Deutschlands größter Fahrzeugmarkt

BMW X3 (F25)

Geschlossen20102017
(73 Bewertungen)
Gebraucht ab
4.999 €
Leasing ab
293,2 €
Fahrzeugeinordnung

Der erstmals 2003 präsentierte BMW X3 ist seit 2010 in zweiter Generation lieferbar. Trotz dieser recht überschaubaren Modellgeschichte zählt er im kräftig wachsenden Markt der SUVs zu den Klassikern. BMW nimmt für das Modell in Anspruch, dass es seine Fahrzeugklasse überhaupt erst begründet habe. Unter den SUVs von BMW ist der X3 zwischen X1 und X5 positioniert. Zählte man ihn früher zu den Kompakt-SUVs, so ist er angesichts der Auffächerung des SUV-Marktes mit seinen 4,66 Metern Außenlänge heute der Mittelklasse zuzuordnen. Zu seinen Konkurrenten zählen vor allem die SUVs der deutschen Premiummarken wie der Audi Q5, der Mercedes GLC oder der Porsche Macan. 2014 erhielt der X3 ein Facelift. Dabei wurden neben schnittigeren Scheinwerfern auch weitere Assistenzsysteme und neue Dieselmotoren eingeführt.

Stärken
  • sportliche Fahreigenschaften
  • gutes Platzangebot
  • hochwertige Verarbeitung
Schwächen
  • schlechte Sicht nach hinten
  • nur zwei Jahre Gewährleistung
  • hohe Versicherungsprämien
Leistung
135 kW / 184 PS
0 - 100 km/h
8,6 s
Höchstgeschwindigkeit
210 km/h
CO2-Ausstoß (komb.)*
175 g/km
Verbrauch (komb.)*
7,5 kwH/100km
Energieeffizienzklasse*
-

Design

Modell im Test (Neu- und Gebrauchtwagen)

Die zweite Generation des BMW X3 wird schon seit 2010 produziert und ist ein bisschen in die Jahre gekommen. Aber das merkt man nur im unmittelbaren Vergleich mit brandneuen Konkurrenten wie dem Mercedes GLC. Der mag zwar besser federn, aber in Sachen Agilität macht dem X3 auch auf seine alten Tage keiner etwas vor. Die Lust, mit der er sich in Kurven wirft, macht das Gewicht von rund 1,8 Tonnen vergessen. Auch optisch hat sich der Bayer gut gehalten, und so spricht nicht viel dagegen, sich für den Altmeister im SUV-Segment zu entscheiden, zumal er mit seinem Startpreis von 38.900 Euro speziell gegenüber dem Mercedes deutlich günstiger ist.

Testberichte

ADAC Auto-Test

Testergebnis vom 23. Dezember 2014
BMW X3 xDrive20d Aut.Fünftüriges SUV der Mittelklasse (140 kW / 190 PS)
Testbericht lesen
  • ADAC-Urteil Technik/Umwelt
    rating
    2,1
  • ADAC-Urteil Autokosten
    rating
    3,8
Karosserie/Kofferraum 2,3
Innenraum 2
Komfort 2,1
Motor/Antrieb 2
Fahreigenschaften 2
Umwelt/EcoTest 2,5
Sicherheit 1,7

Communitybewertungen

5 Sterne
2
4 Sterne
0
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Karosserie
Antrieb
Fahrdynamik
Komfort
Emotion

jagdhorni
Fzg. hat ich jederzeit weiterempfehlen, sportlich agil, angenehm zu fahren, viel Platz, kommt in der Farbe schwarz sehr gut bei Außenstehenden an.
X3-2
Auto ist ok, der Benziner ein wirklicher Tipp, für Leute, die noch zeigen müssen, daß sie viel Geld für ein Auto übrig haben - ganz klar: Toll. Und für Leute, deren Persönlichkeitsbildung spätestens beim Rückkaufangebot in die "Anstandsphase" geht - die finden Alternativen - von wegen "es gibt keine"
X1neuling
Weil es für mich auch nach einem Jahr ohne Einschränkung das beste Auto ist, das ich je hatte. Weil dieses Auto all meine Erwartungen übertroffen hat. Und weil es einen Sauspaß macht, ihn zu fahren :-)

Motoren

Drei Benzin- und vier Dieselmotoren zeigen an, wo beim X3 der Schwerpunkt liegt: Drehmomentstarke Diesel passen eben gut zu dem Mittelklasse-SUV. Schon das Basismodell sDrive 18d bietet gute und somit markentypische Fahrleistungen, ist aber nicht mit Allradantrieb lieferbar. Das Topmodell xDrive 35d erreicht mit einer Spitze von 245 km/h fast die Marke, bei der auch die sportlichsten BMW abgeregelt werden.

  • Vier- und Sechszylinder (Benzin) bzw. Vier- und Sechszylinder (Diesel)
  • Start-Stopp-Automatik

Motordetails anzeigen

Sicherheit

Der BMW X3 hatte bei seinem Marktstart ein sehr hohes Sicherheitsniveau und erzielte prompt die Höchstwertung von fünf Sternen im Euro-NCAP-Crashtest. Zwischenzeitlich hat sich der Standard bei den Assistenzsystemen erhöht, und so hat BMW zum Facelift 2014 nachgelegt. Das ist gute Praxis bei den Premiumherstellern. Dass der X3 aber im Gegensatz zu manchem Kompaktwagen keine City-Notbremsfunktion serienmäßig mitbringt, zeugt noch von der früher bei BMW üblichen Aufpreispolitik.

  • sechs Airbags
  • Intelligenter Notruf

Ausstattung

Der X3 ist in Sachen Ausstattung auf der Höhe der Zeit. Bereits das Basismodell bietet mehr als das notwendige Minimum, etwa eine Klimaautomatik und Leichtmetallfelgen. Darüber hinaus lässt sich der SUV in allen Dimensionen kostenträchtig aufrüsten. Das betrifft die Optik und Haptik im Innenraum ebenso wie die Connectivity und die heutzutage in der Premiumklasse gängigen Assistenzsysteme.

  • Zur Serienausstattung gehören:
  • schlüsselloser Motorstart
  • Fahrerlebnisschalter

Modellbeschreibung

Lange vor Audi und Mercedes entdeckte BMW das Marktpotenzial der kompakten SUVs. Nachdem dieses Segment bis dahin vor allem eine Domäne der japanischen Hersteller gewesen war, kam 2003 der erste X3 auf den Markt. Obwohl sein Design mit arg verschachtelten Front- und Heckleuchten und zum Teil unlackierten Stoßfängern noch nicht ganz stilsicher geriet, entwickelte er sich zum großen Erfolg und rief zahlreiche Nachfolger auf den Plan.


Die 2010 präsentierte zweite Generation ist wertiger und bietet mehr Platz

Die 2010 präsentierte zweite Generation wirkt optisch deutlich wertiger und bietet bei unverändert agilem Handling mehr Platz und besseren Komfort. Auch Jahre nach dem Marktstart kann der X3 damit in Vergleichstests zumindest die Kapitelwertung der Fahrdynamik gewinnen, während in Sachen Komfort inzwischen der junge Konkurrent Mercedes GLC als Benchmark gilt.

Die 4,66 Meter lange und standesgemäß sehr gut verarbeitete Karosserie des X3 bietet im Inneren viel Platz. So finden auf der Rückbank Passagiere bis zu einer Körpergröße von 1,90 Meter genügend Lebensraum vor. Limitierend wirkt sich hier eher das tief gezogene Dach aus. Für das Ladeabteil ermittelte der ADAC ein Fassungsvermögen zwischen 400 und 1465 Litern. Damit übertrifft er kleinere Kombis wie etwa den Markenbruder BMW 3er Touring. Die große Heckklappe öffnet auf Tastendruck und schließt sich gegen Aufpreis auch automatisch wieder. Die Rücksitzlehne ist dreigeteilt umklappbar.

Erntete BMW für sein i-Drive-Bediensystem in den Anfangsjahren viel Kritik, so wurde es inzwischen zu großer Reife weiterentwickelt. Mit Hilfe des Bedienknopfes kann man sich recht flüssig durch die Menüs von Bordcomputer, Radio und Navigationssystem bewegen. Auch sonst überzeugt das Cockpit durch hohe Funktionalität.

Fazit zum BMW X3 (F25)

Der BMW X3 ist so etwas wie der Dreier unter den SUVs: Er markiert die goldene Mitte des stetig wachsenden Angebots an kleineren und größeren SUVs und ist in seiner zweiten Generation von zeit-, wenn auch nicht von klassenloser Ausstrahlung. Auch gegenüber jüngeren Konkurrenten besticht er unverändert durch seine Agilität und lässt sich dank der präzisen Lenkung behände durch Kurven dirigieren. Hinzu kommen das gute Raumangebot, eine gegenüber dem Vorgänger komfortablere Federung und die Verarbeitungsqualität auf Premiumniveau. Es spricht nichts dagegen, sich auch gegen Ende seines Modellzyklus noch für den BMW X3 F25 zu entscheiden, zumal er auch optisch frisch geblieben ist und unaufgeregte SUV-Klassizität verströmt.

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