung von maximal 22 kW ist jederzeit möglich. Der kleine Akku benötigt allein wegen seiner Größe lediglich 40 Minuten von 10 auf 80 Prozent Ladestand. Über Nacht an der heimischen Steckdose füllt er sich locker. Der moderate Preis des Smart EQ beträgt knapp 22.000 Euro.


Smart EQ ForTwo

Der emissionsfreie Flitzer für die Stadt.


Vorteile Smart EQ Fortwo:

  • Geringe Abmessungen
  • Minimaler Wendekreis
  • Moderater Preis

Nachteile Smart EQ Fortwo:

  • Knappe Reichweite
  • Maximal 22 kW Ladeleistung
  • Nur zwei Sitze, kleines Kofferraumvolumen

Technische Daten Smart EQ Fortwo

LeistungGeschwindigkeit0-100 km/hAkkugrößeReichweitePreis
60 kW (82 PS)130 km/h11,9 s17,6 kWh145-157 km (NEFZ)ab 21.940 Euro

Hyundai Kona Elektro/Kia e-Niro

Der Hyundai Kona Elektro und der technisch eng verwandte Kia e-Niro fahren zu Unrecht ein bisschen unter dem Radar. Denn das Gesamtpaket überzeugt: Während alle auf das bezahlbare Tesla Model 3 mit großer Reichweite warten, bieten die beiden SUVs bereits 484 bzw. 455 Kilometer Reichweite laut WLTP. Deutlich mehr als 400 Kilometer in der Praxis sind rein elektrisch möglich. Bei einer Akkugröße von lediglich 64 kWh bedeutet das: Die beiden SUVs fahren weit, weil sie besonders sparsam mit ihrem Strom umgehen.


Hyundai Kona ELektro
Hyundai Kona Elektro

• Motor: Elektro
• Leistung: ab 136 PS
• 0-100 km/h: 9,7 s


Die Preise liegen um die 40.000 Euro, die Serienausstattung ist umfangreich. Prima: Wer weniger Wert auf Reichweite legt, zahlt weniger. Hyundai und Kia bieten Varianten mit 136 statt 204 PS und kleinerem Akku an (39,2 kWh). Solide verarbeitet sind Hyundai Kona Elektro und Kia e-Niro in jedem Fall. Sie lassen sich unkompliziert bedienen und fahren angenehm komfortabel, auf Wunsch sogar recht dynamisch. In einer Limousine wäre der Antrieb von Kona Elektro und e-Niro sicher noch sparsamer. Doch die beliebte SUV-Form ergibt betriebswirtschaftlich Sinn. Leider fehlt eine smarte Routenberechnung, die Ladestopps dort einkalkuliert, wo sie am sinnvollsten sind.

Mit dem großen Akku bringt Kias Stromer 1.812 Kilogramm auf die Waage
Quelle: Kia Mit dem großen Akku bringt Kias Stromer 1.812 Kilogramm auf die Waage

Vorteile Kona Elektro/e-Niro

  • Beliebte SUV-Form
  • Große Reichweite in der Praxis
  • Vernünftige Preise
  • Unkomplizierte Bedienung
  • Lange Garantie

Nachteile Kona Elektro/e-Niro

  • SUV-Form (flacher gleich leichter und sparsamer)
  • Maximal 100 kW Ladeleistung
  • Routenberechnung könnte cleverer sein

Technische Daten Kona Elektro/Kia e-Niro

ModellLeistungGeschwindigkeit0-100 km/hAkkugrößeReichweitePreis
Hyundai Kona150 kW (204 PS)155 km/h7,9 s64 kWh484 km (WLTP)ab 41.850 Euro
Kia e-Niro150 kW (204 PS)167 km/h7,8 s64 kWh455 km (WLTP)ab 39.090 Euro

Renault Zoe

Der Renault Zoe gehört zu den Pionieren unter den Elektroautos. Er summt seit 2013 über die Straßen und erhielt mehrere technische Updates. Mit 52 kWh großer Batterie schafft er im WLTP-Zyklus gute 383 Kilometer. Er fährt also außerordentlich effizient. Zur Wahl stehen zwei Leistungsklassen (108 oder 135 PS) sowie zwei Akkugrößen (41 oder 52 kWh). Den Akku kann man wahlweise kaufen oder mieten. Letzteres reduziert den Einstiegspreis erheblich auf ab 21.900 Euro, erhöht aber die laufenden Kosten.

Das stärkste Aggregat für den Renault Zoe liefert 135 PS
Quelle: Renault Das stärkste Aggregat für den Renault Zoe liefert 135 PS

Der Renault Zoe Z.E. fährt komfortabel, selbst mit dem kräftigeren Elektromotor nicht allzu spritzig, passt aber gut in den Alltag. Anders als andere Hersteller kann Renault zudem meist kurzfristig liefern. Besonders geräumig ist der Renault Zoe nicht, eher ein typischer Kleinwagen. Auf der Rückbank wird es selbst in diesem Segment etwas eng. Trotzdem: Die Kombination aus alltagstauglicher Reichweite, Effizienz und fairen Preisen bringt den Zoe in die Liste der besten Elektroautos. Zudem erhält er den Pionier-Bonus: Die lange Bauzeit bringt ein großes Gebrauchtangebot, ein eingespieltes Servicenetz und ausgereifte Technik mit sich.


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Renault Zoe

Der Zoe stromert schon länger über die Straßen. Das Angebot an Gebrauchtwagen ist dementsprechend groß.


Vorteile Renault Zoe

  • Praxistaugliche Reichweite
  • Ausgereifte Technik
  • Besonders effizient im Verbrauch
  • Option auf Batterie-Miete statt -Kauf

Nachteile Renault Zoe

  • Maximal 50 kW Ladeleistung
  • Hinten recht eng
  • Etwas lax im Fahrverhalten

Technische Daten Renault Zoe R135 Z.E.50

LeistungGeschwindigkeit0-100 km/hAkkugrößeReichweitePreis
100 kW (136 PS)140 km/h9,5 s52 kWh383 km (WLTP)ab 33.990 Euro

VW e-Up

Mit Ach und Krach schafft es der VW e-Up in unsere Liste der besten Elektroautos. Denn das Gesamtpaket stimmt. Den Akku wählt VW überschaubar, aber er reicht für beachtliche 250 Kilometer Reichweite im WLTP-Zyklus. Für die Stadt und im Pendelverkehr braucht man nicht mehr. Kleine Batterien haben Vorteile: geringe Kosten, gute CO2-Bilanz, niedriges Gewicht. Diese Stärken bietet der Smart Fortwo ebenfalls, ihm fehlen jedoch zwei Sitzplätze im Vergleich.


VW e-up! dreiviertel-frontansicht
Der e(lektro)-Up!

In 3,5 Sekunden beschleunigt der Stadt-Flitzer von 0 auf 50 km/h.


Der VW e-Up stromert als vollwertiger Viersitzer durch die City, bleibt angenehm kurz, fährt wendig, die Bedienung funktioniert intuitiv. Qualitativ passt alles. Verarbeitung und Materialauswahl sind für die Klasse gut gelungen. Der Preis liegt mit knapp 22.000 Euro auf dem Niveau des Smart – der nur zwei Sitzplätze bietet.

E-Up stehend in der Ansicht von vorne-rechts
Quelle: Volkswagen Inklusive Fahrer wiegt der E-Up 1.235 kg. In Bewegung setzt diese ein Elektromotor mit 83 PS

VW e-Up Vorteile

  • Günstiger Preis
  • Praxistaugliche Reichweite
  • Unkompliziert zu fahren
  • Gute Qualität

VW e-Up Nachteile

  • Geringes Platzangebot
  • Geringe Ladeleistung von nur 40 kW

Technische Daten VW e-Up

LeistungGeschwindigkeit0-100 km/hAkkugrößeReichweitePreis
61 kW (83 PS)130 km/h12,3 s32,3 kWh251-259 km (WLTP)ab 21.975 Euro

BMW i3

Zugegeben, der BMW i3 ist für seine Reichweite eigentlich zu teuer. Dabei hat BMW hier seit dem Marktstart 2013 nachgelegt. Für 285 bis 307 Kilometer reicht der Akku mittlerweile, bei einer Größe von 42,2 kWh. Doch für 39.000 Euro gibt es anderswo heute deutlich mehr E-Auto (siehe oben). Seinen Platz unter den besten Elektroautos verdient er sich mit anderen Qualitäten. BMW fertigt Struktur und Karosserie aus leichtem, steifem Carbon. Dadurch kann der i3 beispielsweise auf eine B-Säule verzichten. Außerdem hebt sich der i3 noch immer vom Allerlei auf den Straßen ab. Innen wie außen. Man muss das mögen, der BMW i3 gefällt nicht jedem.

Ein BMW i3 parkt bei Sonnenschein auf einer Lichtung im Wald.
Quelle: Peter Besser Anfangs gab es den BMW i3 noch mit Range Extender. Seit der Modellpflege 2018 fährt er rein elektrisch

Ein echter Vorteil des BMW i3: Das Gebrauchtwagen-Angebot ist groß, aufgrund der langen Bauzeit. Junge Gebrauchtwagen qualifizieren sich zudem für den Umweltbonus. BMW-Servicebetriebe kennen sich mit dem i3 seit Jahren aus. Außerdem bietet der BMW i3 eine Besonderheit: BMW verkaufte eine Variante mit Range Extender. Ein kleiner Benzinmotor ermöglicht die Weiterfahrt, wenn der Akku leer ist. Leider ist das Angebot an gebrauchten i3 mit Range Extender sehr klein. Seit Ende 2018 bietet BMW ihn nicht mehr an.


BMW i3
Der i3 rollt emissionsfrei

Der alltagstaugliche Elektro-Kleinwagen von BMW.


Vorteile BMW i3

  • Innovative Carbon-Monocoque-Struktur
  • Großes Angebot auf dem Gebrauchtmarkt
  • Variante mit Range Extender

Nachteile BMW i3

  • Überschaubare Reichweite
  • Hoher Neupreis

Technische Daten BMW i3

LeistungGeschwindigkeit0-100 km/hAkkugrößeReichweitePreis
125 kW (170 PS)150 km/h7,3 s42,2 kWh285-307 km (WLTP)ab 39.000 Euro

Audi, Mercedes, Nissan, e-Golf: Wer warum fehlt

Einige aktuelle Modelle schaffen es nicht in die Liste der besten Elektroautos. Darunter Modelle der deutschen Premium-Hersteller: Audi bietet den E-Tron an, Mercedes den EQC. Aber die großen SUVs sind zu schwer, zu ineffizient und fahren so trotz riesiger Akkus nicht besonders weit. Immerhin: Die großen Akkus werden zum Teil von hohen Ladeleistungen ausgeglichen. Doch insgesamt passen die elektrischen Blechklötze nicht in den Alltag.

Einen weiteren Pionier listen wir nicht unter den besten Elektroautos, weil er sein Alter spüren lässt. Der Nissan Leaf rollt in zweiter Generation, aber auf alter Plattform und wurde von Wettbewerbern in der Substanz inzwischen überholt. Zum VW e-Golf herrscht im Redaktionsteam Uneinigkeit: An ihm gefällt das unauffällige Äußere, die unkomplizierte Bedienung, das narrensichere Fahrverhalten. Doch man spürt, dass die Basis nicht für Elektroantrieb gedacht war. Er fährt zu ineffizient. Wer einen elektrischen Kompaktwagen sucht, sollte sich eher den Hyundai Ioniq anschauen. Der fehlt unter den besten Elektroautos vor allem, weil er mit 35.000 Euro etwas zu teuer für das Gebotene ist. Oder man wartet auf den VW ID.3. Der müsste es in die Liste schaffen, sobald er verfügbar ist.

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    Quelle: Hyundai Eigentlich war Hyundai mit dem Kona früh dran: Er war das erste rein elektrisch angetriebene Mini-SUV auf dem Markt. Lieferengpässe machen diesen Vorteil aber zunichte
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Die besten Elektroautos im Test

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