Mini Clubman II (2019) im Test: Motoren, Preise, Fahrverhalten

Der Mini Clubman pfeift auf die reine Vernunft

Der Mini Clubman nimmt dem Kombi das Biedere. Er macht Spaß und liefert trotzdem Nutzwert. Das zweitstärkste Modell Cooper S Clubman im Test.

  • Sven Förster
  • 0
  • Veröffentlicht am 03/13/2020, 06:35 PM
  • Aktualisiert am 03/16/2020, 05:03 PM
Zu sehen ist der Mini Cooper S Clubman  von vorn, stehend
Quelle: TeamOn GmbH Der Mini Cooper S Clubman sprintet in 7,2 Sekunden auf Tempo 100. Bei 228 km/h liegt die Spitze

Diese Kritik der reinen Vernunft braucht weder Kant noch Kante. Den rundlichen Mini Cooper S Clubman mag man einfach. Dieser Kombi kommt mit überschaubarem Nutzwert und relativ viel Leistung. Er ist der 192 PS starke und straff federnde Beweis, dass Rationalität überschätzt wird. Selbst bei Kompaktwagen mit Kofferraum. Außerdem zeigt er die Grenzen der Retro-Mode auf. Und das auf ganz und gar verzeihliche Weise.

Zu sehen ist der linke Scheinwerfer des Mini Cooper S Clubman
Quelle: TeamOn GmbH Der Mini Cooper S Clubman leuchtet serienmäßig mit Halogen. LED-Scheinwerfer sind gegen Aufpreis verfügbar

Das alles klappt allerdings nur, wenn man für den speziellen Charme des längsten BMW-Mini empfänglich ist. Was den Sechstürer (!) im Detail ausmacht? Was die getestete zweitstärkste Antriebsvariante mit Frontantrieb auszeichnet? Das und mehr klären wir im ausführlichen Test.


Der Mini Cooper S Clubman

Die zweite Generation des Retro Kombis ist straff, fahraktiv und spaßig.


Der Mini Clubman (Facelift 2019) im Überblick

  • Zweite Generation des Retro-Kombis von BMW-Mini
  • 102 bis 306 PS. Frontantrieb und Allrad, Sechsgang-Handschalter und Siebengang-DKG
  • Straff, fahraktiv, spaßig: Wir testen das zweitstärkste Modell Mini Cooper S Clubman.
  • Weniger Laderaum (360 bis 1.250 Liter) und Fahrassistenz als im Segment üblich

Abmessungen, Platzangebot, Karosserie

Jenseits der B-Säule beginnt die unbequeme Wahrheit: In der zweiten Generation tauscht Mini die Unschuld des Clubman gegen mehr Praktikabilität. Die vier klassischen Einstiege und eine Länge von 4,26 Metern bedeuten: Seit dem Modellwechsel 2015 ist Minis Kombi fast so lang wie ein VW Golf mit Schrägheck. Dabei ist der von der Idee eines Clubman weit entfernt. In den 1970er-Jahren ergänzt Mini den klassischen Minimal-Dreitürer um einen Kombi. Die erste Wiederauflage unterm BMW-Dach bleibt nah am Kernmodell. Nun trennt den Clubman eine ganze Fahrzeugklasse vom “normalen“ Mini, der weiter ein Kleinwagen ist.

Zu sehen ist der Mini Cooper S Clubman  in seitlicher Position
Quelle: TeamOn GmbH Der Mini Cooper S Clubman misst 4,26 Meter in der Länge, 1,80 Meter in der Breite und 1,44 Meter in der Höhe

Noch ein Kompakt-Kombi oder ein beliebiger Pragmatiker ist er also, der Mini Clubman? Ein Gegenargument zeigt der Blick in den Innenspiegel. Aufschwingende Hecktüren ergeben einen senkrechten Balken im Rückspiegel – und sind ziemlich cool. Wo sonst gibt es schon zwei nutzbare Ablagefächer in einer schnöden Heckklappe? Der Gepäckraum bietet links und rechts weitere Ablagemöglichkeiten, außerdem eine Mulde unterhalb des herausnehmbaren Gepäckraumbodens. In Summe: Der langt für den Einkauf im Supermarkt. Für den Besuch im Möbelhaus sind aber die Ladekante zu hoch und das Kofferraumvolumen zu knapp. 360 bis 1.250 Liter verdeutlichen den Unterschied zwischen dem Clubman und einem echten Kombi. In den ähnlich großen Skoda Fabia Combi passen 530 bis 1.395 Liter.

Zu sehen ist das Heck des Mini Cooper S Clubman
Quelle: TeamOn GmbH Der Mini Cooper S Clubman erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-Temp. Laut WLTP liegt der CO2-Ausstoß bei 147 g/km

Immerhin bietet der bisher längste Mini in Reihe zwei ausreichend Platz für Kopf und Beine. Jedenfalls auf den äußeren Plätzen. Hinten wie vorne kommt die Türverkleidung den Passagieren unerhört nahe.



Innenraum, Verarbeitung,  Materialien

Wir verzeihen dem Mini die innere Enge. Sein Innenraum ist eher Cockpit als Passagierraum. Den Unterschied machen die Kippschalter und das exponierte Kombi-Instrument für Drehzahl und Geschwindigkeit. Es handelt sich um historische Zitate: Ungefähr so sah es im klassischen Mini aus. Klar, einen Infotainment-Screen beherbergt dessen kreisrunde Einfassung an der Mittelkonsole nicht.

Zu sehen ist der Motor des Mini Cooper S Clubman
Quelle: TeamOn GmbH Unter der Motorhaube des Mini Cooper S Clubman arbeitet ein 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner mit 192 PS

Leder-Bezüge mit Farbgebung und Haptik eines Baseball-Handschuhs passen zum Retro-Thema (Chester Malt Brown, 1.790 Euro). BMW-Mini unterschäumt Armaturenbrett, Seitenverkleidung und Armauflage nur geringfügig und unterfüttert die Sitze nicht wie eine Wohnzimmer-Couch. In einem Sportmodell passt das. Gemessen am Sport-Anspruch fällt die Stützung der vorderen Hocker zu niedrig aus, ihre Grundposition ist zu hoch. Eine gute Sitzposition findet man trotzdem: Beinauflage und Lendenwirbelstütze bieten einen weiten Verstellbereich, das Leder-Lenkrad liegt gut in der Hand (100 Euro mit Daumen-Auflage und Lederbezug).

Antrieb, Motor, Getriebe im Mini Clubman

Hinter dem kleinen, aber dicken Dreispeichen-Kranz liegen die mutmaßlich meistgebrauchten Schaltpaddel des Kompaktsegments. Im Mini Clubman S nutzt man sie tatsächlich und schaltet gern durch die sieben Fahrstufen. BMW-Minis Sportversion des Doppelkupplungsgetriebes (200 Euro Aufpreis zum regulären DKG) setzt beim Herunterschalten jeden Befehl um, der noch einigermaßen vertretbare Umdrehungszahlen bringt. Und lässt den aufgeladenen 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner in den weichen Begrenzer laufen, wenn der Fahrer im manuellen Modus nicht nachlegt. So viel Verantwortung macht Spaß. Auf sich gestellt schaltet der 192 PS starke Clubman S leider übertrieben früh zurück und braucht lange zum Sortieren. Hält man aus, mehr aber nicht.

Zu sehen ist das Cockpit des Mini Cooper S Clubman
Quelle: TeamOn GmbH Das Leder-Lenkrad und der Infotainment-Bildschirm sind gegen Aufpreis verfügbar. Armaturenbrett, Seitenverkleidung und Armauflage sind unterschäumt. Die Leder-Bezüge der Sitze sind in verschiedenen Farben erhältlich

Eigentlich kommt das Aggregat im unteren Drehzahlbereich gut zurecht. Laut Datenblatt liegen 280 Newtonmeter konstant zwischen 1.350 bis 4.600 Umdrehungen an. Dabei ist der Motor weniger wild als wandlungsfähig: Unterhalb von 3.500 Umdrehungen fährt man überraschend undramatisch im Alltag. Dann verbraucht der Mini im Schnitt rund 7 Liter, im zähen Stadtverkehr auch mal 8,5 Liter. Wer akustisch und dynamisch mehr will, muss den Cooper Clubman S drehen. Die Höchstleistung liegt haarscharf vor dem Drehzahl-Limit an, bei 5.000 bis 6.000 Umdrehungen.


Skoda Fabia Combi Hahn Automobile
Skoda Fabia

Klein, praktisch, günstig: Der Skoda Fabia Combi bietet viel Platz für einen Kleinwagen.


Fahrwerk, Lenkung, Fahrverhalten

Cooper-Modelle federn straff. Immer. Und tendenziell umso unnachgiebiger, je mehr Buchstaben BMW-Mini in die Modellbezeichnung quetscht. Das Modell mit dem S verheimlicht uns Unebenheiten weder im Komfort- noch im Sport-Modus der adaptiven Dämpfer (500 Euro). Doch in der Härte dieses Clubman liegt viel Feinsinn. Es macht einen Unterschied, ob man Schlaglöcher spürt oder in sie hineinplumpst. Der Clubman wirkt dabei souverän, weil er nach dem Schlag kaum nachfedert. Statt Nicken gibt es etwas Rollbewegung, die Hinterachse federt weicher als bei Cooper-Dreitürern.

Zu sehen ist der Mini Cooper S Clubman mit geöffneter Hecktür
Quelle: TeamOn GmbH Die Heckklappe des Mini Cooper S Clubman ist zweigeteilt. Ist sie geöffnet, ragen beide Flügel nach außen – wie bei einer gewöhnlichen Tür

Nicht falsch verstehen, vordere und hintere Federbeine stemmen sich in der Kurve immer noch ordentlich gegen die Fliehkraft. Das agile Eigenlenkverhalten des Kernmodells überträgt BMW-Mini auf den vergleichsweise langen Radstand von 2,67 Metern. Einlenken, vom Gas gehen, nachlenken – dann wird das Heck lebendig. Mini stimmt den Schleuderschutz ESP und die Antriebs-Schlupfregelung eventuell sogar zu konservativ ab. Immerhin lassen sich die Systeme (innerhalb weiter Grenzen) deaktivieren. Dann merkt man: Unser frontgetriebener Testwagen kommt mit frühen Gaseinsätzen durchaus zurecht.

Was der Mini Cooper S Clubman nicht kann: zwischen Lenken und Dämpfen differenzieren. Über den Fahrmodus-Schalter (serienmäßig) kann man die Arbeitsweise der Lenkung beeinflussen. In Sport-Stellung reagiert der Kombi rund um die Mittelstellung herrlich scharf auf Befehle. Mit dem lascheren Ansprechverhalten im Normal-Modus harmoniert das hohe Handmoment nicht so richtig. Nur: Die Dämpfer wechseln immer mit in die Angriffsstellung.

Mini Clubman S: Assistenzsysteme und Sicherheit

Unser Testwagen verfügt über BMW-Minis volles Angebot an elektronischen Assistenten. Die hohe Schule der Teil-Autonomie ist das nicht. Einen Spurhalter hat die Marke nicht im Programm. Damit entfällt die Chance auf einen Stauassistenten. Den adaptiven Tempomaten (150 Euro) nutzen wir im Stadtverkehr ebenfalls selten. Auf der Autobahn passt dessen vorsichtige Auslegung ganz gut, auf der Landstraße fährt man sowieso lieber selbst.

Zu sehen ist der linke Rückscheinwerfer des Mini Cooper S Clubman
Quelle: TeamOn GmbH Markentypisch ziert die Flagge Großbritanniens das Innere der Rückleuchten

Das Bild der Rückfahrkamera (400 Euro) wirkt scharf und hochauflösend genug für einen Netflix-Abend, für die Sicht bei Dunkelheit und Regen sowieso. Daneben lässt sich ein selbst lenkender Park-Assistent (800 Euro mit Parkpiepsern) in den Clubman konfigurieren. Über den “Driving-Assistant” (600 Euro) erhält man unter anderem Fernlicht-Assistenten, City-Notbremsfunktion und eine Verkehrszeichenerkennung. Identifizierte Tempolimits projiziert unser Cooper S Clubman auf das ausfahrbare Head-up-Display (600 Euro).



Infotainment, Radio, Bedienung

Irgendwie paradox: Die Einfassung des Infotainments zitiert das Cockpit aus Urzeiten der Marke. Betagt wirkt aber eher die Darstellung am Screen selbst. Andere Kompaktwagen ziehen eine größere digitale Show ab als dieser Mini auf dem größten lieferbaren System (Connected Navigation Plus-System, 2.550 Euro).

Zu sehen sind Multifunktionstasten des Mini Cooper S Clubman
Quelle: TeamOn GmbH In der Mitte des Armaturenbretts sitzt das exponierte Kombi-Instrument für Drehzahl und Geschwindigkeit. Darunter liegen diverse Kippschalter und die Temperatur-Regler

Aber bräuchte es so eine Show überhaupt? Wichtiger als die Darstellung ist im Alltag die Bedienbarkeit. Die funktioniert im Mini prima, auch aufgrund der engen Verbindung nach Bayern. Auf der Mittelkonsole sitzt der bewährte Dreh-Drück-Steller von BMW. Auf dem springt man intuitiv und denkbar einfach durch das Menü. Irritierend ist nur, dass der Mini mitunter auf einer Drehrichtung besteht und die andere ignoriert. Zur Not kann man das System über den Touch-Screen bedienen. Für Klima und Co. gibt es stylishe Kipptasten.

Ausstattung und Preise

Mindestens 24.300 Euro veranschlagt Mini für die Basisvariante des Clubman, mindestens 30.050 Euro für den Cooper S Clubman mit Sechsgang-Handschaltung. Die gefahrene Sportvariante des Doppelkupplungsgetriebes steigert den Startpreis auf 32.610 Euro. Man erkennt das zweitstärkste Modell nach der bespoilerten Top-Variante (John Cooper Works) an der Lufthutze an der Front, zwei Endrohren am Heck und 17-Zoll-Alufelgen in den Radkästen. Zum restlichen Ausstattungsumfang ab Werk: Der Preis des abgebildeten Testwagens liegt 18.200 Euro oberhalb des Einstiegspreises.

Für 48.310 Euro gibt es bereits wesentlich größere Kombis. Allerdings wenige tatsächlich vergleichbare Modelle, also kleine bis kompakte Kombis mit viel Leistung. Der 204 PS starke Kia Proceed (ab 33.690 Euro mit DKG) ist schon ganz etwas anderes. Anhand der Abmessungen kommt der Skoda Fabia Combi (ab 16.190 Euro) am nächsten. Der ist allerdings nicht als Sportversion erhältlich. Klassische Kompakt-Sportler wie Audi S3 oder VW Golf GTI passen bei Länge und Leistung, tragen aber kein Kombi-Heck. Kompakte Rundenzeiten-Jäger von Honda oder Renault sehen die Sache mit dem Sport ungleich ernster und konkurrieren allenfalls mit dem 306 PS starken Top-Clubman.

Zu sehen ist der Mini Cooper S Clubman, stehend
Quelle: TeamOn GmbH Der Mini Cooper S Clubman in der Außenlackierung "Starlight Blue Metallic". Kostenpunkt: 600 Euro Aufpreis

Soll heißen: Der Mini Cooper S Clubman hat seine Nische, in der er relativ allein ist. Es gibt keinen anderen kleinen Kombi, der Kleinfamilientauglichkeit, sportliche Kompetenz und Retro-Charme unter einen Hut bringt. Gemessen daran ist das Angebot breit gefächert: Neben dem getesteten Cooper S mit Frontantrieb bietet Mini die Allradvariante Cooper S Clubman All4 (ab 34.200 Euro, nur Automatik). Unter der Bezeichnung Cooper SD gibt es einen Ableger mit Frontantrieb und 190 PS starkem Diesel. So viel technische Vielfalt gibt es bei wenigen Modellen der Marke.

Fazit: Den Mini Cooper S Clubman muss man wollen

Du bist im Geiste ein Buchhalter und im Herzen ein Spediteur? Dann läuft die Sache nicht zwischen Dir und dem Mini Clubman. Bei aller Sympathie für den Kombi. Wer den besten Deal sucht oder viel einladen will, ist beim Mini Cooper S Clubman generell falsch. Seine Daseinsberechtigung ist, dass viele Menschen gern viel Geld für Stil und Spaß ausgeben. Solange sie im Alltag trotzdem zurechtkommen. Der zweitstärkste Clubman schafft das mit einer spaßigen Fahrwerksauslegung und gerade noch vertretbarer Motorleistung, ohne sozial anzuecken. Bemerkenswert für ein Sportmodell mit überschaubarem Nutzwert.

Mini Clubman II: Technische Daten

ModellMini Cooper S Clubman II (F54), seit 2015, Überarbeitung 2019
Motor2,0-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner
Leistung192 PS (141 kW) bei 5.000 bis 6.000 U/min
Drehmoment280 Nm bei 1.250 bis 4.600 U/min
Getriebe7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, Frontantrieb
0-100 km/h7,2 s
Geschwindigkeit228 km/h
Verbrauch laut Hersteller6,5 l/100 km (kombiniert nach WLTP)
CO2-Ausstoß147 g/km
AbgasnormEuro 6 d-TEMP
AbgasreinigungssystemOtto-Partikelfilter
Länge4.266 mm
Breite1.800 mm
Höhe1.441 mm
Leergewicht1.460 kg
Kofferraum360 bis 1.250 Liter
Basispreis Mini Clubman (als „One“)24.300 Euro
Basispreis Mini Cooper S Clubman30.050 Euro
Basispreis Testfahrzeug Mini Cooper S Clubman DKG-Sportvariante32.610 Euro
Gesamtpreis Testfahrzeug48.310 Euro

Der Mini Cooper S Clubman in Bildern

  • Zu sehen ist der Motor des Mini Cooper S Clubman
    Quelle: TeamOn GmbH Unter der Motorhaube des Mini Cooper S Clubman arbeitet ein 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner mit 192 PS
  • Zu sehen ist der linke Scheinwerfer des Mini Cooper S Clubman
    Quelle: TeamOn GmbH Der Mini Cooper S Clubman leuchtet serienmäßig mit Halogen. LED-Scheinwerfer sind gegen Aufpreis verfügbar
  • Zu sehen ist der Mini Cooper S Clubman, stehend
    Quelle: TeamOn GmbH Der Mini Cooper S Clubman in der Außenlackierung "Starlight Blue Metallic". Kostenpunkt: 600 Euro Aufpreis
  • Zu sehen ist der Mini Cooper S Clubman  von vorn, stehend
    Quelle: TeamOn GmbH Der Mini Cooper S Clubman sprintet in 7,2 Sekunden auf Tempo 100. Bei 228 km/h liegt die Spitze
  • Zu sehen ist der Mini Cooper S Clubman  in seitlicher Position
    Quelle: TeamOn GmbH Der Mini Cooper S Clubman misst 4,26 Meter in der Länge, 1,80 Meter in der Breite und 1,44 Meter in der Höhe
  • Zu sehen ist das Heck des Mini Cooper S Clubman
    Quelle: TeamOn GmbH Der Mini Cooper S Clubman erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-Temp. Laut WLTP liegt der CO2-Ausstoß bei 147 g/km
  • Zu sehen ist der linke Rückscheinwerfer des Mini Cooper S Clubman
    Quelle: TeamOn GmbH Markentypisch ziert die Flagge Großbritanniens das Innere der Rückleuchten
  • Zu sehen sind die Vordersitze des Mini Cooper S Clubman
    Quelle: TeamOn GmbH Im Innenraum des Mini Cooper S Clubman sitzen Passagiere bequem. Der Platz für Kopf und Knie ist angemessen
  • Zu sehen ist der Kofferraum des Mini Cooper S Clubman
    Quelle: TeamOn GmbH Ist die Rückbank hochgeklappt, lädt der Mini Cooper S Clubman 360 Liter
  • Zu sehen ist der Kofferraum des Mini Cooper S Clubman  mit umgelegter Rückbank
    Quelle: TeamOn GmbH Bei umgeklappter Rückbank wächst das Kofferraumvolumen des Mini Cooper S Clubman auf 1.250 Liter
  • Zu sehen ist der Unterbodes des Kofferraums des Mini Cooper S Clubman
    Quelle: TeamOn GmbH Weitere Ablagemöglichkeiten befinden sich unterhalb des herausnehmbaren Gepäckraumbodens. Der Mini Cooper S Clubman bietet genügend Platz für einen großen Familieneinkauf
  • Zu sehen ist der Mini Cooper S Clubman mit geöffneter Hecktür
    Quelle: TeamOn GmbH Die Heckklappe des Mini Cooper S Clubman ist zweigeteilt. Ist sie geöffnet, ragen beide Flügel nach außen – wie bei einer gewöhnlichen Tür
  • Zu sehen ist das Cockpit des Mini Cooper S Clubman
    Quelle: TeamOn GmbH Das Leder-Lenkrad und der Infotainment-Bildschirm sind gegen Aufpreis verfügbar. Armaturenbrett, Seitenverkleidung und Armauflage sind unterschäumt. Die Leder-Bezüge der Sitze sind in verschiedenen Farben erhältlich
  • Zu sehen sind Multifunktionstasten des Mini Cooper S Clubman
    Quelle: TeamOn GmbH In der Mitte des Armaturenbretts sitzt das exponierte Kombi-Instrument für Drehzahl und Geschwindigkeit. Darunter liegen diverse Kippschalter und die Temperatur-Regler
  • Mini Cooper Clubman S Test
    Quelle: TeamOn GmbH Die sportlichen Modelle von Mini bekommen ein "S" als Zusatz zum Namen. Beim Clubman prangt es unter anderem am Kühlergrill
  • Mini Cooper Clubman S Test 1
    Quelle: TeamOn GmbH Das Head-up-Display fährt automatisch aus. 600 Euro Aufpreis verlangt Mini dafür
  • Mini Cooper Clubman S
    Quelle: TeamOn GmbH Der Schalter zum Starten des Fahrzeugs ist nicht zu übersehen
  • Mini Cooper Clubman S Test 2 (1)
    Quelle: TeamOn GmbH Für die Rückbank gibt es zwei USB-C-Schnittstellen zum Aufladen technischer Geräte
  • Mini Cooper Clubman S
    Quelle: TeamOn GmbH Die Kippschalter machen den Innenraum des Mini Cooper Clubman S zum Cockpit
  • Mini Cooper Clubman S Test 6
    Quelle: TeamOn GmbH Das Kombi-Instrument hinter dem Lenkrad lässt sich gegen Aufpreis mit einem Head-up-Display ergänzen