Gebrauchtwagen-Test Porsche 911 : Testbericht

Porsche 911

Testberichte, Gebrauchtwagen-Tests & Vergleiche

  • Testbericht Porsche 911 Typ 964 (1988-1994)

    1988 präsentierte Porsche einen zu 80 % neu entwickelten 911 mit dem internen Entwicklungscode 964. Mit dem von 1973 bis 1988 angebotenem Vorgänger (G-Modell) hat der Typ 964 nur noch das Design der Karosserie und die Gestaltung des Innenraums gemeinsam, technisch bestehen große Unterschiede. So ist der 964 der erste Elfer, der serienmäßig mit ABS und Servolenkung angeboten wurde. Auch das Fahrwerk mit Schraubenfedern ist eine Neuentwicklung, ebenso der Sechszylinder-Boxermotor.

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  • Testbericht Porsche 911 Typ 993 (1993-1997)

    1993 stellte Porsche eine neue Modellgeneration des 911 mit dem internen Entwicklungscode 993 vor. Modellhistorisch kommt dem Typ 993 eine große Bedeutung zu, denn er ist der letzte Porsche 911 mit luftgekühltem Motor und bis zum Erscheinen des Typs 997 2004 auch der letzte Elfer mit klassischen Rundscheinwerfern. Der Porsche 911 Typ 993 hat serienmäßig ABS, Servolenkung und einen Fahrer- sowie Beifahrerairbag.

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  • Testbericht Porsche 911 996 (1997-2006)

    1997 stellte Porsche eine völlig neue Modellgeneration des 911 mit dem internen Entwicklungscode 996 vor. Der 996 ist der erste 911 mit Wasserkühlung, mit der traditionellen Luftkühlung hätten sich ankündigende Abgas- und Geräuschgrenzwerte nicht mehr erreichen lassen. Die Karosserie ist gegenüber den Vorgängern erheblich gewachsen, in der Länge um fast 20 cm. Passagiere und Gepäck finden deutlich besser Platz. Das Modell wird wegen seiner charakteristischen Scheinwerfer mit integrierten Blinkern bekannt als "Spiegeleier-Elfer".

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  • Testbericht Porsche 911 (997, 2004-heute)

    2004 stellte Porsche eine stark überarbeitete Modellgeneration des 911 mit dem internen Entwicklungscode 997 vor. Die Spiegelei-Scheinwerfer des Vorgängers 996 wichen traditionellen Rundscheinwerfern, die wieder an klassische Elfer erinnern. Der 997 hat serienmäßig ESP (bei Porsche PSM genannt) und sechs Airbags. Das Cabriolet verfügt über seitliche Kopfairbags in den Türverkleidungen. Den 997 bietet Porsche mit Heck- und Allradantrieb (Carrera 4) an, neben dem Coupé und dem Cabrio ist auch ein Targa mit gläsernem Dach lieferbar.

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  • Testbericht Porsche 911 G-Modell (1973-1989)

    Anfang der 70er-Jahre war Porsche gezwungen, auf die stark verschärften Sicherheits- und Abgasbestimmungen in den USA zu reagieren. Unter anderem forderte ein neues US-Gesetz, dass Auffahrunfälle bis acht km/h am Fahrzeug keinen Schaden verursachen. So präsentierte Porsche 1973 den "Faltenbalg-Elfer" mit energieabsorbierenden Kunststoff-Stoßfängern, werksintern G-Modell genannt. Das G-Modell des "Elfer" wurde bis 1989 gefertigt.

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  • Testbericht Porsche 911 Ur-Modell (1963-1973)

    Der 911 prägt den Ruf der Marke Porsche wie kein zweites Modell. Auf der IAA 1963 feierte der zunächst als Porsche 901 vorgestellte Sportwagen Premiere. Nach Benennungsstreitigkeiten mit Peugeot kam er als Porsche 911 1964 auf den Markt. Das Urmodell des "Elfer" wurde bis Sommer 1973 gefertigt, dann erschien eine stark überarbeitete Version (G-Modell). Das Ur-Modell gab es ausschließlich als Coupé mit Heckantrieb, 1966 ergänzte der Targa mit abnehmbarem Dachmittelstück das Angebot.

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