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Maserati Grecale (M182)

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46.330 €
Fahrzeugeinordnung

Seit März 2022 erweitert der Maserati Grecale (M182) das SUV-Programm der Marke als mittelgroßes, markant gezeichnetes SUV unterhalb des Levante. Er basiert auf der Giorgio-Architektur, die im Grecale stärker auf Komfort und Langstreckentauglichkeit abgestimmt ist.

Im Portfolio übernimmt der Grecale (M182) die Rolle eines sportlich orientierten, vielseitigen Modells mit guter Alltagstauglichkeit. Er richtet sich an Fahrer, die kräftige Motorisierungen und einen wertigen Innenraum wünschen, ohne auf Platz im Fond und ein brauchbares Kofferraum-Volumen zu verzichten. Im Wettbewerbsumfeld tritt er vor allem gegen Porsche Macan, BMW X3 und Mercedes GLC an.

Stärken
  • Hochwertiger Innenraum mit markantem Design
  • Dynamisches Fahrverhalten trotz alltagstauglichem Komfort
  • Eigenständiges Markenimage und seltenes Modell
Schwächen
  • Hoher Einstiegspreis im gehobenen SUV-Segment
  • Verbrauch und Emissionen nur durchschnittlich effizient
  • Einige Assistenz- und Komfortfunktionen kosten Aufpreis
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Motoren

Im Maserati Grecale (M182) arbeitet ein 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner mit 48-Volt-Mild-Hybrid-System. Der Motor leistet 221 kW (300 PS) und reagiert dank elektrischer Unterstützung spontan auf Gasbefehle. Das kleine E-Aggregat füllt das Turboloch und entlastet den Benziner beim Anfahren und im Schubbetrieb, wodurch der Verbrauch sinkt. In der Praxis pendelt sich der Konsum bei etwa 9 Liter auf 100 Kilometer ein.

Der Allradantrieb verteilt die Kraft stufenlos zwischen Vorder- und Hinterachse. So bleibt das SUV auch auf nasser Fahrbahn stabil und beschleunigt aus Kurven mit viel Traktion. Eine 8-Gang-Automatik überträgt die Leistung, schaltet im Normalmodus weich und im Sportprogramm spürbar schneller. Aus dem Stand erreicht der Grecale 100 km/h in rund sechs Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt je nach Ausführung bei etwa 230 bis 240 km/h. Trotz der kräftigen Fahrleistungen wirkt der Antrieb im Alltag angenehm souverän und unaufdringlich.

Sicherheit

Der Grecale bietet ein umfassendes Paket an passiver Sicherheit. Die steife Fahrgastzelle und mehrere Airbags für Front, Seite und Kopf schützen Insassen bei einem Unfall. Eine deformierbare Frontstruktur und die speziell gestaltete Motorhaube mindern bei einem Aufprall die Belastung für Fußgänger und senken so das Verletzungsrisiko.

Bei der aktiven Sicherheit arbeitet das SUV mit modernen Assistenzsystemen. Ein adaptiver Tempomat hält den Abstand im Verkehr, Spurhalteassistent und Totwinkelassistent stabilisieren das Fahrzeug bei Spurwechseln. Der Notbremsassistent erkennt Fahrzeuge und oft auch Fußgänger und bremst in kritischen Situationen. Einparkhilfen und eine Rundumsichtkamera erleichtern Rangiermanöver in engen Parkhäusern. Verkehrszeichenerkennung und Müdigkeitsüberwachung entlasten auf langen Fahrten. Drahtlose Softwareaktualisierungen des zentralen Systems erweitern und verbessern die Funktionen im Laufe der Zeit. So erreicht der Grecale ein hohes Sicherheitsniveau im Alltag für Familien und Vielfahrer.

Ausstattung

Im Maserati Grecale (M182) fällt die Serienausstattung für ein SUV umfangreich, aber übersichtlich aus. LED-Scheinwerfer und Leichtmetallräder prägen den äußeren Eindruck und verbessern bei Nacht die Sicht. Im Innenraum konzentriert sich die Bedienung auf einen großen zentralen Touchscreen, dazu kommt ein separates Display für die Klimafunktionen. Das reduziert Knöpfe und erleichtert die Orientierung während der Fahrt.

Ein digitales Kombiinstrument informiert klar über Fahrdaten, Smartphone-Integration bindet Navigation und Medien ein, die Klimaautomatik hält zuverlässig die gewünschte Temperatur. Hochwertige Materialien mit viel Leder und dekorativen Einlagen erzeugen einen wohnlichen Eindruck, die Verarbeitung wirkt solide. Gegen Aufpreis stehen belüftete und teilweise massagefähige Sitze zur Verfügung, die auf langen Strecken den Rücken entlasten. Optionales Head-up-Display, Panoramadach und ein aufwendiges Audiosystem erhöhen Komfort und Unterhaltung. Der Kofferraum fasst je nach Version rund 535 bis 570 Liter und lässt sich über umklappbare Rücksitzlehnen flexibel an Gepäck und Alltagseinsatz anpassen.

Modellbeschreibung

Der 2022 vorgestellte Maserati Grecale (M182) tritt als mittelgroßes SUV ohne direkten Vorgänger an und steht unterhalb des Levante im Programm. Das Modell deckt mehrere Leistungsstufen ab und verbindet eigenständiges Design, moderne Antriebe und einen hochwertigen Innenraum. Die Preise liegen klar im oberen Segment. Der Verbrauch bleibt klassetypisch und nicht besonders sparsam.


Italienisches Premium-SUV verbindet Designanspruch und praktische Alltagstauglichkeit

Modell und Positionierung

Der Maserati Grecale (M182) positioniert sich als erstes mittelgroßes SUV der Marke unterhalb des größeren Levante und erschließt damit ein neues Segment. Einen direkten Vorgänger gibt es nicht. Technisch knüpft das Modell an die Giorgio-Architektur an, die auch beim Alfa Romeo Stelvio zum Einsatz kommt.

Design und Auftritt

Optisch setzt der Maserati Grecale (M182) auf eine gestreckte Silhouette mit langer Motorhaube, betontem Kühlergrill und markanten Scheinwerfern. Die Proportionen eines knapp 4.900 mm langen SUV treffen auf Details, die eher an einen sportlichen Kombi erinnern. Große Leichtmetallräder und eine ausgeprägte Schulterlinie betonen den dynamischen Auftritt. Im Vergleich zu vielen deutschen Konkurrenten wirkt das Design eigenständig und bewusst emotional, ohne die Alltagstauglichkeit zu vernachlässigen.

Innenraum und Bedienkonzept

Im Innenraum dominiert ein modernes Digital-Cockpit mit großem zentralen Touchscreen und separatem Klimadisplay. Die reduzierte Zahl klassischer Tasten sorgt für eine aufgeräumte Optik, verlangt aber anfangs etwas Eingewöhnung bei der Bedienung. Materialien und Verarbeitung liegen auf hohem Niveau, mit viel Leder und sauber integrierten Zierleisten. Der lange Radstand verschafft auch den Passagieren im Fond ordentliche Bein- und Kopffreiheit. Die im Verhältnis 40:20:40 umklappbare Rückbank macht den Kofferraum mit rund 535 bis 570 Liter Volumen gut nutzbar und erhöht die Variabilität beim Transport längerer Gegenstände.

Antrieb und Fahrverhalten

Ein Mild-Hybrid-Vierzylinder mit Allradantrieb prägt im beschriebenen Modell den Charakter des Maserati Grecale (M182). Die Kombination aus Turbobenziner und 48-Volt-System sorgt vor allem aus dem unteren Drehzahlbereich für spontanen Antritt. Die 8-Gang-Automatik schaltet unauffällig und unterstützt im Sportmodus den betont dynamischen Anspruch. Das Fahrwerk wirkt straff, bleibt aber ausreichend komfortabel und vermittelt auf Landstraßen wie auf der Autobahn Stabilität. Optional verfügbare adaptive Dämpfer oder eine Luftfederung vergrößern den Abstand zwischen Komfort- und Dynamikabstimmung. Der Verbrauch liegt im Alltag eher im oberen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich und bietet damit kaum Sparreserven.

Sicherheit, Kosten und Alltag

Bei den Assistenzsystemen orientiert sich der Maserati Grecale (M182) am üblichen Niveau der Premiumklasse mit adaptivem Tempomat, Spurführung und automatischer Notbremsfunktion. Eine Rundumsichtkamera erleichtert das Rangieren in engen Innenstädten. Die Unterhaltskosten bewegen sich für ein leistungsstarkes Premium-SUV im Klassenschnitt. Relativ moderate Wartungskosten wirken positiv, während Versicherung und Kraftstoffpreis deutlich zu Buche schlagen. Im Alltag überzeugt das Modell mit gutem Platzangebot, hoher Anhängelast und angenehm ruhigem Reisekomfort.

Fazit

Der Maserati Grecale (M182) tritt als charakterstarkes SUV auf, das eigenständiges Design, hochwertige Anmutung und dynamisches Fahrverhalten mit guter Alltagstauglichkeit verbindet. Wer Wert auf Exklusivität und Fahrgefühl legt und dafür einen höheren Verbrauch sowie ein Preisniveau auf Premium-Niveau in Kauf nimmt, erhält ein markantes und vielseitig nutzbares Modell im Segment der mittelgroßen SUV.

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