Holden

Automobile für Down Under von der Marke Holden

Bekannt wurde der australische Automobilproduzent im Jahre 1909 durch die Herstellung von Seitenwagen für die ersten Motorräder auf dem Kontinent. Schon bald, es war um 1913 herum, resultierte aus der Forschung des Gründers Henry Holden ein erstes Automobil, das auf Basis einer Kutsche entstand. In der Anfangszeit baute Holden Karosserien für den amerikanischen General Motors (GM) Konzern, unter anderem für Buick und Dodge Modelle. Erst durch den 1. Weltkrieg und Exportverbote durch die australische Regierung wurde Holden quasi zur Expansion gezwungen, dies auch um in letzter Instanz davon zu profitieren.

Die Weltwirtschaftskrise machte die Fusion von Holden mit General Motors notwendig


Durch finanzielle Schwierigkeiten in der weltweiten Krise, blieb Holden nichts anderes übrig als seine Firma für rund 2,3 Mio. US-Dollar an den amerikanischen General Motors Konzern zu verkaufen. Fortan firmierte Holden als General Motors Holdens und entwickelte nach dem 2. Weltkrieg im Auftrag der australischen Regierung ein Automobil, das Ende 1948 unter großem Zuspruch der Einheimischen als Holden vom Band lief.

Holden in der heutigen Zeit


Auch heute fertigt Holden noch immer Autos als Tochtergesellschaft von General Motors. Daher gingen auch viele Modelle in leicht abgewandelter Form vom Mutterkonzern in Australien vom Band. Modelle wie der Holden Astra oder Holden Vectra entstammen den Modellen aus dem Opel Regal. Auch Daewoo (heute Chevrolet ) lieferte mit dem Holden Bariva oder dem Holden Captiva die Grundmodelle für Australien. Bedingt durch die hohen Importkosten fing Holden im Jahre 2006 damit an, eigene Modelle wie den Holden Commodore (Limousine) und den Holden Ute ( Pick-up ) zu produzieren. Mit dem Holden Volt wird erstmals auch eine Elektroauto auf den Markt gebracht. Komplettiert wird das Portfolio durch viele weitere Modelle wie etwa der Limousine Statesman oder dem Kombi Sportwagon .

 
 
 

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