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Nissan Pixo (HF)

Limousine20092013
(1 Bewertungen)
Gebraucht ab
950 €
Fahrzeugeinordnung

Der Kleinstwagen Nissan Pixo kam 2009 auf den Markt. Er war baugleich mit dem Suzuki Alto und wurde wie dieser in Indien produziert. Den 3,56 Meter kurzen Pixo gab es nur mit einer einzigen Motorisierung, einem Dreizylinder mit 68 PS. Angeboten wurde der Pixo bis 2013. Konkurrenten waren Citroën C1, Fiat Panda, Kia Picanto und Suzuki Alto.

Stärken
  • gutes Platzangebot vorne
  • geringe Unterhaltkosten
  • einfache Bedienung
Schwächen
  • ESP nur gegen Aufpreis erhältlich
  • wenig Platz im Fond
  • mäßige Verarbeitungsqualität
Leistung
50 kW / 68 PS
0 - 100 km/h
17 s
Höchstgeschwindigkeit
150 km/h
CO2-Ausstoß (komb.)*
118 g/km
Verbrauch (komb.)*
5,1 kwH/100km
Energieeffizienzklasse*
-

Design

Modell im Test (Neu- und Gebrauchtwagen)

Fünf Türen, vier Sitze und ein bescheidener Dreizylindermotor: Der Nissan Pixo war ein klassischer Kleinstwagen für urbane Mobilität. Technisch basierte er auf dem Suzuki Alto und bot neben günstigen Preisen recht schlichte Technik sowie eine eher mäßige Verarbeitung. Vorne sitzt man im Pixo recht gut. Hinten wird es dagegen eng, was angesichts von 3,56 Metern Länge nicht verwundert. Der Kofferraum fasst 129 Liter im Normalzustand und 367 Liter mit umgeklappten Rücksitzen. Praktisch für den städtischen Alltagsbetrieb war der kleine Wendekreis von neun Metern und die gute Übersicht.

Communitybewertungen

5 Sterne
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4 Sterne
1
3 Sterne
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2 Sterne
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1 Sterne
0
Karosserie
Antrieb
Fahrdynamik
Komfort
Emotion

rolandmusik
-das Preisleistungsverhältnis -auffälliger Unterschied zu den anderen Kleinstwagen -Sitzkomfort vorn -echtes Reserverad. -Design innen und außen -guter 3-Zylinder-Motor!

Motoren

Das Motorenangebot beim Nissan Pixo war sehr übersichtlich. Zur Wahl stand ein Dreizylinder-Benzinmotor mit einem Liter Hubraum und 68 PS, der entweder mit einem serienmäßigen 5-Gang-Schaltgetriebe oder einer aufpreispflichtigen 4-Gang-Automatikgetriebe zu haben war. Sowohl Beschleunigungs- als auch Verbrauchswerte waren bei der Version mit Schaltgetriebe besser.

Die Normverbrauchswerte lagen bei 4,3 Litern für die Version mit Schaltgetriebe und bei 5,1 Litern mit Automatikgetriebe (Stand 2012).

  • Dreizylinder (Benzin)
  • Frontantrieb
  • 5-Gang-Schaltgetriebe
  • 4-Gang-Automatikgetriebe

Motordetails anzeigen

Sicherheit

Im Euro-NCAP-Crashtest gab es für den baugleichen Suzuki Alto 2009 nur drei von fünf Sternen, wobei 55 Prozent für die Insassensicherheit, 46 Prozent für die Kindersicherheit, 35 Prozent für die Fußgängersicherheit und 29 Prozent für die Sicherheitsunterstützung gewertet wurden. Serienmäßig hatte der Nissan Pixo vier Airbags. Das aufpreispflichtige Safety-Paket umfasste zusätzlich Kopfairbags vorne. ESP war nur gegen Aufpreis verfügbar. Ebenfalls optional wurden Parksensoren vorne und hinten angeboten.

  • vier Airbags
  • Kopfairbags vorne gegen Aufpreis
  • ESP nur gegen Aufpreis

Ausstattung

Für den Nissan Pixo standen zunächst zwei Ausstattungslinien zur Wahl. Die Basisversion Visia war relativ schlicht ausgestattet, hatte vier Airbags, eine höhenverstellbare Lenksäule, aber weder Audio- noch Klimaanlage. In der besseren Version Acenta gab es zusätzlich: Fensterheber vorne, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Nebelscheinwerfer, eine Audioanlage mit CD sowie eine geteilte Rücksitzbank. Später kam die Ausstattung More hinzu, zu der eine Klimaanlage, ein höhenverstellbarer Fahrersitz sowie 14-Zoll-Leichtmetallräder gehörten. Eine wichtige Sonderausstattung war das Safety-Paket mit ESP und Kopfairbags vorne.

Zur Serienausstattung gehörten:

  • vier Airbags
  • höhenverstellbare Lenksäule
  • Klimaanlage ab Acenta

Modellbeschreibung

Der Nissan Pixo ist ein minimalistischer, fünftüriger Kleinstwagen, der sich die Technik mit dem Suzuki Alto teilt, nur einen Motor und in der Basis eine schlichte Ausstattung zu bieten hat.


Die größten Stärken des Nissan Pixo sind der günstige Preis und seine Zuverlässigkeit.

2009 präsentierte Nissan einen fünftürigen Kleinstwagen, der sich die Technik mit dem Suzuki Alto teilte und wie das Schwestermodell in Indien produziert wurde. Der Nissan Pixo bietet auf 3,56 Metern Länge nur vorne gute Platzverhältnisse. Im Fond und im Kofferraum geht es hingegen recht eng zu. Die Kofferraumkapazität beträgt bescheidene 129 Liter im Normalzustand und mit umgeklappter Rücksitzbank 367 Liter. Anfangs wurde der kleine Nissan zu einem echten Kampfpreis von 7.990 Euro angeboten, was aber zugleich bedeutete, dass man sich mit einer sehr bescheidenen Serienausstattung abfinden musste.

Nur ein Motor im Angebot

Für den Nissan Pixo gab es nur eine einzige Motorisierung. Der 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner mit 68 PS war serienmäßig mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt. Gegen Aufpreis gab es ein 4-Gang-Automatikgetriebe, mit dem der Pixo allerdings schlechter beschleunigte und mehr verbrauchte. Der kleine Motor bot nur wenig Elastizität und hatte auch wegen des hohen Drehzahlniveaus für die Klasse ungünstige Verbrauchswerte. Das Fahrwerk war straff abgestimmt, die Sitze fielen bequem aus, boten aber wenig Seitenhalt. Wegen der geringen Ausmaße war die Übersicht relativ gut.

Ein praktischer Kleinwagen ohne besondere Qualitäten

Im Kleinstwagensegment war der Pixo ein eher unauffälliger Konkurrent, dessen größte Stärken die günstigen Preise und die gute Zuverlässigkeit waren. Der baugleiche Suzuki Alto schnitt in der Mängelstatistik der Dekra mit einem zweiten Platz in seiner Klasse gut ab. Gebrauchtwagen gibt es heute zu Preisen zwischen 2.000 Euro und rund 6.000 Euro. Damit liegt der kleine Nissan für diese Klasse auf einem durchschnittlichen Preisniveau.

Fazit zum Nissan Pixo

Der Nissan Pixo ist ein minimalistischer, für einen Kleinstwagen relativ praktischer Fünftürer. Die Technik, die er sich mit dem Suzuki Alto teilt, zeigte sich als ziemlich zuverlässig. Allerdings bietet sie kaum Höhepunkte. Der einzige Dreizylindermotor ist durchzugsschwach und wenig sparsam. Das straffe Fahrwerk bietet nur begrenzten Komfort, und der Kofferraum ist mit maximal 367 Litern eher klein. Dafür fährt man einen nur 3,56 Meter kurzen Kleinstwagen, der recht übersichtlich und mit einem Wendekreis von nur neun Metern auch handlich ist. Das ideale Gefährt für die Stadt und als Zweitwagen für Kurzstrecken.

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