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Suzuki Swift (ZC/ZD)

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12.290 €
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499 €
Leasing ab
91 €
Fahrzeugeinordnung

Suzuki Swift (YED) der siebten Generation ist seit April 2024 als klassischer Kleinwagen im B-Segment erhältlich. Er positioniert sich im Markenportfolio unterhalb der SUV-orientierten Modelle und richtet sich vor allem an Stadtpendler, Fahranfänger und preisbewusste Fahrer.

Seine kompakten Außenmaße, das geringe Gewicht und der optionale Allradantrieb verleihen dem Swift einen eigenständigen technischen Charakter. Sparsame Antriebe, unkomplizierte Bedienung und eine alltagstaugliche Vernetzung prägen das Konzept. Im Vergleich zum Vorgänger fällt die Motorenpalette kleiner aus, das Sicherheits- und Assistenzangebot wächst jedoch spürbar. Im Wettbewerbsumfeld tritt er gegen Kleinwagen wie Ford Fiesta und Nissan Micra an.

Stärken
  • Agiles Fahrverhalten und leichtfüßiges Handling
  • Sparsamer Mildhybrid-Antrieb mit niedrigen Kosten
  • Gute Konnektivität dank großem Infotainmentsystem
Schwächen
  • Wenig Platz für Mitfahrer im Fond
  • Hohe Ladekante erschwert das Beladen
  • Kein kräftiger Motor für sportliche Fahrer

Aktuelle Angebote

Motoren

Im Suzuki Swift (ZC/ZD) sorgt meist ein 1,3 Liter großer Vierzylinder-Benziner für den Vortrieb. Mit 68 kW (92 PS) und 116 Nm wirkt der Motor leichtfüßig, dreht willig hoch und bewegt den Kleinwagen im Alltag souverän, ohne wirklich sportlich zu werden. Der Normverbrauch liegt je nach Version bei rund 6,0 Litern Super auf 100 Kilometern. Dank des etwa 45 Liter großen Tanks sind bei zurückhaltender Fahrweise Reichweiten von rund 700 Kilometern möglich.

Die Kraft überträgt in der Regel ein manuelles Fünfganggetriebe, das kurz übersetzt arbeitet und den Motor lebendig hält. Eine Viergang-Automatik steht in einigen Varianten zur Verfügung und rückt Komfort und entspanntes Gleiten in den Vordergrund. Serienmäßig treibt der Swift die Vorderräder an. In ausgewählten Ausführungen verteilt ein Allradantrieb die Leistung zusätzlich auf die Hinterachse und verbessert so die Traktion auf nasser Straße oder im winterlichen Umland.

Sicherheit

Im Euro NCAP Test erreicht der 2024 vorgestellte Swift drei von fünf Sternen und liegt damit im Mittelfeld seiner Klasse. Die passive Sicherheit baut auf einer steifen Fahrgastzelle mit definierten Knautschzonen auf. Front- und Seitenairbags ergänzen Kopfairbags und schützen die Insassen, Gurtstraffer mit Gurtkraftbegrenzern halten sie im Crash kontrolliert zurück. ISOFIX-Halterungen an den äußeren Fondsitzen erleichtern den Einbau von Kindersitzen und erhöhen die Sicherheit für Kinder. Ein autonomer Notbremsassistent und ein Spurhalteassistent überwachen den Verkehr und greifen bei Gefahr ein, der Abstandstempomat mit Verkehrszeichenerkennung entlastet auf längeren Fahrten. Totwinkelwarner und Querverkehrswarner unterstützen beim Spurwechsel und beim Ausparken. Eine Müdigkeitserkennung mit Innenraumkamera reagiert auf nachlassende Aufmerksamkeit und fordert zu einer Pause auf, was im Alltag das Risiko von Unfällen durch Übermüdung senkt.

Ausstattung

Der Suzuki Swift (ZC/ZD) wurde in Deutschland in den Ausstattungslinien Club, Comfort und Comfort+ angeboten. Bereits die einfacheren Versionen enthalten eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und eine manuelle Klimaanlage, die den Innenraum im Alltag angenehm temperiert hält. Je nach Linie kommen LED-Scheinwerfer hinzu, die die Ausleuchtung der Fahrbahn verbessern.

In den höheren Ausstattungen steigern beheizbare Vordersitze, ein Audiosystem mit Smartphone-Anbindung und ein zentrales Touchdisplay den Bedienkomfort vor allem auf Pendelstrecken. In Comfort+ ergänzt ein schlüsselloses Startsystem das Angebot, optische Akzente setzen je nach Ausstattung zweifarbige Lackierungen. Die Materialqualität wirkt für das Kleinwagensegment zweckmäßig, viele Flächen bestehen aus hartem Kunststoff und bleiben robust im täglichen Gebrauch. Die geteilt umklappbare Rückbank vergrößert den Kofferraum von 265 auf bis zu 947 Liter Volumen und schafft so ausreichend Platz für Einkäufe oder Gepäck.

Modellbeschreibung

Seit den 1980er Jahren bietet Suzuki den Suzuki Swift als kompakten Kleinwagen an. Seit April 2024 ergänzt der Suzuki Swift (YED) in siebter Generation das Kleinwagenangebot. Der Fünftürer kombiniert geringes Gewicht mit Mildhybrid-Antrieb und moderner Konnektivität. Im Alltag fährt der Suzuki Swift effizient im Stadtverkehr, während Fondplatz und Leistungsreserven auf entspanntes Fahren ausgelegt sind.


Mildhybrid-Kleinwagen fährt technisch modern und verbraucht wenig unterwegs

Positionierung und Konzept

Der 2024 eingeführte Suzuki Swift der siebten Generation (YED) führt die Tradition des kompakten, leichten Kleinwagens der Marke fort. Im Modellprogramm bleibt er das klassische Angebot im B-Segment und ordnet sich unterhalb der SUV-orientierten Modelle ein. Gegenüber dem Vorgänger wirkt die Motorenpalette übersichtlicher, während Konnektivität und Assistenzsysteme deutlich zulegen. Der Kleinwagen zielt klar auf urbane Mobilität, niedrige Betriebskosten und einfache Bedienung und verzichtet bewusst auf den Auftritt eines leistungsorientierten oder besonders repräsentativen Fahrzeugs.

Design und Raumangebot

Optisch bleibt der Swift sofort als Swift erkennbar, wirkt mit runderer Front und markanterem Kühlergrill jedoch moderner. Konventionell ausgeführte hintere Türgriffe erleichtern den Einstieg, auch wenn der Fond weiterhin eher knapp geschnitten bleibt. Erwachsene sitzen hinten ausreichend, müssen sich aber mit eingeschränkter Bein- und Kopffreiheit arrangieren. Der Kofferraum bietet 265 bis 947 Liter Volumen und bewegt sich damit im Klassenmittelfeld. Die hohe Ladekante erfordert beim Verstauen schwerer Gegenstände etwas Kraft, dafür erleichtert die übersichtliche Karosserie das Manövrieren im Stadtverkehr.

Innenraum und Bedienung

Im Cockpit kombiniert der Swift klassische Tasten und Drehregler mit moderner Infotainmenttechnik. Das zentral platzierte 9 Zoll Display liegt gut im Sichtfeld, die Touchoberfläche wird durch separate Bedienelemente für Klimatisierung und Grundfunktionen ergänzt. Smartphones lassen sich über Apple CarPlay und Android Auto, teils kabellos, einbinden und liefern Navigation und Medieninhalte direkt ins Fahrzeug. Viele Oberflächen bestehen aus hartem Kunststoff, wirken aber sauber verarbeitet und bleiben im Alltag klapperfrei. Die Vordersitze bieten ordentlichen Seitenhalt und längere Sitzflächen als beim Vorgänger, was den Langstreckenkomfort spürbar verbessert. Ablagen in Türen und Mittelkonsole nehmen Alltagsgegenstände auf, bleiben jedoch klassentypisch begrenzt.

Antrieb und Fahrverhalten

Der Dreizylinder mit Mild-Hybrid-System passt gut zum geringen Gewicht des Fahrzeugs und unterstützt einen eher sparsamen Fahrstil. Im Stadtbetrieb spricht der Antrieb lebendig an, der Startergenerator glättet Lastspitzen und entlastet den Verbrenner. Auf der Autobahn erreicht der Swift Reisetempo ohne Mühe, beim Überholen verlangt er jedoch nach Schaltarbeit oder etwas Geduld, vor allem in Verbindung mit Allradantrieb. Das Fahrwerk zeigt eine komfortbetonte Abstimmung, filtert Querfugen ordentlich weg und bleibt in Kurven dennoch ausreichend präzise. Die leichtgängige Lenkung vermittelt genug Rückmeldung für ein sicheres Gefühl. Im Vergleich zu früheren Turbobenzinern und dem entfallenen Sportmodell fehlt Enthusiasten ein klarer Leistungsüberschuss, dafür bleiben Verbrauch und Geräuschniveau angenehm niedrig.

Sicherheit und Alltagstauglichkeit

Mit Notbremsassistent, Spurhaltefunktion und Abstandstempomat erreicht der Swift eine im Kleinwagenfeld konkurrenzfähige Sicherheitsausstattung. Zusätzliche Helfer wie Totwinkelwarner, Querverkehrswarner und Müdigkeitserkennung erhöhen den Schutz besonders im dichten Stadtverkehr. Das Euro NCAP Ergebnis mit drei Sternen macht jedoch deutlich, dass die reine Crashperformance nicht zu den Stärken zählt. Für Familien zählt der praktische Nutzen: Fünf Türen erleichtern den Zugang, ISOFIX-Halterungen an den äußeren Fondsitzen halten Kindersitze sicher in Position. Im Alltag helfen kompakte Abmessungen, ein kleiner Wendekreis und die gute Übersicht beim Parken und Rangieren.

Fazit

Der Swift spricht Fahrer an, die einen wendigen, sparsamen Kleinwagen mit zeitgemäßer Vernetzung und überschaubaren Kosten bevorzugen und mit begrenztem Platz im Fond leben können. Zu den Pluspunkten zählen die Agilität, die niedrigen Unterhaltskosten und das breite Assistenzangebot in den höheren Ausstattungslinien. Dem stehen das verhaltene Sicherheitsrating und die fehlende Option auf deutlich stärkere Motoren gegenüber. Wer mehr Raum oder Komfort auf langen Strecken erwartet, orientiert sich besser an größeren Kompaktmodellen. Im urbanen Alltag präsentiert sich der Suzuki Swift der siebten Generation jedoch als stimmiges, unauffälliges Gesamtpaket.

Kundenbewertungen
3.5
3.5 Sterne
(4 Bewertungen)
Sicherheit
3.5 Sterne
3.5
Verbrauch
4.25 Sterne
4.3
Preis-Leistung
3.5 Sterne
3.5
Jude A. am 23. April 2025
3 Sterne
Agil, sparsam und einfach – perfekt für Fahrer mit Spaß an Bewegung.
Der Suzuki Swift bietet Fahrspaß mit sportlichem Charakter und bleibt dabei sparsam. Die Bedienung ist intuitiv, das Fahrwerk direkt abgestimmt. In Kurven macht er besonders viel Freude. Innen wirkt er aufgeräumt, aber nicht luxuriös. Die Rückbank und der Kofferraum sind eher knapp bemessen. Sicherheits- und Komfortfunktionen sind teilweise nur in höheren Ausstattungen verfügbar. Wer ein agiles, preiswertes Auto für Stadt und Land sucht und auf viel Schnickschnack verzichten kann, trifft hier eine gute Wahl.
mehr
Sicherheit
3 Sterne
3.0
Verbrauch
4 Sterne
4.0
Preis-Leistung
3 Sterne
3.0
Ilias W. am 28. Januar 2025
3 Sterne
Stylisch und günstig aber Kleiner Kofferraum.
Der Suzuki Swift kombiniert ein jugendliches Design, spritzigen Fahrspaß und einen erschwinglichen Preis. Kritikpunkte sind die überschaubare Serienausstattung, der etwas kleine Kofferraum und die begrenzte Langstreckentauglichkeit. Der Swift ist perfekt für junge Fahrer oder Menschen, die ein praktisches und sportliches Zweitauto suchen. Beim Kauf sollte man darauf achten, ob die Ausstattung den eigenen Erwartungen entspricht und ob man bereit ist, bei längeren Fahrten gewisse Abstriche beim Komfort zu machen.
mehr
Sicherheit
4 Sterne
4.0
Verbrauch
4 Sterne
4.0
Preis-Leistung
3 Sterne
3.0
Patrick W. am 25. Januar 2025
3 Sterne
Als Zweitwagen in Ordnung
Das Fahrzeug wird als Zweitwagen benutzt. Das Auto hat ein sportliches und schickes Außendesign. Das Cockpit wirkt aufgeräumt und ordentlich. Jedoch ist die Materialauswahl relativ billig, da viel Hartplastik verwendet wurde. Das Raumgefühl ist sehr gut, trotz der kompakten Bauweise hat man genügend Platz. Gerade beim Einkaufen überzeugt der Kofferraum. Der 82-PS-Motor ist sehr sparsam und man kommt trotzdem relativ zügig von der Stelle. Nur beim kräftigen Beschleunigen oder auf der Autobahn merkt man, dass der Motor an seine Grenzen stößt. Das Fahrwerk wirkt relativ schwammig. In Kombination mit der relativ dünnen Karosserie hat man ein eher schlechtes Sicherheitsgefühl. Alles in allem eignet sich das Fahrzeug gut als Zweitwagen zum Pendeln bei kurzen Fahrwegen.
mehr
Sicherheit
2 Sterne
2.0
Verbrauch
5 Sterne
5.0
Preis-Leistung
3 Sterne
3.0
Danny K. am 6. Januar 2025
5 Sterne
Suzuki ist King
Das Fahrzeug fährt sich prima. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis bin ich begeistert. Platz ist genügend für 2–3 Personen. Für eine Familie finde ich ihn etwas zu klein, technisch finde ich es auf dem aktuellsten Stand. Es hat alles, was man braucht. Apple CarPlay, Android Auto, die LED Lichter sehen super aus bei Nacht. Die Sitze sind sehr komfortabel. Er ist ein Automatik und fährt prima auch auf Langstrecken. Die Anzeigen sind immer up to date und spinnen nicht herum. Das Soundsystem ist enorm gut. Die getönten Scheiben sehen sehr, sehr gut aus. Der Kofferraum ist angenehm groß. Die Form des Fahrzeugs gefällt mir auch sehr gut und es hat elektrische Fensterheber das ist mir auch sehr gut gefällt.
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Sicherheit
5 Sterne
5.0
Verbrauch
4 Sterne
4.0
Preis-Leistung
5 Sterne
5.0

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