Der CLA als Plug-in-Hybrid-Kombi

Der Mercedes CLA Shooting Brake im Test

Der Mercedes CLA Shooting Brake 2020 im Alltagstest: Was kann der flotte Kombi als 250 e mit Plug-in-Hybrid-Antrieb?

Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Dreiviertel-Frontansicht
Quelle: TeamOn GmbH Der Mercedes CLA Shooting Brake rollt als Plug-in-Hybrid 250 e zum Test an. Ein 1,3-Liter-Vierzylinder wird von einem Elektromotor unterstützt

Schnittige Kombis nennen Autobauer gerne Shooting Brake. „Kombinationskraftwagen“ würde auch nicht zum Mercedes CLA Shooting Brake passen, diesem Schönling der Kompaktklasse. Zielgruppe des Kombi-Coupés: junge Leute, denen ein T-Modell der C-Klasse zu gesetzt und eine A-Klasse zu gewöhnlich erscheint. Dabei unterscheidet den CLA technisch nur wenig vom A. Als Plug-in-Hybrid CLA 250 e wird der coupéartig gezeichnete Kompakt-Kombi mit Preisen ab 42.102 Euro zu einem richtig guten Angebot. Zumindest für Mercedes-Verhältnisse. Wir haben den CLA 250 e getestet.

Mercedes CLA Shooting Brake 2020 (X118) im Überblick

  • Kombi-Coupé der Kompaktklasse in 2. Generation
  • Marktstart im Frühjahr 2019, Plug-in-Hybrid ab Sommer 2020
  • Mit 4,69 Metern Länge fast Mittelklasse-Maß
  • Kofferraum mit 505 bis 1.370 Litern Volumen
  • CLA 250 e mit 218 PS Systemleistung und 450 Nm
  • Preis des CLA Shooting Brake: ab 31.830 Euro
  • Preis Plug-in-Hybrid ab 42.102 Euro (exkl. Elektroprämie)


CLA Shooting brake dreiviertelfront
Das Kombi-Coupé aus Stuttgart

2015 rollten die ersten Mercedes-Benz CLA Shooting Brake zu den Händlern


CLA Shooting Brake: Reichweite, Motor, Fahrleistungen

Seit Sommer 2020 fährt der CLA auf Wunsch als Plug-in-Hybrid. Mercedes kombiniert einen 118 kW (160 PS) starken 1,3-Liter-Vierzylinder-Benziner mit einem 75 kW (102 PS) starken Elektromotor. 160 kW (218 PS) Systemleistung und 450 Newtonmeter Drehmoment stehen im Datenblatt – fast so stark wie der stärkste reine Benziner diesseits der AMG-Modelle. Tempo 100 steht nach 6,9 Sekunden auf dem Tacho, bei 235 km/h ist Schluss.

Reichlich Kraft und Leistung also – die man gar nicht so gerne ausnutzt. Der kleine Turbobenziner klingt unter Last angestrengt, nicht kernig und potent. Das fällt besonders auf, wenn der Kick-down aus dem flüsterleisen Elektromodus kommt. Zudem läuft der Übergang zwischen Benziner und Elektromotor nicht immer ruckelfrei. Insgesamt wirkt der Antriebsstrang im Stadtverkehr manchmal unharmonisch. Das Zusammenspiel von 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, Verbrenner und Elektromotor braucht Feintuning.

Am liebsten bewegen wir den CLA sanft, damit wir den Benziner nicht hören. Noch besser: rein elektrisch. Dafür steckt ein Akku mit 15,6 kWh Kapazität unter der Rückbank. Zwischen 68 und 76 Kilometern Reichweite gibt Mercedes an. In der Praxis schaffen wir das nicht. Wer mit rund 60 Kilometern kalkuliert, erlebt keine bösen Überraschungen. Die Reichweitenanzeige hält sich zum Glück ebenfalls weitgehend an die Realität.

Der Verbrauch hängt wie bei jedem Plug-in-Hybrid stark vom Ladeverhalten und vom Fahrprofil ab. Im gemischten Testalltag kommen wir auf 6,8 l/100 km. Mit leerem Akku im dichten Stadtverkehr stehen zwischen sieben und acht Litern im Bordcomputer. Nicht übel, die meisten PHEVs geben sich längst nicht so genügsam.

Der Mercedes klotzt dafür bei der Ladeleistung. Viel hilft viel bzw. vor allem: schnell. Mit bis zu 7,4 kW lädt unser CLA Shooting Brake an Wechselstrom (AC), eine gute Dreiviertelstunde an einer öffentlichen Ladesäule reicht im Test für fast 25 Kilometer Reichweite. Noch besser: Der 250 e lädt sogar mit bis zu 24 kW an Gleichstrom (DC). Für Plug-in-Hybride ein seltenes Geschenk. Ein mittelgroßer Einkauf im Supermarkt mit Lademöglichkeit und es geht mit vollem Akku auf die Heimfahrt.

Das dürfte bei so ziemlich jedem Fahrer die rein elektrischen Anteile im Alltag deutlich erhöhen. Leider kosten beide Ladesysteme Aufpreis (AC mit 7,4 kW: 348 Euro, DC: 580 Euro). Andererseits: Wer den Akku ohnehin fast nur daheim an der Steckdose füllt, zahlt in der Endabrechnung weniger für den CLA 250 e, als wenn das schnelle Laden serienmäßig wäre.

Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Cockpit
Quelle: TeamOn GmbH Das Widescreen-Display im Testwagen kombiniert zwei Bildschirme mit 10,25-Zoll-Diagonale unter einem Deckglas

Fahreigenschaften, Komfort, Federung des Mercedes CLA

Mercedes legt den CLA straff aus. Das passt zum Fahrzeugkonzept und fühlt sich auf der Straße gut an. Grobe Buckel schluckt die Federung trotzdem locker genug, unkomfortabel wirkt der Shooting Brake zu keiner Zeit. Die Lenkung bringt ausreichend Gewicht mit und steuert den Kombi direkt und präzise um Kurven. Ein bisschen mehr Raffinesse würden wir uns bei flotter Fahrt über Holperasphalt wünschen. Hier wirken Feder und Dämpfer nicht immer voll kontrolliert. Vielleicht kein Wunder: Die Batterie bringt 150 Kilogramm ins Auto und steigert das Gesamtgewicht des CLA 250 e Shooting Brake auf 1.750 kg. 110 kg mehr als der schwerste Diesel mit Allradantrieb und 235 kg mehr als der reine Benziner CLA 250.

Bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn stört das nicht. Im Gegenteil: Der Kombi liegt satt auf der Straße, fährt sauber geradeaus und kassiert Wellen und Kanten unbeeindruckt. Das Geräuschniveau fällt niedrig aus, Unterhaltungen sind bei schneller Fahrt ohne Anstrengung möglich. Hier zeigt sich unter anderem die ausgefeilte Aerodynamik des CLA.


Mercedes C300 Hybrid
Hybrid-C-Klasse

Diesel- und Elektromotor beschleunigenn den Mercedes C300 de in 5,6 Sekunden auf 100 km/h.


Mercedes CLA Kombi: Kofferraum, Platzangebot, Abmessungen

Kombis sollen Platz bieten, Coupés schnell aussehen. Mercedes löst den Konflikt beim CLA über die Länge. Mit rund 4,69 Metern trennen den CLA Shooting Brake nur 14 Millimeter vom T-Modell der C-Klasse eine Klasse höher. Das „primäre Kofferraumvolumen“ fällt sogar größer aus als beim Mittelklasse-Kombi. 505 Liter passen maximal hinter der Rückbank unter die Gepäckraumabdeckung (C-Klasse: 460 Liter).

Nicht im Testwagen allerdings. Der CLA 250 e verliert als Plug-in unter dem Kofferraumboden Platz für die Akkus. Hier findet nur noch Kleinkram Platz. Oder immerhin das Ladekabel. 445 Liter bleiben übrig. Im Vergleich zum C-Klasse T-Modell mit Plug-in-Hybrid-Antrieb trotzdem noch ein ordentliches Plus. Der lädt nur 315 Liter ein.

Die Grundfläche des Kofferraums im CLA fällt groß und unzerklüftet aus. Die Lehnen der Rücksitze lassen sich leider nur durch die Seitentüren umlegen. Dann entsteht jedoch eine fast ebene Fläche. Auf 1.310 Liter wächst das Kofferraumvolumen, 60 weniger als bei Benzinern ohne elektrische Unterstützung. Zwei Passagiere sitzen passabel auf der Rückbank mit ausreichend Platz für Knie und Scheitel, auf dem Mittelplatz stört der hohe Mitteltunnel. Und beim Einstieg der kleine Türausschnitt. Die Sitzflächen dürften zudem gerne etwas höher, länger und stärker geneigt sein. Richtig kuschelig wird es nicht.

Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Seitenansicht
Quelle: TeamOn GmbH Der Kombi misst 4,69 Meter in der Länge, das liegt nahezu auf Niveau der C-Klasse. Technisch fährt er jedoch in der Kompaktklasse

Innenraum, Materialien, Verarbeitung im Mercedes CLA

Optisch wird das Cockpit der Coupé-Idee des Shooting Brake gerecht. Große Zierflächen im Carbon-Look ziehen sich über das Armaturenbrett. Die runden, turbinenartigen Lüftungsdüsen sehen schnittig aus. Dazu gibt es strukturierten, unterschäumten Kunststoff, der gut aussieht. Die Knöpfe und Schalter fühlen sich wertig an. Auf dem Armaturenbrett spannt Kunstleder mit präzise gesetzter Naht, genau wie auf der Türfüllung und den Armauflagen – übrigens: hinten wie vorne. Eine Zweiklassengesellschaft gibt es nicht.

Hartplastik ertasten wir fast nur am Mitteltunnel, doch das ist Standard in der Klasse. „Klavierlack“-Oberflächen hingegen haben wir anderswo schon hochwertiger gesehen. Bei Mercedes zerkratzen sie relativ leicht und machen zu deutlich, dass es sich eben nicht um Klavierlack handelt.

Die Verarbeitung gelingt überwiegend solide. Knöpfe und Schalter sitzen fest, Zierflächen und -leisten ebenfalls. Auf holprigem Asphalt und Kopfsteinpflaster macht sich im Test jedoch ein leichtes Klappern bemerkbar. Das nervt etwas, ließ sich jedoch nicht genau lokalisieren – und sollte im sogenannten Premium-Segment eigentlich nicht passieren.


Mercedes A 250 e Dreiviertel-Frontansicht
Die Hybrid-A-Klasse

Durch hohe Rekuperation schafft der Mercedes A 250 e bis zu 78 km rein elektrisch.


Mercedes CLA: Infotainment und Bedienung

Infotainment heißt bei Mercedes seit einiger Zeit „MBUX“ (steht für: Mercedes Benz User Experience). Zwei bis zu 10,25 Zoll große Bildschirme (serienmäßig sind 7 Zoll) unter gemeinsamem Deckglas bilden die glänzende Fassade des Systems. Leider verdeckt das Lenkrad den oberen linken Teil des rechten Displays. Ein Problem, das wir in allen neuen Kompaktmodellen von Mercedes haben. Die Bedienung legt Mercedes redundant aus. Neben einer cleveren Sprachsteuerung stehen ein Touchpad auf dem Mitteltunnel, Knöpfe am Lenkrad oder der als Touchscreen ausgelegte Bildschirm selbst zur Verfügung.

Die mit „Hey Mercedes“ aktvierte Sprachsteuerung funktioniert für viele Befehle gut, für manche ist sie schlicht überflüssig: Naviziele stellen wir nur noch so ein, die Klimaanlage regeln wir schneller und präziser über Hardwaretasten. Ein Defizit, das Mercedes ausmerzen sollte: Der Sprachassi erklärt nicht, wenn er einen Befehl nicht umsetzen kann, er ignoriert ihn einfach.

An die Menüführung gewöhnt man sich nach kurzer Einarbeitung. Das System bietet viele komplexe Funktionen, die dort stehen, wo sie der Logik nach hingehören. Wer einmal das Prinzip begreift, navigiert recht schnell problemlos zur richtigen Anzeige oder ins passende Untermenü.

Eigentlich müsste man dazu nicht mal die Hände vom Lenkrad nehmen. Über dessen berührungsempfindliche Touchflächen lässt sich alles ansteuern. Die in der linken Speiche stellt den digitalen Instrumententräger ein, die rechts das Infotainment. Doch nicht nur einmal bewegen wir uns seitwärts statt wie gewünscht vertikal durchs Menü. Das Touchpad auf dem Mitteltunnel arbeitet etwas genauer. An die Präzision eines Dreh-Drück-Stellers kommen beide nicht heran.

Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Frontansicht
Quelle: TeamOn GmbH Unser Testwagen kommt mit der Progressive Line. Wer eine aggressivere Frontschürze wünscht, muss die AMG Line wählen

Assistenzsysteme und Sicherheit im CLA Shooting Brake

Mercedes bietet eines der umfangreichsten Assistenzpakete in der Kompaktklasse. Der CLA kann fast alles, was heute machbar ist. Er hält Spur, Abstand, Tempolimits ein, bremst in Notfällen, passt die Geschwindigkeit dem Streckenverlauf an, hält beim Spurwechsel den toten Winkel im Blick und warnt beim Aussteigen vor nachfolgendem Verkehr.

Wenig davon gibt es serienmäßig, doch immerhin alles, was die Crashtester von Euro NCAP als Mindestanforderung abprüfen. Die Notbremse steckt im Auto und verzögert sowohl für Autos wie für Fußgänger und Fahrradfahrer. Der Spurhalteassistent lenkt zwar nicht selbstständig oder hält die Spurmitte, warnt jedoch durch Lenkradvibration vor dem Überfahren von Markierungen und bringt das Auto durch einen gezielten Bremseingriff wieder in die Spur.

Der Toter-Winkel-Warner jedoch kostet mehr als 500 Euro extra. Dafür beinhaltet er allerdings die Ausstiegswarnung. Nähert sich von hinten ein Kraftfahrzeug oder Fahrrad, warnt der CLA optisch über ein Blinksignal im Rückspiegel und akustisch. Das funktioniert in der Praxis bestens und hat das eine oder andere Mal zumindest das Gefahrbewusstsein gestärkt.

Teilautomatisierte Fahrfunktionen und mehr Komfort gibt es ebenfalls nur gegen Aufpreis. Das Assistenz-Paket kostet knapp 1.800 Euro und sorgt dafür, dass der CLA in manchen Situationen schon fast allein fährt. Er macht das ordentlich. Die Tempoanpassung an den Streckenverlauf funktioniert nachvollziehbar und meistens zuverlässig. Vor Kreuzungen dürfte er noch etwas stärker abbremsen, doch hier sollte man ohnehin lieber selbst voll bei der Sache sein. Der Spurhalter lenkt ebenfalls nachvollziehbar und nicht zu aufdringlich. Zusätzlich zu den Fahrassistenten bietet Mercedes noch diverse Parkassistenten an, die im besten Fall selbstständig lenken, Gas geben und bremsen. Zumindest die Rückfahrkamera empfehlen wir, denn der CLA ist nicht nur lang, sondern auch unübersichtlich.


Fahrzeug-Werke LUEG AG
Mercedes E300 e

Im E300 e koppelt Mercedes einen 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner an einen E-Motor. Systemleistung: 320 PS.


Mercedes CLA Shooting Brake 2020: Preise, Ausstattung

Schnäppchen gibt es bei Daimler nicht. Eigentlich. Doch weil der Staat aushilft, wird der CLA 250 e Shooting Brake im Test zumindest nach Mercedes-Maßstäben zum guten Angebot: Sein Preis liegt bei 42.100 Euro. Damit ist er schon laut Liste nur geringfügig teurer als der etwas stärkere reine Benziner CLA 250.

Doch für den Plug-in-Hybrid gibt es ja Elektroprämie. Dieser Umweltbonus setzt sich aus einem Herstelleranteil von 2.250 Euro und einem Bundesanteil von 4.500 Euro zusammen. Folglich kostet der CLA 250 e Shooting Brake den Endkunden „nur noch“ rund 35.350 Euro. Wer ihn als Dienstwagen auch privat fährt, muss ihn zudem nur mit einem halben Prozent versteuern und nicht mit einem Prozent wie einen Verbrenner.

Günstig wird das Auto natürlich trotzdem nicht. Es gehört schließlich ein Mindestmaß an Ausstattung rein, damit sich der Mercedes auch nach einem Mercedes anfühlt. Die Ausstattungslinie Progressive (gut 1.700 Euro) zum Beispiel mit mehr Pep außen, Multifunktionslenkrad, Sitzen in Lederoptik (Artico) und Zierleisten in Carbonoptik. Dem sportlichen Anspruch wird die AMG Line gerechter mit aggressiverer Frontschürze, Sportsitzen und weiteren Extras (3.500 Euro).

Für Armaturenbrett und Türfüllung mit Kunstlederbezug sowie Sitzbezüge aus echtem Leder muss das Lederpaket ins Auto (ab 1.330 Euro). LED-Scheinwerfer lässt sich Mercedes ebenfalls extra bezahlen, dazu das große MBUX-Paket, die Assistenten, das Navi – kurz: Unser schön ausstaffierter CLA Shooting Brake mit Progressive-Line, aber ohne AMG-Paket landet bei fast 58.000 Euro.

Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Kofferraum umgeklappte Rückbank
Quelle: TeamOn GmbH Mit 445 bis 1.310 Litern Kofferraumvolumen lädt der CLA Shooting Brake nicht viel ein, aber mehr als so manches C-Klasse T-Modell

Fazit: Mercedes CLA 250 e Shooting Brake 2020

Viel Geld für einen Kompaktwagen. Nicht so viel für einen Mercedes. Zumal: Der CLA Shooting Brake empfiehlt sich als Alternative zur Mittelklasse. Das C-Klasse T-Modell kostet, logisch, mehr. Bei gleicher Motorisierung liegen rund 2.000 Euro zwischen den beiden. Wer den Umweltbonus nutzen will, muss den C 300 e T für etwa 5.000 Euro zusätzlich wählen. Dafür bekommt er zwar mehr Leistung, mehr Komfort und ein gediegeneres Fahrverhalten. Nicht aber mehr Nutzwert. Und, wie gesagt, ein deutlich gesetzteres, weniger jugendliches Auto.

Mercedes CLA Shooting Brake: Technische Daten

ModellCLA 250 e Shooting Brake
Motor1,33-l-Turbobenziner, Elektromotor
AntriebFrontantrieb, 8-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
Leistung Benziner118 kW (160 PS)
Drehmoment Benziner230 Nm
Leistung E-Motor75 kW (103 PS)
Drehmoment E-Motor330 Nm
Systemleistung160 kW (218 PS)
Systemdrehmoment450 Nm
0-100 km/h6,9 s
Geschwindigkeit235 km/h
Akkugröße15,6 kWh
Elektrische Reichweite68-76 km (NEFZ)
Ladezeit AC5,5 h (2,3 kW), 1,75 h (7,6 kW)
Ladezeit DC25 min. (10-80 %)
El. Verbrauch14,8-15,5 kWh
Verbrauch1,4-1,6 l/100 km
CO2-Ausstoß33-37 g/km
Testverbrauch6,8 l/100 km
Kofferraumvolumen445-1.310 l
Länge4.688 mm
Breite1.830 mm
Höhe1.442 mm
Radstand2.729 mm
Gewicht1.750 kg
Preis (Basismodell)ab 32.550 Euro
Preis CLA 250 e SBab 42.102 Euro
Preis des Testwagens57.536 Euro

Der Mercedes-Benz CLA 250 e in Bildern

  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Dreiviertel-Frontansicht
    Quelle: TeamOn GmbH Der Mercedes CLA Shooting Brake rollt als Plug-in-Hybrid 250 e zum Test an. Ein 1,3-Liter-Vierzylinder wird von einem Elektromotor unterstützt
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Dreiviertel-Heckansicht
    Quelle: TeamOn GmbH Die Heckklappe des schönen Kombis gerät schmal, die Ladekante liegt hoch über dem Asphalt
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Frontansicht
    Quelle: TeamOn GmbH Unser Testwagen kommt mit der Progressive Line. Wer eine aggressivere Frontschürze wünscht, muss die AMG Line wählen
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Heckansicht
    Quelle: TeamOn GmbH Der CLA Shooting Brake fährt schon in zweiter Generation auf den Straßen, das Design wurde im Vergleich zum Vorgänger geglättet
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Seitenansicht
    Quelle: TeamOn GmbH Der Kombi misst 4,69 Meter in der Länge, das liegt nahezu auf Niveau der C-Klasse. Technisch fährt er jedoch in der Kompaktklasse
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Detailansicht Scheinwerfer
    Quelle: TeamOn GmbH Am Testwagen strahlen LED-Matrix-Scheinwerfer die Fahrbahn hell und passgenau aus. Serienmäßig leuchten nur Halogenlampen
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Detailansicht Mercedes-Stern
    Quelle: TeamOn GmbH Hinter dem Stern sitzen die Sensoren für diverse Assistenten, die Kamera darüber wirft ihr Bild beispielsweise an Ampeln auf dem Infotainment-Bildschirm aus
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Detailansicht Rückleuchte
    Quelle: TeamOn GmbH Der CLA 250 e Shooting Brake leistet 218 PS und drückt 450 Newtonmeter in eine Doppelkupplungs-Automatik mit acht Gängen
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Ladeanschluss
    Quelle: TeamOn GmbH Experten sehen es am Ladeanschluss: Der Mercedes Plug-in-Hybrid lädt auch mit Gleichstrom. Bis zu 24 kW Ladeleistung sind möglich
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Cockpit
    Quelle: TeamOn GmbH Das Widescreen-Display im Testwagen kombiniert zwei Bildschirme mit 10,25-Zoll-Diagonale unter einem Deckglas
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Mittelkonsole
    Quelle: TeamOn GmbH Die runden Lüftungsdüsen in Turbinen-Optik setzte Mercedes erstmals im E-Klasse Coupé ein. Jetzt schmücken sie die Kompaktklasse
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Fahrerperspektive
    Quelle: TeamOn GmbH Das Lederlenkrad liegt gut in der Hand, das Infotainment lässt sich komplett von hier aus bedienen. Theoretisch. In der Praxis funktioniert das nicht immer reibungslos
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Klimaanlage-Steuerungstasten
    Quelle: TeamOn GmbH Für die Klimaautomatik gibt es noch echte Hardware-Tasten im Mercedes CLA. Gut so
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Instrumenten-Display
    Quelle: TeamOn GmbH Das Instrumenten-Display misst serienmäßig 7 Zoll, im Testwagen 10,25. Die Darstellung lässt sich anpassen
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Cockpit
    Quelle: TeamOn GmbH Das Lederpaket bringt nicht nur Lederbezüge auf die bequemen Sitze mit gutem Seitenhalt, sondern auch Kunstleder ans Armaturenbrett und in die Türfüllung
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Detailansicht elektrische Sitzverstellung
    Quelle: TeamOn GmbH Im Testwagen zieren Flächen in Carbonoptik das Cockpit. Die elektrische Sitzverstellung ist, wie bei Mercedes üblich, in der Tür platziert
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Fahrertürverkleidung
    Quelle: TeamOn GmbH Solide Verarbeitung mit präzisen Fugen und angenehmen Materialien – allerdings klapperte es im Test aus nicht näher lokalisierbaren Quellen
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Luftauslässe Rückbank
    Quelle: TeamOn GmbH Die Passagiere hinten kommen in den Genuss der Klimaanlage, allerdings wird hier deutlich, dass die Konsole aus Hartplastik besteht
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Kofferraum umgeklappte Rückbank
    Quelle: TeamOn GmbH Mit 445 bis 1.310 Litern Kofferraumvolumen lädt der CLA Shooting Brake nicht viel ein, aber mehr als so manches C-Klasse T-Modell
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Detailansicht Rad
    Quelle: TeamOn GmbH Die schicken 18-Zöller am Testwagen rollen gut ab, ohne Stöße allzu deutlich durchzureichen
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake EQ Power Emblem
    Quelle: TeamOn GmbH EQ Power schreibt Mercedes an alles, was elektrifiziert ist. Im CLA 250 e leistet der Elektromotor 75 kW (103 PS)
  • Mercedes-Benz CLA Shooting Brake Rückbank
    Quelle: TeamOn GmbH Die Beinfreiheit auf der Rückbank geht in Ordnung, der Einstieg ist jedoch etwas mühsam und auf dem Mittelplatz stört der hohe Mitteltunnel