Elektroauto: Zuschuss, Versicherung, Steuern, Wartung, Stromkosten

Elektroauto: Förderung und laufende Kosten

Förderung beim Kauf, Steuern, Versicherung, Wartungskosten: Elektroauto-Besitzer können an vielen Stellen Geld sparen. Update: Antragstellung Innovationsprämie.

  • Sabine Stahl
  • Veröffentlicht am 06/03/2020, 07:30 AM
  • Aktualisiert am 08/26/2020, 05:19 PM
Jemand hält sein Smartphone vor ein Elektroauto. Auf dem Smartphone ist die Taschenrechner-App geöffnet
Quelle: Peter Besser Bei der Kosten-Nutzen-Rechnung schlägt das E-Auto durch den geringeren Energieverbrauch, die temporäre Steuerbefreiung und günstige Versicherungstarife oft vergleichbare Verbrenner

Bis zu 9.000 Euro Kaufprämie gibt es vorübergehend beim Kauf eines Elektroautos. Ab 2022 soll die maximale Förderung wieder auf - immerhin - 6.000 Euro sinken. Der Grund: Der Kauf eines Elektroautos oder eines Plug-in-Hybriden kostet deutlich mehr als ein Pkw mit Verbrennungsmotor. Das liegt in erster Linie an der noch teuren Batterie. Deshalb fördern Politik und Industrie den Kauf von batterieelektrischen Autos und Plug-in-Hybriden mit dem sogenannten Umweltbonus 2020. Hinzu kommen Steuervorteile, Rabatte bei der Kfz-Versicherung und weniger Kosten in der Werkstatt.

Elektroauto-Förderung und Kosten: Das Wichtigste in Kürze

  • Kaufprämie: Förderung bis zu 9.000 Euro
  • Förderung für gebrauchte E-Autos und Plug-in-Hybride
  • Kfz-Versicherung: Rabatte von bis zu 20 Prozent
  • Steuerbefreiung für zehn Jahre
  • Geringere Kosten bei Service und Wartung
  • Stromkosten im Überblick: Welche Modelle wie viel kosten

Umweltbonus 2020 und 2021: Bis zu 9.000 Euro für das Elektroauto

Mehr Geld für E-Auto-Käufer: Wer sich ein batterieelektrisches Fahrzeug oder ein Brennstoffzellenauto kauft, erhält von der Bundesregierung und den Autoherstellern finanzielle Unterstützung. Seit 19. Februar 2020 gibt es bis zu 6.000 Euro beim Kauf eines reinen E-Autos oder eines Brennstoffzellenautos. Zuvor waren es maximal 4.000 Euro. Ab Juli 2020 soll der Zuschuss auf bis zu 9.000 Euro steigen. Für Plug-in-Hybride beträgt die maximale Fördersumme 6.750 Euro. Eine weitere Neuerung: Den Umweltbonus 2020 gibt es auch für junge Gebrauchte, sofern deren Kauf als Neuwagen nicht bereits gefördert wurde.

Wenn Du verschiedene Kfz-Versicherungen vergleichst, kannst Du viel Geld sparen.
Quelle: Christian Ohde/ picture alliance/imageBROKER Wenn Du verschiedene Kfz-Versicherungen vergleichst, kannst Du viel Geld sparen

Die Höhe des Bonus hängt vom Nettolistenpreis des Autos ab. Und sie sinkt mit steigendem Kaufpreis. So sollen einkommensschwächere Haushalte besonders gefördert werden.

Elektroautos und Brennstoffzellenfahrzeuge für maximal 40.000 Euro netto werden mit dem Höchstbetrag von 9.000 Euro gefördert. Bei einem Preis von 40.000 bis 65.000 Euro sinkt die Prämie auf bis zu 7.500 Euro. Bei Plug-in-Hybriden mit einem CO2-Ausstoß von maximal 50 g/km gilt ebenfalls die Grenze von 40.000 Euro für den maximalen Zuschuss von 6.750 Euro. Bei teureren Autos bis 65.000 Euro sinkt die Kaufprämie auf 5.625 Euro. Die erhöhten Sätze gelten zunächst bis Ende 2021.


E-Tron
Elektro-Vorführwagen

Vorführwagen werden von Händlern meist zur Ausstellung oder für Probefahrten genutzt.


Förderung für gebrauchte E-Autos und Plug-ins

Bei der Förderung von Elektroautos unterscheidet die Bundesregierung zwischen Neuwagen und jungen Gebrauchtwagen. Für Gebrauchte bis 12 Monate und 15.000 km Laufleistung gibt es 5.000 Euro. Das Auto muss lediglich hierzulande auf den Antragsteller zugelassen werden und dies auch wenigstens ein halbes Jahr lang bleiben. Für Plug-in-Hybride sind es 3.750 Euro.

Der Umweltbonus gilt rückwirkend für eine Zulassung nach dem 18. Mai 2016. Allerdings wird bis zum Stichtag 4. November 2019 die alte, niedrigere Prämie bezahlt. Autos, die nach dem 4. November 2019 zugelassen wurden, können rückwirkend den höheren Bonus beantragen. Voraussetzung hierfür ist, dass sie bislang keine Förderung erhalten haben. Aufgestockt wird also nicht. Der Gebrauchtwagen darf vom ersten Besitzer allerdings maximal 12 Monate zugelassen gewesen sein. Die Obergrenze für die Fahrleistung liegt bei 15.000 Kilometern.

Der Umweltbonus im Detail

  • E-Autos und Brennstoffzellen-Autos bis 40.000 Euro werden mit maximal 9.000 Euro bezuschusst.
  • Bei teureren Fahrzeugen bis 65.000 Euro sinkt die Prämie auf 7.500 Euro.
  • Plug-in-Hybride werden mit maximal 6.750 Euro gefördert.
  • Der Kauf von jungen gebrauchten E-Autos und Plug-in-Hybriden wird ebenfalls bezuschusst.
  • Die Kaufprämie wird vom Bund und der Industrie bezahlt.
  • Das Fahrzeug muss hierzulande für mindestens ein halbes Jahr auf den Antragsteller zugelassen werden.

Vorsicht: Keine kombinierte Förderung 

Mit der Corona-Erhöhung der Förderung von Elektroautos kommt auch eine Einschränkung: Die "Innovationsprämie" von bis zu 9.000 Euro kann nicht mehr mit anderen Förderprogrammen des Bundes und der Länder kombiniert werden. Zitat: "Der Erwerb oder das Leasing eines nach dieser Richtlinie geförderten Fahrzeugs darf nicht zugleich mit anderen öffentlichen Mitteln gefördert werden."

So steht es in der maßgeblichen Förderrichtlinie des Bundes in der Fassung vom 25. Juni 2020. Wer Fördergelder aus Programmen wie dem Sofortprogramm „Saubere Luft“ oder dem Förderprogramm "Sozial & Mobil" beantragt, kann den Umweltbonus also nicht erhalten. Im Umkehrschluss: Wer bereits einen anderweitigen Förderantrag bewilligt bekommen hat, erhält keinen Umweltbonus. 

Gleiches gilt für Landesprogramme, etwa das Förderprogramm „Wirtschaftsnahe Elektromobilität” (Welmo) in Berlin. Welmo weist auf seiner Homepage auf das Verbot der Doppelförderung hin. Dies gelte für alle ab dem 8.7.2020 bei der BAFA eingegangenen Anträge. Antragsteller sollen daher prüfen, ihren Welmo-Antrag zurückzuziehen. Grund: Die Umweltprämie dürfte in den meisten Fällen die deutlich attraktivere Förderung gegenüber den kleineren Programmen sein. 

Wie funktioniert das Antragsverfahren beim Elektrobonus?

Mit Novellierung der Förderrichtlinie wurde auch das Antragsverfahren vereinfacht. Im Einzelnen funktioniert die Antragstellung bei einem Fahrzeugkauf wie folgt:

  • Das Auto muss vor der Antragstellung gekauft und zugelassen worden sein
  • Der Käufer des Elektroautos stellt auf der Internetseite des Bafa einen elektronischen Antrag (www.bafa.de/umweltbonus).
  • Die Rechnung und die Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) werden elektronisch eingereicht.
  • Bei Gebrauchtwagen sind zusätzliche Unterlagen erforderlich, die belegen, dass das Auto noch nicht gefördert wurde

Die Antragstellung beim Leasing

  • Der Leasingvertrag ist einzureichen, dazu die verbindliche Bestellung und die Kalkulation der Leasingrate.
  • Wie beim Kauf ist die Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) elektronisch einzureichen.
  • Bei Gebrauchtwagen sind ebenfalls wie beim Kauf zusätzliche Unterlagen erforderlich, die belegen, dass das Auto noch nicht gefördert wurde.

Nach der Absendung des Antragsformulars erhält der Antragsteller einen Downloadlink zum Herunterladen eines PDF-Dokuments. Das besteht aus dem Antragsformular und aus einem Formular, mit dem  der Antragsteller bestätigen muss, dass seine Angaben wahrheitsgemäß erfolgt sind. Das Formular muss ausgedruckt, unterschrieben und über das Upload-Portal des Bafa hochgeladen werden. Der Link hierzu wird vom Bafa direkt nach der Antragstellung zusammen mit einer Vorgangsnummer versendet. Das Bafa prüft die Antragsunterlagen und erlässt bei positiver Prüfung einen Zuwendungsbescheid. Der Bundesanteil wird sodann auf das Konto des Antragstellers überwiesen. 

Bislang konnte der Antrag auf den Umweltbonus schon vor der Zulassung gestellt werden. Dafür hatte man als Käufer nach Erteilung des Zustellungsbescheids neun Monate Zeit und musste dies im sogenannten "Verwendungsnachweisverfahren" belegen. Dieser Schritt fällt nun weg, das Verfahren sollte so insgesamt verkürzt werden.

Kfz-Versicherung: Bis zu 20 % Rabatt für E-Autos

In Deutschland ist die Kfz-Haftpflichtversicherung für alle Kraftfahrzeuge vorgeschrieben. Keine Haftpflichtversicherung, keine Zulassung für das neue Auto – so einfach lautet die Regel. Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung sind hingegen freiwillig. Die Höhe des Versicherungstarifs hängt von vielen Faktoren ab. Etwa vom Wohnort, dem Fahrzeugmodell, der Wohnsituation, dem Beruf, der Fahrleistung und der Unfallstatistik. Dies macht eine pauschale Aussage zu den Versicherungskosten eines Fahrzeugs unmöglich. Eine gute Nachricht für alle E-Auto-Besitzer und Plug-in-Hybrid-Fahrer gibt es dennoch: Viele Versicherungen gewähren einen Rabatt für Autos mit elektrischen Antrieben, mit dem der Halter bis zu 20 Prozent sparen kann.

Parkplatz für Elektroautos
Quelle: Picture Alliance Der Kauf von Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen soll künftig mit bis zu 6.000 Euro gefördert werden

Beispielrechnung Kfz-Versicherung für Elektroautos

Wir haben einen Tarifvergleich für einen VW Golf VII mit Elektroantrieb und einem VW Golf VII mit Ottomotor durchgeführt. Bei identischen Voraussetzungen der 40-jährigen Halterin und einem identischen Neupreis von exemplarisch 30.000 Euro haben wir folgende Ergebnisse ermittelt:

Für den VW e-Golf mit 100 kW muss die Halterin mit einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern jährlich und der Schadenfreiheitsklasse 20 pro Jahr mindestens 208 Euro bezahlen, Vollkasko mit Selbstbeteiligung inklusive. Für einen VW Golf VII mit Benzinmotor gleicher Leistung und gleichem Neupreis muss die Halterin bei gleichen Leistungern mindestens 267 Euro pro Jahr zahlen.

Ganz wichtig bei der Wahl des Tarifs für E-Auto-Besitzer sind die Bedingungen hinsichtlich des teuren Akkus. Inwieweit ist dieser mitversichert? Gilt der Schutz auch für Schäden, die beim Laden entstehen? Und wenn ja, bis zu welcher Summe?


VW eGolf dreiviertel-frontansicht
Der Elektro-Golf

Auf Basis des Golf 7 gebaut, erkennt man den e-Golf an den C-förmigen Tagfahrleuchten.


Vergleichsportale helfen bei der Wahl des richtigen Tarifs

Bei der Suche nach dem passenden Angebot hilft das Internet. Mit wenigen Klicks können zahlreiche Anbieter und Versicherungstarife gegenübergestellt werden. Einen kostenpflichtigen Vergleich verschiedener Kfz-Versicherungen gibt es bei der Stiftung Warentest. Andere Portale bieten kostenlose Vergleiche an.

Ganz wichtig bei der Wahl eines Angebotes ist die sogenannte Deckungssumme. Sie liegt bei den meisten Standard-Tarifen für Sachschäden bei 1,1 Millionen Euro und bei Personenschäden bei 7,5 Millionen Euro. Experten raten dazu, diese Summe auf das Maximum von meist 100 Millionen Euro anzuheben – das wirkt sich in der jährlichen Prämie nicht sonderlich aus, hilft im Zweifel aber enorm. Wenn etwa ein Beteiligter nach dem Unfall berufsunfähig bleibt, muss die Deckungssumme für die anfallende Rente aufkommen. Ist diese nicht ausreichend, haftet der Verursacher persönlich.

Steuerbefreiung für Elektroautos bei Zulassung bis Ende 2020

Elektroautos sind aktuell von der Kfz-Steuer befreit. Das gilt für zehn Jahre ab Erstzulassung, wenn diese zwischen 18. Mai 2011 und 31. Dezember 2020 erfolgte beziehungsweise noch erfolgt. Nach Ablauf dieser Zeit berechnet der Staat die Steuer nach der Gesamtmasse des Fahrzeugs. Die Steuerbefreiung kann auch auf den nächsten Halter übertragen werden, sofern sie noch nicht abgelaufen ist. Die Regel gilt nicht für Hybrid-Autos. Im Corona-Konjunkturpaket hat die Regierung zudem bekanntgegeben, die aktuelle Steuerbefreiung bis 2030 zu verlängern. 

Steuervorteile für Dienstwagen mit Elektroantrieb

Einen Steuervorteil für Elektroautos und Plug-in-Hybride gewährt das Finanzamt, wenn diese als Dienstwagen genutzt werden. Dienstwagen ohne Elektro-Unterstützung müssen vom Nutzer jeden Monat mit einem Prozent des Listenneupreises versteuert werden. Bei einem Fahrzeug für 40.000 Euro beispielsweise erhöht sich die Steuerlast monatlich so, als verdiene man 400 Euro mehr.

Bei Fahrzeugen mit Elektrounterstützung, die 2019 oder 2020 angeschafft wurden, müssen hingegen nur 0,5 statt 1,0 Prozent des Neupreises versteuert werden. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass das Auto mindestens 40 Kilometer rein elektrisch fahren kann. Liegt der Listenpreis für das reine Elektroauto unter 40.000 Euro, müssen sogar nur 0,25 Prozent versteuert werden.

Bei E-Autos, die vor dem 1. Januar 2019 angeschafft wurden, läuft die Dienstwagen-Besteuerung anders ab. In diesem Fall können die Kosten für das Batteriesystem geltend gemacht werden. Bis zum Jahr 2013 konnte der Listenpreis pro Kilowattstunde Batteriekapazität um 500 Euro reduziert werden. Dieser Wert schrumpfte jedes Jahr um 50 Euro. Für einen 2018 gekauften Elektro-Dienstwagen dürfen also nur noch 250 Euro pro Kilowattstunde vom Neupreis abgezogen werden. Maximal ist eine Reduzierung um 10.000 Euro erlaubt. Die staatliche Kaufprämie mindert dabei nicht den Listenpreis.



Wartung und Reparatur: Kein Verschleiß, keine Kosten

Beim Besuch in der Werkstatt haben Elektroautos gegenüber Autos mit Verbrennungsmotor einige Vorteile. Zwar hängt die Höhe der Ersparnis von Hersteller und Modell ab, doch eines haben alle gemeinsam: Sie arbeiten mit weniger Verschleißteilen, brauchen weder einen Ölwechsel, noch haben sie Probleme mit einer defekten Kupplung oder einem rostenden Auspuff.

Die R+V Versicherung hat Wartungskosten von Elektroautos mit denen von Verbrennern verglichen. Das Ergebnis: Bei einem BMW i3 kosten Wartung und Verschleiß pro Jahr circa 300 Euro, bei einem BMW 1er sind es 400 Euro. Bei einem Tesla Model S fallen jährliche Kosten von 650 Euro an, bei einer Mercedes S-Klasse mit Verbrenner sind es 1.000 Euro.

Das Teuerste bei einem Elektroauto ist nach wie vor der Akku. Daher vermieten einige Unternehmen die Batterie. Das hat den Vorteil, dass der Hersteller meist eine Wartung inkludiert. Bei einem Defekt der Batterie wird dem Besitzer schnell geholfen. Außerdem entfallen beim Kauf die hohen Kosten für die Batterie.

Stromkosten: So viel kosten 100 Kilometer mit dem E-Auto

Strom wird von Jahr zu Jahr teurer. 2018 lag der durchschnittliche Preis für eine Kilowattstunde bei knapp unter 30 Cent. In der ersten Jahreshälfte 2019 kostete die Einheit laut Bundesnetzagentur im Schnitt 30,85 Cent. Mit diesem Wert als Grundlage und den Verbrauchsangaben der Elektroautos auf Basis des ADAC Ecotests ergeben sich folgende Stromkosten für zehn gängige Elektromodelle:

ModellVerbrauch laut ADACStromkosten je 100 km
Audi e-tron 55 quattro25,87,96 Euro
BMW i3 (120 Ah)17,95,52 Euro
Hyundai Kona Elektro (64 kWh)19,56,02 Euro
Jaguar i-Pace EV400 S AWD27,68,51 Euro
Kia e-Niro 64 kWh Spirit18,15,58 Euro
Mercedes EQC 400 AMG Line27,68,51 Euro
Nissan Leaf e+ Tekna 6222,77,00 Euro
Renault Zoe R135 Z.E. 5019,56,02 Euro
Tesla Model X 100D24,07,40 Euro
VW e-Golf17,35,34 Euro

Um wie viel günstiger ein Elektroauto bei den Energiekosten abschneidet als ein Benziner oder Diesel, hängt in erster Linie vom Strom- beziehungsweise vom Spritpreis ab. Ein Beispiel: Der VW Golf 1.5 eTSI mit 150 PS verbraucht laut ADAC 6,1 Liter je 100 Kilometer. Bei einem niedrigen Spritpreis von 1,12 pro Liter (Stand Mai 2020) ergeben sich Kosten von 6,83 Euro. Beim e-Golf mit 136 PS sind es 5,34 Euro.



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