Auto-Unterhaltskosten berechnen – mit Tabellen

Unterhaltskosten fürs Auto: Oft unterschätzt

Benzin plus Versicherung plus Steuer: Wer so rechnet, unterschätzt die Unterhaltskosten seines Autos erheblich. So hoch sind sie tatsächlich.

  • Veröffentlicht am 01.07.2019, 10:00
  • Aktualisiert am 22.02.2022, 10:21
Blick auf eine vertikal angeordnete Ausstellungsfläche eines Autohauses mit Pkw in verschiedenen Farben
Quelle: UnsplashZu den monatlichen Unterhaltskosten gehören unter anderem Wertverlust, Betriebs-, Fixkosten und Werkstattkosten

Was gehört zu den monatlichen Kosten fürs Auto?

Was kostet ein Auto im Unterhalt? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Schließlich macht es einen enormen Unterschied, ob Du gelegentlich mit einem gebrauchten Fiat Punto zum Supermarkt, oder täglich mit Deinem brandneuen Audi A8 hunderte Kilometer auf der Autobahn fährst.

So rechnet man bei einem Kleinwagen wie dem Nissan Micra mit etwa 400 Euro Kosten im Monat. Bei einem Mittelklassewagen wie dem Hyundai i40 Kombi bist Du mit rund 600 Euro monatlich dabei. Und in der Oberklasse können schon mal 1.500 Euro an monatlichen Unterhaltskosten zusammenkommen – etwa für einen BMW M3.

Falls Dir diese groben Orientierungswerte hoch vorkommen: Viele Autobesitzer unterschätzen die tatsächlichen Unterhaltskosten ihres Autos deutlich. Denn diese setzen sich nicht nur aus Betriebs- und Fixkosten zusammen. Der größte Kostenfresser mit rund 30 bis 40 Prozent der Gesamtkosten: der Wertverlust des Autos, also die Summe, die Dein Auto vom Tag des Kaufs an monatlich an Wert verliert. Hinzu kommen noch Ausgaben für Werkstattbesuche.

In der Regel werden die monatlichen Unterhaltskosten fürs Auto in vier größere Kostenblöcke aufgeteilt:

  • Wertverlust,
  • Betriebskosten,
  • Fixkosten und
  • Werkstattkosten.

Der größte Posten: der monatliche Wertverlust. Damit ist die Differenz zwischen dem ursprünglichen Kaufpreis und jener Summe gemeint, die Du auf dem Gebrauchtwagenmarkt im Schnitt noch für Dein Auto bekommst. Fixkosten sind die Kosten, die in jedem Fall anfallen – ganz gleich, ob das Auto benutzt wird oder nicht. Betriebskosten verursacht ein Auto, sobald es fährt. Der letzte Kostenblock sind die Kosten für Werkstattbesuche. Im Folgenden erfährst Du, wie sich die einzelnen Kostenblöcke zusammensetzen.

Ein weißer Fiat 500 fährt eine Landstraße entlang
Autos mit dem geringsten Wertverlust

Jeder Neuwagen verliert schnell an Wert, doch einige sind erstaunlich wertstabil – wie diese sieben Modelle.

Wertverlust – der unterschätzte Kostenblock

Vom Tag des Kaufs an verliert ein Auto an Wert. Den größten Wertverlust erleidet ein Neuwagen im ersten Jahr. Wer den Kostenblock „Wertverlust“ möglichst klein halten will, sollte darum zum Gebrauchtwagen greifen.

  • Schon nach Ablauf des Jahres würdest Du nur noch drei Viertel der ursprünglichen Kaufsumme erhalten.
  • Nach vier Jahren ist ein Auto noch rund die Hälfte seines Neupreises wert.
  • Danach sinkt der Wert nur noch langsam – nämlich um rund fünf Prozent pro Jahr.

Wie schnell Dein Auto tatsächlich an Wert verliert, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einige Modelle sind Verkaufsschlager, andere eher Ladenhüter. Bestimmte Extras wie eine Sitzheizung oder Klimaautomatik erhöhen den Wiederverkaufswert, eine grelle Lackierung senkt ihn. Wie viel Du beim Wiederverkauf für Dein Auto bekommst, hängt aber auch von politischen Entscheidungen wie etwa dem Diesel-Fahrverbot ab. Tabellen, mit denen Du den monatlichen Wertverlust Deines Autos feststellen und herausfinden kannst, wie wertstabil  Dein Auto ist, orientieren sich in der Regel an den Gebrauchtwagenwertnotierungen der Deutschen Automobil Treuhand (DAT).

Fixkosten fürs Auto: Damit musst Du rechnen

Ganz gleich, ob Du Dein Auto bewegst oder nicht: Um die Fixkosten kommst Du nicht herum. Dazu gehören folgende Kostenpunkte:

  • Haftpflichtversicherung
  • Kaskoversicherung
  • Kfz-Steuer
  • Kosten für Stellplatz oder Garage
  • Gebühren für den Anwohnerparkausweis
  • Haupt- und Abgasuntersuchung (umgangssprachlich „TÜV“)

Ohne Haftpflichtversicherung darfst Du Dein Auto nicht im Straßenverkehr bewegen. Wie hoch die Haftpflicht-Versicherungsprämie ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören die Typklasse, die Regionalklasse und die Schadenfreiheitsklasse Deines Autos. Im Gegensatz zur Haftpflicht ist die Kaskoversicherung freiwillig: Sie springt ein, wenn Dein Auto bei einem Unfall beschädigt wird. Die Kasko-Beitragshöhe ist davon abhängig, ob Du eine Vollkasko- oder Teilkasko-Versicherung wählst. Insgesamt liegen die Versicherungskosten für ein Auto zwischen 100 und bei mehr als 1.000 Euro im Jahr. Du hast Dich beispielsweise für Teilkasko entschieden und bist vier Jahre lang schadenfrei gefahren? Dann kannst  Du grob mit 500 Euro im Jahr rechnen.

Der Tarif für die Kfz-Steuer richtet sich nach dem Hubraum des Motors, den Schadstoff- und CO₂-Emissionen sowie der Antriebsart. Wer ein schweres Auto fährt, zahlt also mehr Steuern – schließlich belastet das Auto die Straßen stärker als ein leichter Kleinwagen. Darüber hinaus ist die Kfz-Steuer aber auch ein politisches Instrument, mit dem das Kaufverhalten der Autofahrer gelenkt werden soll. Damit sich mehr Käufer für ein umweltfreundliches Fahrzeug entscheiden, sind Autos mit Elektromotor darum bis 2031 von der Kfz-Steuer befreit.

Autos mit Dieselmotoren, SUVs und Sportwagen werden dagegen besonders hoch besteuert. Fährst Du einen Smart Fortwo mit Ein-Liter-Benzinmotor, beträgt Deine Kfz-Steuer gerade einmal 20 Euro im Jahr. Wer einen Porsche Cayenne Diesel Tiptronic fährt, musste 2021 533 Euro Kfz-Steuer berappen. 2022 wird es noch teurer. Willst Du es genau wissen, kannst Du den Kfz-Steuer-Rechner des Bundesfinanzministeriums nutzen.

Ein Garagenplatz kann in Großstädten wie Frankfurt am Main oder München schon mal mit 200 Euro monatlich zu Buche schlagen. Sehr viel günstiger ist ein Anwohnerparkausweis: Damit parkst Du schon für zehn bis 30 Euro im Jahr. Die Kosten für die Haupt- und Abgasuntersuchung sind von der Art des Fahrzeugs abhängig. Außerdem unterscheiden sie sich je nach Bundesland und Prüfstelle. Gravierend sind die Unterschiede zwischen TÜV Nord, TÜV Süd, Dekra und KÜS allerdings nicht: Geht man von einem Pkw bis 3,5 Tonnen Gewicht aus, werden zwischen 107 Euro und 125,50 Euro für die Hauptuntersuchung (HU) und die Abgasuntersuchung (AU) fällig.

Betriebskosten: So setzen sie sich zusammen

Die Betriebskosten fallen nur dann an, wenn Du Dein Auto bewegst. Zu ihnen gehören Kosten für:

  • Kraftstoff
  • Nachfüllkosten für Motoröl und AdBlue
  • Wäsche und Pflege
  • Mitgliedsgebühr für den Automobilclub

Die Kosten für Benzin, Diesel oder Strom variieren – je nachdem, wo und wann Du tankst. Generell ist der Rohölpreis in Deutschland in den vergangenen Jahren stetig gestiegen mit Auswirkungen auf die Preise für Benzin und Diesel. Ein Ende dieser Entwicklung ist noch nicht abzusehen. Hinzu kommt: Der CO₂-Ausstoß wird ab 2022 mit 30 Euro pro Tonne bepreist. Auch das lässt die Preise für Benzin und Diesel deutlich steigen.

Folgende Durchschnittskosten kannst Du für die Berechnung Deiner Auto-Unterhaltskosten grob ansetzen (Stand Februar 2022):

  • Normal-/Superbenzin: 1,70 Euro pro Liter
  • SuperPlus: 1,79 Euro pro Liter
  • Diesel: 1,54 Euro pro Liter
  • Bio-Ethanol: 1,13 Euro pro Liter
  • Autogas (LPG): 0,83 Euro pro Liter
  • Erdgas (CNG): 1,13 Euro pro Kilo
  • Strom: 0,36 Euro pro Kilowattstunde
  • Wasserstoff: 9,50 Euro pro Kilo

Beim Tanken ist Diesel günstiger als Benzin. Berücksichtigst Du jedoch den Wertverlust sowie die Kosten für Versicherung und Steuern, schneiden Benziner besser ab als Diesel-Autos. Wäge daher ab, ob die geringeren Diesel-Spritkosten im Verhältnis zu den höheren Gesamtkosten stehen. Die Faustregel lautet: Je kleiner das Fahrzeug und je weniger Fahrtkilometer, desto eher lohnt sich ein Benziner.

Die Mitgliedsgebühr in einem Automobilclub kostet – je nach Club – zwischen 27 und 99 Euro im Jahr. Genau zu vergleichen, lohnt sich also. Für Wäsche und Pflege setzt der ADAC in seinen Berechnungen eine Pauschale von 250 Euro an. Das ist ziemlich viel. Wer selbst zum Staubsauger greift, kommt günstiger weg. Denn insbesondere die kostspielige Innenraumreinigung treibt diesen Posten in die Höhe.

Werkstattkosten: Schon kleine Schäden können teuer werden

Selbst wenn keine größeren Reparaturen nötig sind, fallen regelmäßig Werkstattkosten fürs Auto an, etwa für Inspektionen oder den Reifenwechsel. Clevere Autobesitzer legen zusätzlich Monat für Monat etwas Geld zurück: für den Austausch von Verschleißteilen sowie für unerwartete Reparaturen. So bleiben sie im Schadensfall ganz entspannt.

Mit folgenden Kostenpunkten müssen Autobesitzer rechnen:

  • Inspektion
  • Ölwechsel
  • Reifenwechsel
  • Verschleißreparaturen
  • Rücklage für größere Reparaturen

Je nach Autotyp, Alter des Fahrzeugs, Fahrleistung und Fahrweise variieren diese Kosten erheblich. Eine große Inspektion zum Beispiel steht alle ein bis zwei Jahre an. Sie kostet inklusive Ölwechsel zwischen 350 und 850 Euro. Für den Reifenwechsel im Frühjahr und zum Winterbeginn rechnet man mit je 80 bis 140 Euro. Günstiger wird es, wenn Du zwei komplette Reifensätze hast. Verschleißteile sind bei einem Oberklassefahrzeug kostspieliger als bei einem Kleinwagen.

Ist eine Reparatur nötig, kann es schnell teuer werden: Schon ein Marderschaden kostet im Schnitt 336 Euro. Muss ein Zylinder ersetzt werden, summiert sich die Rechnung auf 850 bis 2.500 Euro. Es ist also sinnvoll, 50 bis 100 Euro monatlich für Reparaturen zur Seite zu legen – bei einem älteren Wagen auch mehr. Bei den Werkstattkosten kannst Du am einfachsten sparen, etwa, indem Du Dich an eine freie Werkstatt wendest. Diese sind meist günstiger als Vertragswerkstätten.

Nun weißt Du, aus welchen Kostenblöcken sich die monatlichen Pkw-Unterhaltskosten zusammensetzen. Im Folgenden liest Du, wie sich aus diesen Angaben die monatlichen Unterhaltskosten fürs Auto berechnen lassen und wie Du diese Kosten reduzieren kannst.

Unterhaltskosten fürs Auto berechnen

Um die Unterhaltskosten fürs Auto zu bestimmen, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder, man addiert die jährlichen Kosten und teilt sie durch zwölf – so lassen sich die durchschnittlichen monatlichen Unterhaltskosten des Autos bestimmen. Oder man rechnet die Unterhaltskosten pro gefahrenem Kilometer aus. Dafür addieren Autobesitzer die jährlichen Gesamtkosten und teilen sie anschließend durch die Anzahl der Kilometer, die das Auto schätzungsweise im Jahr fährt.

In den folgenden Tabellen findest Du Beispielrechnungen des ADAC für beliebte Automodelle verschiedener Klassen. Dabei wurde jeweils von einem Neuwagen ausgegangen, der fünf Jahre gefahren wird und in dieser Zeit jährlich 15.000 Kilometern zurücklegt. Für Versicherungs-, Tank- und Werkstattkosten setzt der ADAC Durchschnittswerte oder Pauschalen an. Die Fahrzeugkosten pro Kilometer findest Du in der letzten Spalte der Tabelle.

Beliebte Kleinwagen im Unterhaltskosten-Check

Marke und ModellFixkostenWerkstattkostenBetriebskostenWertverlustGesamtkostenGesamtkosten Cent/Kilometer
Polo 1.0 TGI Life 76497426646537,2
Corsa 1.5 Diesel Edition1126510427155244,2
Ford Fiesta 1.0 EcoBoost Trend 925713521950340,2
Skoda Fabia 1.0 MPI Easy 884412916342433,9
Mini Cabrio Cooper Essential Trim925315530660648,5

Beliebte Mittelklassewagen im Unterhaltskosten-Check

Marke und ModellFixkostenWerkstattkostenBetriebskostenWertverlustGesamtkostenGesamtkosten Cent/Kilometer
VW Golf GTI 1197018840277962,3
Passat Variant 2.0 TDI SCR Conceptline 1126512348678662,9
BMW 320i Touring Steptronic 1357317055893674,9
Mercedes C 300 d Cabrio 9G-TRONIC 1481201437201.13190,5
Audi A4 Avant 35 TFSI1157115050784367,4

Beliebte Autos der Oberklasse im Unterhaltskosten-Check

Marke und ModellFixkostenWerkstattkostenBetriebskostenWertverlustGesamtkostenGesamtkosten Cent/Kilometer
Mercedes S 580 e 9G-TRONIC 2091881301.4361.963157,0
A7 Sportback 55 TFSI quattro S tronic 1761051979151.393111,4
BMW 740d xDrive Steptronic 2441601451.3791.928154,2
Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid PDK1702121811.9712.534202,7
Lexus LC Coupé 500 Automatik 2331862681.1171.804144,3

Autokosten: Fahrzeugklassen im Check

Ganz gleich, ob Kleinwagen, Mittel- oder Oberklasse: In jeder Klasse gibt es Autos, die besonders günstig im Unterhalt sind. Diese Autos sind meist schon in der Anschaffung preiswert und verlieren im Laufe der Zeit wenig an Wert. Darüber hinaus punkten sie mit geringem Sprit- oder Stromverbrauch. Auch in der Werkstatt trifft man sie vergleichsweise selten an. Hier lohnt es sich, Dein Wunschauto genau unter die Lupe zu nehmen.

Übrigens: schneiden Elektro- und Hybridautos bei der Berechnung der Pkw-Unterhaltskosten immer häufiger besser ab als Verbrenner. Das hat eine aufwendige Studie des ADAC ergeben. Für die E-Autos spricht der aktuelle Umweltbonus von bis zu 9.000 Euro sowie die niedrigere Besteuerung. Auch ihr Wiederverkaufswert kann mittlerweile mit den Benzinern mithalten. Abgesehen vom ökologischen Aspekt kann es sich darum auch wirtschaftlich lohnen, auf ein Elektroauto umzusteigen.

Ein blauer Dacia Sandero fährt an einem Wald vorbei
Günstig im Unterhalt

Die günstigsten Autos jeder Klasse – preiswert in der Anschaffung, sparsam im Unterhalt.

Tipps: Unterhaltskosten beim Auto reduzieren

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Unterhaltskosten Deines Autos zu reduzieren.

Dazu gehören:

  • Günstig tanken
  • Preise und Leistungen bei Wartungen und Reparaturen vergleichen
  • Bei der Fahrzeugwahl auf geringen CO₂-Ausstoß achten
  • Preise für die Kfz-Versicherung vergleichen
  • Kleine Wartungsarbeiten selbst erledigen
  • Innenraumreinigung selbst übernehmen
  • Hohe Parkgebühren mit Hilfe von Park-Apps vermeiden
  • Auf eine teure Garage verzichten

Die Liste kleiner Beträge, die die Unterhaltskosten für Dein Auto in die Höhe treiben können, ist lang. Das fängt bei Extrakosten für das Wunschkennzeichen an und hört bei der Luxuswaschstraße mit Innenreinigung auf. Autofahrer beziehungsweise -besitzer sollten daher genau prüfen, welche Extras sie wirklich brauchen. Ein Anwohnerparkausweis ist deutlich günstiger als eine Garage. Hohe Gebühren im City-Parkhaus vermeidest Du, indem Du mit der Bahn zum Shoppen fährst.

Kaufst Du Dir ein neues Auto, musst Du nicht zwingend in einen Automobilclub eintreten. Denn viele Händler geben Dir für einen Neuwagen eine kostenlose Mobilitätsgarantie. Darin sind Leistungen wie ein Pannendienst, ein Ersatzfahrzeug, Hotelübernachtung oder Rücktransporte im Krankheitsfall enthalten. Prüfe die Bedingungen für die Leistungserbringung genau: Wenn die Garantie nicht bei Pannen greift, die mehr als 50 Kilometer vom Wohnort entfernt geschehen, ist die zusätzliche Mitgliedschaft in einem Automobilklub trotzdem empfehlenswert.

Günstig tanken – 10 gute Tipps

  1. Tanke zwischen 18 und 20 Uhr – zu dieser Zeit tanken nur wenige Menschen. Da der Preis von der Nachfrage abhängt, ist der Kraftstoff zu dieser Zeit besonders günstig.
  2. Freie Tankstellen sind oft ein paar Cent günstiger als Marken-Tankstellen.
  3. Bei den Markenanbietern gehören HEM, Jet und Star zu den günstigeren Tankstellen.
  4. Spezielle Smartphone-Apps weisen den Weg zum aktuell günstigsten Kraftstoff.
  5. Auf Reisen sollte man die Autobahn zum Tanken besser verlassen. Außerhalb von Raststätten tankt es sich preiswerter.
  6. Auf kostentreibende Zusatzstoffe im Sprit kann man getrost verzichten. Sie wirken sich nicht auf Motorleistung und Reichweite aus.
  7. Bestimmte Wochentage, an denen das Tanken günstiger ist, gibt es nicht mehr. Diese sind von den täglichen Preisanpassungen abgelöst worden.
  8. Wer sich einen Spritvorrat zulegen möchte, kann in Deutschland einen Kanister mit bis zu 20 Liter Fassungsvermögen mit sich führen. In manchen europäischen Ländern sind allerdings nur 10-Liter-Kanister erlaubt.
  9. Vor einem Urlaub sollte man die Spritpreise in den Ländern vergleichen, die man bereist. Eine Übersicht über Benzinpreise in Europa gibt es beim ADAC.
  10. Wer in der Nähe zu Polen, Luxemburg, Tschechien oder Österreich wohnt, tankt mitunter günstiger jenseits der Grenze. Ein Vergleich zwischen den Preisen in Deutschland und denen im Ausland lohnt sich also.