Der BMW 3er (F30) im Gebrauchtwagen-Check

Den BMW 3er gebraucht kaufen (F30, 2011-2019)

Der 3er BMW rollt seit kurzem in der siebten Generation auf den Straßen. Die Generation sechs (F30) ist also noch ganz frisch – und macht als Gebrauchter selten Probleme. Worauf Du achten musst, liest Du in unserer Gebrauchtwagen-Beratung zum BMW 3er.

  • Heiko Dilk
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  • Veröffentlicht am 09/25/2019, 12:00 AM
  • Aktualisiert am 10/24/2019, 12:08 PM
BMW 3er F30
Quelle: BMW AG Es ist ein wenig eng im 3er BMW. Andere Autos in der Mittelklasse bieten mehr Raum, das gilt vorne wie hinten und im Kofferraum

Das Herz von BMW schlägt in der Mittelklasse. Der BMW 3er ist zwar nicht mehr das erfolgreichste Modell der Münchner, das ist mittlerweile das SUV X3. Als sportliches Fahrerauto verkörpert der 3er aber, wofür BMW stehen will. Seit 2019 fährt die siebte Generation (G20) auf den Straßen. Der Vorgänger F30 war seit Ende 2011 im Handel. Worauf Du achten solltest, wenn du darüber nachdenkst, einen gebrauchten 3er BMW zu kaufen, steht in unserer Kaufberatung.



BMW 3er F30 Modellgeschichte

Sportliches Fahrvergnügen stand bei BMW schon immer ganz oben. Mit Einführung der 02-Serie ab 1966 kam die Dynamik in die Mittelklasse, die BMW damals noch „Neue Klasse“ nannte. 1975 kam mit der Baureihe E21 der erste echte 3er, noch ausschließlich als Dreitürer. Erst mit dem E30 gab es zwei Türen mehr und den ersten BMW 3er Touring.

 Mit der soeben ausgelaufenen Generation wurde der BMW 3er vielfältiger als je zuvor. Es gibt ihn als Limousine (F30), als Touring genannten Kombi (F31) und als Schrägheck namens Gran Turismo oder GT (F34). Wer Platz braucht, fährt mit dem GT sogar besser als mit dem Touring. Er ist mit 4,82 Meter deutlich länger als Limousine und Touring und bietet mehr Beinfreiheit hinten. Das Kofferraumvolumen des GT liegt bei 520 bis 1.600 Liter. In den Touring passen 495 bis 1.500 Liter.

BMW stimmt den 3er Touring etwas komfortabler ab als die Limousine
Quelle: BMW AG BMW stimmt den 3er Touring etwas komfortabler ab als die Limousine. Außerdem spielt die veränderte Gewichtsverteilung eine Rolle

 Das BMW 3er Cabrio (F33) mit Blechdach und das 3er Coupé (F34) heißen seit der 6. Generation 4er. Außerdem führte BMW mit der 6. Generation das 4er Gran Coupé (F36) ein. Hauptsächlicher Unterschied zur 3er Limousine: Rahmenlose Scheiben, eine große Heckklappe und eine etwas dynamischer gezeichnete Karosserie (siehe unseren Vergleich). Ein 3er-Facelift änderte 2015, äußerlich wenig, umso mehr aber am Motorenangebot. Erstmals gab es einen Dreizylinder mit 1,5 Litern Hubraum (318i), der 320i bekam einen von Grund auf neuen 2,0-Liter-Vierzylinder, der 330i einen frischen Reihensechser. Zwischen März 2015 und Juli 2015 wurde fast das gesamte Motorenangebot ausgetauscht.

 Sportlich fahren sollen alle 3er und 4er. Tun sie auch. Aber nicht alle gleichermaßen. BMW stimmt den 3er Touring etwas komfortabler ab als die Limousine. Außerdem natürlich auf die veränderte Gewichtsverteilung. Der 3er GT fährt am wenigsten fokussiert. Trotzdem: 3er und 4er sind eher straff abgestimmt, die Lenkung ist angenehm gefühlvoll, direkt und präzise. Die sportliche Sitzposition, tief im Auto gefällt nicht jedem, andere finden sie perfekt.

 Es ist ein wenig eng im 3er BMW. Andere Autos in der Mittelklasse bieten mehr Raum, das gilt vorne wie hinten und im Kofferraum. Die Materialauswahl geht insgesamt in Ordnung, die Verarbeitung ebenfalls. Das Infotainment-System von BMW gilt als ausgesprochen gut, die Menüführung könnte jedoch besser sein. In Sachen Konnektivität macht BMW kaum jemand etwas vor. Allerdings gibt es im 3er (und bei BMW insgesamt) kein Android Auto. Apple-Nutzer können ihr iPhone per Apple Carplay verbinden.

Zuverlässigkeit, Qualität, Rückrufe

 Der 3er gilt insgesamt als zuverlässiges Auto. Der ADAC wertete ihn in seiner Pannenstatisktik für das Jahr 2018 als „Top“. Die Helfer mussten deutlich seltener für einen 3er BMW ausrücken als im Durchschnitt. Das galt schon für den Vorgänger, doch mit dem F30 hat BMW noch einen Schritt nach vorne gemacht.

BMW 3er F30
Quelle: BMW AG Es ist ein wenig eng im 3er BMW. Andere Autos in der Mittelklasse bieten mehr Raum, das gilt vorne wie hinten und im Kofferraum

 Laut TÜV-Report 2019 beweist der 3er echte „Steherqualitäten“. Selten haben die Prüfer etwas zu meckern. Gab es beim Vorgänger E90 noch Probleme mit den Fahrwerksfedern und den Stoßdämpfern, fällt der 3er danach kaum negativ auf. Bremsen, Lenkung, Achsaufhängung – in allen Kapiteln weist der 3er bei der Hauptuntersuchung weniger Mängel auf als der Durchschnitt.

 Zwei Schwachpunkte leisten gebrauchte 3er sich jedoch: Beleuchtung und Ölverlust am Motor. Der BMW hat vor allem in jüngeren Jahren deutlich öfter Probleme an den Scheinwerfern als andere Prüflinge. Bei drei Jahre alten Autos liegt die Mängel-Quote mehr als doppelt so hoch wie beim Durchschnitt. Zudem fällt er überdurchschnittlich oft durch Ölverlust an Motor und Getriebe auf. Auch hier schneiden vor allem jüngere Autos schlecht ab.

 Einige Rückrufe musste der 3er in seiner Bauzeit über sich ergehen lassen. Einen Großteil der Produktion betraf ein Rückruf wegen der Lenkung. Wegen eines Fehlers im Steuergerät konnte sie bei einigen Modellen, die zwischen 2011 und 2016 gebaut wurden, ausfallen und einen Brand verursachen. Bei Modellen, die zwischen 2012 und 2013 vom Band liefen konnte die Bremskraftunterstützung ausfallen. Im Baujahr 2014 gab es Probleme mit dem Beifahrer-Sicherheitsgurt.

 Ein eher kosmetisches Problem, das jedoch recht viele Fahrer des 3er BMW monieren, sind fleckige Fenstergummis. Dazu wurden die Dichtgummis an manchen Autos zu kurz ausgelegt. In Internetforen werden zudem häufig Probleme mit dem Innenspiegel genannt, der sich ungewollt absenkt. Knackende Sitzgestelle und eine zu geringe Empfindlichkeit des Regensensors werden ebenfalls häufiger beanstandet. Die meisten dieser Fehler betreffen allerdings Fahrzeuge, die vor dem Facelift Mitte 2015 gebaut wurden. 

Motoren und Getriebe im BMW 3er

Beim Motorenangebot des 3ers F30 sollte jeder fündig werden. Bei den Dieseln startet das Angebot mit 116 PS aus 2,0 Litern Hubraum und reicht bis zum 3,0-Liter-Reihensechser mit 313 PS. Der kleinste Benziner leistet 136 PS, der größte „normale“ 3er 326 PS. Es gibt Dreizylinder, Vierzylinder und Reihensechser. Topmodell ist der M3, der als CS 460 PS aus einem 3,0-Liter-Reihensechszylinder holt. Dazu waren zwei Modelle mit Hybrid-Antrieb im Angebot. Früher nannte der BMW 3er Hybrid sich Active Hybrid 3, ab März 2016 BMW 330e iPerformance. In ihm kam ein komplett neuer Hybrid-Antriebsstrang zum Einsatz.

Fast alle Benziner wurden wahlweise mit Sechsgang-Handschaltung oder Achtgang-Automatik ausgeliefert. Einzige Ausnahme: Der M3. Hier schaltet ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen. Im M3 CS ist das die einzige Getriebe-Version. Bei den Dieseln gibt es die Sechszylinder 330d und 335d ausschließlich mit Achtgang-Automatik.

Zwischen März 2015 und Juli 2015, also rund um die Modellpflege, wurde das komplette Motorenangebot umgestellt. Der 316i flog aus dem Programm, neues Einstiegsmodell war der 318i. Der leistet, wie der 316i, 136 PS. Er verfügt aber nur noch über drei Zylinder und 1,5 Liter Hubraum. Im 316i werkelt noch ein 1,6-Liter-Vierzylinder. Beim 320i änderte sich am Datenblatt wenig, der ab Mai 2015 eingesetzte 2,0-Liter-Vierzylinder gehört jedoch zu einer neuen Motorengeneration. Damit sinkt der Verbrauch erheblich. Der gleiche Motor kommt auch im 330i zum Einsatz, der ab Mai 2015 den 328i ersetzt und nun 252 statt 245 PS leistet. Ebenfalls bei gesunkenem Verbrauch. 

Bei den Diesel-Motoren sieht es ähnlich aus. Auch hier gibt es erhebliche Verbrauchsunterschiede. Wichtiger noch: Mit den Motorenwechseln ging die Umstellung auf die Abgasnorm Euro 6 einher. Bis Frühjahr oder Mitte 2015 gebaute Autos erfüllen nur die Abgasnorm Euro 5.

Ernsthafte Probleme mit den Motoren sind bislang nur wenige bekannt. Beim Vorgänger E90 (und in anderen BMW-Modellen) gab es Probleme mit der Steuerkette der Diesel-Aggregate. Die machte sich durch hörbare Schleifgeräusche bemerkbar, konnte vorschnell verschleißen und im Extremfall zu Motorschäden führen. Da die gleichen Motoren mit dem Code N47 auch im Nachfolger verbaut wurden, können hier bei den Modellen 316d, 318d und 320d ähnliche Probleme auftreten.

Das Motorangebot der BMW 3er-Reihe ist groß und vielfältig, sodass für jeden etwas dabei ist
Quelle: BMW AG Das Motorangebot der BMW 3er-Reihe ist groß und vielfältig, sodass für jeden etwas dabei ist

Ab Produktionsdatum September 2013 sollten die Probleme behoben sein. Der große 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Diesel war von einem Rückruf im Rahmen des Diesel-Skandals betroffen. Der sollte mittlerweile bei allen Modellen durchgeführt sein. Davor, den BMW 3er gebraucht mit Automatik zu kaufen, muss niemand zurückschrecken. Der Achtgang-Wandler von ZF gilt als zuverlässig und haltbar.

Motoren-Empfehlung für den 3er BMW

 Die Allround-Motoren in der Mittelklasse von BMW sind die 20er. Diesel-Freunde werden zumeist mit dem 320d glücklich sein. Der frühe 2,0-Liter-Diesel N47 (s. oben) bis Mitte 2015 leistet 184 PS und kommt auf 380 Nm Drehmoment. Der neue Motor nach dem BMW 3er Facelift (B47) holt aus 2,0 Litern 190 PS und 400 Nm Drehmoment. Die Motoren sind sparsam, kräftig und akustisch nicht zu aufdringlich. Je nach Fahrprofil reicht auch der 318d: Unterschiede zeigen sich erst bei sportlicher Fahrweise oder hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn. Mit dem 320d EffcientDynamics Edition gibt es zudem eine Sparversion des 3ers mit 163 PS und 380 Nm Drehmoment (ab dem Facelift 400 Nm).  

Der Benziner 320i leistet 184 PS und 270 Nm Drehmoment. Das reicht für reichlich Fahrspaß und Dynamik. Dazu klingt der Vierzylinder-Benziner kernig und lässt sich sparsam bewegen. Wer oft auf der Langstrecke unterwegs ist, fährt mit einem Diesel natürlich deutlich sparsamer. Empfehlungen für Käufer, denen es nicht so sehr auf die Unterhaltskosten ankommt (der BMW 3er ist in der Versicherung ohnehin teuer), sind die Reihensechszylinder 335i (bis Mitte 2015), 340i (ab Mitte 2015), 330d und 335d. Sämig, laufruhig, klangstark und kräftig schieben sie allesamt den 3er voran. Souveräner und spaßiger geht es kaum. Vernünftiger allerdings schon. Wobei die großen Diesel auf der Langstrecke nicht viel mehr verbrauchen als der 320d.

BMW 3er Ausstattungen

BMW bot den 3er neben der Basisausstattung als etwas besser ausgerüsteten Advantage an. Parkpiepser für hinten, Tempomat mit Bremsfunktion, das Ablagenpaket und weitere Kleinigkeiten sind dann an Bord. Darauf aufbauend gibt es die Ausstattungslinien Sport Line und Luxury Line, bei denen der Name Programm ist - allerdings primär in optischer Hinsicht. Am dynamischsten wirkt die Ausstattung M Sport mit 18-Zoll-Felgen und anderer Frontschürze. Bis zum Facelift Mitte 2015 gab es zudem die Ausstattungslinie Modern Line.

Advantage sollte man mindestens wählen. Je nachdem, wo der Vorbesitzer zusätzlich Kreuze gemacht hat, ist mehr auch nicht notwendig. Nicht alle Verkäufer geben die Ausstattungslinie an, so dass ein Blick auf die einzelnen Ausstattungen Sinn ergibt. 

Wer oft lange mit seinem 3er unterwegs ist, sollte darauf achten, dass mindestens das Navigationssystem Business an Bord ist. Besser ist das Navi Professional mit ConnectedDrive, wegen der enthaltenen Online-Dienste. Ebenfalls empfehlenswert: Adaptive LED-Scheinwerfer, der Driving Assistant und der Tempomat mit Abstandsregelung, und Stop&Go-Funktion. Damit hilft der 3er beim Lenken, bremst im Stau selbständig und fährt wieder an. Allerdings nur in Verbindung mit der hervorragenden Achtgang-Automatik. Die Sechsgang-Handschaltung von BMW funktioniert allerdings auch hervorragend. Sie ist knackig, präzise und perfekt gewichtet. Eine spaßige Wahl. Komfortabler fährt es sich im Alltag jedoch mit der Automatik.

Das optionale Navigationssystem-Paket 'Business' bietet einem den Zugang zu BMW's 'Connected Drive' System
Quelle: BMW AG Das optionale Navigationssystem-Paket 'Business' bietet einem den Zugang zu BMW's 'Connected Drive' System

Das M Sportfahrwerk ist in erster Linie für Dynamiker interessant. Straff federt der 3er in den meisten Varianten ohnehin. Für gute Allround-Eigenschaften empfiehlt sich das adaptive Fahrwerk, weil es einen breiten Bereich zwischen Komfort und Sport abdeckt. Das Standard-Fahrwerk tut es aber auch.

BMW 3er gebraucht: Preise und Angebot

Das Angebot an gebrauchten 3er BMW auf mobile.de ist groß. Mehr als 11.000 Fahrzeuge der Generation F30 sind gelistet (Stand: 09/2019). Scheckheftgepflegt und mit mindestens 12 Monaten gültiger HU bleiben jedoch nur noch knapp 4.500 Exemplare. Dazu kommen knapp 1.800 BMW 4er Coupés und 4er Cabrios sowie 4er Gran Coupés. Die meisten BMW 3er sind Kombis.

Die Preise starten bei um die 9.000 Euro für Autos mit Laufleistungen um die 200.000 Kilometer. Für jüngere Fahrzeuge nach dem Facelift mit maximal 100.000 Kilometern Laufleistung sollte man um die 16.000 Euro einplanen. Dafür bekommt man überwiegend kleinere Diesel (316d, 318d), aber viele 3er Touring. Der Kombi ist in der Praxis also nicht teurer als die Limousine. Benziner sind etwas seltener und werden höher gehandelt als Diesel, unter 19.000 Euro ist das Angebot in unserem Suchkorridor dünn. Allerdings sind hier die Laufleistungen niedriger.


3er BMW F30 gebraucht kaufen (in Bildern)

  • Bei umgeklappter Rückbank verfügt der BMW 3er Touring über ein Kofferraumvolumen von 1.500 Litern
    Quelle: BMW AG Bei umgeklappter Rückbank verfügt der BMW 3er Touring über ein Kofferraumvolumen von 1.500 Litern
  • BMW stimmt den 3er Touring etwas komfortabler ab als die Limousine
    Quelle: BMW AG BMW stimmt den 3er Touring etwas komfortabler ab als die Limousine. Außerdem spielt die veränderte Gewichtsverteilung eine Rolle
  • Seit der Einführung der sechsten Generation heißen die BMW 3er-Modelle Cabrio und Coupé nun 4er
    Quelle: BMW AG Seit der Einführung der sechsten Generation heißen die BMW 3er-Modelle Cabrio und Coupé nun 4er
  • Der 3er gilt insgesamt als zuverlässiges Auto. Der ADAC wertete ihn in seiner Pannenstatistik für das Jahr 2018 als „Top“
    Quelle: BMW AG Der 3er gilt insgesamt als zuverlässiges Auto. Der ADAC wertete ihn in seiner Pannenstatistik für das Jahr 2018 als „Top“
  • BMW 3er F30
    Quelle: BMW AG Es ist ein wenig eng im 3er BMW. Andere Autos in der Mittelklasse bieten mehr Raum, das gilt vorne wie hinten und im Kofferraum
  • Die 3er BMW Modelle verfügten über drei Austattungspakete - seit 2015 sind es nur noch zwei
    Quelle: BMW AG Die 3er BMW Modelle kommen optional in einem von drei Ausstattungspaketen - seit 2015 sind es nur noch zwei. Im Innenraum sieht man die 'Sport Line'
  • Der 3er BMW 340i in der Farbe 'Mediterran Blau'
    Quelle: BMW AG Der 3er BMW 340i in der Farbe 'Mediterran Blau'
  • Die 3er Limosine 340i mit adaptiven LED-Scheinwerfern inklusive Fernlicht
    Quelle: BMW AG Die 3er Limosine 340i mit adaptiven LED-Scheinwerfern
  • Die 3er Limosine 340i besitzt mit 326 PS die höchste Leistung
    Quelle: BMW AG Die 3er Limosine 340i besitzt mit 326 PS die höchste Leistung
  • Ein bekannter Schwachpunkt bei gebrauchten Modellen der BMW 3er Reihe ist die Beleuchtug
    Quelle: BMW AG Ein bekannter Schwachpunkt bei gebrauchten Modellen der BMW 3er Reihe ist die Beleuchtug
  • Das optionale Navigationssystem-Paket 'Business' bietet einem den Zugang zu BMW's 'Connected Drive' System
    Quelle: BMW AG Das optionale Navigationssystem-Paket 'Business' bietet einem den Zugang zu BMW's 'Connected Drive' System
  • Das Motorangebot der BMW 3er-Reihe ist groß und vielfältig, sodass für jeden etwas dabei ist
    Quelle: BMW AG Das Motorangebot der BMW 3er-Reihe ist groß und vielfältig, sodass für jeden etwas dabei ist