Erste Fahrt in Skodas (nicht mal so) kompaktem Kombi

Skoda Octavia IV (2020): Erster Test, Daten, Marktstart

Skoda bietet einen der größten Kofferräume des Kompaktsegments. Und viele kleine Tricks. Erste Fahrt mit dem neuen Octavia Combi: Generation IV im Test.

  • Sven Förster
  • Veröffentlicht am 04/16/2020, 10:44 AM
Skoda Octavia Combi Frontansicht
Quelle: Skoda Der neue Skoda Octavia übernimmt die Quermotor-Plattform MQB Evo vom VW Golf VIII

Skoda pflegt ein lockeres Verhältnis zu den Grenzen des Kompaktsegments. Der Octavia streckt sich traditionell in Richtung Mittelklasse. In Generation vier so weit wie nie zuvor. Mit einer Länge von 4,69 Metern übertrifft der neue Octavia ab 2020 praktisch sämtliche Mitbewerber des C-Segments, den aktuellen VW Golf VIII sowieso. Vom Klassen-Klassiker übernimmt Skodas Kernmodell die Plattform und viele Antriebe – seinen Anspruch nur zum Teil: Hier zählt der Nutzwert. Noch mehr als bei irgendeinem anderen Kompakten auf der überarbeiteten Quermotor-Plattform MQB Evo.

Mehrheitlich wird der Skoda Octavia in Deutschland ziemlich genau so bestellt, wie wir ihn testen: mit geräumigem Kombi-Heck. Und gerade noch vernünftigem Dieselmotor: Was der Skoda Octavia Combi (2020) als 150 PS starker 2.0 TDI DSG im Detail kann? Was er besser können sollte? Und in welchen Bereichen der Octavia IV dem Golf VIII überlegen ist? Das zeigt der erste Test.


Octavia III
Der Skoda Octavia

2017 frischt Skoda den Octavia auf. Deutlichstes Erkennungsmerkmal sind die geteilten Frontscheinwerfer.


Skoda Octavia IV: Kofferraumvolumen, Platzangebot

Jenseits der (optionalen) elektrischen Heckklappe wartet eine unbequeme Wahrheit. Klar: Wenn die Rücksitzlehnen per Fernentriegelung fallen und das Gepäckraum-Rollo in seiner neuen Halterung im Unterboden verschwindet, entsteht unglaublich viel Raum. 1.700 Liter sind mehr als bei jedem anderen Kompakten. und doch 40 Liter weniger als beim Vorgänger. Das Generationenduell verliert der Octavia IV wegen der schrägen C-Säule. Bei aufrechter Rückbank fasst der neue Octavia IV dafür mehr: 640 Liter zählen im Duell mit anderen kompakten Raumriesen wie Ford Focus Turnier (608 Liter) oder Kia Ceed SW (625 Liter). In Generation III (610 Liter) liegt der Octavia noch dazwischen.

Beim Radstand (2,686 Meter) trennt den abgelösten und den aktuellen Octavia nichts. Etwas mehr Platz bietet der neue Octavia IV in Reihe zwei trotzdem. Und in jedem Fall viel, gemessen an den Standards des Segments. Sitzriesen könnten sich im Testwagen mit Panorama-Glasschiebedach (990 Euro) an der Kopffreiheit stören. Andererseits: So richtig profitiert man vom großen Fensterausschnitt nur hinten.

Skoda Octavia Combi Seitenansicht dynamisch
Quelle: Skoda Am Radstand ändert sich zum Vorgänger nichts. Insgesamt wächst der Skoda Octavia auf stolze 4.689 mm Länge

Octavia IV (2020): Innenraum, Verarbeitung

Überhaupt ist die zweite Reihe behaglich. Wie vorne unterschäumt Skoda die belederten Armablagen an der Türverkleidung. Eine weiche Mittelarmlehne gibt es ebenfalls, solange der Mittelplatz frei bleibt – und die Chancen stehen auf längeren Strecken gut, denn wer will schon über diesem großen Mitteltunnel kauern?

Dass Fahrer und Beifahrer unterschäumtes Plastik nahe aller Fensterscheiben wissen – und sich hinten an derselben Stelle Hartplastik befindet? Geschenkt, schließlich gehört der harte Kunststoff zu einem Sonnenschutz-Rollo. Das ist praktisch und schicker als nachträglich erworbene Schattenspender mit Saugnäpfen. Über das Komfort- und Relax-Paket (830 Euro) kommen die äußeren Fond-Passagiere zu Schlafkopfstützen. Ihre gepolsterten Hörner ergeben ausgeklappt ein passables Kissen – jedenfalls im Vergleich zur Seitenscheibe, an der man sonst beim Schläfchen lehnt. Vorne gibt es breite Wangen statt optionaler Hörnchen: Die Sitze des Testwagens bieten ausreichend Seitenhalt und großzügig bemessene Sitzflächen.



Octavia Kombi: Cockpit, Infotainment

Mit dem Modellwechsel wandert der Infotainment-Screen nach oben. In unserem Testwagen steckt die große Variante mit 10-Zoll-Bildschirmdiagonale (z. B. mit Navi „Columbus“, 1.410 Euro). Das System ähnelt jenem im Golf VIII. Zwei große Unterschiede bestehen: Skoda treibt es mit grafischen Spielereien weniger bunt als VW, was die Übersicht erleichtert. Vor dem Display bietet der Octavia eine Auflage für den Handballen, der Golf nicht. Eine Kleinigkeit? Ohne Stützung läuft es mit der Touch-Leiste zur Lautstärkenverstellung nicht optimal. Gewöhnungsbedürftig ist sie sowieso. Das kleinere 8,25-Zoll-Navi soll einen regulären Drehregler erhalten, im Konfigurator erscheint es noch nicht.

Im getesteten Skoda Octavia Combi gibt es Dreh-Rädchen nur am Multifunktionslenkrad. Skodas neues Zwei-Speichen-Lenkrad liegt gut in der Hand. Nur beim Umgreifen fühlt sich die Sache ungewohnt an.

Skoda Octavia (2020): Fahrwerk

Auf Lenkbefehle reagiert der Skoda Octavia Combi einigermaßen direkt, der Wechsel von Normal- auf Sport-Programm hebt das Handmoment auf ein angenehm verbindliches Level. Doch das Fahrwerk verschluckt die Freude über das fixe Ansprechverhalten. Weil es dem Aufbau bei kleinen Anregungen zu viel Bewegung erlaubt. Also etwa bei Kurskorrekturen auf der Autobahn. Zu vergleichbarem Nachschwingen führen Bodenwellen.

Überspitzt formuliert: Das ist der Preis, den man für die tolle Erst-Filterung großer Löcher und Kanten bezahlt. Insgesamt federt der Octavia Combi nämlich komfortabel, doch gefühlt nicht ganz so souverän wie der Golf VIII.

Skoda Octavia Combi 2020 Blick in den Kofferraum
Quelle: Skoda Mit 640 Liter Volumen bei aufrechter Rückbank siegt der neue Skoda Octavia IV im Klassenvergleich

Neuer Octavia (2020): Fahrmodus-Schalter

Details des Fahrverhaltens sind Einstellungssache. Zumindest wenn das einen Zentimeter tiefere DCC-Fahrwerk in den Federdomen arbeitet (840 Euro im Reise- und Komfortpaket). Dann machen die Dämpfer eine Änderung des Fahrmodus' mit.

Klar, die beschriebene Fahrwerksauslegung und eine Tendenz zum Untersteuern gewöhnt man dem Octavia IV über diese Funktion nicht ab. Doch im Individual-Programm erlaubt der Kompakt-Kombi mehr Gestaltungsspielraum als viele Konkurrenten: Dass sich scharfe Lenkung und sanfte Auslegung der Dämpfer kombinieren lassen? Längst kein Standard, doch weit verbreitet. Das Besondere am Skoda ist eine stufenlose Einstellung für die Adaptiv-Dämpfer zwischen den Polen Comfort und Sport. Justierungsmöglichkeiten für den Antrieb sind weniger breit aufgeschlüsselt. Passt schon so, der mittlere Diesel macht seine Sache in jedem Fahrprogramm gut.


Walter Schneider GmbH und Co. KG
Der VW Golf VIII

Die Speerspitze der Zulassungsstatistik: Der Bestseller aus Wolfsburg geht in die achte Generation.


Octavia IV: Mit 2,0 TDI im ersten Test

Selbstzünder hatten es schon mal leichter, keine Frage. Doch dieser 150 PS starke Dieselmotor schafft, was viele Benziner erst mit der Elektrifizierung erlernen: Skodas 2,0-Liter-Vierzylinder bietet viel Schub aus dem Drehzahlkeller. Und tolle Verbrauchswerte: 5,1 Liter zeigt das digitale Kombi-Instrument nach der Fahrt über Autobahn, Landstraße und urbane Wege. Im oberen Drehzahlbereich ist erwartungsgemäß wenig los: Die Höchstleistung kommt schon bei 3.500 Umdrehungen, das maximale Drehmoment von 360 Newtonmetern liegt zwischen frühen 1.600 und 2.750 Touren an.

Niedertourig, unauffällig und bei Bedarf trotzdem zügig, so erlebt man diesen Antrieb. Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe trägt seinen Teil bei. Wie beim Golf verbindet den Automatik-Wahlhebel nur noch Kabelwerk mit den mechanischen Komponenten des Getriebes. Entsprechend zierlich gerät der Wahlhebel. Das DSG bringt den 2.0 TDI schnell genug vom Fleck und wählt die Schaltzeitpunkte vernünftig. Was stören kann: Die Automatik wechselt ultrafrüh in den Segel-Modus. Das leichte Auf und Ab der Drehzahl beim Lupfen wird von einem Säuseln begleitet. Bei konstanter Last ist der mittlere Selbstzünder angenehm ruhig.

Skoda Octavia (2020): Motoren, Getriebe

Zum Marktstart bildet der getestete Octavia 2.0 TDI DSG mit Frontantrieb die Spitze des Diesel-Portfolios. Später folgt die Allrad-Variante, ebenfalls mit Doppelkupplungsgetriebe. Den Octavia 2.0 TDI 4x4 wird Skoda zusätzlich mit einer 200 PS starken Version dieses Zweiliter-Selbstzünders anbieten. Als Basis-Diesel fungiert die 116 PS starke Variante des 2.0 TDI.

Ein Teilzeit-Stromer markiert die Spitze des regulären Antriebsportfolios: Im Skoda Octavia mit Plug-in-Hybridantrieb liefern ein 1,4-Liter-Turbobenziner und ein E-Motor eine Systemleistung von 204 PS. Skoda übernimmt diesen Strang aus dem Teileregal des Golf VII. Darunter gibt es einen 190 PS starken 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner (2.0 TSI). Den 1,5 Liter großen Turbo-Vierzylinder (1.5 TSI) stattet Skoda mit einem 48-Volt-Bordnetz aus. Aber nur, wenn das Doppelkupplungsgetriebe den Platz der Sechsgang-Handschaltung einnimmt. In der elektrifizierten Version unterstützt ein Riemen-Startergenerator den Benziner. System und Logik der Elektrifizierung sind beim kleinsten Benziner gleich: Der 1.0 TSI holt 110 PS aus drei Brennräumen und reicht sie an ein manuelles Siebengang-DSG oder eine Sechsgang-Handschaltung weiter.

Der Marktstart Anfang 2020 erfolgt ohne den Plug-in-Hybrid und Automatik-Varianten der Benziner. Den Erdgas-Antrieb reicht Skoda ebenfalls nach: Der bivalent ausgelegte Skoda Octavia 1.5 TSI kommt mit 130 PS. Tanks mit 17,7 Kilogramm CNG reichen laut Hersteller für eine Reichweite von 523 Kilometern.

Skoda Octavia Combi 2020 detailansicht Schalthebel
Quelle: Skoda Unser Diesel-Testwagen schaltet automatisch mit einem DSG-Getriebe. Die Basis-Benziner wird es zum Marktstart im August 2020 nur mit Handschaltung geben

Skoda Octavia Kompakt-Kombi: Assistenten

Skoda weiß: Mindestens so wichtig wie harte Zahlen sind praxistaugliche Ideen mit etwas Charme. Damit belassen die Tschechen den Regenschirm in der Türverkleidung, den Eiskratzer im Tankdeckel. Hinzu kommt beim getesteten Diesel an dieser Stelle: Der AdBlue-Einfüllstutzen ist groß genug für die Lkw-Zapfsäulen. Damit müssen Vielfahrer die Harnsäure für den SCR-Katalysator nicht in den teureren kleinen Gebinden kaufen.

Bei den elektronischen Tricks beherrscht Skodas Neuzugang das Erwartbare: Serienmäßig verfügt der Octavia IV über einen Spurhalteassistenten. Vorne und hinten leuchten immer LED-Scheinwerfer – jeweils zwei Stück übrigens, die Vier-Augen-Front verschwindet mit dem Modellwechsel von 2020. Gegen Aufpreis wird der Spurhalter zur Spur-Zentrierung (Paket Traveller für 250 Euro, nur in Verbindung mit Komfort-Paket 450 Euro). Matrix-Funktion für die Front-Leuchten gibt es ebenfalls optional (910 Euro im Paket Licht & Sicht).

Den zuverlässigen Adaptiv-Tempomaten (290 Euro im Reise-Paket) empfehlen wir nur bei Automatik-Modellen, den Parkassistenten (1.360 Euro im Paket Parken & Sicht) nur mit Einschränkung: Das System mit reinem Lenkeingriff erkennt im Testwagen, ob die anvisierte Lücke quer oder parallel zur Fahrbahn liegt. Selbstständig. Aber ohne Möglichkeit, eine Fehleinschätzung zu korrigieren. Jedenfalls finden wir im ersten Test keine Option, den Irrtum der Technik zu korrigieren.



Octavia IV (2020): Preise und Kosten

Skoda bietet seinen Kunden beim Octavia IV viel Platz. Und seinen Ingenieuren zuvor viel Raum für ein paar weitere schlaue Details. Der Kompakt-Kombi fährt mit dem getesteten Diesel angenehm und sparsam. Elektrifizierte Benziner ermöglichen moderate Verbrauchswerte ohne das D-Wort – viele Fuhrparkmanager sind mittlerweile zu Zündkerze oder/und Stromanschluss verpflichtet und dürfen keine Diesel ordern.

Die Fahrwerksauslegung des Octavia IV gefällt bestimmt nicht jedem: Im ersten Test federt und dämpft der Octavia IV annehmbar, aber nicht auf dem Komfort-Level eines Golf VIII (ab 19.990 Euro). Gemessen am Verhältnis von Preis, Größe und Ausstattungsumfang bleibt der Tscheche der bessere Deal: Ab 22.290 Euro (1.0 TSI) gibt es einen Kompakten, dessen Kombi-Heck bereits in die Mittelklasse ragt. Die Stufenheck-Limo startet in Deutschland später und für jeweils 700 Euro weniger. Preise für den getesteten Skoda Octavia Combi 2.0 TDI mit 150 PS und DSG beginnen bei 32.380 Euro.

Wer mehr Sport will, muss schlicht warten. Eine Neuauflage der Sportvariante Octavia RS ist bestätigt. Wer mit dem Platz nicht auskommt, kann sich mit dem nächstgrößeren Skoda-Kombi befassen. Der Superb Combi fasst bis zu 1.950 Liter. Er steht bereits zur Hälfte in der oberen Mittelklasse. Wie gesagt: All zu eng interpretiert Skoda die Grenzen von Fahrzeugsegmenten nicht.

Skoda Octavia IV (2020): Technische Daten

Modell Skoda Octavia Combi 2.0 TDI DSG
Motor 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel
Getriebe Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, Frontantrieb (Allrad optional)
Leistung 150 PS (110 kW) bei 3.500 U/min
Drehmoment 360 Nm bei 1.600 bis 2.750 U/min
Verbrauch laut Hersteller 3,7 l/100 km (kombiniert)
CO2-Emissionen 97 g/km
Abgasreinigungssystem SCR-Katalysator (OPF bei Benzinern)
Länge 4.689 mm
Breite 1.829 mm
Höhe 1.470 mm
Radstand 2.686 mm
Leergewicht Skoda Octavia IV ab 1.338 kg
Kofferraumvolumen Octavia Combi 640 bis 1.700 l
Basispreis Octavia IV ab 21.590 Euro als Limousine (1,0 TSI), 22.990 Euro als Kombi (1,0 TSI)
Basispreis getestete Version 32.380 Euro
Marktstart Frühling 2020 (bereits bestellbar)

Der Skoda Octavia Combi (2020) in Bildern

  • Skoda Octavia Combi Frontansicht
    Quelle: Skoda Der neue Skoda Octavia übernimmt die Quermotor-Plattform MQB Evo vom VW Golf VIII
  • Skoda Octavia Combi Detailansicht Scheinwerfer
    Quelle: Skoda Der Skoda Octavia lV leuchtet serienmäßig mit LED-Scheinwerfern. Für 910 Euro zusätzlich mit Matrix-Funktion
  • Skoda Octavia Combi Detailansicht Rückleuchte
    Quelle: Skoda Auch in den Heckleuchten verbaut Skoda LEDs
  • Skoda Octavia Combi dreiviertel-heckansicht dynamisch
    Quelle: Skoda Das Komfort- und Relax-Paket kostet 830 Euro und soll lange Reisen im Skoda Octavia noch bequemer gestalten. Darin enthalten sind unter anderem getönte Scheiben, Schlafkopfstützen und beheizbare Rücksitze
  • Skoda Octavia Combi frontansicht
    Quelle: Skoda Die adaptive Fahrwerksregelung (DCC) reguliert fortlaufend die Dämpfereinstellungen. Für 840 Euro ist sie im Reise & Komfort Paket enthalten
  • Skoda Octavia Combi dreiviertel-frontansicht dynamisch
    Quelle: Skoda Das maximale Drehmoment liegt früh an und verbraucht dabei wenig Kraftstoff. Der neue Skoda Octavia IV macht seine Sache gut
  • Skoda Octavia Combi Seitenansicht dynamisch
    Quelle: Skoda Am Radstand ändert sich zum Vorgänger nichts. Insgesamt wächst der Skoda Octavia auf stolze 4.689 mm Länge
  • Skoda Octavia Combi Seitenansicht
    Quelle: Skoda Die flachere C-Säule verringert das Volumen des Octavia um 40 Liter im Vergleich zur dritten Generation. Trotzdem bietet Skodas neuer Kompaktwagen stolze 1.700 Liter Platz für Gepäck
  • Skoda Octavia Combi 2020 Blick in den Kofferraum
    Quelle: Skoda Mit 640 Liter Volumen bei aufrechter Rückbank siegt der neue Skoda Octavia IV im Klassenvergleich
  • Skoda Octavia Combi 2020 detailansicht Schalthebel
    Quelle: Skoda Unser Diesel-Testwagen schaltet automatisch mit einem DSG-Getriebe. Die Basis-Benziner wird es zum Marktstart im August 2020 nur mit Handschaltung geben
  • Skoda Octavia Combi 2020 detailansicht Mittelkonsole Rückbank
    Quelle: Skoda Die USB-C-Ladeanschlüsse im Fond sind teil des "Komfort & Relax"-Pakets. Darüber hinaus gibt es eine 230-Volt-Steckdose
  • Skoda Octavia Combi 2020 Cockpit
    Quelle: Skoda Das Cockpit des neuen Skoda Octavia IV: Die Sitze sind großzügig bemessen und bieten ausreichend Seitenhalt
  • Skoda Octavia Combi 2020 fahrerperspektive
    Quelle: Skoda Das Infotainment-System ähnelt dem des VW Golf VIII. Doch Skoda erzielt große Unterschiede mit kleinen Verbesserungen: eine Handauflage und bessere Menü-Übersicht
  • Skoda Octavia Combi 2020 Blick in den Kofferraum
    Quelle: Skoda Per Fernentriegelung fällt die Rückbank nach vorne und erweitert das Kofferraumvolumen auf Mittelklassen-Niveau
  • Skoda Octavia Combi dreiviertel-frontansicht dynamisch
    Quelle: Skoda Der neue Octavia IV: viel Platz für Skodas Ingenieure, noch mehr Platz für ihre Kunden. Was der Kompaktklasse-Riese kann, liest Du hier