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Eine Collage aus vier Cabrios: Alfa Romeo Spider, BMW 3er E46, Peugeot 205 CTI und Mazda MX-5
Quelle: Alfa Romeo, BMW, Peugeot, Mazda | Collage: mobile.de
Vier Jahrzehnte offenes Fahren: Von der italienischen Leidenschaft der 1980er bis zur deutschen Ingenieurskunst der 2000er gibt es reichlich Kult-Cabrios, die man heute für kleines Geld fahren kann.

Das Wichtigste im Überblick

  • Gut gepflegte Cabrios mit Wartungshistorie machen auch langfristig Freude.
  • Vor dem Kauf ist ein fachlicher Check Pflicht: Verdeckzustand, Rost und modellspezifische Schwächen sollten nicht unentdeckt bleiben.
  • Ein H-Kennzeichen spart Kosten und steigert den Sammlerwert: Bei Fahrzeugen ab 30 Jahren lohnt sich der Antrag fast immer.

Sonne im Gesicht, Wind in den Haaren und das ohne Mondpreis auf dem Preisschild. Sieben Kult-Cabrios beweisen, dass offenes Fahren erschwinglich bleibt: vom agilen Mazda MX-5 über den emotionalen Alfa Romeo Spider bis zum günstigsten Porsche.

Wir zeigen, welche Modelle bezahlbar sind und sich lohnen.

Mercedes-Benz SLK 320 (R170)

Ein gelber Mercedes-Benz SLK 320 (R170) fährt auf einer Landstraße.
Quelle: Mercedes-Benz
Das Variodach des SLK revolutionierte das Cabrio-Konzept: Wer einmal erlebt hat, wie es sich faltet, versteht sofort, warum der Wagen zum Imageträger der Marke wurde.

Der SLK 320 ist der Sechszylinder unter den R170-Modellen: Mit seinem 3,2-Liter-V6 (160 kW/218 PS) und dem legendären elektrohydraulischen Variodach aus Stahl, das sich in 25 Sekunden öffnet und schließt, vereint er Roadster-Feeling mit Ganzjahrestauglichkeit.

Geeignet für

  • Vielfahrer, Ganzjahres-Cabrio-Fans, Technik-Enthusiasten, Paare

Nicht geeignet für

  • Familien mit Kindern, Sparfüchse beim Verbrauch, Fahrer mit viel Gepäck

Der SLK 320 war der erste Sechszylinder in der R170-Baureihe und konnte erstmals auch mit manuellem Schaltgetriebe geordert werden.

Vorteile

  • Vollautomatisches Stahldach macht ihn zum echten Ganzjahresauto
  • Souveräner V6-Motor mit hoher Laufkultur
  • Solide Mercedes-Qualität und gute Ersatzteilversorgung durch Mercedes-Benz Classic

Nachteile

  • Relativ hoher Normverbrauch von ca. 11,1 l/100 km
  • Kofferraum bei geöffnetem Dach stark eingeschränkt (145 Liter)
  • Komplexe Dachmechanik kann bei vernachlässigter Pflege teuer werden
Ein schwarzer Mercedes-Benz SLK 320 (R170) steht auf einem Parkplatz
Ein schwarzer Mercedes-Benz SLK 320 (R170) steht auf einem Parkplatz
Mercedes-Benz SLK 320 (R170)

Offenes Fahrgefühl mit Komfort: Das SLK-Cabrio mit Klappdach ist ein klassischer Roadster für Einsteiger. Jetzt Angebote entdecken.

Mazda MX-5 Typ NA

Ein roter Mazda MX5 Typ NA fährt auf einer Landstraße.
Quelle: Mazda
Der Mazda MX-5 NA gilt als Wiedergeburt des klassischen britischen Roadsters der 1960er.

Der MX-5 NA ist der meistverkaufte Roadster aller Zeiten – und das aus gutem Grund: Mit seinem leichten Körper (unter 1.000 kg), dem ausgewogenen 50:50-Gewichtsverhältnis und den Klappscheinwerfern verkörpert er das Prinzip „Jinba Ittai“ (Einheit von Fahrer und Fahrzeug) wie kein anderes Auto seiner Klasse.

Geeignet für

  • Fahrdynamik-Fans, Wochenend-Ausflügler, Zweitwagenbesitzer, Roadster-Puristen

Nicht geeignet für

  • Familien, Vielgepäck-Reisende, Fahrer mit einer Körpergröße über 1,90 m

Das für Deutschland bestimmte Kontingent des MX-5 war bei der Markteinführung 1990 in nur drei Tagen ausverkauft.

Vorteile

  • Gute Fahrdynamik dank geringem Gewicht und ausgewogener Gewichtsverteilung
  • Extrem zuverlässig und günstig im Unterhalt
  • Riesige Fangemeinde mit exzellentem Ersatzteilnetz

Nachteile

  • Sehr wenig Kofferraum und Stauraum
  • Kein Platz für Fondpassagiere
  • Ältere Exemplare können Rostprobleme aufweisen
Schwarzer Cabrio-Sportwagen auf einem gepflasterten Parkplatz vor einer modernen, grauen Gebäudefassade geparkt.
Schwarzer Cabrio-Sportwagen auf einem gepflasterten Parkplatz vor einer modernen, grauen Gebäudefassade geparkt.
Mazda MX-5 Typ NA

Der Ur-MX-5 gilt als reinster Roadster seiner Zeit: leicht, agil und bis heute begehrt. Entdecke Angebote zum Klassiker aus Japan.

Peugeot 205 CTi 1.9

Ein roter Peugeot 205 fährt an einer Blumenwiese vorbei.
Quelle: Peugeot
Der 205 CTi entstand in einer Zeit, als Cabrios noch echte Freiluft-Erlebnisse waren. Sie galten nicht als Komfort-Kompromiss, sondern als Einladung, die Landschaft zu spüren.

Der 205 CTi ist das sportliche Cabrio-Pendant zum legendären GTI.

Von Pininfarina entworfen und teilweise auch dort montiert, kombiniert er das agile Fahrwerk des GTI mit einer verstärkten Cabriolet-Karosserie und dem markanten Überrollbügel. Dabei kommt er ohne Servolenkung für maximales Fahrgefühl aus.

Geeignet für

  • Oldtimer-Fans, Wochenend-Fahrer, Liebhaber französischer Automobilkultur

Nicht geeignet für

  • Alltagsnutzer, Fahrer ohne Schrauber-Affinität, Langstrecken-Pendler

Der Peugeot 205 CTi 1.9 gilt unter Kennern als die robusteste und am besten fahrbare Variante der gesamten 205-Cabriolet-Baureihe.

Vorteile

  • Direktes, unverfälschtes Fahrgefühl ohne Servolenkung
  • Kultiges Pininfarina-Design mit zeitlosem Charme
  • H-Kennzeichen möglich

Nachteile

  • Ersatzteile für Karosserie und Verdeck zunehmend schwer zu finden
  • Nur vier Sitzplätze, enger Fond
  • Elektrik kann im Alter Probleme bereiten
Ein roter Peugeot 205 CTI steht in einer Stadt.
Ein roter Peugeot 205 CTI steht in einer Stadt.
Peugeot 205 CTi

Das französische Kult-Cabrio der 80er-Jahre: Der 205 CTi verbindet Fahrspaß mit zeitlosem Design. Jetzt Angebote und Modellvarianten entdecken.

BMW 330 Cd (E46)

Ein hellblauer BMW 3er E46k Cabrio fährt auf einer Landstraße.
Quelle: BMW
Das E46 Cabriolet steht für eine Ära, in der BMW den Beweis antrat, dass Diesel und Fahrspaß kein Widerspruch sein müssen.

Das BMW 330 Cd Cabriolet ist eine echte Rarität: Als einziges Diesel-Cabriolet seiner Klasse verbindet es den kultigen E46-Sechszylinder-Diesel (150 kW/204 PS) mit dem Freiluft-Erlebnis. Das klingt wie ein Widerspruch, funktioniert in der Praxis aber erstaunlich gut.

Geeignet für

  • Vielfahrer, Diesel-Fans, Familien mit Kindern, Langstrecken-Pendler

Nicht geeignet für

  • Sportfahrer, Fahrer ohne Wartungsbudget, Puristen

Das BMW E46 Cabriolet mit Dieselmotor war erst ab 2004 erhältlich. Es ist damit eines der seltensten Modelle der gesamten E46-Baureihe.

Vorteile

  • Seltener Diesel-Sechszylinder mit 410 Nm Drehmoment und niedrigem Verbrauch
  • Hohe Alltagstauglichkeit durch großen Kofferraum und vier echte Sitze
  • Sehr guter Werterhalt, besonders bei Facelift-Modellen

Nachteile

  • Drallklappen im Ansaugtrakt können sich lösen und den Motor zerstören (bekanntes Problem)
  • Automatikgetriebe beim Diesel hält das Drehmoment langfristig schlecht aus
  • Höhere Unterhaltskosten als bei Benzinern
Ein silberner BMW 330 Cd steht vor einem Wohnhaus.
Ein silberner BMW 330 Cd steht vor einem Wohnhaus.
BMW 330 Cd

Das einzige Diesel-Cabrio von BMW in der E46-Reihe: sparsam, sportlich und selten auf dem Markt. Entdecke jetzt Angebote zum Klassiker.

VW Golf I 1.8 GLI Cabriolet

Ein roter VW Golf I Cabrio steht auf einer Straße.
Quelle: Volkswagen
Das Golf I Cabrio war in den 1980er Jahren ein Statussymbol und ist heute ein gesuchter Klassiker, der die Leichtigkeit einer ganzen Epoche verkörpert.

Das Golf I Cabriolet ist ein Stück Automobilgeschichte: Von Karmann in Osnabrück gebaut, war es das erste Serienfahrzeug mit festem Überrollbügel. Mit seinem GTI-Motor (82 kW/112 PS) brachte es echten Fahrspaß ins Freiluft-Segment der Kompaktklasse.

Geeignet für

  • Oldtimer-Sammler, Nostalgiker, Wochenend-Fahrer, VW-Fans

Nicht geeignet für

  • Alltagspendler, sicherheitsbewusste Fahrer, Käufer ohne Restaurationserfahrung

Das Golf I Cabriolet wurde bis August 1993 gebaut. Damit lief es ganze 14 Jahre und überlebte sogar seinen Nachfolger Golf II als Cabriolet.

Vorteile

  • Echter Kultklassiker mit H-Kennzeichen-Potenzial
  • Robuste und gut dokumentierte Technik
  • Breite Ersatzteil- und Restaurationsszene

Nachteile

  • Karosseriesteifigkeit deutlich geringer als bei modernen Cabrios
  • Offenes Fahrgefühl durch nicht versenkbare hintere Seitenscheiben eingeschränkt
  • Rostanfälligkeit bei nicht gepflegten Exemplaren
Ein weißes VW Golf I Cabrio steht auf einem Händlerparkplatz
Ein weißes VW Golf I Cabrio steht auf einem Händlerparkplatz
VW Golf I Cabriolet

Der Klassiker unter den Volksautos: Das Golf-Cabrio der ersten Generation ist heute ein gesuchtes Sammlerstück. Entdecke Angebote zum Kult-Auto.

Alfa Romeo Spider 2000 Aerodinamica

Ein roter Alfa Romeo Spider 2000 Aerodinamica steht vor einer mediterranen Villa.
Quelle: Alfa Romeo
Der Alfa Romeo Spider Aerodinamica trägt seine Epoche im Namen und seinen Charakter in jeder Kurve. Kein anderes Cabrio dieser Preisklasse vermittelt so viel Dolce Vita.

Der Alfa Romeo Spider der dritten Generation (1983–1989) ist ein Kind der von Aerodynamik geprägten 1980er-Jahre: Mit seinem markanten Front- und Heckspoiler, dem 2,0-Liter-Doppelnockenwellen-Motor (93 kW/126 PS) und dem von Pininfarina gezeichneten Körper steht er für italienische Leidenschaft in Reinform.

Geeignet für

  • Romantiker, Italienliebhaber, Oldtimer-Fans, Wochenend-Fahrer

Nicht geeignet für

  • Alltagsnutzer, Fahrer ohne Schrauber-Geduld, Vielfahrer

Zwischen 1983 und 1989 entstanden 31.808 Exemplare dieser Generation. Mehr als die Hälfte davon gingen in die USA, wo der Spider als „The Graduate Car“ bekannt ist.

Vorteile

  • Unverwechselbares Pininfarina-Design mit echter Ikonen-Aura
  • Klassischer Alfa-Sound und emotionales Fahrerlebnis
  • H-Kennzeichen möglich

Nachteile

  • Bekannte Rostprobleme, besonders an Schwellern und Radläufen
  • Ersatzteilversorgung für Karosserieteile schwieriger als bei deutschen Modellen
  • Wartung erfordert Alfa-Spezialkenntnisse
Ein roter Alfa Romeo Spider steht auf einem Schotterplatz
Ein roter Alfa Romeo Spider steht auf einem Schotterplatz
Alfa Romeo Spider 2000

Italienisches Flair in Reinform: Der Spider Aerodinamica steht für Leidenschaft, Stil und offenes Fahren. Jetzt Angebote entdecken.

Porsche Boxster (986)

Ein weinroter Porsche Boxster 986 fährt auf einer Landstraße.
Quelle: Porsche
Der Porsche Boxster 986 bewies, dass Mittelmotor und Alltagstauglichkeit kein Widerspruch sind. Er rettete Porsche Mitte der 1990er-Jahre aus einer ernsthaften Absatzkrise.

Der erste Porsche Boxster (Typ 986) ist der günstigste Einstieg in die Porsche-Welt. Mit seinem wassergekühlten Mittelmotor-Boxer, dem ausgereiften Fahrwerk und dem elektrischen Verdeck bietet er echtes Sportwagen-Feeling für vergleichsweise kleines Geld. Man sollte aber die bekannten Schwächen kennen.

Geeignet für

  • Sportwagen-Enthusiasten, Wochenend-Fahrer, Porsche-Fans mit Wartungsbudget

Nicht geeignet für

  • Alltagspendler, Fahrer ohne Rücklage für Reparaturen, Familien

Der Boxster startete 1996 mit einem Einstiegspreis von 76.500 DM (ca. 39.100 Euro) und lockte damit eine völlig neue Käuferschicht zur Marke Porsche.

Vorteile

  • Echtes Porsche-Fahrwerk mit Mittelmotor-Handling
  • Zwei Kofferräume (vorn und hinten) für einen Roadster ungewöhnlich praktisch
  • Elektrisches Verdeck lässt sich einfach und zuverlässig bedienen

Nachteile

  • Berüchtigtes IMS-Lager kann bei älteren Modellen Motorschäden verursachen
  • Hohe Werkstattkosten bei Porsche-Vertragsbetrieben
  • Teile des Innenraums wurden mit dem Porsche 911 (996) geteilt
Ein silberner Porsche Boxster steht auf einem Parkplatz.
Ein silberner Porsche Boxster steht auf einem Parkplatz.
Porsche Boxster (986)

Der erste Boxster brachte Porsche zurück in die Erfolgsspur und ist heute ein erschwinglicher Einstieg in die Marke.

Kult-Cabrios: technische Daten im Überblick

ModellAntriebLeistungDrehmomentNormverbrauchNeupreis (ca.)Gebrauchtpreis (ab)
Mercedes-Benz SLK 320 (R170)Benzin160 kW/218 PS310 Nm11,1 l/100 kmca. 39.500 Euro (2000)ab 3.000 Euro
Mazda MX-5 NA 1.8Benzin96 kW/131 PS152 Nmca. 9,1 l/100 kmca. 22.000 DM (1994)/ca. 11.200 Euroab 3.500 Euro
Peugeot 205 CTi 1.9Benzin75 kW/102 PSca. 148 Nmca. 7,8 l/100 kmca. 28.000 DM (1988)/ca. 14.300 Euroab 4.800 Euro
BMW 330 Cd (E46)Diesel150 kW/204 PS410 Nm6,6 l/100 kmca. 45.000 Euro (2004)ab 5.000 Euro
VW Golf I 1.8 GLI CabrioletBenzin82 kW/112 PS153 Nmca. 9,5 l/100 kmca. 18.000 DM (1989)/ca. 9.200 Euroab 7.000 Euro
Alfa Romeo Spider 2000 AerodinamicaBenzin93 kW/126 PSca. 167 Nmca. 10,5 l/100 kmca. 30.000 DM (1983)/ca. 15.300 Euroab 8.000 Euro
Porsche Boxster 986 (2,5 l)Benzin150 kW/204 PS245 Nmca. 10,2 l/100 kmca. 76.500 DM (1996)/ca. 39.100 Euroab 9.000 Euro

Welches Kult-Cabrio ist am zuverlässigsten im Alltag?

Wer ein günstiges Kult-Cabrio alltagstauglich nutzen möchte, sollte vor allem auf die Wartungsgeschichte und den Pflegezustand des jeweiligen Exemplars achten. Grundsätzlich gilt: Je einfacher die Technik, desto robuster das Fahrzeug.

Der Mazda MX-5 NA gilt in Fachkreisen als eines der zuverlässigsten Sportwagen-Konzepte überhaupt. Seine simple, aber durchdachte Technik macht ihn wartungsfreundlich und langlebig.

Auch der VW Golf I GLI Cabriolet punktet mit gut dokumentierter und breit verfügbarer Technik. Ersatzteile sind reichlich vorhanden, die Schrauber-Community ist groß.

Beim Porsche Boxster 986 sollte man vor dem Kauf unbedingt das bekannte IMS-Lager-Problem prüfen lassen. Ist dieses Problem behoben, ist der Boxster ebenfalls alltagstauglich.

Was kostet der Unterhalt eines Kult-Cabrios?

Die Unterhaltskosten hängen stark vom Modell und dessen Zustand ab. Neben den üblichen Posten wie Versicherung, Steuer und Kraftstoff sollte man bei älteren Fahrzeugen immer eine Rücklage für Reparaturen einplanen.

Beim Mazda MX-5 und VW Golf Cabriolet sind die Werkstattkosten vergleichsweise niedrig, da viele Teile günstig und breit verfügbar sind. Für beide Modelle gibt es eine aktive Oldtimer-Szene mit günstigen Ersatzteilen.

Beim Alfa Romeo Spider und Peugeot 205 CTi kann die Ersatzteilbeschaffung aufwendiger und teurer sein, besonders für Karosserieteile und Verdeckmechaniken.

Beim Porsche Boxster 986 sollte man mit deutlich höheren Werkstattkosten rechnen. Ein Motorschaden durch das IMS-Lager kann schnell einen fünfstelligen Betrag kosten. Ein Kaufcheck beim Porsche-Spezialisten ist daher Pflicht.

Welches Kult-Cabrio hat das größte Wertsteigerungspotenzial?

Grundsätzlich haben gut erhaltene Exemplare mit lückenloser Wartungshistorie das größte Potenzial. Besonders interessant sind Modelle, die kurz vor oder nach dem Erreichen des Oldtimer-Status (30 Jahre) stehen.

Der Peugeot 205 CTi 1.9 gilt unter Experten als unterbewertet. Gut erhaltene Exemplare werden immer seltener, die Nachfrage steigt. Ähnliches gilt für den Alfa Romeo Spider Aerodinamica: Er rangiert als einziges Importmodell unter den Top 15 der deutschen Oldtimer-Zulassungen.

Der VW Golf I GLI Cabriolet hat seinen Kultstatus längst gefestigt. Besonders seltene Sondermodelle erzielen auf dem Markt zunehmend höhere Preise.

Der Porsche Boxster 986 gilt als der günstigste Einstieg in die Porsche-Welt. Das Interesse an gut gepflegten Exemplaren wächst stetig.

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