Smart Fortwo Cabrio (A451)Seit 2007

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(13 Testberichte)
Smart Fortwo Cabrio (A451) Bewertung 3.4/5 basierend auf 13 Testberichte.
  • Motoren
  • Modell im Test
  • Design
Preis
für smart fortwo cabrio softouch (Benzin, 70 PS)
Fahrzeugeinordnung

Auch die zweite Generation des Smart Fortwo gibt es ab 2007 in einer Cabrio-Version. Die Daimler-Dependance macht den Smart 2.0 mit knapp 20 Zentimeter mehr Länge und gut vier Zentimetern mehr Breite deutlich erwachsener. Dennoch bleiben die Innenstädte das typische Revier des Minischwaben. Bis auf Tagfahrlicht, neue Farben und Verdeckstoffe sowie eine neu geformte Instrumententafel bleibt bei der ersten Modellpflege 2010 zunächst alles beim Alten. Das ändert sich erst mit dem Facelift 2012. Hier werden neben dem Kühlergrill mit großem Smart-Logo auch Frontschürze, Seitenschweller und die Heckschürze deutlich markanter gestaltet. Das Cabrio der Baureihe A 451 verfügt über eine beheizbare Glas-Heckscheibe, außerdem lässt sich das Verdeck jetzt komplett elektrisch herunter- und hochfahren. Die Längsholme müssen aber nach wie vor per Hand herausgenommen werden.

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Stärken
  • Bequemer Ein- und Ausstieg
  • Vollautomatisches Verdeck
  • Geringe Unterhaltskosten
Schwächen
  • Magere Serienausstattung
  • Unkultivierter Dreizylindermotor (Diesel)
  • Indirekte Lenkung
Daten
Motorenwerte
Leistung
52 kW / 70 PS
Motorenwerte
0 - 100 km/h
13,7 s
Motorenwerte
Höchst­geschwindigkeit
145 km/h
Motorenwerte
CO2-Ausstoß (komb.)*
- g/km
Motorenwerte
Verbrauch (komb.)*
- l/100km
Motorenwerte
Energieeffizienzklasse*
-

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem 'Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer Pkw' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der 'Deutschen Automobil Treuhand GmbH' unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.

Design

Design

  • Smart Fortwo Cabrio A451 Aussenansicht Front statisch weiß
  • Smart Fortwo Cabrio A451 Aussenansicht Seite statisch weiß
  • Smart Fortwo Cabrio A451 Studio Aussenansicht Front schräg statisch rot
  • Smart Fortwo Cabrio A451 Studio Aussenansicht Seite statisch rot
  • Smart Fortwo Cabrio A451 Studio Aussenansicht Heck statisch rot
  • Smart Fortwo Cabrio A451 Aussenansicht Front schräg dynamisch blau
  • Smart Fortwo Cabrio A451 Aussenansicht Front dynamisch weiß
  • Smart Fortwo Cabrio A451 Aussenansicht Seite statisch weiß
  • Smart Fortwo Cabrio A451 Studio Aussenansicht Heck schräg statisch rot
  • Smart Fortwo Cabrio A451 Aussenansicht Heck schräg statisch blau
  • Smart Fortwo Cabrio A451 Innenansicht Beifahrerposition statisch schwarz
Modell im Test

Modell im Test (Neu- und Gebrauchtwagen)

So klein und schon Cabrio? Na ja, nicht wirklich! Das Fortwo Cabrio ist doch wohl eher eine Rolldach-Limousine und langt mit rund 3.000 Euro Aufpreis ähnlich hin wie der Fiat 500C. Etwas für Smart-Verliebte, die das Besondere für sonnige warme Tage suchen. Das kleinste Seriencabrio der Welt erweist sich auch ideal für die Stadt, als Rollerersatz oder als motorisierter Einkaufs-Rolli. Ausreichend Platz für zwei und etwas Gepäck, meist aber nichts für Fahrdynamiker und Von-null-auf-100-Fanatiker – es sei denn, man entscheidet sich für die Brabus-Versionen. Auch der offene Smart profitiert von den Verbesserungen der zweiten Generation. Das vollautomatische Verdeck öffnet nun bei jedem Tempo; die Heckscheibe besteht aus Glas statt Kunststoff. Insgesamt nicht billig, aber vor allem als Diesel sparsam und ökologisch unverdächtig. Fortwo Cabrio kann durchaus Spaß machen.

Communitybewertungen

5 Sterne
2
4 Sterne
7
3 Sterne
2
2 Sterne
2
1 Sterne
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Karosserie
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Antrieb
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Fahrdynamik
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Komfort
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Emotion
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Sandy2507 am 28. Juni 2011

„...der Umgang mit dem Fahrzeug und der Fahrspaß. Als Stadtauto ist der Smart Fortwo super geeignet und auch längere Strecken bekommt der Kleine super hin. Sogar das Fahren auf der Autobahn macht Spaß.“

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xxmanoxx am 18. Juni 2011

„Das Platzangebot für zwei, der Spaßfaktor, die geringen Unterhaltskosten, der Parkplatzvorteil, die Spritzigkeit, die Cleverness“

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xxcarlosxx am 31. Dezember 2011

„Der Smart ist sehr wenig, agil und mit dem Diesel total sparsam. Innen gut verarbeitet und für zwei Leute ausreichend Platz. Sogar der Wochenendeinkauf passt rein. Es macht einfach irgendwie Spaß, Smart zu fahren und ich fühle mich immer wohl und sicher.“

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Motoren

Motoren

Drei Benziner und ein Diesel – die Empfehlung fällt hier im Smart eindeutig auf einen der Benziner. Der Verbrauch ist minimal höher, der Komfort besser als beim phlegmatischen Diesel. Passender Gegenspieler ist stets eine serienmäßige 5-Gang-Automatik für Stop-and-go in der Stadt. Je nach Modelljahr gibt es Einstufungen nach Euro 4 bzw. 5. Besonders sauber ist der Elektro-Smart, der die Modellpalette ab 2012 ergänzt.

  • Drei-Zylinder-Benziner und -Diesel
  • Serienmäßig 5-Gang-Automatik
  • Euro 4 bzw. Euro 5 ab 2010 
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Sicherheit

Sicherheit

Vier Sterne im Euro-NCAP-Test sind durchaus ein respektabler Wert. Als Vorreiter in Sachen Sicherheit zählt der Smart damit noch nicht. Insassenschutz und Kindersicherheit sind gut, der Fahrzeugfront ist der schlechte Fußgängerschutz geschuldet, und eine andere schlechte Bewertung betrifft die serienmäßige Sicherheitsausstattung. Leider kann diese auch über die Aufpreisliste nicht sonderlich erweitert werden.

  • 5 Airbags
  • ABS
  • ESP mit Antischlupfregelung
Sicherheitsausstattung anzeigen
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Ausstattung

Ausstattung

Der Smart Fortwo Cabrio ist in der Basis Pure eher spartanisch ausgestattet und auf das wirklich Nötigste reduziert. Die beiden höheren Ausstattungslinien Pulse und Passion bieten mit Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern oder Nebelscheinwerfern schon etwas mehr Luxus. Die Aufpreisliste des Smart ist lang und die Sonderausstattung meist teuer. Richtig ins Geld gehen die Sportversionen namens Brabus – hierfür gibt es allerdings auch nahezu Komplettausstattung.

Zur Serienausstattung gehören (Pure):

  • 5 Airbags
  • Manuelle Fensterheber
  • Stahlräder
Ausstattungsdetails anzeigen
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Beschreibung

Modellbeschreibung

Ein Smart für Genussfahrer: Wer die 3.000 Euro Aufpreis investiert, bekommt mit dem Cabriolet den freudvolleren und erstrebenswerteren Smart – bei uneingeschränkter Alltagstauglichkeit.


Klimaanlage, Servolenkung oder elektrische Fensterheber kosteten extra.

Mercedes erkennt die Chancen des Smart Fortwo als cleveres Stadtauto und Parkplatzproblemlöser in Deutschland zur rechten Zeit. Mit dem Cabrio sollen auch Frischluftfans in den Genuss eines Kleinstwagens für den Alltagsgebrauch kommen – ob für schnelle Einkäufe oder Fahrten zum Kindergarten und in die Schule.

In der City – immer und überall ein Plätzchen

Beanspruchen andere Kleinwagen mittlerweile oft die Verkehrsfläche eines Mittelklassewagens, bleibt sich der Smart treu. Trotz deutlich gewachsener Außenhaut ab 2007 bleibt der Fortwo auch in Generation zwei ein König der City, mit dem mancherorts sogar noch das vielfach unbeliebte Querparken in engen Städten gelingt. Und auch in den meist überfüllten Parkhäusern zwängt sich der Floh noch in kleinste freie Lücken in der Nähe eines Ausgangs.

Endlich vollelektrisch – die Smarthaube macht’s fast selber

Cabrios sollen Komfort bringen – sind sie noch so klein. Obwohl sich die Schwaben bei der Ausstattung durchaus knausrig zeigen, gibt es im Cabrio der zweiten Modellreihe jetzt eine beheizbare Glas-Heckscheibe anstelle des bisherigen Kunststofffensters. Auch lässt sich das Verdeck nun während der Fahrt komplett elektrisch herunter- und hochfahren. Blöd nur: Die Längsholme müssen nach wie vor mit der Hand herausgenommen werden.

Keine Offenbarung – die rauen Drei-Zylinder

Angemessen bei Verbrauch und Unterhalt, mit deutlich verbessertem Komfort und Sicherheit – aber mit relativ hohen Anschaffungspreise und magerer Serienausstattung. Im Smart werkeln seit jeher Kleinstaggregate mit drei Zylindern. Zwar sind diese in neuerer Generation deutlich sparsamer – nicht zuletzt auch dank Start-Stopp-Automatik. In puncto Abgasnorm und Laufruhe bleiben sie allerdings keine Offenbarung. Unter die Vier-Liter-Marke schafft es nur der Diesel. Gerade der 800 Kubik kleine Turbo kann aber mehr mit seiner Durchzugskraft überzeugen als mit seiner Laufkultur – die Vibrationen des Dreipötters dringen bis in die Sitzlehne. Positiv: Smart bietet ab 2012 als einer der Ersten einen vollelektrischen Antrieb mit vernünftiger Reichweite auch im Cabrio.

Fazit zum Smart Fortwo Cabrio (A 451), 2007–2014,

In der zweiten Generation möchte Smart mit dem Fortwo mehr sein. Das zeigt sich schon in der neuen Größe, harmonischeren Getrieben oder verbesserten Motoren – und spätestens ab 2012 auch durch eine deutlich präsentere Optik. Der offene Fortwo profitiert durchaus von den Verbesserungen der zweiten Smart-Generation. Das vollautomatische Verdeck öffnet nun bei jedem Tempo; die Heckscheibe besteht aus Glas statt billigem Kunststoff. Ein Plus gibt es auch für die guten Bremsen, ESP in Serie und den günstigen Unterhalt. Allerdings werden die indirekte Lenkung, ein teils mäßiger Qualitätseindruck und die sehr magere Basisausstattung – Basis Pure ohne Servolenkung und elektrische Fensterheber – nicht jedem gefallen. Die Kaufpreise sind zudem gesalzen, die Wartungs- und Teilekosten hoch, die Pannenstatistik nicht immer optimal. Wer einen Smart Fortwo Cabrio gebraucht erwerben möchte, sollte auf gute Ausstattung und eine lückenlose Wartung achten – dann macht Cabrio-Fahren auch wirklich Spaß.

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