Jaguar XF Sportbrake (X250)Seit 2012

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Jaguar XF Sportbrake (X250) Bewertung 4.3/5 basierend auf 0 Testberichte.
  • Motoren
  • Modell im Test
  • Design
Preis
für XFR-S Sportbrake 5.0 V8 Kompressor (Benzin, 550 PS)
Fahrzeugeinordnung

Der Jaguar XF Sportbrake kam Ende 2012 auf den Markt. Die Kombiversion der 2007 eingeführten Oberklasse-Limousine XF wurde nur in Europa angeboten, mit einer reduzierten Motorenpalette von drei Dieselversionen. Der fünftürige Sport- und Luxuskombi ist 4,97 Meter lang und wurde bis Ende 2015 und damit einige Monate länger als die Limousine produziert. Konkurrenten waren vor allem der Audi A6 Avant, der BMW 5er Touring und das T-Modell der Mercedes-Benz E-Klasse.

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Stärken
  • elegantes Interieur
  • gutes Platzangebot
  • hohe Verarbeitungsqualität
Schwächen
  • mäßige Sicht nach hinten
  • umständliche Bedienung
  • wenig Beinfreiheit im Fond

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Daten
Motorenwerte
Leistung
405 kW / 550 PS
Motorenwerte
0 - 100 km/h
4,8 s
Motorenwerte
Höchst­geschwindigkeit
300 km/h
Motorenwerte
CO2-Ausstoß (komb.)*
- g/km
Motorenwerte
Verbrauch (komb.)*
- l/100km
Motorenwerte
Energieeffizienzklasse*
-

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem 'Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer Pkw' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der 'Deutschen Automobil Treuhand GmbH' unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.

Design

Design

  • Jaguar XF Sportbrake X250 Aussenansicht Front schräg dynamisch silber
  • Jaguar XF Sportbrake X250 Aussenansicht Seite statisch silber
  • Jaguar XF Sportbrake X250 Aussenansicht Seite statisch silber
  • Jaguar XF Sportbrake X250 Aussenansicht Front schräg statisch weiß
  • Jaguar XF Sportbrake X250 Studio Aussenansicht Front schräg statisch blau
  • Jaguar XF Sportbrake X250 Studio Innenansicht Cockpit statisch beige schwarz
  • Jaguar XF Sportbrake X250 Studio Innenansicht Kofferraum statisch beige blau
  • Jaguar XF Sportbrake X250 Studio Aussenansicht Heck statisch blau
Modell im Test

Modell im Test (Neu- und Gebrauchtwagen)

Kombis sind für Jaguar eher ungewöhnlich. Vor dem XF Sportbrake gab es sie nur beim kleineren X-Type. Der Jaguar XF Sportbrake kam 2012 auf den Markt und zwar als eleganter Sportkombi mit gutem Platzangebot und edlem Design. In den Kofferraum passen im Normalzustand 550 Liter, bei umgeklappten Rücksitzlehnen maximal 1.675 Liter. Das straffe Fahrwerk des Sportbrake und diverse Bedienungsfunktionen waren etwas gewöhnungsbedürftig. Insgesamt ist der XF Sportbrake eine interessante und individuelle Alternative zu den Avants, Tourings und T-Modellen von Audi A6, BMW 5er und der Mercedes-Benz E-Klasse.

Motoren

Motoren

Beim Jaguar XF Sportbrake war das Motorenangebot im Vergleich zur Limousine deutlich eingeschränkt. Angeboten wurden lediglich zwei Dieselmotoren in drei Leistungsstufen. Das waren ein 2,0-Liter-Vierzylinder mit 200 PS sowie ein 3,0-Liter-Sechszylinder mit 240 PS und 275 PS Leistung. Serienmäßig hatten alle XF ein 8-Gang-Automatikgetriebe.

Der Normverbrauch der drei Diesel lag bei 5,1 Litern beim Vierzylinder und bei 6,1 Litern bei den beiden Sechszylindern.

  • Vier- und Sechszylinder (Diesel)
  • Heckantrieb
  • 8-Gang-Automatikgetriebe
Motordetails anzeigen
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Sicherheit

Sicherheit

2011 absolvierte die weitgehend baugleiche XF-Limousine den Euro-NCAP-Crashtest und holte vier von fünf Sternen. Dabei wurden 79 Prozent für die Insassensicherheit, 73 Prozent für die Kindersicherheit, 62 Prozent für die Fußgängersicherheit und 71 Prozent für die Sicherheitsunterstützung gewertet. Serienmäßig besaß der XF Sportbrake sechs Airbags und eine Geschwindigkeitsregelung mit -begrenzer. Als Sonderausstattung wurde eine Einparkhilfe vorne und hinten sowie ein Fahrerassistenzpaket mit adaptiver Geschwindigkeitsregelung inklusive Notbremsfunktion, adaptivem Kurven-, Abbiege- und Fernlicht sowie Totwinkel-Warnsystem angeboten.

  • sechs Airbags
  • Geschwindigkeitsregelanlage mit -begrenzer
  • Einparkhilfe gegen Aufpreis
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Ausstattung

Ausstattung

Für den Jaguar XF Sportbrake gab es eine ausreichende, dem Premiumstatus angepasste Serienausstattung. Serienmäßig bekam der Kombi 17- oder 18-Zoll-Leichtmetallräder, eine automatische Niveauregulierung, Klimaautomatik, ein Smart-Key-System, eine elektrisch verstellbare Lenksäule und Bi-Xenon-Scheinwerfer. Dazu gesellte sich eine lange Liste mit Sonderausstattungen und Ausstattungspaketen, darunter ein Fahrerassistenzpaket mit adaptiver Geschwindigkeitsregelung inklusive Notbremsfunktion, adaptivem Kurven-, Fern- und Abbiegelicht sowie Totwinkel-Warnsystem.

Zur Serienausstattung gehörten:

  • Klimaautomatik
  • 17- und 18-Zoll-Leichtmetallräder
  • automatische Niveauregulierung
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Beschreibung

Modellbeschreibung

Im Jahr 2012 brachte Jaguar zusätzlich zur XF Limousine die Kombiversion Sportbrake auf den Markt, die zum eleganten Design und zur guten Serienausstattung auch ein großzügiges Platzangebot bietet.


Vorderansicht - schräg
Der Jaguar XF Sportbrake bietet vorne wie hinten reichlich Platz.
Seitenansicht

Jaguar ließ sich beim XF viel Zeit. Erst Ende 2012 und damit fünf Jahre nach ihrer Premiere ergänzten die Briten ihre Oberklasse-Limousine um eine Kombi-Version. Der XF Sportbrake ist mit 4,97 Metern nur minimal länger als die Limousine und verfügt genau wie diese über eine edle Innenausstattung mit dem eigenwilligen Jaguar-Drive-Selector, dem kreisrunden Regler für das 8-Gang-Automatikgetriebe, sowie die umständliche Menüführung des Bordcomputers. Für einen Kombi ein wichtiges Kriterium ist das Platzangebot. Beim Jaguar XF Sportbrake haben die Passagiere vorne wie hinten reichlich Platz und einen Kofferraum, der im Normalzustand 550 Liter und mit umgeklappten Rücksitzlehnen 1.675 Liter fasst.

Ausschließlich Dieselmotoren

Ziemlich eingeschränkt war das Motorenangebot. Jaguar bot für den XF-Kombi nur drei Dieselversionen an. Einstiegsmodell war ein 2,0-Liter-Vierzylinder mit 200 PS, der damals 48.550 Euro kostete. Dazu gab es einen 3,0-Liter-Sechszylinder mit wahlweise 240 PS oder 275 PS. Serienmäßig war das 8-Gang-Automatikgetriebe. Allradantrieb wurde für den Sportbrake ebenso wie bei der Limousine nicht angeboten. Ein dicker Nachteil gegenüber der Konkurrenz.

Mit Eleganz gegen die deutsche Konkurrenz

Die Hauptkonkurrenten des Jaguar XF waren die Premium-Kombis aus Deutschland wie der Audi A6 Avant, der BMW 5er Touring und das Mercedes E-Klasse T-Modell. Dagegen setzte Jaguar auf Design und Eleganz und bot für den Sportbrake viele noble Extras. Die Fahreigenschaften hingegen tendierten mehr in Richtung Sportlichkeit. Das Fahrwerk war relativ straff abgestimmt. Gebrauchte XF Sportbrake findet man ab etwa 15.000 Euro. Damit liegt der Jaguar auf dem gleichen Niveau wie seine etablierten deutschen Konkurrenten.

Fazit zum Jaguar XF Sportbrake

In der Oberklasse laufen Kombis oft den Limousinen den Rang ab, gelten sie doch als coole Freizeitfahrzeuge für Menschen mit Stil und entsprechendem Budget. In diesen Trend passte perfekt der Jaguar XF Sportbrake, der ab 2012 die Limousine ergänzte. Der edel gestaltete, 4,97 Meter lange Kombi wurde allerdings nur mit drei Dieselmotoren von 200 PS bis 275 PS und ohne Allradantrieb angeboten. Zu den Vorzügen zählen neben dem Design, die gute Ausstattung, das Platzangebot sowie eine gewisse Exklusivität. Trotz guter Verkaufszahlen steht der Jaguar XF Sportbrake nicht an jeder Ecke. Das macht ihn für viele besonders interessant.

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