Kleinwagen-Sportler im Überblick: Unsere Top 7

Sportliche Kleinwagen für jeden: Modelle, Preise, Leistung

Länge läuft? Mit weniger Länge läuft vieles besser: Diese sieben sportlichen Kleinwagen sind leicht und wendig. Außerdem besonders, jeder auf seine Art.

  • Sven Förster
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  • Veröffentlicht am 06/25/2020, 01:58 PM
Zu sehen ist der Ford Fiesta ST, fahrend
Quelle: Ford Der Ford Fiesta ST ist der erste Sportler des Herstellers mit Dreizylindermotor

Klein bedeutet schnell. Klein bedeutet wendig. Klein bedeutet unkompliziert. Denn am einfachsten haben es Antrieb, Fahrwerk und Bremsen mit leichten Karossen. Und was ist leichter als Blech, das gar nicht erst an die Karosse kommt? Weil das Auto in der Kleinwagen-Klasse mit rund vier Metern Fahrzeuglänge antritt.

So viel zur grundsätzlichen Frage, ob ein Kleinwagen sportlich sein kann. Ob er es ist, hängt an vielen weiteren Faktoren zwischen Leistung, Fahrverhalten und Rückmeldung. Und vor allem daran, wie der Fahrer selbst Sportlichkeit definiert. Wir präsentieren Dir sieben sportliche Kleinwagen mit ganz verschiedenen Zugängen zur Fahrdynamik. Mindestens eine Gemeinsamkeit besteht: Alle vorgestellten Modelle sind aktuell (06/2020) als junge Gebrauchtwagen erhältlich. 

Opel Corsa E GSI (2018 bis 2019): Präzision für die Landstraße  

Ein 150 PS starker Opel für die präzise Jagd nach Scheitelpunkten: Der von September 2018 bis Ende 2019 gebaute Corsa E GSI setzt Lenkbefehle direkt um. Und zeigt in mittelschnellen und langen Kurven, dass „neutral“ beim Fahrwerks-Setup nicht „langweilig“ bedeuten muss. Es ist die Grundlage für spätes Hereinbremsen und spontane Korrekturen im Kurvenverlauf. 

Das Fahrwerk stimmen Opel und Dämpfer-Zulieferer Koni auf die Nordschleife ab – doch ursprünglich gar nicht für diesen Corsa. Viele Teile stammen vom 207 PS starken Corsa OPC. Also dem Top-Modell aus der ausgelaufenen, fünften Corsa-Generation. Der Corsa GSI ist die Nummer zwei dahinter, doch die vielleicht beste Wahl für launige Landstraßen-Ausfahrten. Sportliche Ernsthaftigkeit in den Federdomen und optionale Recaro-Schalensitze für den Innenraum bei moderater Vernunft im Motorraum – die Kombination hat was. Außerdem: Mit seinem 1,4-Liter-Vierzylinder-Turbo geht dieser sportliche Kleinwagen dynamischer nach vorne, als die Leistungsangabe vermuten lässt.  

Zu sehen ist der Opel Corsa E GSI
Quelle: Opel GmbH Die Produktion des Opel Corsa E GSI lief nach dem Debut im Jahr 2018 nur ein Jahr

Rund 1.220 Kilogramm wiegt der 4,04 Meter lange Dreitürer. Der Fronttriebler kommt immer mit manueller Sechsgang-Schaltung, zusätzlichem Lufteinlass an der Front und Alu-Pedalerie im Innenraum. Allerdings: Wer das rechte Pedal im Kurvenverlauf durchtritt, gerät schnell in den Regelbereich der Elektronik. Auf der Landstraße stört das nicht groß. Wer die Scheitelpunkt-Jagd auf die Rennstrecke ausdehnt, ist mit dem stärkeren OPC besser beraten. 

Seit 2019 steht bereits die nächste Generation von Opels Kleinwagen beim Händler, doch das Angebot an gebrauchten Corsa GSI ist akzeptabel. Knapp 70 Exemplare stehen auf mobile.de zum Verkauf. Die Preise beginnen ab rund 13.000 Euro.  

Was der Opel Corsa E bei Platz und Raum bietet? Das erfährst Du in unserem ausführlichen Vergleichstest


Opel Corsa E GSI

Der sportliche Kleinwagen sprintet mit 150 PS über den Asphalt. Er ist ausschließlich als Dreitürer erhältlich


Suzuki Swift Sport (ab 2018): Leicht ist das neue Stark 

Das Beste am seit 2018 erhältlichen Suzuki Swift Sport ist sein geringes Gewicht. Mit 1.045 Kilogramm ist er eines der leichtesten Autos im Segment sportlicher Kleinwagen. Dabei handelt es sich nicht um ein leer geräumtes Rennstrecken-Special, sondern um ein praktisches Auto: In der aktuellen, sechsten Swift-Generation verfügt das Sport-Modell erstmals über fünf Türen, alle übrigen flinken Suzuki der jüngeren Vergangenheit sind Dreitürer. 

Die entscheidende Neuerung für Sportfahrer: Erstmals treibt ein Turbomotor Suzukis sportlichstes Modell an. Der 1,4-Liter-Vierzylinder leistet 140 PS bei 5.500 Umdrehungen. Das maximale Drehmoment von 230 Newtonmetern liegt konstant von 2.500 bis 3.500 Umdrehungen an. Der Motor spricht spontan an, die Schaltwege der Sechsgang-Handschaltung sind angenehm kurz. Eine Automatik-Version gibt es nicht. Passt schon so: Der Swift Sport ist ein Fahrer-Auto, wenngleich die Japaner das Handling gar nicht so spitz auslegen. Andere unserer sportlichen Kleinwagen bieten mehr Härte im Fahrwerk und mehr Widerstand in der Lenkung.  

Zu sehen ist der Suzuki Swift in seitlicher Position, fahrend
Quelle: Suzuki Seine Sportqualitäten stimmen allemal. Zusätzlich bietet der Suzuki Komfort und Praktikabilität im Alltag

Der Suzuki passt damit für alle, die ein bisschen Komfort und Praktikabilität im Alltag suchen. Und mit ihm gelegentlich bei voller Attacke in die Serpentinen entfliehen. Ein Dreispeichen-Lenkrad und taillierte Sitze gibt es in jedem Suzuki Swift Sport, die 140 PS nur noch auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Im Neuwagen-Konfigurator übernimmt 2020 die 11 PS schwächere Mild-Hybrid-Version. Exemplare der stärkeren, ursprünglichen Variante starten auf mobile.de bei rund 13.000 Euro. 

Was der schnellste Suzuki im Detail kann? Das erfährst Du in unserem Testbericht


Suzuki Swift Sport
Der Suzuki Swift Sport

Beim Swift Sport setzt Suzuki auf Leichtbau. 1.045 Kilo – inklusive Fahrer wiegt der kleine Sportler.


Ford Fiesta ST (ab 2018): Wilder Dreizylinder mit (optionaler) Sperre 

Er ist der Wilde unter den sportlichen Kleinwagen: Der seit 2018 erhältliche Ford Fiesta ST hat das agilste Heck im Segment. Beim Gaswegnehmen in der Kurve dreht der 4,07 Meter lange Dreitürer gierig ein, bei der supersauberen Attacke auf der Ideallinie hebt  sein Stabi das kurveninnere Hinterrad an. Dabei zielt, korrigiert und sägt man an einer direkten Lenkung mit viel Widerstand und astronomisch hohen Rückstellkräften. Fords unspektakulär gestaltetes Lenkrad mit weichem Kranz passt nicht wirklich zu diesem Fahrerauto, die Sechsgang-Handschaltung mit kurzen Wegen schon.

Zu sehen ist der Ford Fiesta ST, fahrend
Quelle: Ford Optional mit Sperrdifferenzial, serienmäßig mit agilem Heck: Der Ford Fiesta ST zählt zu den spaßigsten Fronttrieblern auf dem Markt

Erstmals besteht in dieser Generation die Option auf ein mechanisches Sperrdifferenzial von Quaife für den Front-triebler. Außerdem ist dieser Fiesta ST Fords erster Sportler mit Dreizylindermotor. Ein Problem? Nein: Der aufgeladene 1,5-Liter-Benziner liefert 200 PS, ein Drehmoment von 290 Newtonmetern und generell ausreichend Vortrieb aus dem Drehzahlkeller. Neue Ford Fiesta ST kosten ab 24.650 Euro. Auf mobile.de werden gebrauchte Modelle ab rund 16.000 Euro angeboten. Wer die mechanische Sperre will, sucht in der Fahrzeugbeschreibung nach dem Performance-Paket. 

Wie viel Platz der Ford Fiesta in der aktuellen Generation VIII bietet? Das erfährst Du in diesem ausführlichen Vergleichstest


Der Ford Fiesta ST

Seit 2018 ist der Fiesta ST auf dem Markt. Mit seinem 1,5-Liter-Benzinmotor rast der sportliche Kleinwagen wild über die Fahrbahn.


Mini Cooper (seit 2014): Einstiegs-Sport für Fortgeschrittene 

Eine Faustregel im Modellprogramm sportlicher Mini-Dreitürer: Je mehr Kürzel und Zusatzbezeichnungen am Modellnamen hängen, desto extremer wird der 3,80 Meter kurze Kleinwagen. Das Maximum an Leistung und Beinamen gibt es beim 306 PS starken Mini John Cooper Works GP. Doch das interessanteste Modell bietet BMW-Mini am anderen Ende der sportlichen Schiene, gleich oberhalb des braven Mini One: Der Mini Cooper (ohne Zusatz) bietet ein aggressives Fahrwerks-Setup bei moderater Motorleistung. Die Kombination ist auf dem Markt seltener als man denkt – und bietet viel Spaß bei vertretbarer Auswirkung an der Zapfsäule. Der aufgeladene 1,5-Liter-Dreizylinder-Benziner liefert 136 PS und lässt sich mit Sechsgang-Handschaltung und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe kombinieren. Rund 5,0 Liter konsumiert er laut Hersteller mit Automatik.  

Zu sehen ist der Mini Cooper, fahrend
Quelle: Mini/BMW Der 3,80 Meter kurze Mini Cooper bietet ein hitziges Fahrwerks-Setup bei moderater Motorleistung

Im Test sind es zwei bis drei Liter mehr – wir lassen uns eben oft zum Glühen verleiten. Von einer ultraspitz ansprechenden Lenkung und Federbeinen, die jede Fuge finden und wenig Rollbewegung zulassen. Dazu gibt es den coolsten Innenraum des Segments, mit aufgesetztem Drehzahlmesser und Kipp-Schaltern statt schnöder Tasten. 

Was dieser seit 2014 erhältliche sportliche Kleinwagen nicht bietet: eine Wahl. Komfort verordnet man dem Mini Cooper weder über Fahrprogramme noch per Konfigurator. Der Wille zum Wilden muss permanent sein, dann passt dieses Auto. Ab 21.650 Euro bietet Mini dieses Modell an, auf mobile.de starten gebrauchte Exemplare ab rund 10.000 Euro.  

Was der aktuelle Mini Cooper im Detail kann? Das erfährst Du im ausführlichen Alltagstest


Mini Cooper
Der Mini Cooper

Seit mehr als 18 Jahren rollt der Mini Cooper über die Straßen.


Toyota Yaris GRMN (2017) – schneller anlegen 

Für alle, die den Begriff „Potenzial“ wie ein Renn-Ingenieur verstehen: Hier ist einer der schnellsten Kleinwagen-Sportler für den nächsten Trackday. Für alle, die „Potenzial“ wie ein Börsenanleger definieren: Hier ist der heißeste Tipp unserer Liste. Der 212 PS starke Yaris GRMN ist selten und besonders genug für künftigen Kult-Status. Anfang 2018 bringt Toyota 400 Exemplare eines Yaris nach Europa, die wenig mit den übrigen Versionen der dritten Generation verbindet. Kleinst-Benziner, Vernunft-Diesel oder Spritspar-Hybride gibt es, nun steckt Toyota einen aufgeladene 1,8-Liter-Vierzylinder in den 3,95 Meter langen Kleinwagen. Die maximale Leistung liegt bei späten 6.800 Umdrehungen an, bei 4.800 Touren sendet der Kompressor-Motor 250 Newtonmeter über ein manuelles Sechsgang-Getriebe zur Vorderachse.  

Das mechanische Torsen-Sperrdifferenzial (serienmäßig) macht für das kurveninnere Vorderrad vieles einfacher – etwa, wenn der Fahrer in einsamen Serpentinen früh ans Gas will. Am nächsten Bremspunkt beißt eine fein dosierbare Bremsanlage mit 275 mm großen vorderen Scheiben. 

Zu sehen ist der Toyota Yaris GRMN von vorne, fahrend
Quelle: Toyota Im 3,95 Meter langen Toyota Yaris GRM steckt ein 1,8-Liter-Vierzylinder

Auf mobile.de gibt es mehrere Exemplare des limitierten Yaris GRMN aus der 2020 abgelösten Generation. Ab 22.000 Euro kosten gebrauchte Exemplare. Das ist viel, für einen Kleinwagen. Doch vertretbar für die Chance auf Wertzuwachs. Wohlgemerkt: Der Legendenstatus wird davon abhängen, wie Toyotas nächster Sport-Yaris auf dem Markt ankommt. Und vor allem davon, wie viele Exemplare dieses allradgetriebenen Yaris GR Four ab 2020 überhaupt den Weg nach Europa finden. 

Was den Toyota Yaris GRMN im Detail vom neuen Allrad-Sportler der Marke unterscheidet? Das erfährst Du in der ausführlichen Vorstellung des Toyota Yaris GR Four.


Toyota Yaris GRMN
Der Toyota Yaris GMRN

Der Zusatz GRMN steht für "Gazoo Racing Meister of Nürburgring".


Renault Clio R.S. Trophy (2016 bis 2018) – lieber flott als radikal  

Der Renault Clio IV R.S. zeigt: Wildheit und Schnelligkeit eines Modells hängen nicht zwangsläufig zusammen. Konkreter: Ein sportlicher Kleinwagen kann auf der Straße zahm wirken – und auf der Rennstrecke trotzdem schnell sein. Genau so läuft die Sache ab 2016 beim sportlichen Top-Modell der ausgelaufenen, vierten Clio-Generation. 

Der aufgeladene 1,6-Liter-Vierzylinder-Turbomotor wirkt weniger scharf als die 2,0-Liter-Saugmotoren im Vorgänger, die Lenkung beliebiger als in vielen Konkurrenten. Doch wenn es drauf ankommt, lenkt der Trophy ohne nennenswertes Untersteuern ein, lässt sich im breiten nutzbaren Drehzahlband unkompliziert ausquetschen. Das maximale Drehmoment von 280 Newtonmetern (mit Overboost) liegt bei frühen 1.750 Umdrehungen an, die maximale Leistung von 220 PS kommt bei 6.050 Touren.  

Zu sehen ist der Renault Clio RS von vorne, stehend
Quelle: Renault Ein serienmäßiges Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe leitet die Kraft an die Vorderachse des Renault Clio R.S.

Serienmäßig leitet ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe die Kraft an die Vorderachse, ein Kupplungspedal gibt es in keinem schnellen Clio IV. Neben dem Trophy bietet Renault einen regulären Clio R.S. mit demselben Antriebsstrang, anderem Motormapping und 200 PS. Unterschiede gehen über die PS-Zahl hinaus: Der Renault Clio R.S. Trophy hat das sportlicher abgestimmte Fahrwerk und die direkter übersetzte Servolenkung. 

Ab rund 13.000 Euro starten die Preise für gebrauchte Renault Clio R.S. Trophy auf mobile.de. Die neuesten Exemplare stammen aus dem Jahr 2018, ein Nachfolger aus der 2019 gelaunchten fünften Clio-Generation kommt definitiv. 

Was der Renault Clio in der aktuellen, fünften Generation kann? Das erfährst Du im ausführlichen Alltagstest.


Renault Clio R.S.
Reanult Clio R.S.

• Motor: 1,6-Liter-Vierzylinder-Turbo
• Leistung: 200 PS
• 0-100: 6,7 s | Vmax: 230 km/h


VW Polo GTI (seit 2017) – Hubraum wie ein Kompaktsportler 

Der VW Polo VI GTI ist der Hubraum-Riese in unserer Auflistung: Beim 2017 vorgestellten Sportmodell nutzt Volkswagen erstmals den aufgeladenen 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner. Also jenes Aggregat, das zuletzt im Golf VII GTI in mehreren Leistungsstufen erhältlich ist. Im sportlichen Kleinwagen leistet das Triebwerk 200 PS. Die maximale Kraft gibt es konstant zwischen 4.400 und 6.000 Touren, das maximale Drehmoment von 340 Newtonmetern liegt zwischen 1.500 und 4.350 Umdrehungen an. Zum Marktstart bietet Volkswagen diesen sportlichen Kleinwagen mit Sechsgang-Handschaltung oder Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe an. Aktuell lässt sich nur die Automatik-Version konfigurieren.  

Zu sehen ist der VW Polo VI GTI von vorne, fahrend
Quelle: Volkswagen AG Der VW Polo GTI bietet mit 2,0 Liter einen der größten Hubräume im Segment

Ab 25.210 Euro beginnen die Preise für Neuwagen, gebrauchte Exemplare kosten auf mobile.de ab rund 19.000 Euro. Dafür gibt es ein fahraktives Modell für die Landstraße, kein Rennstrecken-Tool. Fahrwerk und Lenkung stimmt Volkswagen spitzer ab als herkömmliche Polo-Varianten, doch insgesamt zählt der 4,07 Meter lange Polo VI GTI zu den alltagstauglichsten Modellen im Segment. Ab 1.350 Kilogramm wiegt der Polo 2,0 GTI DSG – ein Golf VII GTI mit Automatik ist nur rund 70 Kilogramm schwerer. Dass wenige Kleinwagen-Sportler den starken Kompakten bei der Masse so nahekommen? Verziehen, weil das für seinen Antriebsstrang genauso gilt. 

Wie viel Platz der VW Polo in der aktuellen, sechsten Generation bietet? Das erfährst Du in diesem ausführlichen Vergleichstest.


Der VW Polo GTI

Der Hubraum-Riese: Das Triebwerk des sportlichen Kleinwagens leistet 200 PS. 2017 feiert der Polo GTI Premiere


Die sportlichsten Kleinwagen in Bildern

  • Zu sehen ist der Opel Corsa E GSI
    Quelle: Opel GmbH Die Produktion des Opel Corsa E GSI lief nach dem Debut im Jahr 2018 nur ein Jahr
  • Zu sehen ist der Opel Corsa E GSI in seitlicher Position
    Quelle: Opel GmbH Mit seinem 1,4-Liter-Vierzylinder-Turbomotor rollt der Opel Corsa E GSI optimal über launige Landstraßen
  • Zu sehen ist der Suzuki Swift in seitlicher Position, fahrend
    Quelle: Suzuki Seine Sportqualitäten stimmen allemal. Zusätzlich bietet der Suzuki Komfort und Praktikabilität im Alltag
  • Zu sehen ist der Suzuki Swift von hinten, fahrend
    Quelle: Suzuki Der Suzuki Swift Sport gehört mit seinen 1.045 Kilogramm zu den leichtesten Autos im Sport-Segment
  • Zu sehen ist der Ford Fiesta ST, fahrend
    Quelle: Ford Der Ford Fiesta ST ist der erste Sportler des Herstellers mit Dreizylindermotor
  • Zu sehen ist der Ford Fiesta ST, fahrend
    Quelle: Ford Optional mit Sperrdifferenzial, serienmäßig mit agilem Heck: Der Ford Fiesta ST zählt zu den spaßigsten Fronttrieblern auf dem Markt
  • Zu sehen ist der Mini Cooper, fahrend
    Quelle: Mini/BMW Der 3,80 Meter kurze Mini Cooper bietet ein hitziges Fahrwerks-Setup bei moderater Motorleistung
  • Zu sehen ist der Mini Cooper von hinten, fahrend
    Quelle: Mini/BMW Komfort gehört nicht zu den Stärken des Mini Cooper
  • Zu sehen ist der Toyota Yaris GRMN von vorne, fahrend
    Quelle: Toyota Im 3,95 Meter langen Toyota Yaris GRM steckt ein 1,8-Liter-Vierzylinder
  • Zu sehen ist der Toyota Yaris GRMN von hinten, fahrend
    Quelle: Toyota Der Toyota Yaris GRMN ist rar und daher nicht günstig: Gebrauchte Fahrzeuge kosten rund 22.000 Euro
  • Zu sehen ist der Renault Clio RS von vorne, stehend
    Quelle: Renault Ein serienmäßiges Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe leitet die Kraft an die Vorderachse des Renault Clio R.S.
  • Zu sehen ist der Renault Clio RS von hinten, stehend
    Quelle: Renault Der Renault Clio R.S. funktioniert in allen Bereichen: Ob gezähmt im alltäglichen Straßenverkehr oder wild auf der Rennstrecke
  • Zu sehen ist der VW Polo VI GTI von vorne, fahrend
    Quelle: Volkswagen AG Der VW Polo GTI bietet mit 2,0 Liter einen der größten Hubräume im Segment
  • Zu sehen ist der VW Polo VI GTI von hinten, stehend
    Quelle: Volkswagen AG 2017 präsentiert Volkswagen erstmals den im Polo GTI verwendeten 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbo-Benzinmotor