Suche
Eine Collage aus vier Elektro-Campern: eVentje, Iridium, Tonke und Vanderer
Quelle: eVentje, Iridium, Tonke und Vanderer | Collage: mobile.de
Von kompakt bis vollwertigem Wohnmobil: Der E-Camper-Markt 2026 bietet für jeden Reisestil das passende Fahrzeug – emissionsfrei, leise und mit wachsender Ladeinfrastruktur im Rücken.

Das Wichtigste im Überblick

  • Die meisten E-Camper bieten eine Reichweite von 280 bis 400 km.
  • Autarkes Stehen ist möglich, wenn Solar, Lithium-Akku und 230-V-Offgrid-Paket an Bord sind.
  • Laden unterwegs ist kein Problem: Die meisten E-Camper sind in 30 bis 35 Minuten auf 80 % geladen.

Ob Micro-Camper für die Stadt oder vollwertiges Wohnmobil auf Elektrobasis: Der Markt für E-Camper wächst rasant. Wir haben fünf aktuelle Modelle unter die Lupe genommen und zeigen, für wen sich welches Fahrzeug wirklich lohnt.

Tonke EQV

Ein silberner Mercedes EQV von Tonke umgebaut zu einem Camper.
Quelle: Tonke
Der Tonke EQV lässt sich morgens als Familienauto nutzen und steht abends schon auf dem Stellplatz: Die ausklappbare Küche macht den Unterschied.

Der Tonke EQV basiert auf dem Mercedes-Benz EQV 300 und verbindet luxuriösen Campingkomfort mit einem 100-kWh-Batteriepaket. Laut Hersteller sorgt das für 300 bis 400 km Reichweite. Der Elektromotor leistet dabei 150 kW (204 PS) bei einem Drehmoment von 365 Nm.

Optisch gibt sich der Tonke EQV edel und unauffällig: Die hochwertige Mercedes-Basis mit Ambientebeleuchtung, MBUX-Navigationssystem und drehbaren Vordersitzen macht ihn zum Allrounder für Alltag und Abenteuer gleichermaßen.

Der Innenausbau stammt von Tonke und überzeugt mit Yachtbau-Beschlägen und modularem Konzept. Je nach Variante (Adventure, Nomad, Touring) gibt es Gas- oder Induktionskocher, optionale Hubdächer und bis zu sechs Sitzplätze.

Geeignet für

  • Familien, Vielfahrer, Camper mit Anspruch, Paare mit Komfortbedürfnis

Nicht geeignet für

  • Stadtbewohner ohne eigene Lademöglichkeit, Budgetbewusste, Personen, die einen kompakten Van suchen

Wer den Tonke EQV in der Touring-Variante wählt, bekommt einen 3.000-W-Wechselrichter mit extra Lithium-Batterie serienmäßig dazu. So gibt es genug Strom für Kaffeemaschine, Laptop und Licht, ganz ohne Campingplatz.

Vorteile

  • Sehr gute Reichweite von bis zu 400 km dank 100-kWh-Akku
  • Drei klar differenzierte Ausbaustufen (Adventure, Nomad, Touring) für unterschiedliche Bedürfnisse
  • Hochwertige Mercedes-Basis mit umfangreichem Sicherheits- und Komfortpaket ab Werk

Nachteile

  • Einstiegspreis ab 84.513 Euro (Adventure)
  • Fahrzeuglänge von 5,14 m erschwert das Parken in der Stadt
  • Gaskocher im Einstiegsmodell Adventure: kein Induktionsfeld serienmäßig
Silberner Mercedes-Benz Van auf gepflastertem Boden vor einer grünen Wand geparkt, seitliche Vorderansicht.
Silberner Mercedes-Benz Van auf gepflastertem Boden vor einer grünen Wand geparkt, seitliche Vorderansicht.
Mercedes EQV

Der Tonke EQV ist ein elektrischer Campingbus auf Basis des Mercedes-Benz EQV mit handwerklicher Qualität aus den Niederlanden.

eVentje ID. Buzz Camper

Ein silberner VW ID. Buzz zum Camper umgebaut von eVEntje.
Quelle: eVentje
Das Solarpanel auf dem Aufstelldach des eVentje ID. Buzz sorgt dafür, dass der Strom nicht ausgeht, bevor die Ideen es tun.

Der eVentje von Ventje ist der wohl ikonischste E-Camper im Feld. Er basiert auf dem VW ID. Buzz und hat 2024 den renommierten Red Dot Award in der Kategorie Product Design gewonnen.

Mit 150 kW (204 PS), einem 77-kWh-Akku und einer tatsächlichen Reichweite von rund 375 km (WLTP: 424 km) ist der eVentje auch auf längeren Touren gut aufgestellt.

Das Innenraumkonzept verwandelt den kompakten 4,7-Meter-Van durch Verschieben des Vordersitzes in ein 2×1,4 m großes Bett. Dazu gibt es ein innovatives Aufstelldach mit Dachfenster, eine Heckklappe-Küche mit Induktionskochfeld und ein großes Solarpanel für mehr Autarkie.

Geeignet für

  • Design-affine Camper, Paare, Städter, Spontanreisende, Personen mit eigenem Stellplatz

Nicht geeignet für

  • Familien mit Kindern (aktuell nur zwei Gurtplätze), Personen mit kleinem Budget, Vielfahrer mit täglichen Langstrecken über 350 km

Der eVentje wurde zusätzlich in die "Good Industrial Design Top 100" der Niederlande aufgenommen. Dies ist eine Auszeichnung für herausragende Produktgestaltung.

Vorteile

  • Preisgekröntes Design (Red Dot Award 2024) und kompakte Alltagstauglichkeit
  • Schnellladung von 5–80 % in nur 30 Minuten (170 kW DC)
  • Solarpanel serienmäßig für mehr Unabhängigkeit vom Stromnetz

Nachteile

  • Startpreis von 95.000 Euro sehr hoch für ein kompaktes Fahrzeug
  • Aktuell nur zwei Sitzplätze mit Gurt
  • Lieferzeit: ca. neun Monate ab Bestellung
Ein weißer VW ID. Buzz steht auf einem Parkplatz.
Ein weißer VW ID. Buzz steht auf einem Parkplatz.
VW ID. Buzz

Das eVentje ist ein elektrischer Campingausbau auf Basis des VW ID. Buzz. Mit dem bist du kompakt, alltagstauglich und emissionsfrei unterwegs.

Iridium e-V25

Ein dunkelblauer Iridium e‑V25 steht vor einer Skyline bei Nacht.
Quelle: Iridium
Während andere Wohnmobile noch nach einer Ladesäule suchen, ist der Iridium e-V25 längst wieder startklar. Er lädt in 35 Minuten von 15 auf 80 Prozent, dann geht die Reise weiter.

Der Iridium e-V25 ist ein vollwertiges Elektro-Wohnmobil der zweiten Generation und damit das größte und komfortabelste Fahrzeug in diesem Vergleich.

Mit 5,98 m Länge, 2,89 m Höhe und 2,05 m Breite bietet er auf Basis des Ford E-Transit echten Wohnraumkomfort: vier Essplätze, zwei Schlafplätze, ein klappbares Heckbett (190×120 cm), ein INDACA-Induktionskeramik-Kochfeld, eine Schiebetoilette und ein 70-Liter-Frischwassertank gehören zur Serienausstattung.

Der Elektromotor leistet 135 kW (184 PS) bei 430 Nm Drehmoment. Die nutzbare Batteriekapazität beträgt 68 kWh. Damit schafft der e-V25 bis zu 317 km nach WLTP. An einer 115-kW-DC-Schnellladestation ist die Batterie in 35 Minuten von 15 auf 80 % geladen.

Geeignet für

  • Langzeitreisende, Paare mit hohem Komfortanspruch, Camper, die ein vollwertiges Wohnmobil suchen, umweltbewusste Reisende

Nicht geeignet für

  • Stadtfahrer, Einsteiger ins Campingleben, Personen mit kleinem Budget, Fahrer ohne Erfahrung mit großen Fahrzeugen

Der Iridium e-V25 basiert auf einem Ford E-Transit und ist für alle, die mehr Leistung wollen, in einer optionalen Variante mit 198 kW (269 PS) erhältlich.

Vorteile

  • Vollwertiges Wohnmobil mit Bad, WC, Küche und vier Essplätzen ab Werk
  • Umfangreiches Sicherheitspaket: u. a. mit Pre-Collision Assist, Seitenwind-Assistent, adaptivem Tempomat
  • Optionale Solar- und Lithium-Batterieausstattung für autarkes Stehen

Nachteile

  • Mit 5,98 m Länge deutlich unhandlicher als kompakte Campervans
  • Reichweite von 317 km (WLTP) für ein Fahrzeug dieser Größe vergleichsweise begrenzt
  • Überführungskosten von 2.599 Euro kommen zum Kaufpreis hinzu
Silberner Ford Transit steht auf einer Straße
Silberner Ford Transit steht auf einer Straße
Ford E-Transit

Der Iridium e-V25 ist ein elektrischer Kastenwagen-Camper auf Basis des Ford E-Transit mit durchdachtem Ausbau für kurze und mittlere Reisen.

Vanderer One

Zwei Citroën ë-Berlingo von Vanderer wurden zum Camper umgebaut.
Quelle: Vanderer
Zwei Fahrzeuge, ein Konzept: Der Vanderer One (links) zeigt, wie viel Camping in einem Auto steckt, das noch in jede Tiefgarage passt. Sein Bruder, der Vanderer Two (rechts), beweist, dass man dafür nicht mal ein Schlafdach braucht.

Der Vanderer One ist ein cleverer Micro-Camper auf Basis des Citroën ë-Berlingo. Das Besondere: Er ist auch als vollelektrische Variante erhältlich.

Mit dem 136-PS-Elektroantrieb (100 kW) und dem serienmäßigen Vanderer-Schlafdach mit breiter Liegefläche (bis 1,20 m×2,03 m) steckt in dem kompakten Fahrzeug mit nur 189 cm Höhe erstaunlich viel Camping-Potenzial.

Das optionale Livingroom-Modul bringt eine ausziehbare Küchenzeile mit Gas- und Induktionskochfeld, Waschbecken sowie Stauraumfächer mit. Alles ist handgefertigt und modular kombinierbar.

Der Einstiegspreis für die Elektroversion liegt bei rund 49.999 Euro (38.999 Euro Basis + 11.000 Euro Elektro-Aufpreis inkl. Abwicklungsgebühr).

Geeignet für

  • Stadtcamper, Wochenendausflügler, Einsteiger, Budgetbewusste, Paare

Nicht geeignet für

  • Familien mit mehr als 2 Personen, Langzeitreisende, Personen mit hohem Komfortanspruch

Der Vanderer One lässt sich mit einer Solaranlage (145 Wp) und einem 105-Ah-LiFePO4-Akku nachrüsten. Das sorgt für mehr Autarkie auf dem Stellplatz.

Vorteile

  • Kompakte Fahrzeughöhe von 1,89 m
  • Deutlich günstigster E-Camper im Vergleich
  • Modular aufgebaut: Livingroom- und "Sleep & Storage"-Modul frei kombinierbar

Nachteile

  • Livingroom-Modul mit Küche kostet 7.500 Euro Aufpreis
  • Reichweite des Citroën ë-Berlingo begrenzt (ca. 280–300 km WLTP)
  • Keine Anhängerkupplung bei der Elektrovariante verfügbar
Ein weißer Citroën ë-Berlingo steht vor einem Autohaus.
Ein weißer Citroën ë-Berlingo steht vor einem Autohaus.
Citroën ë-Berlingo

Der Citroën ë-Berlingo ist ein elektrischer Kompaktvan mit großzügigem Platzangebot – praktisch im Alltag und als Basis für leichte Campingausbauten beliebt.

Aktivcamper EQV 300

Der Aktivcamper EQV 300 aus Nürtingen (Baden-Württemberg) ist einer der Pioniere unter den deutschen E-Campern: Das Unternehmen war nach eigenen Angaben die erste Elektro-Camper-Vermietung Deutschlands auf Basis des Mercedes EQV 300.

Der Ausbau – bekannt als „Aktiv 3“ – kombiniert Aufstelldach, Sitzbank, Bett, Küche und reichlich Stauraum in einem modularen Konzept. Mit 150 kW (204 PS), 365 Nm Drehmoment und bis zu 363 km WLTP-Reichweite bietet das Basisfahrzeug eine solide Langstrecken-Tauglichkeit. Die Navigation mit Electric Intelligence plant Ladestopps automatisch ein.

Besonders interessant: Der Aktivcamper EQV ist auch als Langzeitmiete (ABO) ab drei Monaten verfügbar, inklusive Versicherung, Steuer und Service.

Geeignet für

  • Vielfahrer, Familien, Camper, die erst mieten und dann kaufen wollen

Nicht geeignet für

  • Stadtbewohner, Personen ohne Lademöglichkeit, Käufer, die ein fertiges Fahrzeug sofort mitnehmen möchten

Das ABO-Modell von Aktivcamper läuft ab drei Monaten und beinhaltet Versicherung, Steuer und Service. Wer sich noch nicht sicher ist, ob ein E-Camper zum eigenen Reisestil passt, kann so erst testen und dann entscheiden.

Vorteile

  • Langjährige Erfahrung des Ausbauers mit E-Campern: einer der Pioniere in Deutschland
  • Flexibles Miet-, Leasing- und Abo-Modell verfügbar
  • Modularer Aktiv-3-Ausbau: Aufstelldach, Küche, Bett und Stauraum kombinierbar

Nachteile

  • Kein Direktkauf als Komplett-Fahrzeug vom Hof: Ausbau wird auf Kundenwunsch realisiert
  • Preise für Ausbau-Pakete nicht öffentlich einsehbar: Anfrage erforderlich
  • Fahrzeuglänge des EQV 300 (lang) von über 5 m schränkt Stadtmobilität ein
Ein weißer Mercedes-Benz EQV steht auf einem gepflastertem Platz.
Ein weißer Mercedes-Benz EQV steht auf einem gepflastertem Platz.
Mercedes EQV

Aktivcamper nutzt als Basis für seinen Elektro-Camper einen Mercedes-Benz EQV – geräumig, leise und für aktive Reisende konzipiert.

Elektro-Camper: Technische Daten im Überblick

ModellLeistungDrehmomentReichweiteNeupreis
Tonke EQV Adventure150 kW/204 PS365 Nm300–400 km84.513 Euro
Tonke EQV Touring150 kW/204 PS365 Nm300–400 km107.799 Euro
eVentje ID. Buzz150 kW/204 PS310 Nm~375 km (424 km WLTP)95.000 Euro
Iridium e-V25135 kW/184 PS (opt. 198 kW/269 PS)430 Nm317 km (WLTP)129.900 Euro
Vanderer One (Elektro)100 kW/136 PS260 Nm*~280–300 kmca. 49.999 Euro
Aktivcamper EQV 300150 kW/204 PS365 Nmbis 363 kmauf Anfrage

Wie weit kommt ein E-Camper mit einer Ladung?

Das hängt stark vom Modell und dem Batteriepaket ab.

Der Tonke EQV und der Aktivcamper EQV 300 kommen mit ihrem 100-kWh-Akku laut Hersteller auf 300 bis 400 km Reichweite. Das reicht für die meisten Tagesetappen beim Camping locker aus.

Der eVentje ID. Buzz schafft nach WLTP rund 424 km. In der Praxis sind es ca. 375 km. Für Wochenendtrips ist das mehr als ausreichend.

Der Iridium e-V25 kommt mit seinem 68-kWh-Akku auf bis zu 317 km nach WLTP. Für ein vollwertiges Wohnmobil dieser Größe ist das ein solider Wert.

Kompaktere Modelle wie der Vanderer One auf Berlingo-Basis kommen auf rund 280 km. Das ist für kurze Touren völlig in Ordnung. Wer aber täglich 300 km und mehr fahren will, sollte zu einem größeren Akku greifen.

Generell gilt: Beim Camping fährt man selten mehr als 200 bis 300 km am Tag. Die meisten E-Camper sind also alltagstauglich, solange man die Ladeinfrastruktur im Blick behält.

Kann ich mit einem E-Camper autark stehen?

Ja, mit der richtigen Ausstattung funktioniert das sehr gut.

Viele E-Camper bieten optionale oder serienmäßige Solarpanele. Der eVentje hat ein großes Solarpanel serienmäßig an Bord. Der Vanderer One lässt sich mit einer 145-Wp-Solaranlage nachrüsten, der Iridium e-V25 optional mit 2×55 W oder 2×235 W Solarmodulen.

Dazu kommen Lithium-Batterien im Innenausbau: Der Iridium e-V25 hat serienmäßig eine 100-Ah-Lithium-Batterie, der Vanderer One bietet einen 105-Ah-LiFePO-Akku als Option.

Für das Kochen setzen die meisten Modelle auf Induktion oder Gas. Wer länger autark stehen will, sollte auf ein 230-V-Offgrid-Paket achten. Beim Tonke EQV Touring ist das serienmäßig dabei, beim Iridium e-V25 als Wechselrichter-Option (2.000 W) erhältlich.

Wichtig: Der Fahrzeugakku selbst sollte nicht als Hauptstromquelle für den Wohnbereich genutzt werden. Das würde die Reichweite erheblich reduzieren.

Was kostet das Laden eines E-Campers unterwegs?

Das hängt davon ab, wo und wie du lädst, denn die Unterschiede sind erheblich.

Am günstigsten ist das Laden zu Hause oder auf dem Campingplatz per Landstrom. Wer seinen E-Camper über Nacht an der heimischen Wallbox lädt, zahlt je nach Stromtarif zwischen 25 und 45 Euro für eine volle Ladung beim großen 100-kWh-Akku des EQV.

An öffentlichen AC-Ladesäulen liegen die Kosten in Deutschland aktuell meist zwischen 0,40 und 0,60 Euro pro kWh. Eine Vollladung des Tonke EQV (100 kWh) kostet dort also rund 40 bis 60 Euro.

Schnellladen per DC ist praktisch, aber teurer: An Schnellladesäulen werden häufig 0,60 bis 0,79 Euro pro kWh fällig – für 80 % Ladung beim eVentje (ca. 62 kWh) also rund 37 bis 49 Euro.

Wer viel auf Campingplätzen steht, profitiert oft von günstigem Landstrom. Und wer ein Solarpanel an Bord hat, lädt in der Sonne sogar kostenlos nach. Unterm Strich bleibt der E-Camper im Betrieb deutlich günstiger als ein vergleichbarer Diesel-Van.

Wir nutzen digitale Systeme zur Recherche, prüfen die Inhalte sorgfältig und ergänzen mit unserer langjährigen Expertise. So entsteht ein Beitrag, hinter dem wir voll und ganz stehen. Diesen hier hat André Borbe für dich erstellt.

Teilen
Über die Redaktion
Erfahre, wer hinter den Inhalten steht und lerne unser mobile.de kennen.
Sind diese Informationen hilfreich für Dich?