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Fiat 600 (364)

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21.990 €
Gebraucht ab
7.500 €
Leasing ab
139 €
Fahrzeugeinordnung

Im Juli 2025 startete der Fiat 600 (364) als Mildhybrid im Segment der kleinen SUV. Im Fiat-Portfolio positioniert er sich oberhalb des 500 und löst den größeren 500X schrittweise als urban orientiertes Crossover-Modell ab.

Mit kompakten Abmessungen und erhöhter Sitzposition zielt der Fiat 600 (364) vor allem auf Städter, junge Familien und preisbewusste Umsteiger aus dem Kleinwagen-Segment. Das Modell verbindet einfache Bedienung mit moderner Konnektivität und einem effizienten Antrieb. Im Wettbewerbsumfeld tritt der Wagen gegen Citroën C3 Aircross, Jeep Avenger und ähnliche Kleinwagen-SUV an.

Stärken
  • Sparsamer Mildhybrid mit niedrigen Betriebskosten
  • Kompakte Abmessungen bei gut nutzbarem Innenraum
  • Viele Assistenzsysteme bereits in Icon-Variante
Schwächen
  • Materialqualität im Innenraum teilweise einfach
  • Nur Frontantrieb ohne elektrische Reichweite
  • Fahrwerk auf schlechten Straßen eher straff
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Motoren

Im Fiat 600 (364) Hybrid arbeitet ein 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner, den ein kleiner Elektromotor zu einem Mildhybrid-Antrieb ergänzt und vor allem beim Anfahren unterstützt. Die kombinierte Leistung von 81 kW (110 PS) reicht im Alltag für Stadtverkehr und gelegentliche Autobahnfahrten, ohne den kleinen SUV besonders sportlich wirken zu lassen. Das 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe übernimmt die Schaltarbeit automatisch und wechselt die Gänge fast ohne Zugkraftunterbrechung, was im Stop-and-go-Verkehr angenehm gleichmäßig wirkt. Der Elektromotor ermöglicht kurze Phasen mit elektrischem Rollen und senkt so vor allem im Stadtverkehr den Verbrauch. Mit einem Normverbrauch von 4,8 Liter auf 100 Kilometer zählt der Fiat 600 Hybrid zu den sparsameren Benzinern seiner Größe, in der Praxis liegen die Werte je nach Fahrprofil meist etwas höher. Der Fiat 600 Hybrid fährt mit Vorderradantrieb, die Kraft gelangt an die Vorderräder, die bei Nässe gelegentlich kurz durchdrehen, sich aber gut kontrollieren lassen. Der 44-Liter-Tank erlaubt alltagstaugliche Reichweiten über mehrere hundert Kilometer und passt damit gut zu typischen Pendelstrecken.

Sicherheit

Die Sicherheitsausstattung des 600 baut auf eine steife Fahrgastzelle und Frontairbags, die bei Kollisionen die Insassen schützen. Seitenairbags sowie Kopfairbags vorne und hinten mindern die Belastung bei Seitenaufprallen und möglichen Überschlägen. Isofix-Halterungen mit Top-Tether an den hinteren Plätzen erleichtern die korrekte Montage von Kindersitzen und erhöhen die Familientauglichkeit. ABS und ein elektronisches Stabilitätsprogramm stabilisieren das Fahrzeug in kritischen Situationen beim Bremsen und Ausweichen. Ein Bremsassistent mit Notbremsfunktion für die Stadt reduziert das Risiko von Auffahrunfällen im dichten Verkehr. Kollisionswarnung und Spurhalteassistent weisen früh auf Gefahr hin und verhindern oft ein unbeabsichtigtes Verlassen der Fahrspur. Müdigkeitserkennung und Berganfahrassistent entlasten auf langen Etappen und an Steigungen. LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent verbessern die Ausleuchtung bei Nacht, Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht machen enge Kurven übersichtlicher. Eine optionale Verkehrszeichenerkennung unterstützt bei wechselnden Tempolimits. Insgesamt wirkt das Sicherheitsniveau alltagstauglich und familiengerecht.

Ausstattung

Der 2025 eingeführte Fiat 600 (364) bietet in höheren Ausstattungslinien wie Icon eine umfangreiche Komfortausstattung. Eine Klimaanlage regelt serienmäßig die Temperaturen, die Zentralverriegelung vereinfacht den täglichen Einstieg. Elektrische Fensterheber an beiden Sitzreihen und eine Einparkhilfe hinten erhöhen den Komfort im Stadtverkehr. Das Uconnect-Radio mit digitalem Empfang und integrierter Freisprecheinrichtung bindet Smartphones ein und ermöglicht Musikstreaming und Telefonie. Serienmäßige Smartphone-Integration und eine induktive Ladefläche halten das Cockpit technisch auf aktuellem Stand. Ein optionales Navigationspaket mit Farb-Touchscreen erweitert die Anzeige und erleichtert die Orientierung auf unbekannten Routen. Leichtmetallräder und optionale Metallic-Lackierungen betonen die optische Ausrichtung als Crossover-Modell. Der Kofferraum fasst 385 Liter und wächst bei umgeklappter Rückbank deutlich, was alltagstauglichen Stauraum schafft. Die Materialien im Innenraum wirken eher funktional, die Bedienelemente bleiben jedoch übersichtlich und schnell erfassbar.

Modellbeschreibung

Der 2025 eingeführte Fiat 600 (364) knüpft an die Tradition kompakter Stadtfahrzeuge der Marke an und überträgt sie in das Segment der kleinen SUV. Er verbindet erhöhte Sitzposition mit effizientem Antrieb. Die Sicherheitsausstattung fällt solide aus. So eignet er sich als alltagstaugliches Pendler- und Familienauto.


Kleines SUV bietet sparsamen Mildhybrid und einfache Bedienung

Design und Karosserie

Der 2025 eingeführte Fiat 600 (364) tritt im Segment der kleinen SUV an und basiert auf der aktuellen 600-Baureihe des Stellantis-Konzerns. Mit rund 4.180 mm Länge bleibt der 600 deutlich handlicher als der frühere 500X, wirkt durch die erhöhte Bodenfreiheit aber erwachsen. Die Gestaltung orientiert sich am 500 mit runden Leuchten, kombiniert diese jedoch mit kantigeren Details und einem breiten Kühlergrill. So entsteht ein eigenständiger Auftritt. Kunststoffe an Radläufen und Schwellern betonen den Crossover-Charakter und schützen den Lack im Stadtalltag. Die montierten 17-Zoll-Räder füllen die Radhäuser stimmig und erhalten den Abrollkomfort weitgehend.

Innenraum und Platzangebot

Im Innenraum bietet der 600 eine erhöhte Sitzposition und große Fensterflächen, was die Übersicht besonders im dichten Verkehr verbessert. Vorn sitzen auch größere Personen bequem, auf der Rückbank fühlen sich vor allem zwei Erwachsene oder drei Kinder wohl. Der Kofferraum fasst 385 Liter und wächst bei umgeklappter Rücksitzlehne deutlich an, sodass Einkäufe und Urlaubsgepäck gut unterkommen. Die Kunststoffe wirken überwiegend hart, hinterlassen aber einen robusten und sauber verarbeiteten Eindruck. Im Vergleich zum 500X erscheint das Cockpit moderner, bleibt jedoch sichtbar kostenbewusst gestaltet. Ein zentrales Display und klar angeordnete Schalter halten die Bedienung unkompliziert, die Darstellung wirkt eher funktional als hochwertig.

Antrieb und Fahrverhalten

Der Mildhybrid-Antrieb kombiniert einen 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner mit einem kleinen Elektromotor und setzt stärker auf Effizienz als auf Dynamik. Mit 81 kW (110 PS) beschleunigt der Fiat 600 im Alltag ausreichend zügig, beim Überholen auf der Autobahn wirkt er jedoch zurückhaltend. Das 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe schaltet im Normalbetrieb weich, beim Rangieren kann es gelegentlich leicht ruckeln. Das Zusammenspiel von Verbrenner und Elektromotor sorgt in der Stadt für ruhiges Anfahren und unterstützt einen moderaten Verbrauch. Die leichtgängige Lenkung erleichtert Parkmanöver, vermittelt auf der Landstraße aber nur begrenztes Feedback. Das eher straff abgestimmte Fahrwerk hält die Karosseriebewegungen gut im Griff, gibt Querfugen jedoch spürbar an die Insassen weiter.

Sicherheit und Assistenzsysteme

Bei der Sicherheit bietet der 600 ein für kleine SUV typisches Paket mit mehreren Airbags und einer stabilen Karosseriestruktur. Elektronisches Stabilitätsprogramm und Traktionskontrolle greifen früh ein und unterstützen auf rutschigem Untergrund. Spurhalteassistent und Müdigkeitserkennung überwachen das Fahrverhalten und warnen vor Unaufmerksamkeit. Der City-Notbremsassistent mit Bremsassistent soll Auffahrunfälle im Stadtverkehr vermeiden oder abmildern. LED-Scheinwerfer mit Fernlichtassistent verbessern die Sicht bei Nacht, eine optionale Verkehrsschild-Erkennung ergänzt die Assistenzsysteme sinnvoll. Das Gesamtpaket passt zur Rolle als Alltagsauto für Familien und Pendler.

Alltagstauglichkeit und Fazit

Im Alltag kombiniert der Fiat 600 kompakte Außenmaße mit einem gut nutzbaren Innenraum und einem praxisgerechten Kofferraum. Der kleine Wendekreis erleichtert enge Manöver in Parkhäusern, die erhöhte Sitzposition verbessert den Überblick. Der Mildhybrid-Antrieb überzeugt mit moderatem Verbrauch und klassischem Tanken, ohne Ladepausen an der Steckdose. Einschränkungen entstehen vor allem durch die sachliche Materialanmutung und das straffe Fahrwerk, das auf schlechten Straßen weniger komfortabel wirkt. Preislich bewegt sich der 600 im oberen Bereich der kleinen SUV, bleibt aber meist unter vielen Vollhybrid-Modellen. Insgesamt zeigt sich der Fiat 600 (364) als pragmatisches, effizientes Stadt- und Pendlerauto mit ausgewogenem Platzangebot und stimmiger Sicherheitsausstattung.

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