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Ferrari

Ferrari Enzo
Ferrari

Allgemeine Informationen zur Marke Ferrari

Die Geschichte der Neu- und Ferrari Gebrauchtwagen ist vor allem die Geschichte des Firmengründers Enzo Ferrari. Nach einjähriger Militärzeit bewirbt er sich 1918 beim Autokonzern Fiat , jedoch ohne Erfolg. Ein Jahr darauf bekommt er einen Fahrer-Job bei der „Construzioni Meccaniche Nazionali“ (CMN), für die er im selben Jahr auch das erste Mal als Rennpilot arbeitet. Nach einem erfolgreichen Rennen auf einem Alfa Romeo beginnt im Jahre 1920 die langjährige Zusammenarbeit mit dem italienischen Fahrzeugbauer, für den er bis 1939 als Fahrer, Pilot, später im kaufmännischen Bereich und schließlich als Leiter der Rennabteilung tätig ist. 1929 gründet er die Scuderia Ferrari, die Ihre Rennen vor allem mit Autos von Alfa Romeo bestreitet. 1931 beendet Enzo Ferrari seine Rennfahrer-Karriere, um sich intensiv seiner Aufgabe als Direktor der Scuderia widmen zu können. 1938 wird die Scuderia aufgelöst; Enzo Ferrari wird Direktor der Alfa-Rennabteilung, verlässt Alfa Romeo aber ein Jahr später und gründet in Modena die „ Auto Avio Construzioni“, um eigene Rennwagen entwickeln zu können. Im Jahre 1943 folgt die Umsiedelung nach Maranello , wo die Firma zunächst für den Fahrzeughersteller Piaggio fertigt. 1944 wird das Werk durch Bombenangriffe schwer beschädigt, so dass die Arbeit erst 1946 wieder aufgenommen werden kann; das Unternehmen trägt nun den Namen „Ferrari“. Schon 1947 erblickt das allererste Modell, der 125 S, das Licht der Welt und gehört heute zu den begehrtesten Ferrari Gebrauchtwagen. Ein Jahr später engagiert sich das Unternehmen zum ersten Mal in der Formel 1. Es ist das älteste aller Formel 1 Rennteams.


Neue und gebrauchte Ferrari Sportwagen

In den 50er und 60er Jahren entstehen gebrauchte Klassiker und Ferrari Gebrauchtwagen wie der 250 GT, der 275 GTB, der gebrauchte Ferrari Dino 206 GT sowie 365 GTB4 ( Daytona ), der seit seinem spektakulären Dreifachsieg im 24-Stunden-Rennen in Daytona im Jahre 1967 von der Fangemeinde nach der Stätte des Triumphs benannt wurde. 1969 gibt Enzo Ferrari die Hälfte seiner Aktienanteile an die Fiat-Gruppe ab, um die steigende Nachfrage nach den Sportwagen mit dem berühmten Pferdchen-Logo befriedigen zu können. In den Siebzigern bringt die Schmiede u. a. die gebrauchten Ferrari Dino-Modelle 246 GTS und 308 GT4, den begehrten 512 BB und den Spider 308 GTS auf den Markt, Anfang der Achtziger den preiswerten gebrauchten Ferrari Mondial 8 und den 512 BBi, der als Geheimtipp unter den gebrauchten Ferrari ´s gehört. 1984 erscheinen der GTO und der Testarossa der zu einem beliebten Ferrari Gebrauchtwagen avanciert , drei Jahre später wird aus Anlass des 40jährigen Firmenjubiläums der kompromisslose Straßenrenner F40 vorgestellt, der 1995 vom F50 abgelöst wird und fortan hohe Preise erzielt.

Seit 1988 gehören Fiat 90% der Ferrari-Aktien, an der Autonomie des traditionsreichen Unternehmens hat sich nichts geändert. Ferraris sind nach wie vor sehr begehrt. Sämtliche Modelle werden nach wie vor in Maranello gefertigt. In den Neunzigern produziert das Unternehmen u. a. den 456 GT/GTA, den F512 M, den wertvollen Ferrari Gebrauchtwagen 550 Maranello und ab 1999 den erfolgreichen 360 Modena, dem ein Jahr später die Spider-Version folgt. 2002 wurde das Sondermodell Enzo Ferrari vorgestellt, eine Hommage an den im Jahr 1988 verstorbenen Firmengründer. In den Jahren 2000 bis 2004 gewinnt das Formel-1-Team mit seinem Piloten Michael Schumacher fünfmal hintereinander die Weltmeisterschaft in der Konstrukteurs- und Fahrerwertung. Diese außerordentliche Gewinnserie schlägt sich auch auf die Verkaufszahlen der Neu- und Ferrari Gebrauchtwagen nieder. 2004 wird ein Rekordjahr. Über 4.900 Autos können verkauft werden, so viele wie noch nie – ebenso steigt die Nachfrage nach Ferrari Gebrauchtwagen. Dieses Ergebnis ist vor allem dem 360 Modena zu verdanken, der sich als erfolgreichstes Modell aller Zeiten insgesamt über 10.000 mal verkauft und als gebrauchter Ferrari hohe Preise erzielt. Seine Nachfolge tritt 2004 der F 430 an. Der Autohersteller bietet heute Modelle mit Acht- oder Zwölfzylinderzylinder-Motor an. Zu den Achtzylindern gehören aktuell der 360 Challenge, der 360 GTC, der Challenge Stradale und der F 430, der auch als Spider angeboten wird. Zwölf Zylinder besitzen der 575 GTC, der 575 M Maranello, das Cabrio Superamerica sowie das neueste Ferrari-Modell, das Cabrio California .

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* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer PKW können dem 'Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer PKW' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der 'Deutschen Automobil Treuhand GmbH' unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.

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