Gebrauchtwagen-Test Alfa-Romeo 156: Testbericht

Alfa-Romeo 156

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Testbericht Alfa Romeo 156 (1997-2007)

Der Alfa Romeo 156 markierte für die italienische Marke einen Neubeginn. Der Nachfolger der Baureihe 155 setzte wieder auf die klassischen Tugenden der Marke: Sportlichkeit und formschönes Design. Abgelöst wurde er als Limousine und normaler Kombi 2005 vom Modell 159. Bodengruppe und manche Motoren stammen aus dem Fiat-Konzern, der Alfa Romeo 156 ist also keine komplette Neukonstruktion. Die knapp geschnittene Sportlimousine der Mittelklasse (ab Mai 2000 gab es auch einen „Sportwagon“ genannten Kombi, der allerdings ebenso knapp bemessen ist) überzeugt mit ihrem geringen Gewicht sowie dem agilen Fahrwerk. Der Kombi wurde noch bis Mitte 2007 als Modell „Crosswagon“ mit Vierradantrieb und Geländeoptik verkauft. Die Motoren gelten als so durchzugsstark und drehfreudig, wie es das Image der Marke verspricht. Negativer kamen das Poltern des Fahrwerks sowie der mit 11 Metern sehr große Wendekreis an. Das Platzangebot im Innen- sowie Kofferraum (378 Liter) ist knapp. Der Kofferraum des Sportwagons hat nur 360 Liter Volumen, bei umgeklappter Rücksitzbank sind es 1.180 Liter. Konkurrenten des Alfa Romeo 156 sind Audi A4 oder die BMW 3er-Reihe.

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