CUPRA Born (K11B3C)

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Fahrzeugeinordnung

Im September 2021 brachte Cupra mit dem Born (K11B3C) das erste Elektroauto der Marke auf Basis des MEB-Baukastens des Volkswagen-Konzerns auf den Markt. Der Kompaktwagen verbindet überschaubare Außenabmessungen mit heckbetontem Antrieb und zielt konstruktiv auf eine dynamische Fahrcharakteristik.

Innerhalb des Portfolios liegt der Cupra Born (K11B3C) unterhalb größerer Elektro-SUV und tritt im Kompaktsegment unter anderem gegen VW ID.3, Renault Mégane E-Tech Electric und MG4 an. Gedacht ist diese Variante für urbane Pendler, sportlich orientierte Paare und kleine Familien, für die ein alltagstaugliches Elektroauto mit moderner Technik und prägnantem Erscheinungsbild im Vordergrund steht.

Stärken
  • Fährt sportlich mit agiler Straßenlage
  • Bietet gute Reichweite und Alltagstauglichkeit
  • Innenraum wirkt wertig mit modernem Infotainment
Schwächen
  • Bedienung mit Touchflächen teils wenig intuitiv
  • Straffe Federung, je nach Version spürbar hart
  • Preisniveau meist über vergleichbaren Kompaktstromern
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Motoren

Im CUPRA Born (K11B3C) sitzt der Elektromotor an der Hinterachse und treibt die Räder über ein einstufiges Getriebe an. Diese Kombination sorgt für ruhige, gleichmäßige Beschleunigung ohne Schaltunterbrechung. Der permanentmagneterregte Synchronmotor liefert genug Leistung für zügiges Anfahren und sicheres Überholen, ohne den Antrieb angestrengt wirken zu lassen. Die Hochvoltbatterie ermöglicht eine alltagstaugliche Reichweite, die bei gemischter Fahrt aus Stadt und Landstraße je nach Temperatur und Fahrweise meist deutlich über 300 Kilometer liegt. Auf der Autobahn sinkt die Reichweite bei dauerhaft höheren Geschwindigkeiten spürbar, bleibt aber für längere Etappen ausreichend. Im Alltag pendelt sich der Energieverbrauch in der Regel zwischen 17 und 20 kWh pro 100 Kilometer ein. AC-Laden erfolgt dreiphasig und nutzt passende Wallboxen effizient, an DC-Schnellladesäulen lassen sich in kurzer Zeit wieder genügend Reserven für die nächste Etappe nachladen.

Sicherheit

Der Born erreicht im Euro NCAP-Crashtest fünf Sterne und erfüllt damit aktuelle Sicherheitsanforderungen. Eine steife Fahrgastzelle und mehrere Airbags schützen bei Kollisionen die Insassen. Zusätzliche Seitenairbags und Kopfairbags mindern die Folgen seitlicher Unfälle, während strukturierte Frontpartien und gezielt ausgelegte Verformungszonen den Fußgängerschutz verbessern.

Ein Notbremsassistent mit Fußgängererkennung senkt im Stadtverkehr das Risiko von Auffahrunfällen, ein Spurhalteassistent hält auf der Autobahn den Geradeauslauf stabil. Abstandsregeltempomat und Müdigkeitserkennung entlasten den Fahrer auf längeren Strecken und fördern die Konzentration. Je nach Ausstattung ergänzen Verkehrszeichenerkennung und ein Querverkehrwarner das System und unterstützen in unübersichtlichen Situationen. Optional kommen ein Ausparkassistent und ein teilautomatisiertes Fahrassistenzsystem hinzu, die vor allem Vielfahrern und Dienstwagenkunden nutzen. Insgesamt bietet die Sicherheitsausstattung ein hohes Niveau im Alltag und eignet sich für Familien mit regelmäßigem Autobahnanteil.

Ausstattung

Im CUPRA Born (K11B3C) der 2021 eingeführten ersten Generation gehört ein digital aufgebautes Cockpit zur Serienausstattung. Ein großer zentraler Bildschirm und volldigitale Instrumente bündeln die wichtigsten Fahr- und Infotainmentdaten, was Bedienung und Übersicht im Alltag erleichtert. Die Klimaautomatik hält die Innenraumtemperatur konstant, Scheinwerfer mit Leuchtdioden leuchten die Fahrbahn gleichmäßig aus. Ausgeprägt konturierte Sportsitze mit integrierten Kopfstützen stützen den Körper in Kurven und verwenden teilweise recycelte Materialien.

Als Sonderausstattung stehen ein Projektions-Head-up-Display und ein Navigationssystem mit Online-Funktionen zur Verfügung. Beide Systeme bringen Hinweise näher ins Sichtfeld und unterstützen die Routenführung. Eine optionale Wärmepumpe senkt bei niedrigen Temperaturen den Energiebedarf der Heizung und kann so die Reichweite stabil halten. Auf Wunsch kommen ein Audiosystem mit erweitertem Klangumfang und ein Panoramadach hinzu, die den Innenraum akustisch und optisch verändern. Der Kofferraum bietet etwa 385 Liter Volumen und nimmt damit typisches Reisegepäck auf.

Modellbeschreibung

Seit 2021 steht der CUPRA Born (K11B3C) als sportlich orientiertes Elektro-Kompaktmodell der Marke CUPRA auf dem Markt. Er basiert technisch auf dem Volkswagen ID.3, unterscheidet sich aber im Design und im Fahrverhalten. Das Modell zielt auf eine alltagstaugliche Reichweite. Im Fokus stehen Fahrspaß und markantes Erscheinungsbild. Das Preisniveau liegt über vielen konventionellen Kompaktwagen.


Sportlicher Stromer für alle, denen der ID.3 zu brav ist

Design und Positionierung

Der Cupra Born (K11B3C) der 2021 eingeführten ersten Generation tritt als kompakter Elektro-Hatchback auf und grenzt sich optisch klar vom technisch nah verwandten VW ID.3 ab. Scharf geschnittene Scheinwerfer, markante Schürzen und kupferfarbene Akzente betonen den sportlichen Charakter. Eine direkte Vorgängergeneration existiert nicht, der Born markiert den Einstieg der Marke in die reine Elektromobilität und überträgt das bekannte Cupra-Image in die Kompaktklasse.

Innenraum, Platz und Verarbeitung

Im Innenraum wirkt der Born moderner als viele klassische Kompakte mit Verbrennungsmotor. Das digitale Cockpit und der große Zentralbildschirm prägen das Erscheinungsbild. Die Bedienung über Touchflächen erfordert allerdings Eingewöhnung und wirkt nicht auf alle Nutzer intuitiv. Die vorderen Sportsitze bieten guten Seitenhalt und ausreichend Verstellbereich. Im Fond reicht der Platz für Erwachsene, auch wenn die Kopffreiheit durch das nach hinten abfallende Dach etwas eingeschränkt ausfällt. Zahlreiche Ablagen und USB-C-Anschlüsse erleichtern den Umgang mit Alltagsgegenständen und mobilen Geräten. Materialien und Verarbeitung bewegen sich auf solidem, teils leicht gehobenem Niveau.

Antrieb, Fahrverhalten und Komfort

Der Hinterradantrieb verleiht dem Born ein neutrales Fahrverhalten, das vor allem in Kurven Vertrauen schafft. Stärkere Leistungsstufen sorgen für Reserven beim Beschleunigen und erleichtern Überholvorgänge. Das Fahrwerk wirkt eher straff abgestimmt. Optional verfügbare adaptive Dämpfer vergrößern die Spreizung zwischen Komfort und Dynamik. Auf schlechten Straßen federt der Wagen mitunter hart, was empfindliche Passagiere stören kann. Dafür bleibt die Karosserie bei höherem Tempo stabil und der Innenraum relativ leise.

Reichweite, Laden und Alltagstauglichkeit

Die nutzbaren Batteriekapazitäten decken ein breites Spektrum ab, sodass sowohl Stadtpendler als auch Langstreckenfahrer passende Varianten finden. Im Alltag sind Reichweiten auf dem für Kompaktwagen üblichen Niveau möglich, bei konstant schneller Autobahnfahrt sinken sie jedoch merklich. DC-Schnellladen an leistungsfähigen Ladesäulen verkürzt Ladepausen. Die serienmäßige AC-Ladefähigkeit an der heimischen Wallbox reicht aus, um den Akku über Nacht vollständig zu laden. Der Kofferraum fasst rund 385 Liter und liegt damit auf Klassenniveau. Die niedrige Ladekante erleichtert das Beladen.

Fazit

Der Born richtet sich an Käufer, die ein kompaktes Elektroauto mit sportlicher Note bevorzugen und dafür ein höheres Preisniveau akzeptieren. Seine Stärken liegen im Fahrverhalten, im eigenständigen Design und in der praxistauglichen Reichweite. Die straffe Abstimmung und einige Bediendetails werfen Kritikpunkte auf, insgesamt präsentiert sich der Cupra Born (K11B3C) jedoch als stimmiges und alltagstaugliches Elektroauto der Kompaktklasse.

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