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Maserati

Maserati Quattroporte
Maserati

Allgemeine Informationen zur Marke Maserati

Die vier Brüder Alfieri, Ettore, Bindo und Ernesto Maserati gründen am 14. Dezember 1914 in Bologna die Officine Alfieri Maserati S.p.A. Zwölf Jahre später sollte sich die ursprüngliche Idee, nur ein Rennteam ins Leben zu rufen, wandeln: Man beginnt, im Kundenauftrag Rennwagen zu entwerfen und zu bauen.

Ein von den Brüdern selbstkonstruiertes Fahrzeug gewinnt 1926 in der 1,5 Liter-Klasse die Targa Florio. Dies ist zugleich die Geburtsstunde der Marke Maserati. Um der Verwurzelung mit ihrer Heimatstadt Bologna Ausdruck zu verleihen, entscheiden sich die Brüder, den Dreizack des Neptun-Brunnens als Logo der Firma Maserati zu verwenden. Bereits 1937 ist Maserati pleite, doch in Graf Adolfo Orsi findeet die Firma einen finanzstarken Käufer. Gemeinsam mit seinem Sohn Omer verlegt er den Produktionsstandort nach Modena, erweitert das Rennwagensortiment und beschließt außerdem, ein Straßenfahrzeug zu bauen.

Der erste Neuwagen in Serienfertigung von Maserati wird der Öffentlichkeit vorgestellt

1947 ist es dann soweit: Der A6 ist der erste Sportwagen Maseratis, den es in einer Straßenversion zu sehen gibt. Allerdings kommt es erst nach weiteren zehn Jahren mit der Vorstellung des 3500 GT zu einer Serienproduktion in größerem Rahmen. Die Widmung Maseratis an den Rennsport trägt weiterhin Früchte. Bis 1954 hat man schon über 500 Siege eingefahren, 1957 gewinnt man die Formel-1-Weltmeisterschaft mit dem Maserati 250 F. Im gleichen Jahr kommt der Automobilbauer unter staatliche Zwangsverwaltung und wird im Jahr 1968 schließlich von Citroën übernommen.

Die interne Zusammenarbeit zwischen den Franzosen und Italienern ist nur wenig zufriedenstellend und wird von der Käuferschaft kaum akzeptiert. Dieser für beide Parteien unhaltbare Zustand führt schließlich dazu, dass Maserati 1975 an den italienischen Industriellen Alejandro de Tomaso weiterverkauft wird. Trotz der lebhaften und von diversen Höhen und Tiefen geprägten Geschichte Maseratis bleibt man insgesamt seinem ursprünglichen Konzept treu und baut eine Vielzahl von Serienfahrzeugen, die insgesamt in drei Kategorien aufgeteilt werden können. Mit der ersten Kategorie, dem Bau viertüriger Sportlimousinen, besetzt Maserati eine Marktnische: Den Anfang dieses Modellkonzepts macht der Quattroporte, der passablen Platz für vier Personen bietet und in Sachen Agilität, Dynamik und Technik seine Marktkonkurrenten auf die hinteren Plätze verweist. Das Startmodell der zweiten Modellreihe, der Maserati Biturbo, wird erstmals am 14. Dezember 1981 vorgestellt. Der Biturbo wird zum Aushängeschild italienischer Kreativität und Modellvielfalt, will sich aber nicht wie gewünscht verkaufen. Erst der 3200 GT verschafft Maserati den Absatz größerer Stückzahlen.

Begehrte Sammlerstücke unter den Gebrauchtwagen aus dem Hause Maserati

Es ist die Kategorie der Coupés, die Maserati letztendlich eine etwas größere Käuferschaft beschert und nach dem Erwerb der Aktienmehrheit durch Fiat im Jahr 1993 den Glanz ruhmreicher Tage zurückbringt. Zwar fallen bei der Vorstellung des neuen Maserati Coupés und des Spyder die bis dato Maserati-typischen Bumerang-Leuchten notwendigen technischen Modifikationen zum Opfer, das Interesse an den beiden Fahrzeugen ist jedoch nach wie vor groß, sodass selbst ein gebrauchter Maserati überdurchschnittliche Verkaufspreise erzielen kann. Am 7. Juli 1997 übernimmt Ferrari von Fiat die Leitung des Maserati-Geschäfts, doch auch Ferrari schafft es nicht, das Unternehmen aus den roten Zahlen zu führen. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden imageträchtigen Sportwagenherstellern erweist sich auf technischer Ebene als sehr profitabel, doch die Angst, den geplanten Börsengang Ferraris zu sehr zu belasten, ist so groß, dass man Maserati 2005 wieder der Hoheit von Fiat unterstellt. Erst vor kurzem ist das Gerücht, dass man Maserati in die Hände Alfa Romeos geben will, von offizieller Seite bestätigt worden.

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