Mitsubishi Outlander (CWO)Seit 2007

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(5 Testberichte)
Mitsubishi Outlander (CWO) Bewertung 3.7/5 basierend auf 5 Testberichte.
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  • Motoren
  • Modell im Test
  • Design
Fahrzeugeinordnung

In Deutschland gibt es den Mitsubishi Outlander seit 2003. Die aktuelle Version der dritten Generation wurde 2012 vorgestellt. Der Mittelklasse-Crossover der japanischen Marke hat weniger sportliche Ambitionen. Vielmehr gilt er als alltagstaugliches, solides und sicheres Fahrzeug. Auf 4,70 Metern Länge bietet er dazu noch reichlich Platz. 2015 bekam der Outlander, der eines der erfolgreichsten Modelle von Mitsubishi ist, ein umfassendes Facelift und als erstes Modell das neue Gesicht der Marke namens „Dynamic Shield“. Dazu ist das Fahrverhalten etwas handlicher geworden. Ein solides, komfortables Reiseauto, das es seit 2014 auch als Plug-in-Hybrid gibt. Für den Outlander gibt es viele neue und moderne Konkurrenten wie den Hyundai Santa Fe, Kia Sorento und Skoda Kodiaq.

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Stärken
  • gutes Platzangebot
  • komfortables Fahrwerk
  • gute Serienausstattung
Schwächen
  • begrenztes Motorenangebot
  • eingeschränkte Sicht nach hinten
  • nur eine Farbe ohne Aufpreis
Daten
Motorenwerte
Leistung
108 kW / 146 PS
Motorenwerte
0 - 100 km/h
12,2 s
Motorenwerte
Höchst­geschwindigkeit
190 km/h
Motorenwerte
CO2-Ausstoß (komb.)*
- g/km
Motorenwerte
Verbrauch (komb.)*
- l/100km
Motorenwerte
Energieeffizienzklasse*
-

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem 'Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer Pkw' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der 'Deutschen Automobil Treuhand GmbH' unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.

Design

Design

  • Mitsubishi Outlander CWO Aussenansicht Front dynamisch silber
  • Mitsubishi Outlander CWO Aussenansicht Front schräg dynamisch silber
  • Mitsubishi Outlander CWO Aussenansicht Heck dynamisch silber
  • Mitsubishi Outlander CWO Aussenansicht Seite dynamisch silber
  • Mitsubishi Outlander CWO Aussenansicht Front schräg dynamisch silber
  • Mitsubishi Outlander CWO Aussenansicht Front schräg statisch silber
  • Mitsubishi Outlander CWO Aussenansicht Heck schräg statisch silber
  • Mitsubishi Outlander CWO Aussenansicht Front dynamisch braun
  • Mitsubishi Outlander CWO Aussenansicht Front schräg dynamisch braun
  • Mitsubishi Outlander CWO Aussenansicht Front schräg dynamisch silber
Modell im Test

Modell im Test (Neu- und Gebrauchtwagen)

Mit der neuen Designlinie „Dynamic Shield“ sieht der Mitsubishi Outlander seit 2015 deutlich dynamischer aus. Neben der Optik erhielt der Mittelklasse-Crossover mehr moderne Technik mit zahlreichen Assistenzsystemen und fährt dank überarbeiteter Lenkung auch präziser und angenehmer. Das Interieur ist sehr ergonomisch gestaltet. Die sparsame Motorisierung mit einem Benzin- und einem Dieselmotor mit 150 PS steht eher für gemütliche Ausflüge. Eine interessante Alternative ist der Plug-in-Hybrid mit zwei Elektromotoren.

Testberichte

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ADAC Auto-Test

Testergebnis vom 20.06.2016
MITSUBISHI Outlander 2.0 2WD
Fünftüriges SUV der Mittelklasse (110 kW / 150 PS)
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  • ADAC-Urteil Technik/Umwelt
    rating
    2,7
  • ADAC-Urteil Autokosten
    rating
    3
Karosserie/Kofferraum: 2,6
Innenraum: 2,3
Komfort: 2,7
Motor/Antrieb: 3
Fahreigenschaften: 3,4
Umwelt/EcoTest: 3,2
Sicherheit: 2

Communitybewertungen

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4 Sterne
4
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1 Sterne
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Karosserie
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Antrieb
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Fahrdynamik
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Komfort
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Emotion
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onlinemotor am 16. Mai 2014

„Der Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid bietet nicht nur die Möglichkeit einen täglichen Pendlerweg von ca. 50 KM rein elektrisch zu fahren. Die Nutzung einer eigenen Fotovoltaik-Anlage stellt die kostenlose Nutzung der elektrischen Energie dar. Darüber hinaus hat der Outlander auch die Möglichkeit als Strompuffer zu dienen und vorhandenen Strom an Elektrogeräte oder die Hauselektrik mittels eines Wechselrichters (Powerbox) abzugeben.“

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onlinemotor am 21. März 2013

„Eine mögliche Anhängelast von 2.000kg (Diesel) deckt den durchschnittlichen Gebrauch solide ab.“

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onlinemotor am 2. Juli 2014

„Ich finde keinen Punkt, der den Mitsubishi ASX in der gefahrenen Ausstattung Blitzlichtgewitterartig in den Vordergrund stellt - es gibt aber auch keinen Grund ihn aufgrund irgendwelcher Schwächen ins Abseits zu stoßen. Preis/Leistung stimmen, Entscheiden tut bekanntlich auch der persönliche Geschmack.“

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Motoren

Motoren

Der 4,70 Meter lange und bis 1,8 Tonnen schwere Mitsubishi Outlander muss sich mit einem Benzin- und einem Dieselmotor mit jeweils 150 PS sowie einer Plug-in-Hybridversion bescheiden. Der Diesel bietet solide Fahrleistungen und relativ gute Verbrauchswerte speziell mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe. Die Automatikversionen haben spürbar schlechtere Fahrleistungen bei leicht erhöhtem Verbrauch. Und die Hybridversion, die sich seit 2014 sehr gut verkauft, sorgt mit einem 121 PS starken Benzinmotor und je einem 82 PS starken Elektromotor an Vorder- und Hinterachse für nachhaltige Fahrerlebnisse.

  • Vierzylinder (Benzin) und Vierzylinder (Diesel), Plug-in-Hybrid
  • 5- und 6-Gang-Schalt- und Automatikgetriebe
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Sicherheit

Sicherheit

Der Mitsubishi Outlander besitzt serienmäßig sieben Airbags und eine Berganfahrhilfe. In den beiden höheren Ausstattungsversionen Plus und Top sind auch noch Rückfahrkamera und Einparkhilfe hinten inklusive. Auch zeitgemäße Assistenzsysteme wie ein Abstands-Tempomat, Auffahrwarnsystem und Spurhalteassistent sind allein in diesen Varianten im Paket für 1400 Euro Aufpreis zu haben.

  • sieben Airbags
  • Berganfahrhilfe
  • Rückfahrkamera, Einparkhilfe hinten als Option
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Ausstattung

Ausstattung

Die beiden Benzin- und Dieselmotoren im Mitsubishi Outlander teilen sich drei Ausstattungsvarianten Basis, Plus und Top, wobei nicht jede Ausstattung mit jedem Motor kombinierbar ist. So ist etwa die preisgünstige fünfsitzige Basisversion nur mit dem Benzinmotor, die höchste Ausstattung Top wiederum nur mit dem siebensitzigen Allrad-Diesel verfügbar. Die Basis-Ausstattung ist mit Klimaautomatik, Fensterhebern rundum und Tempomat ausreichend, aber nicht üppig, die 3200 Euro teurere Plus-Ausstattung mit 18-Zoll-Alufelgen, Rückfahrkamera, Regensensor und Smart-Key-System ein vernünftiger Kompromiss und die mindestens 40.590 Euro teure Top-Ausstattung mit Navigationssystem, beheizbaren Ledersitzen und LED-Scheinwerfern richtig luxuriös.

Zur Serienausstattung gehören:

  • Klimaautomatik
  • Berganfahrhilfe
  • Tempoautomatik
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Beschreibung

Modellbeschreibung

Ein stattliches, preisgünstiges Crossover-SUV mit reichlich Platz für die entspannte Art zu reisen.


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Ein Crossover-SUV, das mehr Familienfahrzeug als Offroader ist.
Seitenansicht

Sehr diskret hat sich der Mitsubishi Outlander seit seiner Einführung 2012 zu einem Erfolgsmodell entwickelt. Bis zu einem Drittel beträgt der Anteil des Outlander an den in Deutschland verkauften Mitsubishis. Seine Stärken sind vor allem sein großzügiges Platzangebot, die gute Ausstattung und die relativ günstigen Preise. Das 4,70 Meter lange Mittelklasse-Crossover bietet eine gute Alltagstauglichkeit, wozu auch der geräumige Kofferraum mit 550 Litern und bis zu 1681 Litern bei umgeklappten Rücksitzen beiträgt. Als Benziner ist der Outlander immer ein Fünf-, mit Dieselmotor immer ein Siebensitzer. Das Fahrwerk ist betont komfortabel und wurde mit dem Facelift 2015, bei dem der Outlander auch die neue Mitsubishi Frontoptik bekam, ebenso wie die Lenkung überarbeitet.

Ein Benziner, ein Diesel und eine Hybridversion

Nun fährt sich der Outlander etwas direkter, ist aber immer noch ein sehr gutmütiges Fahrzeug. Das betrifft auch die Antriebstechnik. Das Angebot ist mit einem Vierzylinder-Benziner und einem Vierzylinder-Diesel mit jeweils 150 PS recht überschaubar. Auch die Fahrleistungen sind eher von der gemütlichen Art. Ein etwas anderes Fahrerlebnis zeigt die Plug-in-Hybridversion mit einem 121-PS-Benzinmotor und jeweils 82 PS starken Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse, die seit 2014 auf dem Markt ist.

Drei Ausstattungspakete anstelle vieler Extras

Ein weiterer Pluspunkt des Outlander ist sein relativ günstiger Preis ab 24.990 Euro. Statt endloser Optionen bietet Mitsubishi drei Ausstattungsversionen mit jeweils großen Preissprüngen, aber auch vielen Einzel-Extras. Allerdings sind die Kombinationsmöglichkeiten mit Benzin- oder Dieselmotor, Front- oder Allradantrieb, Schaltgetriebe oder Automatik sehr eingeschränkt. Positiv sind dagegen fünf Jahre Garantie mit maximal 100.000 Kilometern.

Mit dem Facelift 2015 bekam der Outlander auch eine Verbesserung seines Sicherheitsstandards in Form neuer Assistenzsysteme, die jedoch wie so oft an teurere Ausstattungsversionen gebunden sind. Da sind moderne Konkurrenten wie Hyundai Santa Fe, Kia Sorento oder der neue Skoda Kodiaq besser, kosten teilweise aber auch mehr.

Fazit zum Mitsubishi Outlander

Zum Facelift 2015 gab es für den Mitsubishi Outlander auch eine optische Verjüngungskur. Nun sieht er mit den Chromspangen an der Front und den markanten Seitenschwellern hochwertiger aus. Dennoch bleibt der Outlander ein SUV mit Understatement. Der 4,70 Meter lange Crossover ist kein Showcar, sondern ein geräumiges Reisefahrzeug mit großem Kofferraum, wahlweise fünf oder sieben Sitzen, viel Komfort und nicht sehr viel Power. In der Stadt ist der große Outlander etwas unhandlich, dafür glänzt er auf langen Strecken mit Fahrkomfort. Jüngere Konkurrenten wie der Hyundai Santa Fe oder Skoda Kodiaq sehen wuchtiger und dynamischer aus. Der Outlander ist da eher der Pragmatiker mit Understatement-Qualitäten.

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