Der Alhambra ist unkompliziert unmodern

Der Seat Alhambra (2019) im Test

Seit zehn Jahren gibt es den Seat Alhambra 2. Er gehört damit zu den ältesten Neuwagen auf dem Markt. Trotzdem hat der Siebensitzer noch besondere Stärken.

  • Constantin Bergander
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  • Veröffentlicht am 06/19/2020, 04:40 PM
Zu sehen ist der Seat Alhambra, stehend
Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH Seat Alhambra - viel Auto, viel Platz: Vans sind grundsätzlich praktischer als SUVs

Der Seat Alhambra gilt zu Recht als Oldie unter den Neuwagen. Die zweite Generation ist seit 2010 auf dem Markt. Die ersten Exemplare entstanden, als Deutschland bei der WM in Südafrika das Spiel um Platz drei gegen Uruguay gewann. Einen Titel (2014) und eine Pleite (2018) für das deutsche Team später ist der Alhambra wie Jogi Löw: immer noch da.

Vans halten sich länger in einer Generation als andere Autos. Weil Van-Fahrer nicht das modernste, sondern das praktischste Auto suchen. Sie wollen vor allem Platz, kluge Lösungen, Sitze für bis zu sieben Personen, genug Isofix-Befestigungen und möglichst viele Ablagen. So etwas gibt es im Alhambra-Format noch bei VW (Sharan), Ford (Galaxy, S-Max) und Renault (Espace). 

Zu sehen ist der Seat Alhambra in seitlicher Position
Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH Der Seat Alhambra ist so groß wie Mittelklasse-SUVs. Aber in ihn passt viel mehr hinein

Wie in Generation eins ist der Alhambra ein technischer Zwilling des VW Sharan. Schiebetüren machen sie praktischer als ihre Vorgänger – und einzigartig: So etwas gibt es bei der Konkurrenz nicht. Ein großes (2016) und mehrere kleine Updates halten den Alhambra im Spiel. Zuletzt kamen im Modelljahr 2019 Motoren mit aktueller Abgasnorm. Was der Alhambra nach zehn Jahren am Markt noch kann und wann er der Richtige für Dich ist, steht in den Detailwertungen. 


Seat Alhambra Dreiviertel-Frontansicht
Seat Alhambra

Weitgehend baugleich mit dem VW Sharan, läuft seit 2010 die zweite Generation des Seat Alhambra vom Band.


Der Seat Alhambra in Kürze 

  • Familienvan mit fünf oder sieben Sitzen  
  • Basispreis Seat Alhambra: 35.900 Euro (Mai 2020)
  • Ein Diesel und zwei Benziner verfügbar 
  • Komfortables Fahrwerk mit guter Dynamik 
  • Großer Tank mit 70 Litern Volumen 
  • Praktischer als ein SUV mit gleicher Größe 

Seat Alhambra: Kofferraumvolumen, Platzangebot, Abmessungen

Absolut gesehen ist der Seat Alhambra ein großes Auto. Er teilt sich die Maße mit pummeligen SUV-Modellen wie BMW X5 (F15) oder Mercedes GLE (W166). Dabei verschwendet er aber keinen Platz an Bodenfreiheit, riesige Räder oder große Motoren. Grundfläche und Höhe schaffen Platz im Innenraum. 

Das fällt schon in der ersten Reihe auf. Obwohl Fahrer und Beifahrer betont aufrecht sitzen, bleibt über den Köpfen viel Luft, an Knien und Ellenbogen ebenfalls. Funktional sind Autos mit modernen Plattformen etwas weiter: Im Alhambra fehlt es im Test an Ablagen in der Mittelkonsole. Außerdem könnte das Lenkrad einen größeren Verstellbereich aufweisen.  

Zu sehen ist der Kofferraum des Seat Alhambra
Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH Große Klappe, praktisches Heck: Der Alhambra verstaut bis zu 2,3 Kubikmeter Ladung

Hinter den Vordersitzen spielt der Alhambra seine Stärke aus. Drei Einzelsitze in Reihe zwei, jeweils mit Isofix-Befestigungen, und ein ebener Boden schaffen viel Raum. Erwachsene sitzen dort bequem, Kinder luxuriös. Zwei weitere Plätze im Kofferraum falten sich aus dem Kofferraumboden und wieder zurück. Über breite Schiebetüren (und verschiebbare Rücksitze) lässt sich die dritte Reihe gut erreichen.  

Je nach Auslegung lädt der Alhambra viel oder sehr viel ein. Hinter der dritten Sitzreihe bleibt ein Kofferraum wie in einem Kleinwagen (267 Liter). Liegen die Lehnen flach, passen 658 (bis zur Fensterkante) bis 1.167 Liter (bis zum Dach) hinein. Sind alle hinteren Sitze umgeklappt, beträgt der Laderaum 2.297 Liter. Werden nur fünf Sitze installiert, von denen die hinteren drei liegen, werden daraus sogar 2.430 Liter. 

Zu sehen ist der Innenraum des Seat Alhambra
Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH Klappen, falten, umräumen: Mit der Ladefläche des Alhambra lässt sich allerhand anstellen

Das ist noch kein Bus-Format, es viel fehlt aber nicht. Eine vierköpfige Familie fährt mit dem Sharan bequem samt Ausrüstung in den Skiurlaub. Das schafft in dieser Form kein SUV mit ähnlichen Maßen. Eine so tiefe Ladekante gibt es dort erst recht nicht. 



Innenraum, Verarbeitung, Materialien im Seat Alhambra 

Was für den Alhambra allgemein gilt, fällt im Innenraum besonders auf: Richtig frisch sieht er nicht mehr aus. Im Van steckt viel Kunststoff, großflächig unterschäumt, eher funktional als hübsch. Dafür sind alle Bedienelemente klug platziert und umgesetzt: Tasten klicken fein, Drehregler haben einen angenehmen Widerstand. Es sieht nur eben so aus, wie man es seit zehn Jahren kennt. 

Zu sehen ist das Cockpit des Seat Alhambra
Quelle: Jonas Seidel / TeamON Gmbh Viel Kunststoff, wenig Verstellmöglichkeiten am Lenkrad: Das Cockpit des Alhambra wirkt alt

Seat versucht im Testwagen, mit der sportlichen „FR“-Ausstattung die Monotonie zu brechen. Für ein Auto wie den Alhambra ist ein sportlicher Anspruch natürlich Unfug. Trotzdem freuen wir uns im Test über bequeme Sitze mit Abstützung an den richtigen Punkten. Sie zwicken selbst nach 500 Kilometern nicht. Offenbar hat der Sport also doch seine Berechtigung. Alcantara-Bezüge und das griffige Lederlenkrad gefallen unabhängig von der Fahrzeugklasse. 

Obwohl viel Resonanzraum vorhanden ist, nehmen wir keine unangenehmen Geräusche im Alhambra wahr. Im Test sitzen alle Verkleidungen, nichts rüttelt oder rattert.  

Seat Alhambra: Infotainment, Radio, Bedienung

Es erfrischt beinahe, wie wenig digital der Alhambra ist. Die Instrumente deuten mit echten Zeigern auf Zahlen, dazwischen notiert ein kleiner Bordcomputer die wichtigsten Fahrwerte. Das Infotainment zeigt auf einem kleinen 6,5-Zoll-Bildschirm an. Halb so wild: Echte Knöpfe drumherum vereinfachen die Eingabe. Die Spracherkennung funktioniert problemlos, ebenso die Smartphone-Kopplung per Android Auto oder Apple CarPlay.  

Zu sehen ist der Infotainment Display des Seat Alhambra
Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH Klein, aber nicht unbedingt unpraktisch: Die Tasten rund ums Display helfen bei der Bedienung

Für Lautstärke und Klimabedienung baut Seat Drehregler ein. Die beweisen: Neuere Modelle übertreiben es mit der Touch-Bedienung. Im Alhambra geht die Steuerung locker und ohne Blick aufs Bedienfeld von der Hand. Wer etwas zum Meckern sucht, stört sich am Widerstand des Tempomat-Hebels. Der springt gelegentlich in die „Aus“-Position, obwohl das System nur pausiert. Daran gewöhnt man sich. 


Autohaus Schillinger ein Unternehmen der Automobilholding Wölfle GmbH 2222
Der Opel Zafira Tourer

Im Opel Zafira Tourer fahren bis zu sieben Personen mit.


Assistenzsysteme und Sicherheit im Seat Alhambra 

Die wichtigsten Fahrhilfen sind im Alhambra trotz seines Alters verfügbar. Der Van hält Abstand und Geschwindigkeit, außerdem die Fahrspur. Das funktioniert problemlos, nur in Baustellen kommt er gelegentlich durcheinander und möchte lieber der weißen Linie folgen als der gelben. Im Notfall bremst das Auto selbstständig, erkennt Verkehrszeichen sowie Anzeichen von Müdigkeit beim Fahrer. 

Zu sehen ist der Rückscheinwerfer des Seat Alhambra
Quelle: Jonas Seidel/ TeamON GmbH LED-Heckleuchten zeigen an, dass der Alhambra regelmäßig aufgefrischt wird

Mehr Autonomie ist für die Alhambra-Plattform nicht vorgesehen. Ebenso fehlen LED-Scheinwerfer in der Aufpreisliste. Seat rüstet den Van optional mit guten Bi-Xenon-Lampen aus, ohne die Option auf Maskierung des Gegenverkehrs. Immerhin schaltet er das Fernlicht automatisch an und aus. 

Seat Alhambra (2018): Antrieb, Motor, Getriebe, Fahrleistungen

Das Motorenprogramm des Alhambra ist mittlerweile stark geschrumpft. Geblieben sind ein Benziner (150 PS) und zwei Diesel (150 oder 177 PS). In unserem Testwagen arbeitet der große Selbstzünder. Der 2,0-Liter-Vierzylinder ist noch ein Überbleibsel aus einer mittlerweile ersetzten Motorengeneration. Im Alhambra erfüllt er die aktuelle Abgasnorm, darf also noch bleiben. 

Der drehmomentstarke Diesel steht dem großen Auto gut. So viel Kraft muss es gar nicht sein: Der Diesel kommt leicht mit dem Van zurecht. Bei einem Leergewicht von knapp zwei Tonnen und 1,74 Metern Fahrzeughöhe wird der Alhambra natürlich nicht zum Dynamiker. Aber der Selbstzünder bewegt ihn – nach einer Gedenksekunde – angenehm zügig und ohne große Anstrengung.  

Zu sehen sind die Räder des Seat Alhambra
Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH Der Abrollkomfort im Alhambra geht selbst mit 18-Zoll-Felgen in Ordnung

Auf der flott gefahrenen Langstrecke spritzt der Motor im Test 8,3 Liter Diesel pro 100 Kilometer ein. Mit einem Tankvolumen von 70 Litern ergibt sich eine Reichweite von mehr als 800 Kilometern. Im Pendelbetrieb ins Berliner Umland liegt der Verbrauch bei ungefähr sechseinhalb Litern pro 100 Kilometer. Viele Kompakt-SUVs in der gleichen Leistungsklasse sind durstiger. Größere Modelle sowieso.  

Seat koppelt den Motor im Testwagen an ein Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb. Aus technischer Sicht eine tolle Kombination: Das „DQ500“ genannte Getriebe mit sieben Gängen gilt als besonders robust und problemlos. Nach so langer Bauzeit gibt es genug Erfahrungswerte. Wir stellen im Test leichte Defizite im Kriechtempo fest. Insgesamt benimmt sich die Schaltbox aber gut und arbeitet vorhersehbar. 

Wer (wie wir) auf den Allradantrieb verzichten möchte, bekommt die Sechsgang-Variante „DQ 250“ des DSG. Sie arbeitet erfahrungsgemäß ähnlich zuverlässig, ist aber streng genommen veraltet: Die meisten Autos im VW-Konzern sind mit dem Nachfolger ausgerüstet. Im Alhambra kommt sie weiterhin zum Einsatz. Der Verzicht auf einen Gang und die zweite Antriebsachse spart laut Norm einen Dreiviertelliter Sprit, kostet aber 200 Kilogramm Anhängelast. 

Fahrwerk, Lenkung, Fahrverhalten des Seat Alhambra 

Nach der Kritik für den veralteten Innenraum und die andernorts aussortierte Technik wird es Zeit für ein Lob: Fahrerisch macht Seat beim Alhambra alles richtig. Das optionale Verstellfahrwerk DCC findet einen tollen Kompromiss aus Komfort und Stabilität. Der Van federt sanft, aber nie zu weich oder schwammig. Für seine Maße bewegt er sich sogar agil. Das gefällt im Test vor allem auf langen Strecken. 

Zu sehen ist die Front des Seat Alhambra
Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH Bekanntes Gesicht: Den Seat Alhambra gibt es bereits seit zehn Jahren

Der Alhambra lenkt nicht immer ganz präzise, aber insgesamt sehr zufriedenstellend. Vor allem im Vergleich mit der Bus-Klasse, die sich fahrerisch viel näher am Nutzfahrzeug bewegt. Der Van basiert auf dem Chassis des VW Passat (Baureihe B7) und fühlt sich dadurch in fast allen Situationen wie ein Pkw an. Sein Alter schränkt ihn aber ein: Das Direkte der aktuellen Fahrzeuggenerationen liefert er nicht. Dennoch rollt er komfortabel, gut ausbalanciert und bei hohem Tempo sehr solide. 



Ausstattung, Preise, Kosten, Fazit zum Seat Alhambra 

Zugegeben: Dem Alhambra fehlt das Begehrenswerte. Er bewegt sich weitab vom Zeitgeist. Sein Anspruch ist ein anderer. Er punktet mit viel Platz, einem klugen Raumkonzept und (beinahe) tadellosen Fahreigenschaften. Plattform und Technik sind längst ausgereift, das Infotainment lenkt nicht ab und lässt sich ohne Eingewöhnung bedienen. Das macht ihn unkompliziert. 

Mittlerweile hat Seat das Alhambra-Angebot stark zusammengestrichen. Eine günstige Basisversion ist nicht im Programm, der Einstieg kostet 35.900 Euro. Dafür sind ein Benziner mit 150 PS, Alufelgen, Klimaanlage, Tempomat, Navi, Bluetooth-Verbindung, Rückfahrkamera, Schiebetüren beidseitig, Mittelarmlehne und Verkehrszeichenerkennung serienmäßig an Bord. Das deckt die Grundbedürfnisse ab. Wir empfehlen allerdings einen Diesel (ab 38.250 Euro). 

Zu sehen ist eine "FR-Line"-Stickerei auf den Sitzbezügen des Seat Alhambra
Quelle: Jonas Seidel/ TeamON GmbH „FR-Line“ bedeutet eigentlich: Sport. Das passt nicht zu einem Van, trotzdem mögen wir die Sitze

In der getesteten „FR-Line“ steigt der Preis mit großem Diesel, Automatik und Allrad auf 48.465 Euro. Mit Verstellfahrwerk, elektrischen Türen, Standheizung und adaptivem Tempomaten klettert der Preis auf mehr als 60.000 Euro. Viel Geld für viel Auto. Allerdings ist ein baugleicher und annähernd gleich ausgestatteter VW Sharan einige Tausend Euro teurer. Ein VW T6.1 Multivan fängt in der Preisregion unseres Testwagens erst an.  

Nach zwei Wochen mit dem Alhambra sind wir uns sicher, dass SUVs große Vans nicht ersetzen können. Vielleicht spendiert Seat dem Auto noch die eine oder andere Auffrischung. Dann erlebt er auch noch die nächste Fußball-Weltmeisterschaft. 

Seat Alhambra 2.0 TDI: Technische Daten 

Modell Seat Alhambra 2.0 TDI 4Drive Siebensitzer 
Motor 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel 
Leistung 177 PS (130 kW) b. 3.500-4.000 U/min  
Drehmoment 380 Nm b. 1.750-2.500 U/min  
Antrieb Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, Allrad  
0-100 km/h 9,1 s  
Geschwindigkeit 208 km/h  
Verbrauch 7,3-7,6 l/100 km  
CO2-Ausstoß 191-198 g/km  
Testverbrauch 6,6 l/100 km  
Länge 4.854 mm  
Breite 1.904 mm  
Höhe 1.740 mm  
Radstand 2.919 mm  
Leergewicht 1.915 kg  
Anhängelast 2.400 kg  
Kofferraumvolumen 267/1.167/2.287 Liter  
Basispreis Seat Alhambra 35.900 Euro 
Preis des Testwagens 61.606 Euro 

Der Seat Alhambra in Bildern

  • Zu sehen ist die Front des Seat Alhambra
    Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH Bekanntes Gesicht: Den Seat Alhambra gibt es bereits seit zehn Jahren
  • Zu sehen ist ein Scheinwerfer-Licht des Seat Alhambra
    Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH LED-Lampen gibt es nicht für den Alhambra, aber immerhin anständige Xenon-Lichter
  • Zu sehen ist der Seat Alhambra, stehend
    Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH Seat Alhambra - viel Auto, viel Platz: Vans sind grundsätzlich praktischer als SUVs
  • Zu sehen ist der Seat Alhambra in seitlicher Position
    Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH Der Seat Alhambra ist so groß wie Mittelklasse-SUVs. Aber in ihn passt viel mehr hinein
  • Zu sehen sind die Räder des Seat Alhambra
    Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH Der Abrollkomfort im Alhambra geht selbst mit 18-Zoll-Felgen in Ordnung
  • Zu sehen ist der Rückscheinwerfer des Seat Alhambra
    Quelle: Jonas Seidel/ TeamON GmbH LED-Heckleuchten zeigen an, dass der Alhambra regelmäßig aufgefrischt wird
  • Zu sehen sind die Vordersitze des Seat Alhambra
    Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH Die Sportsitze stützen angenehm und übertreiben es nicht mit der Enge
  • Zu sehen ist eine "FR-Line"-Stickerei auf den Sitzbezügen des Seat Alhambra
    Quelle: Jonas Seidel/ TeamON GmbH „FR-Line“ bedeutet eigentlich: Sport. Das passt nicht zu einem Van, trotzdem mögen wir die Sitze
  • Zu sehen ist das Cockpit des Seat Alhambra
    Quelle: Jonas Seidel / TeamON Gmbh Viel Kunststoff, wenig Verstellmöglichkeiten am Lenkrad: Das Cockpit des Alhambra wirkt alt
  • Zu sehen ist das Lenkrad des Seat Alhambra
    Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH Der Alhambra fährt sich toll. So sportlich wie das Lenkrad ist er aber nicht
  • Zu sehen ist der Infotainment Display des Seat Alhambra
    Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH Klein, aber nicht unbedingt unpraktisch: Die Tasten rund ums Display helfen bei der Bedienung
  • Zu sehen ist die Rückbank des Seat Alhambra
    Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH In Reihe zwei des Alhambra gibt es viel Platz – und drei Sitze mit Isofix-Anschluss
  • Zu sehen ist der Kofferraum des Seat Alhambra
    Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH Große Klappe, praktisches Heck: Der Alhambra verstaut bis zu 2,3 Kubikmeter Ladung
  • Zu sehen ist der Kofferraum des Seat Alhambra
    Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH Optional verbergen sich unter dem Kofferraumboden zwei weitere Sitze
  • Zu sehen ist der Innenraum des Seat Alhambra
    Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH Klappen, falten, umräumen: Mit der Ladefläche des Alhambra lässt sich allerhand anstellen
  • Zu sehen ist ein 12 Volt Anschluss im Innenraum des Seat Alhambra
    Quelle: Jonas Seidel / TeamON GmbH Praktisch: 12-Volt-Anschluss und der Schalter für die ausklappbare Anhängerkupplung