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Eine Hand hält Geldscheine, im Hintergrund ist der Innenraum eines Fahrzeugs
Quelle: Picture Alliance
Wichtig für Antragsteller: Erst nach der Zulassung des Fahrzeugs kann die BAFA-Förderung für E-Autos beantragt werden.

Elektroautos kosten in der Anschaffung aktuell noch mehr als vergleichbare Verbrenner. Das liegt in erster Linie an den hohen Kosten für Autobatterien. Damit sich die Bürger dennoch für ein umweltfreundliches Fahrzeug entscheiden, hat die Bundesregierung im Jahr 2016 die sogenannte BAFA-Förderung für E-Autos eingeführt. Sie ist auch unter den Namen Umweltprämie und Umweltbonus bekannt. Ausgezahlt werden die Fördermittel vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). 

Je nach Antriebsart und Basislistenpreis unterscheiden sich die Fördersummen. Auch für Brennstoffzellenfahrzeuge (etwa Wasserstoffautos) sowie für geleaste E-Autos gibt es Prämien und Zuschüsse vom Staat. Sogar elektrische Gebrauchtwagen, deren Erstzulassung maximal ein Jahr zurückliegt, profitieren von der BAFA-Förderung für E-Autos.  

E-Auto-Förderung: Das Wichtigste in Kürze

  • Die staatliche BAFA-Förderung für Elektroautos beträgt bis zu 4.500 Euro.
  • Die Hersteller bezuschussen E-Autos beim Kauf zusätzlich mit bis zu 2.250 Euro.
  • Die E-Auto-Prämie kann auch für junge Gebrauchtwagen beantragt werden.
  • Ab einem Kaufpreis von 65.000 Euro gibt es keine BAFA-Förderung fürs Elektroauto.
  • Die Förderung für Plug-in-Hybride ist am 1. Januar 2023 ausgelaufen.
  • Den Antrag auf Förderung eines E-Autos stellt der Fahrzeughalter über das Antragsportal des BAFA.
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BAFA-Förderung für E-Autos 2023: Wichtige Neuerungen

Die Richtlinien für die Umweltprämie für Elektroautos werden häufig überarbeitet. Wichtig sind 2023 folgende Neuregelungen:

  • Antragsberechtigung: Seit dem 1. September 2023 dürfen nur noch Privatpersonen einen Antrag auf E-Auto-Förderung durch das BAFA stellen. Wer den Antrag stellt, muss zugleich der Käufer oder Leasingnehmer sowie der Fahrzeughalter sein.
  • Mindesthaltedauer beim Leasing: Leasingverträge mit einer Laufzeit ab 24 Monaten erhalten weiterhin die volle Förderung. Bei kürzeren Vertragslaufzeiten wurde die Förderung gesenkt. Fahrzeuge mit einer Leasinglaufzeit von weniger als 12 Monaten werden nicht mehr gefördert.
  • Neue Regeln für Gebrauchtwagen: Die E-Auto-Förderung gilt auch für junge gebrauchte Elektrofahrzeuge, deren erste Zulassung bei Antragstellung nicht länger als ein Jahr zurückliegt und die eine maximale Laufleistung von 15.000 Kilometern aufweisen. Die Anzahl der Halter spielt dabei keine Rolle mehr. 

Die folgende Tabelle zeigt Dir auf einen Blick, wie hoch die BAFA-Förderung fürs E-Auto aktuell ist.

BAFA-Fördersätze 2023 im Überblick

FahrzeugtypBundesanteilHerstelleranteil (netto)Gesamtförderung (netto)
Neufahrzeug (Kauf) bis 45.000 €3.000 €1.500 €4.500 €
Neufahrzeug (Leasing ab 12 bis 23 Monate)1.500 €750 €2.250 €
Neufahrzeug (Leasing ab 24 Monate)3000 €1.500 €4.500 €
Gebrauchtwagen (Kauf)2.400 €1.200 €3.600 €
Gebrauchtwagen (Leasing ab 12 bis 23 Monate)1200 €600 €1.800 €
Gebrauchtwagen (Leasing ab 24 Monate)2.400 € 1.200 €3.600 €

Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

FAQ: Alle Infos zur E-Auto-Prämie

Wer, wie viel, wie lange: Hier findest Du alle Antworten auf Deine Fragen rund um die BAFA-Förderung für E-Autos.

Wie hoch ist die BAFA-Förderung für Elektroautos?

Neue E-Autos mit einem Netto-Listenpreis bis 40.000 Euro werden aktuell mit insgesamt 6.750 Euro gefördert. Elektroautos, deren Netto-Listenpreis zwischen 40.000 und 65.000 Euro liegt, erhalten 4.500 Euro Förderung. 

Allerdings: Die Förderung gilt nur so lange, bis der Fördertopf ausgeschöpft ist. Ist er leer, gibt es keine BAFA-Förderung für E-Autos mehr. Laut Wirtschaftsministerium stehen im Jahr 2023 2,1 Milliarden Euro als Fördersumme für die Elektromobilität zur Verfügung. Im Jahr 2024 sind es nur noch 1,3 Milliarden Euro.

Was sind die Voraussetzungen für die E-Auto-Förderung?

Um den Umweltbonus zu erhalten, müssen bestimmte Kriterien erfüllt werden:

  • Beim Elektroauto muss es sich um ein förderfähiges Modell handeln. Alle Modelle, die für die E-Auto-Förderung infrage kommen, findest Du auf der Liste der förderfähigen Fahrzeuge des BAFA.
  • Das Fahrzeug darf nicht mehr als 50 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen.
  • Der Netto-Listenpreis des Basismodells darf 65.000 Euro nicht überschreiten.
  • Du kannst die BAFA-Förderung fürs E-Auto erst beantragen, wenn das Fahrzeug zugelassen ist. Es gilt das Datum des Förderantrags, nicht des Fahrzeugkaufs. 
  • Das E-Auto muss mindestens sechs Monate lang in Deutschland auf den Antragsteller zugelassen sein. Bei Nichteinhaltung der Mindesthaltedauer fordert das BAFA die Förderung zurück. 
  • Der Fahrzeughalter muss den Antrag auf E-Auto-Förderung spätestens ein Jahr nach der Zulassung stellen.

Wie lange dauert die Auszahlung der BAFA-Förderung?

Die Zeitspanne bis zur Auszahlung kann variieren. In der Regel solltest Du von der Antragstellung bis zur Auszahlung mit zwei Monaten rechnen, denn die Nachfrage nach der E-Auto-Prämie ist hoch. Über das Portal des BAFA kannst Du jederzeit den aktuellen Stand Deines Antrags einsehen. Dafür musst Du nur die Vorgangsnummer und Deine Postleitzahl eingeben. Grundsätzlich ist nach der Zulassung ein Jahr Zeit für die Antragstellung. Danach verfällt der Anspruch auf E-Auto-Förderung.

Wie beantrage ich die E-Auto-Förderung?

Den staatlichen Umweltbonus für E-Autos kannst Du recht einfach elektronisch beantragen. Dafür gehst Du auf das Antragsportal des BAFA. Ergänzend zu Deinem Antrag musst Du eine Fahrzeugrechnung mit ausgewiesenem Herstelleranteil an der E-Auto-Förderung hochladen. Bei einem jungen Gebrauchtwagen benötigst Du außerdem einen Nachweis über den Listenpreis. Möchtest Du für ein geleastes E-Auto die BAFA-Förderung beantragen, sind außerdem der Leasingvertrag, eine verbindliche Bestätigung der Buchung sowie eine interne Kalkulation erforderlich.

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Gibt es eine Doppelförderung für Elektroautos?

Die sogenannte Doppelförderung für Elektroautos ist seit dem 16. November 2020 wieder möglich. So können Käufer den Umweltbonus unter bestimmten Voraussetzungen mit den Förderprogrammen „Wirtschaftsnahe Elektromobilität“ (WELMO, Berlin) und „Klimaschutzoffensive für Unternehmen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) kombinieren. 

Gibt es Steuervorteile für E-Autos?

Die Förderung von E-Autos geht über den Kauf hinaus. Neben der Umweltprämie, die es bei der Anschaffung gibt, werden elektrische Autos auch steuerlich gefördert. Noch bis zum 31. Dezember 2030 sind sie komplett von der Kfz-Steuer befreit. Danach zahlen E-Autohalter im Vergleich zu anderen Fahrzeugbesitzern nur den halben Steuersatz. 

Gibt es keine Förderung mehr für Plug-in-Hybride?

Seit dem 1. Januar 2023 bekommen Halter von Plug-in-Hybriden keine BAFA-Förderung mehr. Der Grund: Viele Fahrer von Plug-in-Hybriden sparen sich das Laden des Akkus und fahren nur mit Benzin oder Diesel. Auf diese Weise stoßen die Plug-ins laut Umweltbundesamt jedoch mehr CO₂ aus als reine Verbrenner. Damit tut man der Umwelt keinen Gefallen. Als Konsequenz wurde die Förderung von Plug-in-Hybriden gestoppt.

Welche weiteren Fördermöglichkeiten gibt es für Fahrer von E-Autos?

Privatpersonen hatten bis Ende Oktober 2021 die Möglichkeit, finanzielle Hilfen für den Einbau einer privaten Ladestation zu beantragen. Da die Mittel ausgeschöpft sind, ist eine Förderung von Wallboxen aktuell nicht mehr möglich. Ab 2024 soll es für Hausbesitzer, die neben ihrer Wallbox auch eine Photovoltaik-Anlage mit Speicher installieren, wieder Fördergelder geben.

Wie viel Geld ist noch im Fördertopf für Elektroautos?

Eigentlich waren für 2023 2,1 Milliarden Euro für den Umweltbonus eingeplant. Bis zum 3. Juli waren davon aber bereits 1,72 Milliarden Euro ausgezahlt. Daher entschied sich das Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) dazu, das Budget für die Förderung von E-Autos um mindestens 400 Millionen Euro aufzustocken. Das zusätzliche Geld kommt aus dem laufenden Haushalt. Die Mittel werden aus weniger gefragten Programmen umgeschichtet. Damit müssten aktuell noch rund 780 Millionen Euro im BAFA-Fördertopf für Elektroautos sein. Ist das Geld aufgebraucht, gibt es keine Förderung fürs E-Auto mehr. Wie viele Anträge akzeptiert werden und wie hoch die Chancen stehen, dass man die E-Auto-Förderung tatsächlich erhält, darüber gibt es keine verlässlichen Aussagen.

Wie wird der Umweltbonus finanziert? 

Ein Teil der Umweltprämie wird vom Bund aus den Fördermitteln des „Klima- und Transformationsfonds“ (KTF) finanziert. Die andere Hälfte des Umweltbonus tragen die Hersteller. Der Herstelleranteil wird beim Kauf direkt als Nachlass auf den Listenpreis des Fahrzeugs angerechnet. Den anderen Teil der Prämie – die BAFA-Förderung für Elektroautos – muss jeder Fahrzeughalter beantragen.

Was tun, wenn das BAFA den Antrag für die E-Auto-Förderung ablehnt?

Die Ablehnungsquote liegt laut dem BAFA aktuell bei rund fünf Prozent. Die häufigsten Gründe hierfür sind Doppelanträge, Anträge, bei denen Halter und Antragsteller nicht identisch sind, und fehlende Angaben oder Unterlagen trotz mehrfacher Nachfrage. Die Gründe für die Ablehnung Deines Antrags bekommst Du schriftlich mitgeteilt. 

Bist Du sicher, dass der Fehler nicht auf Deiner Seite liegt, kannst Du beim BAFA Widerspruch gegen die Ablehnung des Förderantrags einreichen. Erhältst Du drei Monate lang keine Antwort auf Deinen Widerspruch, bleibt noch der Gang zum Anwalt. In diesem Fall ist eine Untätigkeitsklage nach § 75 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) möglich. Für Fragen zur Ablehnung Deines Antrags auf E-Auto-Förderung kannst Du das BAFA unter der Telefonnummer 06196 908-1009 kontaktieren oder das Kontaktformular nutzen.

E-Auto-Förderung für gebrauchte Elektroautos

Seit 2020 können auch Käufer von jungen Gebrauchtwagen von der E-Auto-Förderung (BAFA) profitieren. Um die Umweltprämie fürs Elektroauto zu erhalten, müssen allerdings einige Bedingungen erfüllt sein:

  • Der Gebrauchte darf nicht bereits als Neuwagen gefördert worden sein.
  • Förderfähig sind nur Fahrzeuge, die zum Zeitpunkt der Zulassung auf den Antragsteller höchstens 15.000 Kilometer zurückgelegt haben.
  • Die Erstzulassung darf maximal ein Jahr zurückliegen.
  • Wurde der Kfz-Kaufvertrag zwischen Privatpersonen abgeschlossen, ist das E-Auto nicht förderfähig. Voraussetzung ist ein gewerblicher Autoverkauf mit Bruttopreis und ausgewiesenem Umsatzsteueranteil.
  • Bei Antragstellung muss ein Gutachten der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) über den Listenpreis des Neufahrzeugs vorliegen oder eine amtlich anerkannte Neufahrzeugrechnung. Hinzu kommt eine Erklärung über die Laufleistung beim Kauf durch einen Sachverständigen oder eine amtlich anerkannte Prüforganisation.
  • 80 Prozent des Brutto-Listenpreises exklusive Sonderausstattung und abzüglich des Brutto-Herstelleranteils werden bei jungen Gebrauchtwagen als Schwellenwert für den förderfähigen Kaufpreis zugrunde gelegt.
  • Das E-Auto muss auf der Liste der förderfähigen E-Fahrzeuge des BAFA stehen.

E-Auto-Prämie für Leasingfahrzeuge

Die BAFA-Förderung für Elektroautos gilt nicht allein für den Kauf. Auch für das Leasing von Elektroautos kann die Umweltprämie beantragt werden. Der Zuschuss des Herstellers wird dabei sofort verrechnet und verringert die monatliche Leasingrate. Den Bundesanteil am Umweltbonus musst Du selbst beim BAFA beantragen. In der Regel verlangen die Händler eine Anzahlung in Höhe der BAFA-Prämie. Gibt es nach Antragstellung einen positiven Bescheid, bekommst Du als Leasingnehmer die Summe vom BAFA erstattet.

Die Förderung von Leasingfahrzeugen ist an die Laufzeit der Leasingverträge gebunden:

  • Bei einer Laufzeit von bis zu elf Monaten ist eine Mindesthaltedauer von zwölf Monaten notwendig.
  • Bei 23 Monaten Leasinglaufzeit ist eine Mindesthaltedauer von 12 Monaten vorgesehen.
  • Bei mehr als 24 Monaten steigt die Mindesthaltedauer auf 24 Monate an.

Folgende Dokumente musst Du bei der Antragstellung hochladen:

  • Verbindliche Bestellung
  • Leasingvertrag 
  • Kalkulation der Leasingrate

E-Autos lohnen sich – dank BAFA-Förderung und Steuervorteilen

In der Anschaffung sind Elektroautos zwar noch immer mehrere Tausend Euro teurer als vergleichbare Verbrenner. Dank der E-Auto-Förderung des BAFA sinkt die Differenz jedoch. Was aber langfristig viel wichtiger ist: Betrachtet man die Betriebskosten, schneiden Elektroautos häufig besser ab als Benziner oder Diesel-Fahrzeuge. Das zeigt ein Kostenvergleich des ADAC. Der aktuelle Strompreisanstieg wurde hierbei bereits berücksichtigt. Rechnet man alle laufenden Kosten bei E-Autos mit ein – vom Wertverlust bis zu den Reparatur- und Unterhaltskosten – schneiden E-Autos häufig (wenn auch nicht immer) besser ab als Benziner oder Diesel. 

Ein wichtiger Punkt sind hierbei die Steuervorteile, denn aktuell sind E-Autos noch komplett von der Kfz-Steuer befreit. Diese Steuerbefreiung gilt fünf Jahre lang für alle Fahrzeuge mit Erstzulassung bis zum 17. Mai 2011. Elektroautos, die nach dem 18. Mai 2011 zugelassen wurden, sind sogar insgesamt zehn Jahre lang vollständig von der Kraftfahrzeugsteuer befreit. Die Steuerbefreiung gilt allerdings nur noch bis zum 31. Dezember 2030. Autos, die erst jetzt zugelassen werden, bekommen den Steuervorteil also keine zehn Jahre lang mehr.

Läuft die Steuerbefreiung aus, zahlen E-Autofahrer 50 Prozent des Steuersatzes, der für Fahrzeuge bis 3.500 Kilo Gesamtgewicht anfällt. Das ist in § 9 Absatz 2 des Kraftfahrzeugsteuergesetzes (KraftStG) geregelt. Der genaue Steuersatz richtet sich dabei nach dem zulässigen Gesamtgewicht des E-Autos. Diese Tabelle zeigt, wie hoch der Steuersatz genau ist.

Zulässiges Gesamtgewicht des Autos (zGG)Steuersatz je angefangene 200 Kilo zGG
Bis zu 2.000 kg5,625 Euro
2.001 – 3.000 kg6,01 Euro
3.001 – 3.500 kg6,39 Euro

Das passende Elektroauto mit diesen Suchfiltern auf mobile.de finden

Auf mobile.de gibt es jetzt neue Filter speziell für die Suche nach dem passenden Elektroauto.
Quelle: Peter Besser
Auf mobile.de gibt es jetzt neue Filter speziell für die Suche nach dem passenden Elektroauto.

Auf mobile.de gibt es neue Filtermöglichkeiten, die Dir die Suche nach dem richtigen Elektroauto erleichtern. Wenn Du bei der Desktop-Version des Portals bei den weiteren Filtern „Elektro” als Kraftstoffart auswählst, klappt ein neues Untermenü mit zusätzlichen Reitern auf. So kannst Du bei der Suche nach Deinem Wunsch-Stromer neuerdings die gewünschte Mindest-Reichweite festlegen, sowie die Ladedauer an herkömmlichen Ladepunkten sowie Schnellladesäulen eingrenzen. Auf der Inserateseite der jeweiligen Fahrzeuge wird jetzt auch der Steckertyp angezeigt.

Zudem kannst Du festlegen, wie groß die Batteriekapazität des Stromers sein soll. Da einige Hersteller die Batterien ihrer E-Autos separat vom eigentlichen Fahrzeug vermieten beziehungsweise verleasen, kannst Du auswählen, ob der Stromspeicher beim Kauf inklusive sein soll, oder ob Du ihn mieten möchtest. Du kannst auch einstellen, dass Du nach einem Auto ohne Batterie suchst.

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