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NISSAN Note

Nissan Note
NISSAN Note

NISSAN Note

Der Nissan Note kommt nach Deutschland
Der Prototyp des Nissan Note hatte seinen ersten offiziellen Auftritt auf dem Autosalon 2004 in Paris unter der Modellbezeichnung Tone. Bis das Auto in Serie ging, dauerte es noch bis zum Januar 2005. Diese und auch die zweite Baureihe (E11) ab 2012 wird in Deutschland nicht angeboten. Erst ab 2013 war der Nachfolger des Nissan Almera Tino dann auch hier erhältlich. In Nordamerika wird der Minivan unter dem Modellnamen Nissan Versa Note angeboten und seit 2014 ersetzt der Nissan Note in China und den Märkten in Asien den Nissan Livina. Das Design der ersten Baureihe orientiert sich am Nissan Micra K12 und verwendet die gleiche Plattform wie der Renault Modus . Die Benzinmotoren stammen aus dem Nissan Micra, während die Diesel von Renault gebaut werden.

Die Ausstattung der ersten Serien des Nissan Note
Die ersten Ausstattungslinien des Nissan Note tragen die Bezeichnung Visia, Acenta und Tekna. Sie verfügen über ABS, Fahrer-, Beifahrer- und Seitenairbags sowie eine Zentralverriegelung. Weitere Details der Serienausstattung sind:

• Zentralverriegelung
• elektronische Wegfahrsperre
• elektrische Fensterheber vorne
• im Verhältnis 60:40 umklappbare Rückbank
• Servolenkung

Im Nissan Note kommt das Friendly Lighting System zum Einsatz. Die Scheinwerfer bleiben nach dem Verschließen des Fahrzeugs noch bis zu zwei Minuten an. So kann der dunkle Weg zur Haustür sicher zurückgelegt werden. Im Modell Acenta gibt es weitere Ausstattungskomponenten:

• CD-Radio
• Klimaanlage
• Bordcomputer
• Multifunktionslenkrad
• elektrische Fensterheber vorne und hinten
• Nebelscheinwerfer

In dieser Version ist das Family-Paket enthalten. Es besteht im Wesentlichen aus:

• Armlehne vorne Mitte
• hintere Mittelarmlehne
• Ablagefach unter dem Beifahrersitz
• Doppelboden im Kofferraum
• Klapptische und Taschen an den Lehnen der vorderen Sitze

Die Außenspiegel lassen sich elektrisch verstellen und beheizen und der Fahrersitz ist in der Höhe stufenlos verstellbar. Für den Nissan Note mit dem 1,6-Liter Benzinmotor steht optional eine Automatik anstelle der manuellen Schaltung zur Verfügung. In dieser Version ist ESP ebenfalls serienmäßig vorhanden. Für alle anderen Motoren steht es optional gegen Aufpreis zur Verfügung. In der höchsten Ausstattungslinie gibt es eine Klimaautomatik, Licht- und Regensensoren, einen Sechsfach-CD-Wechsler, elektrisch anklappbare Außenspiegel und Kopfairbags vorne und hinten.

Das erste Facelift für den Nissan Note
Überarbeitet wird 2007 hauptsächlich die Optik. Das Auto steht nun in einer Volllackierung und mit Heckantenne im Autohaus. Außerdem sind zwei neue Außenlackierungen in den Farben Emotion Red und Urban Silver verfügbar. Jedes Modell des Nissan Note wird darüber hinaus mit einer Bluetooth-Schnittstelle ausgestattet. Neue Polsterstoffe für den Nissan Note Acenta runden die Modellpflege ab. Für das Modelljahr 2009 steht ein weiteres Facelift an. Die neu ausgestatteten Autos präsentieren sich auf der Mondial de l' Automobile im Januar 2009. Verändert worden sind unter anderem:

• die Scheinwerfer
• der untere Lufteinlass
• der Kühlergrill
• der Frontstoßfänger
• die Aussparungen für die Nebelscheinwerfer
• die Stoßleisten
• die Rückleuchten

Für den Innenraum gibt es zusätzlich neue Stoffe in anderen Farben und eine Modifizierung des Instrumententrägers und für das Display, das wichtige Informationen während der Fahrt übersichtlich darstellt. In Verbindung mit aktiven Kopfstützen für die Vordersitze hat der Hersteller den Preis für den Neuwagen des Nissan Note nach dieser Überarbeitung leicht angehoben. Als Sonderausstattung ist Nissan Connect erhältlich. Es besteht aus Navi, Kommunikations- und Audio-System mit Touchscreen, CD-Spieler sowie AUX-und USB-Anschluss für die Verwendung externer mobiler Endgeräte.

Die zweite Generation des Nissan Note
Seit dem Jahr 2012 ist der Nissan Note (E 12) auch auf dem deutschen Automarkt zu sehen. Frühere Versionen findet man als Gebrauchtwagen unter anderem durch Importfahrzeuge aus den USA. Bereits im März 2012 präsentierte Nissan auf dem Autosalon in Genf das Konzeptfahrzeug Nissan Invitation. Dieser Prototyp ist die Vorlage für das neue Serienmodell des Nissan Note. Wie man es von dem japanischen Unternehmen gewohnt ist, ist die Sicherheitsausstattung im Nissan Note sehr gut. Im Euro-NCAP-Crashtest erhielt der Minivan vier von fünf möglichen Sternen und liegt damit im oberen Bereich der Fahrzeuge seiner Klasse, vergleichbar etwa mit den Minivans von Opel oder Dacia .

Die technischen Daten des Nissan Note im Überblick
Für den Markt in Europa gibt es einen neuen Motor (1,5-Liter Common-Rail-Diesel) für den Nissan Note. Die Technik der verfügbaren Motoren stellt sich im Einzelnen wie folgt dar:

• 1.2, Reihendreizylinder, Benziner, 1.198 Kubikzentimeter Hubraum, Leistung 59 kW (80 PS) bei 6.000 Umdrehungen pro Minute, maximales Drehmoment 110 Newtonmeter bei 4.000 Umdrehungen pro Minute, Höchstgeschwindigkeit 170 km/h, manuelle Fünfgangschaltung, Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer in 13,7 Sekunden, Verbrauch kombiniert 4,7 l100
• 1.2 DIG-S, Reihendreizylinder, Benziner, 1.198 Kubikzentimeter Hubraum, 72 kW (98 PS) bei 5.600 Umdrehungen pro Minute, maximales Drehmoment 155 Newtonmeter bei 4.400 Umdrehungen pro Minute, Höchstgeschwindigkeit 181 km/h (beim CVT-Motor 172 km/h), manuelle Fünfgangschaltung (optional XTRONIC-CVT-Getriebe), Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer in 11,7 (12,2) Sekunden, Durchschnittsverbrauch 4,3 (5,2) l Super
• 1.5 dCi, Reihenvierzylinder, Diesel, 1.461 Kubikzentimeter Hubraum, 66 kW (90 PS) bei 4.000 Umdrehungen pro Minute, maximales Drehmoment 200 Newtonmeter bei 2.000 Umdrehungen pro Minute, Höchstgeschwindigkeit 179 Stundenkilometer, manuelle Fünfgangschaltung, Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer in 11,9 Sekunden, Kraftstoffverbrauch durchschnittlich 3,6 Liter Diesel

Die Modellpalette von Nissan überzeugt
Ob Kleinwagen , SUV , Van oder Nutzfahrzeuge: Das Unternehmen zeigt eine vielseitige Modellauswahl. Der Nissan Note ordnet sich hinter Leaf und Micra ein, liegt aber unterhalb des Nissan Juke, Nissan Murano oder den Sportwagen 370-Z und GT-R. Die Sportwagen und den Juke bietet Nissan auch als Nismo-Modelle an. Dabei handelt es sich um extrem sportliche Versionen mit Anleihen aus dem Motorsport. Während der Minivan sich eher mit Marken wie Ford , Seat , Mazda , Skoda , Suzuki , Mitsubishi oder Hyundai vergleicht, stehen die großen Modelle von Nissan im direkten Vergleich mit Herstellern wie Ford, Audi , BMW oder Mercedes-Benz . Mit einem Preis ab etwa 13.990 Euro liegt der Nissan Note gut im Wettbewerb.

Tests zeigen die Vorteile des Nissan Note
Die Zeitschrift Autobild hat den Nissan Note 2015 diversen Tests unterzogen. Komfort und Sicherheit überzeugen und der Around View Monitor (optional) erleichtert das Rangieren. Im Design ähnelt der aktuelle Nissan Note dem Pulsar. Der Innenraum zeigt sich überraschend geräumig. Die hinteren Sitze lassen sich verschieben und das spezielle Karakuri-Ladebodensystem bietet viele Optionen zum Verstauen für das Gepäck. Die hinteren Türen öffnen sich im 90-Grad-Winkel und erleichtern so auch das Einbauen von Kindersitzen. Im Stadtverkehr ist man mit dem Nissan Note genauso flott unterwegs wie über Land oder auf der Autobahn. Das Testfahrzeug ist mit dem neuen dCi-Dieselmotor ausgestattet und verfügt über die Tekna-Ausstattung. Die CO2-Emissionen liegen bei nur 90 g/km und im Eco-Drive-Mode mit Start-Stopp-System sinkt der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch auf etwa 3,5 l und liegt damit sogar unterhalb der Herstellerangaben. Will man den Nissan Note in dieser Version kaufen, liegt der Einstiegspreis bei gut 20.000 Euro. Dafür bekommt man aber eine perfekte Rundumausstattung inklusive Totwinkelwarner, Kamerasystem und schicken Leichtmetallfelgen. Die Tester hat der Nissan Note jedenfalls überzeugt.

Fazit:
Mit Preisen zwischen knapp 14.000 und gut 20.000 Euro - je nach Modell und Motorisierung - bietet der Nissan Note ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Bereits die Serienausstattung ist sehr gut. Zusätzlich bietet der Hersteller eine Reihe von Zubehör, Zusatzpaketen und Sonderausstattungen an. Die Motoren sind drehfreudig und machen das Fahren mit diesem kleinen Familienauto, das sich im Innenraum als Raumwunder entpuppt, zum echten Vergnügen. Auch gebraucht ist der Nissan Note eine gute Wahl. Da das Auto erst seit zwei Jahren auf dem deutschen Markt ist, besteht noch eine gewisse Zeit Herstellergarantie. Die gewährt Nissan nämlich für Jahre oder 100.000 Kilometer. Außerdem gibt es drei Jahre Garantie auf den Lack und 12 Jahre gegen Durchrostung. Die Preise schwanken - je nach Alter und Laufleistung - zwischen knapp 6.000 und etwa 10.000 Euro.

2.178 ANGEBOTE FÜR NISSAN Note GEBRAUCHT ODER NEU




















* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer PKW können dem 'Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer PKW' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der 'Deutschen Automobil Treuhand GmbH' unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.

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Verbrauch, Umweltdaten & Kostenbereitgestellt vom ADAC
Eco-Daten:
Verbrauch (lt. Hst.)4,3l/100km
Verbrauch (lt. ADAC)--
CO2-Emissionen99g/km
Umweltzone4 (grün)
Kosten-Daten:
Kosten / Monat451€ / Monat 
Kosten / km36ct / km 
Versicherungsklasse14HF/18TK/20VK
KFZ-Steuer32€ / Jahr 
Informationen erhoben und bereitgestellt vom ADAC (Stand: 4/2015). mobile.de kann keine exakte Übereinstimmung mit dem tatsächlich angebotenen Fahrzeug garantieren.Quelle: ADAC e.V.
GEBRAUCHTWAGENREPORTbereitgestellt vom DEKRA
Im Rahmen der DEKRA Hauptuntersuchung werden Fahrzeugtypen beurteilt. Die Tabelle zeigt Stärken und Schwächen der geprüften Fahrzeugtypen, abweichend vom Durchschnitt aller untersuchten Fahrzeuge. (Fahrzeugtypen > 1000 Untersuchungen in zwei Jahren)
  • Fahrwerk, Lenkung
  • Motor, Umwelt
  • Karosserie, Rahmen, Innenraum
  • Bremsanlage
  • Elektrik, Licht, Elektronik
Kommentar des Sachverständigen
Der einstige Klassenprimus zeigt zwar keine großen Schwächen, rangiert aber dennoch nur im Mittelfeld seiner Klasse. Bei Fahrzeugen über 50.000 km Laufleistung sollte das Fahrwerk auf defekte Gummilagerungen der Querlenker sowie Stabilisator- und Koppelstangenlagerungen untersucht werden. Gelegentlich fallen noch Fahrzeuge mit gebrochenen Federn sowie kleineren Mängeln an der Auspuffanlage auf.
Mehr Details zu diesem Fahrzeug und zur Auswertungmethodik bei DEKRA