Der Astra Kombi bietet mehr Sport als erwartet

Opel Astra Sports Tourer Kombi im Test

Viel Platz, günstiger Preis und ein Abschied: Der fünfte Opel Astra geht ins letzte Jahr. Was den Kompaktkombi Sports Tourer auszeichnet, steht im Test.

  • Heiko Dilk
  • Veröffentlicht am 06/18/2020, 01:59 PM
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Quelle: TeamOn GmbH Opel will im nächsten Jahr in Rüsselsheim mit der Produktion des Astra L beginnen. Es wird der erste Astra, der unter der neuen Konzernmutter PSA entwickelt wird

Seit fünf Generationen ist der Astra eine feste, kompakte Größe im Opel-Programm. Trotzdem fährt bei der aktuellen Baureihe Opel Astra K ein bisschen Abschiedsgefühl mit. Klar, der Astra wird auch ab 2021 und darüber hinaus noch gebaut, die Kompaktklasse gibt Opel nicht auf. Doch nach der Übernahme des PSA-Konzerns (Peugeot, Citroën) wird der nächste Astra ein anderer sein. Das ist sicher.

Der Opel Astra Sports Tourer in Kürze

  • Kombi der Kompaktklasse mit 4,70 Metern Länge
  • 540 bis 1.630 Liter Kofferraumvolumen, gutes Platzangebot
  • Viele praktische Details im Innenraum
  • Sparsame Benziner von 110 bis 145 PS, einer mit stufenloser Automatik
  • Zwei Diesel mit 105 und 122 PS, einer mit 9-Gang-Automatik
  • Schwächen bei der Fahrassistenz
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (ab 21.190 Euro)

Zum Test rollt der Opel Astra Sports Tourer in der umfangreichen Elegance-Ausstattung auf den Redaktions-Parkplatz. Unter der Haube sitzt der erst 2019 eingeführte 1,2-Liter-Dreizylinder-Benziner. Der Opel Astra Sports Tourer 1.2 Direct Injection Turbo (DTI) im Alltagstest.


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Opel Astra Sports Tourer

Der Opel Astra Sports Tourer überzeugt in der Kompaktklasse mit einem geräumigen und komfortablen Innenraum.


Opel Astra Kombi: Karosserie, Kofferraumvolumen, Platzangebot

Kompakte Kombis können zu den größten Kombis auf dem Markt gehören. Im besten Fall erreichen sie das mit überschaubarer Länge. Beispiele sind der Skoda Octavia Combi oder der Kia Ceed SW. Der Opel Astra Sports Tourer gehört nicht dazu. Mit 4,70 Metern Länge streckt er sich ganz ordentlich. Gemessen daran fällt das Kofferraumvolumen nur mittelmäßig aus. Zwischen 540 und 1.630 Litern passen ins Heck. Gut: Die Grundfläche ist kaum zerklüftet. Bei umgelegter Rückbank entsteht keine Stufe, die Rückenlehnen steigen nur leicht an.

In unserem Opel Astra Testwagen helfen solide Aluschienen und Verzurrösen bei der Organisation der Ladung. Die Rückenlehnen lassen sich per Hebel aus dem Kofferraum umlegen. Die Kofferraumabdeckung wird zwar nicht in einer Schiene geführt, liegt aber auf einem kleinen Absatz auf, sodass man sie ohne Hakeleien schließen kann. Die große Lasche an ihrem Ende stört allerdings etwas beim Beladen, weil sie im offenen Zustand herunterlappt.

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Quelle: TeamOn GmbH Bei umgelegter Rückbank passen bis zu 1.630 Liter ins Heck. Nicht rekordverdächtig, aber absolut ausreichend

Platz auf der Rückbank gibt es ausreichend. Die äußeren Sitze sind gut ausgeformt, in der Mitte wird es unbequem. Vorne fehlen in der Mittelkonsole größere Ablagen. Clever: Opel treibt einen Schacht mit Gummi-Futter in die Mittelkonsole, in dem das Smartphone platzsparend hochkant untergebracht wird. Da stört nicht mal ein angeschlossenes Ladekabel. Die USB-Buchse dafür sitzt dahinter im Fach unter der Mittelarmlehne. Opel hat – anders als viel zu viele andere Hersteller – an einen kleinen Schacht fürs Kabel gedacht. So klemmt der Deckel nichts am Kabel ab. Prima.

Der Innenraum des Opel Astra Sports Tourer

Anders als im Kofferraum sieht es im Innenraum des Opel Astra etwas unruhig aus. Der Testwagen rollt in der Ausstattung Elegance auf den Redaktionsparkplatz. Das Armaturenbrett ist im oberen Bereich weich unterschäumt, Knöpfe und Schalter wirken solide. Insgesamt allerdings macht uns der Materialmix zu schaffen. An der Mittelkonsole glänzt Klavierlack, darüber schimmern mattierte Knöpfe und Flächen, zwischendrin blitzt eine Chromspange und beplankt ist das Armaturenbrett mit silber lackiertem Kunststoff. Weniger wäre hübscher.

An der Mittelkonsole bringt Opel Leder mit hellen Nähten an. Gut so, da greift man bei Konkurrenten oft in hartes Plastik. Doch das gibt es nicht serienmäßig. Die Premium-Leder-Ausstattung kostet 2.300 Euro. Ob das Kunden in der Kompaktklasse wirklich brauchen? Vor allem aber kommen damit perforierte Ledersitze mit Belüftung und Heizung ins Auto. Wie bei Opel üblich sind sie von der „Aktion Gesunder Rücken“ (AGR) zertifiziert. Mehrfach verstellbar, mit Lendenwirbelstütze und allem Drum und Dran findet man darin eine nahezu perfekte Sitzposition. Nach mehreren 100 Kilometern tat uns jedoch der Hintern weh. Eine AGH-Zertifizierung existiert unseres Wissens jedoch nicht.



Opel Astra im Test: Infotainment, Radio, Bedienung

Beim Infotainment ist der Astra noch ganz Opel. Nicht Peugeot oder Citroën, deren Systeme auch im neuen Opel Corsa arbeiten. Das gefällt. Jedenfalls das große Multimedia Navi Pro im Testwagen. Das System ist leicht zu bedienen, übersichtlich aufgebaut und bietet das meiste, was man braucht. Der Bildschirm fällt im getesteten Opel Astra mit acht Zoll groß genug aus, allerdings gilt das nicht für alle Touchflächen. Schön, dass es Hardware-Knöpfe fürs Wichtigste gibt. Die Verbindung mit dem Smartphone klappt über Android Auto oder Bluetooth reibungslos.

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Quelle: TeamOn GmbH Die Sitzposition im Opel Astra passt bestens, das Lenkrad liegt gut in der Hand. Am Design stören etwas zu viele Materialsprünge

Die Sprachsteuerung ist nicht auf dem neuesten Stand. Sie versteht nur wenig, meist muss man genaue Befehle kennen. Der Google-Sprachassistent lässt sich bei gekoppeltem Handy über die Lenkradtaste bedienen. Allerdings kommen sich dann zwei Sprachsteuerungen kurz ins Gehege. Das Navi und der Rest des Systems rechnen flott. Es ist im Test bei der Verkehrsvorhersage jedoch nicht immer ganz zuverlässig.

Assistenzsysteme und Sicherheit im Opel Astra

Wir sind im Test mit dem Opel Astra Kombi viel auf der Langstrecke unterwegs. Da fällt auf: Unser Astra hält die Spur nicht ohne Hilfe des Fahrers. Das liegt nicht an grundsätzlichem Unvermögen, sondern an der Ausstattungspolitik. Der Spurhalteassistent mit Lenkeingriff ist nur für den gleichstarken Astra mit 1,4-Liter-Benziner und stufenlosem Automatik-Getriebe zu haben. Der Test-Astra fährt jedoch mit 1,2-Liter-Benziner und Handschalter.

So motorisiert hält der Opel Astra nicht mal den Abstand zum Vorausfahrenden. Auch diese Funktion bietet Opel nur mit größerem Motor an. Weitgehend teilautonom fährt der Astra damit jedoch ohnehin nie. Er steuert lediglich sanft gegen, wenn man droht, die Spur zu verlassen. Die kompakte Konkurrenz kann inzwischen oft mehr.

Viele andere Assistenten gibt es zwar, die meisten jedoch nicht in der Basis: Parkpilot, Rückfahrkamera, Tempomat, Verkehrsschildassistent und Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung sind im Angebot. Außerdem als Extra verfügbar und am Opel Astra im Test verbaut: das IntelliLux genannte Matrix-LED-Licht. Das leuchtet schön hell, angenehm präzise und blendet den Gegenverkehr nicht. Sehr empfehlenswert also, jedoch nur in höheren Ausstattungslinien erhältlich.



Opel Astra Kombi 1.2: Motor und Verbrauch

Für den Alltagstest hat uns Opel den Astra Sports Tourer mit 1,2-Liter-Benziner empfohlen. Jetzt empfehlen wir weiter: Der Antrieb passt sogar für die große Reise. Der Dreizylinder mit 130 PS (96 kW) ist zwar kein Muster an Laufruhe, gerade beim Aufwärmen ruckelt er gerne mal ein wenig. Doch er treibt den Astra kräftig voran und fährt sparsam. 6,2 Liter verbraucht der Astra im Testbetrieb, bei reichlich Autobahn mit zügigem Tempo und einem guten Teil Kurzstrecke im Stadtverkehr.

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Quelle: TeamOn GmbH Mit gut 4,70 Metern Länge zählt der Opel Astra Sports Tourer zu den längeren Kombis in der Kompaktklasse

Akustisch hält sich der Motor ebenfalls einigermaßen zurück. Tritt man ihn mal richtig, dröhnt er kernig, wirklich unangenehm wird er jedoch nie. Die Sechsgang-Schaltung flutscht präzise genug durch die Gassen und liegt gut gewichtet in der Hand. Beim Anfahren braucht er jedoch mehr Gas als gedacht, sonst säuft er ab.

Cleverer als viele andere löst Opel die Funktion des Start-Stopp-Systems. Es wirft den Motor erst wieder an, wenn der Fuß das Bremspedal freigibt, nicht beim Einkuppeln, wie sonst. Es arbeitet so flott, dass man trotzdem nie länger an der Ampel steht als Autos ohne Motorpause.

So fährt der Opel Astra Sports Tourer

Opel federt den Astra ganz schön straff. Das überrascht zunächst etwas, macht sich aber gut. Er federt verbindlich und lässt den Fahrer in puncto Untergrund nie im Unklaren. Trotzdem rollt er sauber und ohne harte Stöße über Kanten und durch Schlaglöcher. Opel isoliert die Insassen nicht von der Straße, nervt sie aber auch nicht mit Details zum Bodenbelag.

So lässt sich der Astra Kombi vergleichsweise sportlich bewegen. Das Lenkrad liegt gut in der Hand, wirkt natürlich und angenehm gewichtet. Klar, bei höherem Tempo neigt sich der Kombi spürbar in Kurven, doch insgesamt findet Opel eine gute Mischung.


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Der Skoda Octavia RS

Etwa jeder fünfte Octavia-Käufer in Deutschland entscheidet sich für die sportliche RS-Variante.


Preise, Kosten und Fazit zum Opel Astra Sports Tourer

Für 21.195 Euro erhalten Käufer einen Opel Astra Sports Tourer. Dann steckt der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 110 PS unter der Haube. Geschaltet wird wie im Testwagen per manueller Sechsgang-Schaltung. Ein vergleichbar motorisierter (und nicht mehr konfigurierbarer) VW Golf 7 Variant kostet laut Preisliste rund 1.600 Euro mehr, rollt aber nicht besser ausgestattet vom Band. In der getesteten Motorisierung steigt die Differenz auf fast 2.700 Euro.

Außerdem stellt Opel sinnvolle und günstige Ausstattungspakete und -linien zusammen. Die Ausstattung Business Elegance bietet zum Beispiel für 28.145 Euro (1.2 DIT, 130 PS) AGR-Sitze, Matrix-LED-Scheinwerfer, das große Navigationssystem Multimedia Navi Pro mit 8-Zoll-Bildschirm, Zwei-Zonen-Klimaautomatik und weitere kleine Annehmlichkeiten. Viel davon lässt sich zudem im Paket zu günstigeren Ausstattungen addieren.

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Quelle: TeamOn GmbH Der Opel Astra steht seit 2015 als Generation K bei den Händlern. Im Test muss der Sports Tourer genannte Kombi zeigen, was er kann

Die Preispolitik passt also, die Ausstattungsstrategie stört jedoch vielerorts. Wie erwähnt: Das große Assistenzpaket ist nur für den 1,4-Liter-Benziner mit stufenloser Automatik erhältlich. Die wiederum gibt es nur mit dem Motor, eine Neungang-Automatik nur mit dem 122-PS-Diesel. Der 110-PS-Benziner, der 130-PS-Benziner und der 105-PS-Diesel sind ausschließlich mit Handschaltung ausgerüstet.

Wenn das nicht stört, findet man im Astra Sports Tourer trotzdem ein gutes Paket. Das Platzangebot ist ausreichend, Fahrwerk und Lenkung machen Freude, der Motor fährt kräftig und sparsam. Der Opel Astra hat also noch ein gutes letztes Jahr verdient. Vom Nachfolger wünschen wir uns mehr Spielraum im Konfigurator.

Opel Astra Sports Tourer: Technische Daten

ModellOpel Astra Sports Tourer 1.2 DIT
Motor1,2-Liter-Turbo-Benziner
Leistung130 PS (96 kW) b. 5.500 U/min
Drehmoment225 Nm b. 2.000-3.500 U/min
AntriebFrontantrieb, Sechsgang-Handschaltung
0-100 km/h10,7 s
Geschwindigkeit215 km/h
Verbrauch (NEFZ)4,5 l/100 km
Verbrauch (WLTP)5,6-5,3 l/100 km
CO2-Ausstoß (NEFZ)104-102 g/km
CO2-Ausstoß (WLTP)128-121 g/km
Länge4.702 mm
Breite1.871 mm
Höhe1.510 mm
Radstand2.662 mm
Kofferraumvolumen540-1.630 l
Gewicht1.355 kg
Anhängelast1.350 kg
Preis Opel Astra Sports Tourerab 21.190 Euro
Preis Opel Astra Sports Tourer 1.2 (130 PS)ab 24.150 Euro
Preis des Testwagens 33.560 Euro

Der Opel Astra Sports Tourer in Bildern

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