Diese fünf E-Autos kannst Du sofort kaufen

Top 5: Diese Elektroautos sind jetzt erhältlich

Innovationsprämie und Mehrwertsteuersenkung machen E-Autos jetzt günstig. Aber wer eins kauft, braucht viel Geduld. Oder? Fünf neue Stromer ohne Wartezeit.

  • Sven Förster
  • Veröffentlicht am 08/20/2020, 01:15 AM
Zu sehen ist der Honda E von vorne
Quelle: Honda Der Honda e ist höchst gemütlich, doch mäßig praktikabel: Der E-Kleinstwagen ist für vier Personen zugelassen, nur für deren Gepäck langt der Raum nicht mehr

Wer ein Elektroauto fahren will, hat ein Problem: Die Auswahl ist begrenzt. Und zwar viel begrenzter, als es beim Stöbern in den Neuwagen-Konfiguratoren erscheint. Zumindest für jene, die ihren neuen Stromer sofort haben wollen.

Kunden, die einen VW e-Up oder den Mini Cooper SE bestellen, müssen mehr als ein halbes Jahr warten, ehe sie losfahren können. Auch Tesla-Käufer brauchen in der Regel Geduld. Aufgrund von Innovationsprämie (9.000 Euro Förderung bis Ende 2021) und Mehrwertsteuer-Senkung (16 %, bis Ende 2020) sind viele E-Autos aktuell so günstig wie vergleichbare Modelle mit Basis-Benziner. Das erhöht die Nachfrage und verknappt das Angebot.

Doch es gibt sie: E-Autos, die unmittelbar verfügbar sind. Wir zeigen Dir die besten fünf Stromer, die als sofort erhältliche Neuwagen auf mobile.de angeboten werden.

Kleinwagen: Der (bessere) Renault Zoe mit Miet-Batterie

Die seit Herbst 2019 erhältliche Variante des Renault Zoe ist ein Facelift – und laut Hersteller mehr. Renault spricht von einer neuen Generation des meistverkauften E-Autos Deutschlands, doch Grundkarosse und Plattform entsprechen dem seit 2013 gewohnten Stand – unabhängig von seiner Klassifizierung: Der Franzose ist technisch besser geworden.

Mit dem 52 kWh großen Akku (namens Z.E. 50) und dem 108 PS (80 kW) starken Motor kommt der Kleinwagen 395 Kilometer weit. Ein mit der Modellpflege eingeführter 135 PS (100 kW) starker E-Motor saugt das große Akku-Paket laut Datenblatt in 383 Kilometern leer. Die Option auf eine kleinere 41-kWh-Batterie besteht nur beim schwächeren E-Motor.


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Renault Zoe

Der Zoe stromert schon länger über die Straßen. Das Angebot an Gebrauchtwagen ist dementsprechend groß.


Ein erster Praxistest im Top-Modell zeigt: Mehr als 300 Kilometer sind möglich. Der hochkant montierte Infotainment-Screen zeigt einen Verbrauch zwischen 11 und 15 kWh pro 100 Kilometer. Die umgebende Fläche des Armaturenbretts bezieht Renault mit Stoff aus Recycling-Material. Das sieht gut aus und fühlt sich an wie Jeans-Stoff.

Die Preise starten ab 21.347 Euro (ohne Innovationsprämie). Besonderheit: Zum Basispreis mieten Käufer die Batterie. Zwischen 74 und 124 Euro beträgt die Monatsgebühr, abhängig von der angepeilten Distanz. Mit Eigentums-Batterie erhöht sich der Kaufpreis um rund 8.000 Euro. Etwa 90 Prozent der Käufer wählen die Leih-Option. Auf einen frisch konfigurierten Zoe warten Kunden rund drei Monate. Wem das zu lang ist: Mehr als 385 sofort erhältliche Neuwagen gibt es auf mobile.de. Jene mit Miet-Batterie sind in der Überzahl. Zumeist führen die Händler bereits im Inserats-Titel an, ob dem Preis Leih-Option und Umweltbonus zugrunde liegen. Für die Förderung in Höhe von 9.000 Euro ist der Zoe berechtigt. Rechnet man die ein, beginnen Preise für die günstigsten sofort erhältlichen Modelle bei weniger als 13.500 Euro.

Zu sehen ist der Renault Zoe ZE von vorne
Quelle: Renault Der Renault Zoe zählt zu den beliebtesten Elektroautos Deutschlands. Seit 2013 ist der Kleinwagen auf dem Markt, 2019 bringt Renault ein umfangreiches Facelift

Wie sich die aktuelle Variante des Renault Zoe fährt, liest Du hier


Mini-SUV: Der Langstreckenläufer Hyundai Kona

Wer ein Elektroauto für lange Strecken sucht, denkt zuerst in den Sphären von Top-Teslas und großen Elektro-SUVs der Nobelmarken. Doch die bodenständigste Version mit hoher Reichweite kommt von Hyundai: Der Kona Elektro fährt mit einer Akku-Ladung (64 kWh) bis zu 449 Kilometer weit (laut WLTP). Dieses Akku-Paket gibt es nur in Kombination mit dem 204 PS (150 kW) starken Top-Aggregat.

Potente Leistungszahlen passen gut zum agil fahrenden Kona. Seine Lenkung wirkt direkt, das Fahrwerk straff. Neben der dynamischen Auslegung fällt im ersten Test der niedrige Verbrauch auf. 14 kWh pro 100 Kilometer sind 0,3 kWh unterhalb der Normangabe. Allerdings: Je näher man dem Top-Speed von 167 m/h kommt, desto mehr leidet die Bilanz.


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Hyundai Kona Elektro

• Motor: Elektro
• Leistung: ab 136 PS
• 0-100 km/h: 9,7 s


Wer nur über urbane Kurzstrecken stromt, wird mit dem Basis-Antriebsstrang glücklich. Die 136 PS (100 kW) starke Version mit 39,2 kWh großem Akku kommt pro Akku-Ladung 289 Kilometer weit.

Günstig ist die elektrische Version des kleinsten Hyundai-SUVs nicht. Mindestens 33.900 Euro kostet die Basis-Version mit kleinem Akku, ab 40.700 Euro startet das Top-Modell. Doch Reichweite und Fahrverhalten überzeugen. Die Bestellliste ist lang und manche Käufer berichten von Wartezeiten jenseits von acht Monaten. Auf mobile.de ist mit 566 Modellen die Auswahl an sofort erhältlichen Neuwagen groß. Ab rund 26.000 Euro gibt es den Kona mit 39,2-kWh-Akku, ab 32.000 Euro startet die Langstrecken-Version. Die Innovationsprämie ist dabei noch nicht eingerechnet.

Zu sehen ist der Hyundai Kona E von hinten
Quelle: Hyundai Den Unterschied macht der Grill: Das Mini-SUV Kona bietet Hyundai als Verbrenner und mit reinem E-Antrieb an. Den Kona elektro erkennt man an der futuristischeren Front mit weniger Öffnungen

Was den elektrischen Hyundai Kona von der Verbrenner-Version unterscheidet, erfährst Du im ersten Test


Stadt-Mobil: Der Wohnzimmer-Kleinwagen Honda e

Der Honda e ist die Wahl für Ästheten mit kurzen täglichen Wegen und geringem Platzbedarf. Konkreter: ein Schönling für den Stadtverkehr. Anfang 2020 bringt Honda den Kleinwagen mit loser Anlehnung am ersten Civic der 70er-Jahre auf den Markt. Der Fünftürer ist ausschließlich als Elektroauto erhältlich. Ein 35,5 kWh großer Akku befindet sich zwischen den Achsen. Das 135 PS (100 kW) bis 154 PS (113 kW) starke Aggregat steckt im Heck und transferiert seine Kraft ausschließlich an die Hinterräder.

Beim einzigen reinen Hecktriebler unserer Liste geht es nicht um wilde Drifts, sondern um maximale Wendigkeit im Stadtverkehr. Weil die Vorderräder ohne Antriebswellen stärker einschlagen können, beträgt der Wendekreis keine zehn Meter. Mit einer Akku-Ladung kommt der Honda e 210 Kilometer weit. Das ist ein mäßiger Wert für moderne Stromer, reicht jedoch für urbane Pendler. Dem Honda e verzeiht man so etwas. Hier geht es um gemütliche Fortbewegung, nicht um maximale Praktikabilität. Im Innenraum erwarten den Fahrer fünf Bildschirme. Trotzdem fühlt man sich wie vor dem Fernseher im Wohnzimmer. Gemütlich eben.


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Retro-Stromer

Der Honda e erinnert an den Civic der 70er. Ein halbes Jahrhundert später fährt der Kleinwagen allerdings völlig emissionsfrei.


Das Programm besteht aus Infotainment-Screen, Navi-Karte, Digital-Tacho und zwei Außenaufnahmen. Serienmäßig stattet Honda den Elektro-Kleinstwagen mit Kameras anstelle der Seitenspiegel aus, optional zeigt der Innenspiegel ebenfalls eine Aufnahme. Letztere ergibt Sinn, wenn man den Honda e bis zum Dach vollpackt. Das passiert angesichts von 171 Litern Kofferraumvolumen schnell. Bei flach gestellten hinteren Lehnen passen immerhin 861 Liter in den Honda e. Viel Platz für Mitfahrer mit Gepäck bleibt da nicht.

Wer maximal zu zweit unterwegs ist und entspannt fahren will, wird glücklich. Käufer berichten von rund sechs Monaten Wartezeit für das (laut Liste) ab knapp 33.000 Euro teure City-Mobil. Für die 154-PS-Variante ruft Honda ab knapp 36.000 Euro aus. Wer nicht warten will: Auf mobile.de bieten Händler sofort erhältliche Neuwagen-Exemplare aus beiden Leistungsstufen an. Ab rund 24.000 Euro beginnen die Preise mit eingerechneter Innovationsprämie.

Was Hondas Retro-Elektroauto im Detail kann, erfährst Du im Bericht zur ersten Fahrt


SUV der oberen Mittelklasse: Der Förderungs-Grenzgänger Audi E-Tron

Willkommen an der äußersten Grenze der Innovationsprämie: 322 Fahrzeuge (inklusive Scooter) stehen auf der Berechtigungs-Liste des Bundes-Wirtschaftsministeriums – die ursprüngliche Variante des Audi E-Tron ist nicht darunter. Der 2018 gelaunchte E-Tron 55 Quattro mit 408 PS (300 kW) kostet 82.321 Euro. Damit übersteigt er den zulässigen Netto-Listenpreis (Förderung bis 65.000 Euro netto). Doch seit Ende 2019 ist das E-SUV mit zwei E-Motoren in einer günstigeren Version erhältlich. Der 70.233-Euro-E-Tron 50 mit 313 PS (230 kW) ist förderberechtigt.

Den Preis drückt Audi vor allem über den Energiespeicher: Im E-Tron 50 steckt eine 71 kWh große Batterie, im Unterboden des E-Tron 55 befindet sich ein 95 kWh großer Stromspeicher. Für bis zu 336 Kilometer reicht die Energie im Basis-Modell, die übergeordnete Variante schafft (laut WLTP) mit einer Ladung 417 Kilometer. 


Audi e-Tron dreiviertel-frontansicht
Audi Elektro-SUV

Der Audi e-Tron fährt bis zu 436 km rein elektrisch


Im Innenraum gibt es keine Unterschiede: Audi richtet den E-Tron mit derselben kühlen Noblesse ein wie die großen Verbrenner-SUVs Q7 oder Q8. Bei den Platzverhältnissen liegt der E-Tron nahe am Kombi-Klassiker A6. Knapp 600 Liter fasst der Kofferraum des beinahe 2,4 Tonnen schweren SUVs.

Seit Frühjahr 2020 ist das Allrad-Modell mit je einem E-Motor pro Achse als SUV-Coupé erhältlich. Technisch gibt es beim E-Tron Sportback keine Unterschiede, doch der hübschere Hintern kostet bis zu 75 Liter Stauraum. Wer jetzt einen E-Tron oder E-Tron Sportback bestellt, wartet rund drei Monate. Gemessen an den Lieferzeiten vieler anderer E-Autos ist das flott. Doch bei akuter Vorfreude können sich die Monate ziehen. Wer Audis Elektro-SUV schneller in die Garage bekommen will: Auf mobile.de gibt es mehr als 450 sofort erhältliche Neuwagen. Das Angebot verteilt sich zu etwa gleichen Teilen auf den E-Tron 50 Quattro und den E-Ton 55 Quattro. Ab rund 65.000 Euro beginnen die Preise für die förderfähige Variante, das (reichweiten)stärkere Modell kostet ab 73.000 Euro.

Audi e-tron Dreiviertel-Frontansicht Dynamisch
Quelle: Audi Seit Ende 2018 hat Audi mit dem E-Tron ein reines Elektroauto im Programm. Das 4,9 Meter lange SUV aus der oberen Mittelklasse leistet als E-Tron 55 Quattro bis zu 408 PS (300 KW)

Was den Audi E-Tron 50 Quattro vom E-Tron 55 Quattro im Detail unterscheidet? Das erfährst Du in der umfangreichen Neuvorstellung.


Sport-Limousine: Der Porsche Taycan als elektrischer Gegenpol

Porsches bis zu 761 PS (560 kW) starker Beitrag zum elektrischen Fahren ist vom Umweltbonus ausgenommen. Mit einem Startpreis von beinahe 103.000 Euro ist die optische Mischung aus 911 und Panamera dafür schlicht zu teuer. Denn Förderung gibt es nur bis zu einem Netto-Listenpreis von 65.000 Euro.

Doch die Sonderstellung des Taycan im Feld der Elektrischen geht über Preis und Leistung hinaus. Erstens, weil Porsche seinem viertürigen Sportler viel Bewegungsfreiheit entlang fahrphysikalischer Grenzen erlaubt – den Übertritt inklusive. Denn während in gängigen Stromern die elektronischen Sicherheitssysteme ausnehmend rasch dazwischenfunken, lässt sich im Taycan jede Form des Stabilitätsprogramms (intern PSM) deaktivieren. Dann rutschen 2.370 Kilogramm, immerhin.

Die zweite Besonderheit: Der allradgetriebene Taycan ist erstens schnell und erst in zweiter Linie elektrisch. Energiefluss und Stromverbrauch werden in der Sport-Limo selten zum alles bestimmenden Thema. Wobei, klar: Ein 93,4 kWh großes Akkupaket nimmt selbst bei zügiger Fahrt viele Reichweiten-Sorgen. Das Top-Modell Taycan Turbo S soll damit 412 Kilometer weit kommen, der reguläre Taycan Turbo schafft laut Hersteller mit einer Ladung sogar 430 Kilometer und leistet 680 PS (500 kW).


Porsche Taycan
Porsche Taycan Turbo

Kein Verbrenner – trotzdem Turbo. Die zwei Synchronmotoren im Taycan Turbo leisten zusammen 625 PS.


Beim ersten Elektro-Porsche der Neuzeit muss man zwischen der regulären Leistung und jener in der Overboost-Funktion unterscheiden. Vollen Vortrieb gibt es etwa nach dem Launch-Control-Start, wenn zwei E-Motoren (je einer pro Achse) den Taycan zwischen 2,8 und 4,0 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Ansonsten fahren die Turbo-Versionen mit 626 PS (460 kW).

Beim (vorläufigen) Basis-Modell 4S gibt es neben dem 93,4-kWh-Akku ein 79,2 kWh großes Batterie-Paket. Die Leistung richtet sich nach dem Stromspeicher. 571 PS (420 kW) oder 435 PS (320 kW) stehen zur Auswahl. Wer sich die rund dreimonatige Wartezeit sparen will, findet knapp 100 sofort verfügbare Neuwagen auf mobile.de. Ab rund 122.000 Euro starten gut ausstaffierte Taycan 4S, ab rund 150.000 Euro gibt es schöne Taycan Turbo – jeweils ohne Elektro-Förderung, versteht sich.

Zu sehen ist der Porsche Taycan von vorne
Quelle: Porsche Optisch ist der Porsche Taycan eine Mischung aus dem Kernmodell 911 und der Fließheck-Limousine Panamera. Technisch handelt es sich um den ersten Elektro-Porsche der Neuzeit

Wie sich ein 761 PS starkes E-Auto anfühlt, steht im ersten Test des Porsche Taycan Turbo S


Die Top 5 erhältlichen E-Autos in Bildern

  • Audi e-tron Dreiviertel-Frontansicht Dynamisch
    Quelle: Audi Seit Ende 2018 hat Audi mit dem E-Tron ein reines Elektroauto im Programm. Das 4,9 Meter lange SUV aus der oberen Mittelklasse leistet als E-Tron 55 Quattro bis zu 408 PS (300 KW)
  • Zu sehen ist der Audi E-Tron 50 quattro von hinten
    Quelle: Audi AG Audi bietet das Elektro-SUV E-Tron optional mit Coupé-Hintern unter dem Namen Sportback an. Doch wer sein E-Auto sofort haben möchte, muss die reguläre Schrägheck-Version nehmen
  • Zu sehen ist der Honda E von hinten
    Quelle: Honda In Grundzügen ist der Honda e dem Civic der ersten Generation nachempfunden. Das Zitat der 70er-Jahre verfügt serienmäßig über Kameras anstelle der Außenspiegel
  • Zu sehen ist der Honda E von vorne
    Quelle: Honda Der Honda e ist höchst gemütlich, doch mäßig praktikabel: Der E-Kleinstwagen ist für vier Personen zugelassen, nur für deren Gepäck langt der Raum nicht mehr
  • Zu sehen ist der Hyundai Kona E von hinten
    Quelle: Hyundai Den Kona Elektro bietet Hyundai mit bis zu 64 kWh großem Akku an. Damit kommt das Mini-SUV 449 Kilometer weit
  • Zu sehen ist der Hyundai Kona E von hinten
    Quelle: Hyundai Den Unterschied macht der Grill: Das Mini-SUV Kona bietet Hyundai als Verbrenner und mit reinem E-Antrieb an. Den Kona elektro erkennt man an der futuristischeren Front mit weniger Öffnungen
  • Zu sehen ist der Porsche Taycan von vorne
    Quelle: Porsche Optisch ist der Porsche Taycan eine Mischung aus dem Kernmodell 911 und der Fließheck-Limousine Panamera. Technisch handelt es sich um den ersten Elektro-Porsche der Neuzeit
  • Zu sehen ist der Porsche Taycan von hinten
    Quelle: Porsche Der wahre Turbolader ist im Kopf: Porsche schreibt Turbo (und Turbo S) an das Heck des Taycan. Aus Tradition – denn aufgeladen wird hier lediglich der 93,4 kWh große Akku
  • Zu sehen ist der Renault Zoe ZE von hinten
    Quelle: Renault Den Zoe konzipiert Renault als reines Elektroauto, eine Verbrenner-Variante gibt es nicht
  • Zu sehen ist der Renault Zoe ZE von vorne
    Quelle: Renault Der Renault Zoe zählt zu den beliebtesten Elektroautos Deutschlands. Seit 2013 ist der Kleinwagen auf dem Markt, 2019 bringt Renault ein umfangreiches Facelift
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