Autohandel und Corona: Das gilt im November 2020

Corona: Alle Infos zum Autokauf und -verkauf

Wegen steigender Corona-Zahlen in Deutschland wurden verschärfte Regeln eingeführt. Das betrifft ab 2. November 2020 auch den Autokauf und -verkauf.

  • Veröffentlicht am 02/21/2020, 09:30 AM
  • Aktualisiert am 11/05/2020, 04:15 PM
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Quelle: dpa / Picture Alliance; Vera Davidova via unsplash.com In Deutschland wurden viele Corona-Beschränkungen seit dem Frühjahr gelockert, andere aber auch neu erlassen. Was das für den Autokauf und -verkauf bedeutet, steht in unserem Ratgeber

Die Corona-Krise hat bisher ungekannte Auswirkungen auf das öffentliche Leben in Deutschland und damit auch auf mobile.de. Deutschlands größte Automobilbörse im Internet bringt seit 1996 Autokäufer und Autoverkäufer, Autohändler und Autofahrer zusammen.

Im Herbst 2020 hat sich das Infektionsgeschehen in Deutschland deutlich beschleunigt. Die Folge sind verschärfte Sicherheitsbestimmungen, die bislang für den Zeitraum vom 2.11.2020 bis 30.11.2020 beschlossen sind. Diese betreffen in ihrer Gesamtheit zwar vor allem Freizeitbereiche und -branchen – dazu gehören weder der gewerbliche Autohandel noch der private Autoverkauf. Dennoch gibt es einige Dinge zu beachten. Wir erläutern, an welchen Stellen die neuen Regelungen Auswirkungen auf den Kauf und Verkauf von Autos haben.  

Das Bundesministerium für Gesundheit hat die Webseite "Zusammen gegen Corona" eingerichtet. Dort finden sich stets aktuelle Informationen. Wir von mobile.de unterstützen alle Maßnahmen, die zum Eindämmen von Corona führen können.

Update 02.11.2020: Die aktuelle Lage

  • Autohäuser bleiben im Teil-Lockdown (2.11.-30.11. 2020) geöffnet.
  • Für Einzelhandelsgeschäfte wie Autohäuser gelten strenge Hygienestandards, namentlich eine Maskenpflicht sowie ein Mindestabstand in Verkaufsräumen.
  • Maskenpflicht auf einigen stark frequentierten Straßen und Plätzen
  • Deutschlandweit gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern.
  • Es dürfen sich maximal zehn Personen aus 2-3 Haushalten (je nach Bundesland) treffen. Der private Autokauf und Autoverkauf sind möglich.
  • Werkstätten haben normal geöffnet. Es gelten Hygiene-Regeln.
  • Die Zulassungsstellen sind geöffnet. In vielen Bundesländern kommt es zu Laufzeiten bei der An- und -Ummeldung von Fahrzeugen.

Was gilt nun für den Autohandel? Grundsätzlich können Autos fast normal gehandelt werden, privat wie gewerblich. Dennoch ist von Käufern und Verkäufern Augenmaß gefragt.

So gelingt der Autokauf unter Corona-Bedingungen

Basis des Autokaufs ist in der Regel ein persönlicher Kontakt. „Jede Person ist angehalten, die physisch sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb des eigenen Haushaltes auf das absolut nötige Minimum zu reduzieren“, so beginnt etwa die Infektionsschutz-Verordnung des Landes Berlin. Was das bedeutet? Da weichen die Bestimmungen je nach Bundesland im Detail ab.

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Quelle: Picture Alliance Autohändler dürfen normal öffnen. In allen Bundesländern gilt jedoch eine Maskenpflicht in Geschäften

Wichtig bei überregionalem Autokauf: Alle Bürger sind angehalten, nicht notwendige Reisen zu unterlassen. Das ist kein explizites Verbot. Jedoch dürfen Hotels, Pensionen u. Ä. keine touristischen Übernachtungsgäste aufnehmen.

In allen Situationen, in denen ein Mindestabstand von 1,50 Metern nicht einzuhalten ist, gilt Maskenpflicht. Ausgenommen sind Kinder bis sechs Jahre sowie Menschen mit nachgewiesener gesundheitlicher Beeinträchtigung, die der Maskenpflicht entgegensteht, und ihre Begleiter.

Maskenpflicht gilt bundesweit auch in Verkaufsstellen, damit auch in Autohäusern. Dies ist in einigen Bundesländern auch für das Personal verpflichtend, wenn es keine geeigneten technischen Maßnahmen gibt, die eine Tröpfchen-Übertragung verhindern (etwa Plexiglasscheiben).

Messen, Kongresse und beispielsweise in Niedersachsen auch Verkaufs-Ausstellungen sind ebenfalls bis 30.11.2020 untersagt.


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Verhaltensregeln beim Autokauf

  • Abstand halten: Pflicht sind 1,50 m, empfohlen 2,00 m. Das Corona-Virus wird in der Regel per Tröpfcheninfektion übertragen. Je weiter man vom potenziellen Geschäftspartner entfernt bleibt, desto geringer ist das Risiko, auf diesem Wege infiziert zu werden.
  • Hände waschen. Schmierinfektionen sind mittels Kontakts der Hände mit kontaminierten Gegenständen möglich. Zudem solltest Du vermeiden, Dir ins Gesicht zu fassen, soweit möglich. Das reduziert das Risiko, das Virus auf die Schleimhäute aufzubringen (Mund, Augen, Nase).
  • Vor und nach einer Probefahrt solltest Du als Verkäufer sensible Bereiche des Autos desinfizieren: Lenkrad, Schaltknauf, Spiegel, Griffe, Touchscreen. An diesen Stellen können Viren hinterlassen werden. Hier findest Du einen ausführlichen Ratgeber zum Desinfizieren von Autos.
  • Als gewerblicher Verkäufer bist Du in mehreren Bundesländern dazu verpflichtet, das Auto nach jeder Besichtigung zu reinigen oder zu lüften.
  • Deutschlandweit ist in Geschäften von Kunden eine Mund-Nase-Abdeckung zu tragen („Maskenpflicht“). Das gilt also auch im Innenbereich von Autohandels-Geschäften. Sie dient dazu, die Ansteckungsgefahr über sogenannte Aerosole, also Kleinst-Partikel in der Luft, zu reduzieren. Schlüssel, Papiere und Kaufvertrag können hinterlegt und damit kontaktlos übergeben werden.
  • Der Handschlag zur Besiegelung des erfolgreichen Autokaufs fällt aus.

Corona und Autokauf: Die Bestimmungen der Bundesländer

Im Einzelnen bzw. ergänzend gelten folgende Regeln.* Alle Bundesländer beschränken bis 30.11.2020 die Zahl der Personen, die sich im öffentlichen Raum treffen dürfen. Gemeinsam das neue Auto besichtigen? Ggf. muss vorher durchgezählt werden. Im privaten Raum verzichten einige Bundesländer auf die Kontaktbeschränkung der zulässigen Zahl der Haushalte.

Baden-Württemberg: Maximal zehn Personen

  • Maximal zehn Personen aus zwei Haushalten im öffentlichen Raum wie im privaten Raum. Das gilt auch zum Beispiel bei einer Auto-Besichtigung am Straßenrand.
  • Maximal ein Kunde auf zehn qm Verkaufsfläche
  • Zutritt muss gesteuert werden

Bayern: Begrenzungen im privaten Raum

  • Die Obergrenze von zwei Haushalten und maximal zehn Personen gilt im öffentlichen wie auch explizit im privaten Raum.
  • Dies könnte so ausgelegt werden, dass für einen privaten Autoverkauf auf dem eigenen Grundstück maximal diese Personengruppe zusammenkommen darf.
  • In Verkaufsstellen, dazu zählen Autohäuser, müssen pro Kunde zehn qm Verkaufsfläche bereitstehen.

Berlin: Bis zu drei Haushalte zulässig

  • Maximal zehn Personen aus dem eigenen Haushalt sowie je eine Person aus zwei weiteren Haushalten im öffentlichen Raum und bei privaten Zusammenkünften. Gilt nicht für Kinder bis zwölf Jahre aus einer Betreuungsgruppe.
  • Maximal eine Person auf zehn Quadratmetern Verkaufsfläche
  • Aufenthalts-Anreize in Verkaufsstellen dürfen nicht geschaffen werden (dies könnte je nach Auslegung auch die Kundensitzgruppe oder die Kaffeemaschine betreffen).

Brandenburg: Maximal zehn Personen

  • Maximal zehn Personen aus zwei Haushalten im öffentlichen Raum; gilt nicht für berufliche Tätigkeiten
  • Höchstens ein Kunde auf zehn Quadratmetern Verkaufsfläche

Bremen: Höchstens eine Person auf zehn Quadratmetern

  • Maximal zehn Personen aus zwei Haushalten, „außerhalb der eigenen Wohnung nebst dem umfriedeten Besitztum“. Gilt nicht für Kinder bis zwölf Jahren.
  • Maximal eine Person auf zehn Quadratmetern Verkaufsfläche

Hamburg: Kunden dürfen nicht erkennbar krank sein

  • Maximal zehn Personen aus zwei Haushalten dürfen sich treffen. Gilt nicht für Kinder bis zwölfJahren.
  • Pro zehn qm Verkaufsfläche nur ein Kunde
  • Kein Zutritt für Kunden mit Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung

Hessen: Prüfpflicht für Hotels

  • Maximal zehn Personen aus zwei Haushalten dürfen sich treffen.
  • Autokinos dürfen öffnen.
  • Zusammenkünfte mit „geschäftlichem Charakter“ gelten nicht als privat – auch dann nicht, wenn sie zu Hause stattfinden.
  • Maximal eine Person auf zehn Quadratmetern Verkaufsfläche
  • Übernachtung zu „persönlichen Erfordernissen“ bleibt gestattet. Beherbergungsbetriebe müssen dies „ernsthaft prüfen“.

Mecklenburg-Vorpommern: Einreise nur im Ausnahmefall

  • Maximal zehn Personen aus zwei Haushalten dürfen sich in der Öffentlichkeit treffen.
  • Autokinos sind geschlossen.
  • Einreise ins Bundesland nur in Ausnahmefällen erlaubt – etwa aus beruflichen Gründen
  • Nicht mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmetern Verkaufsfläche, Mindestabstand (1,5 m) muss gewährleistet sein
  • Kunden müssen auf bargeldlose Bezahlung hingewiesen werden.

Niedersachsen: Durchschnittswert für Verkaufsflächen

  • Maximal zehn Personen aus zwei Haushalten dürfen sich in der Öffentlichkeit treffen.
  • „Durchschnittlich“ zehn Quadratmeter Verkaufsfläche je anwesendem Kunden
  • In Kraftfahrzeugen (ausgenommen im öffentlichen Verkehr) gilt explizit keine Maskenpflicht.

Nordrhein-Westfalen: Verkaufsoffene Sonntage

  • Maximal zehn Personen aus zwei Haushalten dürfen sich in der Öffentlichkeit treffen.
  • Maximal eine Person pro zehn Quadratmetern Verkaufsfläche
  • Mehrere verkaufsoffene Sonntage zusätzlich genehmigt

Rheinland-Pfalz: Maximal zehn Personen

  • Aufenthalt in der Öffentlichkeit nur mit Angehörigen des eigenen Hausstands plus eines weiteren Hausstands (maximal zehn Personen)
  • Maximal ein Kunde pro zehn qm Verkaufsfläche

Saarland: Sonderregel für private Räume

  • Öffentlicher Raum: zwei Haushalte oder zwei Familien, maximal zehn Personen
  • Privater Raum: Haushalt plus maximal fünf Personen eines weiteren Haushalts oder des familiären Bezugskreises
  • Reisen nach Frankreich nur aus triftigem Grund zulässig. Es ist ein Formular in französischer Sprache mitzuführen.

Sachsen: Sonderregeln für private Räume

  • Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist nur mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstands bis insgesamt maximal zehn Personen gestattet.
  • Im privaten Haushalt: maximal zehnPersonen aus zwei Hausständen oder insgesamt maximal fünf Personen
  • In Läden nicht mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmetern Verkaufsfläche

Sachsen-Anhalt: Ausnahmeregelung bis 30.11.2020

  • Maximal zehn Personen aus zwei Haushalten dürfen sich in der Öffentlichkeit treffen.
  • zehn qm Verkaufsfläche pro Kunde im Laden sowie auf Außenflächen. Kein gastronomisches Angebot

Schleswig-Holstein: Maximal zehn Personen

  • Maximal zehn Personen aus zwei Haushalten im öffentlichen Raum, maximal zehn Personen im privaten Raum
  • Ein Kunde pro zehn Quadratmetern Ladenfläche – ausgenommen Lebensmittelgeschäfte

Thüringen: Maximal zehn Personen

  • Maximal zehn Personen aus zwei Haushalten dürfen sich in der Öffentlichkeit treffen.
  • Nicht mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmetern Verkaufsfläche

Sind die Zulassungsstellen geöffnet?

Regeln für Privatkunden: Die meisten Zulassungsstellen in Deutschland sind geöffnet. Allerdings: In vielen Ämtern gelten weiterhin starke Einschränkungen. Das können reduzierte Öffnungszeiten sein oder eine Höchstzahl von Vorgängen pro Kunde.

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Quelle: unsplash.com Autohäuser dürfen regulär öffnen, müssen aber aus Infektionsschutzgründen ein Hygienekonzept umsetzen und auf Verlangen vorweisen können

Eine Übersicht ist auf der Webseite des Zulassungsdienstes Kroschke zu finden. Diese Liste wird täglich aktualisiert.

Das müssen gewerbliche Zulassungsdienste beachten: Für gewerbliche Autokäufe und Zulassungen gelten Sonderregeln, die sich regional unterscheiden. Ämter setzen derzeit eine um 10 Tage längere Bearbeitungszeit für gewerbliche Zulassungen an. Bitte prüfe vorab, was der aktuelle Stand bei Deiner zuständigen Behörde ist.

Generell gilt: In Behörden müssen Besucher einen Mund-Nase-Schutz tragen. Lange Aufenthalte mehrerer Kunden in Warteräumen sollen unbedingt vermieden werden, daher entscheiden sich viele Stellen für eine obligatorische Terminvergabe. Über die Regelung in Deiner Stadt informierst Du Dich am besten auf der Homepage Deiner Verwaltung.


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Verfügbare Neuwagen

In vielen Fällen lassen sich Neuwagen heute online anmelden.


Was sollten Privatverkäufer beachten?

Private Käufer und Verkäufer dürfen sich deutschlandweit treffen. Lediglich ein Bundesland knüpft die Einreise grundsätzlich an Bedingungen (siehe Übersicht). Dennoch findet weiterhin ein Großteil des Handels online statt. Klar, denn hier besteht gar kein Risiko, zur Weiterverbreitung des Corona-Virus beizutragen. Um als Privatverkäufer gegen die attraktiven Angebote der Händler bestehen zu können, kannst Du folgende Tipps beachten: 

  • Inserat online halten: Das Inserat sollte auffindbar sein. Viele (potenzielle) Autokäufer haben mehr Zeit als üblich, Angebote zu sichten und beispielsweise auf dem mobile.de-Parkplatz zu parken. Wer als Verkäufer sichtbar bleibt, gibt dem Käufer die Chance, sich auf das neue Auto zu freuen. 
  • Schöne Fotos: Du kannst mehr und schönere Bilder machen und hochladen. Dadurch gewinnen Interessenten einen besseren Eindruck vom angebotenen Auto, außerdem wirken scharfe, saubere Bilder professioneller. Hier findest Du unseren Ratgeber, wie Dir gute Auto-Fotos gelingen. 
  • Aussagekräftige Beschreibung: Oft lohnt es sich gerade für private Verkäufer, viel Mühe in den Inseratstext zu stecken. Stehen alle Extras und Zubehör im Text, hast Du sie bei der Inseratserstellung ausgewählt? Hast Du vermerkt, dass es sich um ein Nichtraucherfahrzeug handelt? Steht die Zahl der Vorbesitzer im Text? Eventuell willst Du eine persönliche Beschreibung hinzufügen? Worauf Du bei Deinem Inserat achten solltest, haben wir für Dich in einem Ratgeber zum Erstellen von Inseraten auf mobile.de zusammengestellt.

Update 02.11.2020: Was sollten Händler wissen?

Grundsätzlich gilt in ganz Deutschland in Geschäften weiterhin eine Maskenpflicht. Zudem müssen Gewerbetreibende bestimmte Hygieneauflagen erfüllen, um ihr Geschäft betreiben zu dürfen. Insbesondere muss ein Hygienekonzept existieren, das auf Verlangen der zuständigen Behörde vorgelegt werden kann. Die genauen Anforderungen unterscheiden sich dabei von Bundesland zu Bundesland. Folgende Eckpunkte sind in der Regel zu beachten: 

  • Ein Mindestabstand von 1,50 Metern gilt für Kunden wie für Berater.
  • Maximal zwei Kunden sollen ein Fahrzeug gleichzeitig besichtigen.
  • Fahrzeuge sollen nach jeder Besichtigung gereinigt werden.
  • Getränkeautomaten sollen möglichst nur von Mitarbeitern bedient werden. Warteschlangen sollen vermieden werden.
  • Kunden müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Mitarbeiter müssen diese je nach Bundesland tragen, wenn sich an ihrem Arbeitsplatz keine Schutzvorrichtung, etwa eine Plexiglas-Scheibe, befindet.
  • In allen Bundesländern gelten im November 2020 Obergrenzen für Publikumsverkehr, und zwar zehn qm pro Person.
  • Um die Belegschaft zu schützen, gelten in vielen Bundesländern zusätzliche arbeitsschutzrechtliche Auflagen.

Wer seinen Gebrauchtwagen verkauft, sollte ihn vorher noch gründlicher reinigen als sonst. Genau wie für Käufer gelten die gleichen Regeln des „Social Distancing“ auch für Verkäufer: Ellenbogengruß statt Händeschütteln, Abstand zum Gegenüber einhalten, Handhygiene. So schade wie logisch: Damit ist der symbolische Handschlag zur Besiegelung des Verkaufs leider tabu.

*Achtung: Es handelt sich bei dieser Zusammenstellung nicht um eine Rechtsberatung, sondern lediglich um eine redaktionell erstellte Übersicht. Den genauen Wortlaut der für Dich gültigen Vorschrift entnimmst Du der offiziellen Verordnung auf der Homepage Deines jeweiligen Bundeslandes.



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