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Citroen C3 Aircross (CC24)

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Fahrzeugeinordnung

Im Juni 2024 startete der Citroën C3 Aircross (CC24) der dritten Generation in Europa als kompakter SUV mit Fokus auf Preis und Raumangebot. Er basiert auf der Smart-Car-Plattform des Stellantis-Konzerns und positioniert sich oberhalb des C3 im Markenprogramm als preisbewusste Familienalternative im Segment der kleinen SUV.

Mit 4.400 mm Länge rückt der C3 Aircross (CC24) funktional nah an klassische Kompaktvans heran, bleibt aber formal ein SUV der Kleinwagenklasse. Optional verfügbare sieben Sitze machen ihn für Familien interessant, während die Elektrovariante vor allem urbane Pendler anspricht. Im Wettbewerbsumfeld trifft er vor allem auf Modelle wie Dacia Jogger, Renault Captur und Opel Frontera.

Stärken
  • Variabler Innenraum mit optionaler dritter Sitzreihe
  • Komfortable Federung auf Stadt- und Landstraßen
  • Niedriger Einstiegspreis im Segment der Familien-SUV
Schwächen
  • Elektroversion wirkt mit voller Beladung träge
  • Materialanmutung im Innenraum teilweise einfach
  • Dritte Sitzreihe nur für Kinder geeignet

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Motoren

Im Citroën C3 Aircross (CC24) arbeiten je nach Variante ein 1,2-Liter-Turbobenziner, ein Mildhybrid oder ein Elektromotor. Der konventionelle Dreizylinder leistet 74 kW (101 PS), treibt die Vorderräder über ein manuelles 6-Gang-Getriebe an und kommt im Normzyklus mit etwa 5,9 Liter auf 100 Kilometer aus.

Der Mildhybrid kombiniert denselben Verbrenner mit einem 48-Volt-System und einem automatisch schaltenden Doppelkupplungsgetriebe für die Vorderräder. Die Systemleistung liegt bei 100 kW (136 PS), kurze elektrische Fahranteile im Stadtverkehr senken den Verbrauch auf rund 5,6 Liter auf 100 Kilometer und machen den Antrieb spontaner.

Die Elektroversion nutzt einen 83 kW (113 PS) starken Motor und eine Batterie mit 44 kWh Kapazität. Nach WLTP sind bis zu 307 Kilometer Reichweite möglich, im Stadtbetrieb meist etwas mehr. An der Schnellladesäule lädt der Citroën C3 Aircross mit bis zu 100 kW, in rund 30 Minuten steigt der Ladestand von 10 auf 80 Prozent.

Sicherheit

Im kompakten SUV schützt eine stabile Fahrgastzelle mit definierten Knautschzonen die Insassen, mehrere Front-, Seiten- und Kopfairbags erhöhen den Rückhalteschutz. Isofix-Halterungen auf der Rückbank erleichtern den sicheren Einbau von Kindersitzen, energieabsorbierende Bereiche an Front und Motorhaube mindern bei einem Aufprall die Belastung für Fußgänger.

Beim aktiven Schutz nutzt der C3 Aircross zahlreiche moderne Assistenzsysteme. Ein Notbremsassistent mit Kollisionswarnung überwacht den Bereich vor dem Fahrzeug und kann bei Gefahr automatisch bremsen. Ein Spurhalteassistent korrigiert bei Bedarf die Lenkung. Je nach Ausstattung unterstützen zusätzlich Verkehrszeichenerkennung, Müdigkeitswarner und ein Geschwindigkeitsregler mit Abstandsüberwachung, was längere Fahrten entspannter macht.

Optional erleichtern Einparkhilfe vorn und hinten sowie eine Rückfahrkamera das Rangieren im Stadtverkehr. Insgesamt bietet der Wagen ein dem Segment entsprechendes Sicherheitsniveau und eignet sich auch für Familien im Alltag.

Ausstattung

Der 2024 gestartete Citroën C3 Aircross (CC24) bietet eine funktionale und preisbewusste Ausstattung. Serienmäßige LED-Scheinwerfer leuchten die Fahrbahn gleichmäßig aus und verbessern bei Dunkelheit die Sicht. Robuste Materialien im Innenraum wirken schlicht, bleiben im Alltag aber unempfindlich gegenüber Gebrauchsspuren. Einfache Stoffbezüge und sichtbare Hartkunststoffe erscheinen nüchtern, wirken jedoch sauber verarbeitet und pflegeleicht.

In den einfachen Ausstattungslinien übernimmt das Smartphone über eine Halterung und die Konnektivität die Rolle des zentralen Displays, was die Bedienung vertraut, aber von einem geeigneten Gerät abhängig macht. Optional steht ein Infotainmentsystem mit 10-Zoll-Touchscreen einschließlich Navigation und Online-Funktionen zur Verfügung, das den Bedienkomfort erhöht. Je nach Ausführung kommen Klimaautomatik, Sitzheizung und schlüsselloser Zugang hinzu und erleichtern den täglichen Gebrauch, besonders in Stadt und Pendelbetrieb. Zweifarblackierungen, Dekoreinsätze und größere Leichtmetallräder verändern das Erscheinungsbild, ohne die praktischen Eigenschaften des Fahrzeugs zu beeinflussen. So entsteht je nach Ausstattung ein eher schlichtes oder ein stärker komfortorientiertes Fahrzeug für den Alltag.

Modellbeschreibung

Seit 2024 tritt der Citroën C3 Aircross (CC24) als preisorientiertes Familien-SUV mit optionaler dritter Sitzreihe und großzügigem Innenraum an. Das Modell zielt auf praktische Einsätze im Alltag. Im Vergleich zum kürzeren Vorgänger wächst der Nutzwert deutlich. Einfache Materialien und zurückhaltende Motorleistungen unterstreichen den schlichten, funktionalen Charakter.


Viel Platz und Technik zum kalkulierbaren Familienbudget

Karosserie und Konzept

Der 2024 eingeführte Citroën C3 Aircross (CC24) misst 4.395 mm in der Länge und rückt damit nah an die Kompaktklasse. Er wirkt geradliniger als der Vorgänger. Gerade Dachlinie und ausgeprägte Schulterpartie erinnern an klassische Vans. Beplankungen und erhöhte Bodenfreiheit betonen den Charakter als SUV. Technisch basiert das Modell auf der Smart-Car-Plattform aus dem Stellantis-Konzern, die es mit dem Opel Frontera teilt. Citroën gestaltet die Karosserie sachlich und verzichtet auf auffällige Effekte, was zum preisbewussten Konzept passt.

Innenraum, Sitzkonzept und Kofferraum

Der verlängerte Radstand schafft im Innenraum spürbar mehr Platz. In der zweiten Reihe entsteht viel Beinfreiheit, Erwachsene sitzen auch auf längeren Strecken bequem. Als Fünfsitzer bietet der Kofferraum 460 Liter Volumen. Nach dem Umklappen der Rückbank wächst der Stauraum auf bis zu 1.600 Liter, eine verstellbare Ladebodenplatte erleichtert das Beladen. Mit der optionalen dritten Sitzreihe verschiebt sich die Rückbank um 6,5 Zentimeter nach vorn, dadurch wird es im Fond enger. Die im Fahrzeugboden versenkbaren Zusatzsitze eignen sich vor allem für Kinder und kurze Strecken. Dieses flexible Sitzkonzept macht den C3 Aircross im Segment der kleinen SUV zu einer selten angebotenen Familienoption.

Bedienung und Qualitätseindruck

Im Cockpit zeigt sich der neue Kurs der Marke. In den Einstiegsvarianten fehlt ein großes zentrales Display, stattdessen übernimmt ein Smartphone in einer Halterung viele Infotainment-Aufgaben. Gegen Aufpreis steht ein 10-Zoll-Touchscreen mit integrierter Navigation und Online-Diensten bereit. Die im Innenraum verbauten Kunststoffe fallen überwiegend hart aus und wirken einfacher als im Vorgänger, erscheinen jedoch solide verarbeitet. Praktische Ablagen und große Türfächer erhöhen die Alltagstauglichkeit. Die Bedienstruktur bleibt übersichtlich und verzichtet weitgehend auf verspielte Designelemente.

Fahrkomfort und Antriebe

Auf der Straße fährt der C3 Aircross komfortorientiert. Die Federung glättet kleinere Schlaglöcher, bei groben Querfugen gerät die Karosserie ins Schwingen. Die Lenkung bietet wenig Rückmeldung, passt aber zum entspannten Charakter. Der 1,2-Liter-Turbobenziner mit 74 kW (101 PS) treibt die Vorderräder über ein manuelles 6-Gang-Getriebe an und reicht für Stadtverkehr und Autobahn-Tempo, bei voller Beladung erfordert er jedoch häufigere Gangwechsel. Gelassener wirkt der Mildhybrid mit 100 kW (136 PS). Sein elektrifiziertes Doppelkupplungsgetriebe ermöglicht kurze elektrische Fahranteile und senkt den Verbrauch. Die Elektroversion mit 83 kW (113 PS) fährt leise, fühlt sich mit voller Beladung beim Überholen aber träger an. Die WLTP-Reichweite von gut über 300 Kilometern deckt viele Pendelstrecken ab, auf der Autobahn sinken die Werte.

Alltagstauglichkeit und Fazit

Im Alltag überzeugt der C3 Aircross vor allem mit viel nutzbarem Raum und moderaten Betriebskosten. Die Verbrenner bleiben beim Verbrauch im überschaubaren Rahmen. Die Elektroversion lädt an leistungsfähigen Schnellladesäulen in kurzer Zeit nach und eignet sich damit gut für Pendelstrecken. Als Benziner darf der Citroën bis zu 1.500 kg gebremst ziehen, die elektrische Variante bietet geringere Reserven. Die Siebensitz-Option steht ausschließlich den Benzin- und Hybridmodellen zur Verfügung, was bei großer Familie gegen den Elektroantrieb sprechen kann. Dem günstigen Einstiegspreis stehen die einfache Materialanmutung und die begrenzte Fahrdynamik gegenüber. Unterm Strich präsentiert sich der Citroën C3 Aircross (CC24) als sachlich konstruiertes Familienauto mit viel Nutzwert auf kleiner Grundfläche, das sich eher an pragmatische Käufer richtet als an Freunde sportlicher Fahrzeuge.

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