Der Bulli von Mercedes im Test

Mercedes V-Klasse 2019 im Test

Ist die V-Klasse von Mercedes der bessere Bulli? Zumindest ist der Benz der günstigere. Der Mercedes V 300 d Facelift (2019) im Test.

  • Heiko Dilk
  • Veröffentlicht am 10/21/2020, 12:08 AM
Zu sehen ist der Mercedes V300d von vorne, stehend
Quelle: TeamON GmbH Die Mercedes V-Klasse zeigt im Alltagstest als V 300 d mit 239 PS starkem Diesel, ob sie der bessere Bulli ist

Den Bulli kennt jeder Autofan. Seit 70 Jahren gibt der VW Bus einer ganzen Fahrzeugklasse den Namen. Andere Großraumvans haben es da schwer, zumindest in Sachen Berühmtheit. Mercedes etwa baut seit Jahren die V-Klasse. Die hat zwar keinen eingängigen Namen, drängt dem populären VW-Rivalen aber eng aufs Blech. 2019 entscheiden sich mehr als 34.000 Autokäufer für den Großraumvan vom Daimler. Zwei Drittel davon wählen die Pkw-Version V-Klasse, das andere Drittel den Vito auf Nutzfahrzeugbasis. Volkswagens T6 kaufen im selben Zeitraum etwas mehr als 40.000 Menschen.

Im Test zeigt der Mercedes-Bus in seiner edleren Pkw-Form als V-Klasse „lang“ (5,14 Meter), ob er das Zeug zu noch mehr hat. Unterstützung leistet der kräftigste Diesel im Angebot (V 300 d). 


Mercedes-Benz Großraumlimousine

Mit einem Raumangebot für bis zu acht Personen ist die V-Klasse das größte Pkw-Modell von Mercedes-Benz.


Mercedes V-Klasse (2019) im Überblick 

  • Großraumvan als Konkurrent zum Bulli VW T6 
  • V-Klasse als Pkw-Version, Vito als Nutzfahrzeug 
  • Bis zu acht Sitzplätze, diverse Konfigurationen 
  • Drei Längen, zwei Radstände, bis zu 1.063 kg Zuladung 
  • Große Modellpflege im April 2019  
  • Neuer 2,0-Liter-Diesel OM 654 mit 163 bis 239 PS 
  • Infotainment MBUX, erweiterte Assistenten 
  • Seit Mai 2020 auch als elektrischer Mercedes EQV

Mercedes V-Klasse: Innenraum, Abmessungen, Kofferraumvolumen

Schon die kürzeste V-Klasse misst fast 4,90 Meter, Mercedes nennt sie trotzdem „kompakt“. Die V-Klasse „extralang“ kommt auf 5,37 Meter, unser V 300 d „lang“ im Test liegt mit 5,14 Metern dazwischen. Das reicht, um bei der Parkplatzsuche in der Stadt Probleme zu machen. Verglichen mit dem T6 bringt der Mercedes auf seiner Länge weniger unter. Das liegt am längs platzierten Motor, der mehr Platz beansprucht als die quer verbauten Vierzylinder im T6 oder den meisten anderen Bulli-Konkurrenten. 

Serienmäßig nehmen bis zu vier Passagiere auf bequemen Einzelsitzen im Fond der V-Klasse Platz. So auch im Testwagen. Über mangelnde Beinfreiheit klagt hier niemand. Für das VIP-Shuttle-Gefühl wünschen wir uns ein Tischchen oder eine Konsole mit zusätzlichem Stauraum. Die bietet Mercedes natürlich an, baut sie aber leider nicht in den Testwagen. Die „Luxussitze“ fehlen ebenfalls, doch die sind wirklich nur fürs VIP-Shuttle. Seit dem Facelift rüstet Mercedes die V-Klasse optional damit aus. Sie werden auf Knopfdruck zu Liegesitzen, massieren und klimatisieren. 

Zu sehen ist der Mercedes V300d mit geöffneter Heckklappe
Quelle: TeamON GmbH Die Heckklappe der Mercedes V-Klasse schwingt elektrisch per Knopfdruck auf. Wie übrigens auch beide Schiebetüren im Testwagen elektrisch öffnen

Wer sperrige Dinge wie beispielsweise ein Fahrrad einladen will, schiebt die Sitze ein Stück nach vorne oder klappt sie kurzerhand um. Das funktioniert simpel mit zweieinhalb Handgriffen (Rückenlehne umlegen, Sitz entriegeln, nach vorne klappen) und schafft zusätzlichen Stauraum im Heck. Taschen oder Kleinkram wirft man übrigens bequem durch die separat zu öffnende Heckscheibe ins Auto. 

Für Umzug, Sperrmüll oder den Großeinkauf im Möbelhaus lassen sich die Sitze einzeln ausbauen. Das läuft reibungslos, doch der Einbau kann zur Fummelei werden. Nämlich dann, wenn man versäumt, die Kopfstütze komplett zu versenken. Dann verweigern die Sitze das Einrasten. Außerdem müssen sie recht genau an die richtige Stelle gesetzt werden. 

Vorne sitzen Fahrer und Beifahrer luftig, finden aber längst nicht so viele Ablagen wie im echten Lieferwagen. Zwei Becherhalter am Fuß der Mittelkonsole mit einem großen, gummierten Fach davor verstauen Kleinkram oder das Smartphone. Das Handschuhfach bietet viel Platz. 


vivaro
Opel Vivaro

Transporter oder Minibus: Der Opel Vivaro ist ein praktischer Allrounder.


Innenraum, Materialqualität, Verarbeitung der V-Klasse 

Von außen sehen V-Klasse und Vito Kombi aus wie Zwillinge, innen nur noch wie entfernte Verwandte. Mercedes staffiert die V-Klasse deutlich edler aus. Das Armaturenbrett trägt großflächig geschwungenes Holz und im Fall des Testwagens Kunstleder mit Ziernaht. Dazu gibt es sportlich-runde Lüftungsdüsen, viel Chrom, teils satiniert, sowie Kunststoff im gleichen Milchkaffeebraun der Ledersitze. 

Zu sehen ist das Cockpit des Mercedes V300d
Quelle: TeamON GmbH Oberflächen, Materialien, Verarbeitung und Optik gefallen uns in der V-Klasse. Viel edler kann man nicht Bus fahren

Seit der Modellpflege wirkt das Infotainment-Display eleganter, weil es niedriger ausfällt. Dafür zieht es Mercedes in die Breite. Das alles sieht hübsch aus und ganz und gar nicht nach Arbeit. Die Mittelkonsole in schwarzem Hartplastik mit Kunststoffrollo lässt sich leicht ignorieren, weil sie weit unten und meist außerhalb des Blickfelds liegt. Die Verarbeitung gelingt solide. Knöpfe, Schalter und Oberflächen kennen wir aus den Pkw-Modellen und fassen sie hier wie dort gerne an. 

Hinten reist man ebenfalls inmitten von Holz, Kunstleder und Leder. Der Kaffee findet Platz in praktischen Becherhaltern, Krimskrams in Staufächern vor den Radkästen. Die Einzelsitze mit Armlehnen lassen sich vielfach verstellen.  

Mercedes V 300 d: Antrieb, Motor, Getriebe, Verbrauch

Einen Diesel mit drei Leistungsstufen bietet Mercedes in der V-Klasse. Im Testwagen arbeitet der stärkste Motor: 239 PS schöpft er aus 2,0 Litern Hubraum. Dazu drückt er 500 Newtonmeter Drehmoment in die Neungang-Automatik. Mit Overboost werden es kurzzeitig 30 Nm mehr. Die kleinen Ausbaustufen leisten 163 PS und 190 PS. 

In der V-Klasse klingt der Diesel präsenter als in C-Klasse oder E-Klasse. Die Dämmung fällt geringer aus, der riesige Innenraum fungiert als Resonanzraum. Doch immerhin dröhnt oder nagelt der Motor nicht unschön, selbst wenn man viel Leistung fordert. Die Automatik schaltet angenehm komfortabel und passgenau. Nur nach dem Kaltstart ruckt sie manchmal. 

Zu sehen ist ein Rad des Mercedes V300d
Quelle: TeamON GmbH Wegen des längs verbauten Motors ragt die Nase der V-Klasse recht weit vor. Der Raumausnutzung schadet das ein wenig

Sonst fährt der V 300 d unauffällig, flott und kräftig. Kräftiger als nötig, denn den vollen Dampf fordert man im Bus mit Ladung oder Passagieren an Bord ohnehin fast nie. Auf der Landstraße freut man sich über souveräne Überholvorgänge. Der 190-PS-Diesel mit früh anliegenden 440 Nm Drehmoment hätte jedoch gereicht. 

Am Verbrauch dürfte der Leistungsunterschied wenig ändern. Daimler gibt den großen mit dem gleichen Wert an wie den kleinen (6,1-5,9 l/100 km). In der Praxis nimmt der V 300 d im gemischten Betrieb mit Stadtverkehr, zügiger Autobahn und etwas Landstraße 8,5 Liter. Innerorts bewegt er sich mit etwas weniger als 10 Litern. Für Größe und Gewicht (2.152 kg) geht das in Ordnung. 


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Toyota Proace

Mit dem Proace Verso hat Toyota einen vielseitigen Van im Angebot.


Fahrwerk, Lenkung, Fahrverhalten in der V-Klasse

Mercedes federt die V-Klasse weich. Das passt zum Charakter des Vans. Mehr Kontrolle in Kurven wünschen wir uns trotzdem. Die große Karosserie neigt sich schon bei niedrigen Geschwindigkeiten stark. Nicht schlimm, dafür rollt der Bus komfortabel ab. Schlaglöcher oder Kanten reicht er nie unangenehm an die Insassen weiter. Jedenfalls vorne nicht. Hinten spürt man manchmal etwas mehr, etwa auf gröberen Querfugen. Da zeigt sich, dass die Hinterachse darauf ausgelegt ist, schwerer zu tragen. 

Die Lenkung legt Mercedes Van-typisch aus, also: weniger direkt als in den meisten Pkw. Doch im Vergleich mit den Artgenossen fährt die V-Klasse präzise, feinfühlig und mit guter Rückmeldung. Auf der Bahn liegt der Bus bis in hohe Geschwindigkeiten satt und sicher. Erst wenn es wirklich schnell gehen soll, verlangt er etwas Arbeit am Lenkrad. Dann wird er zudem laut, sodass Gespräche mit Reihe zwei anstrengend werden. In die Tiefe des Raums muss man schon rufen. Bis etwa 160 km/h bleibt das Geräuschniveau für die Klasse jedoch angenehm.  

Assistenzsysteme und Sicherheit in der V-Klasse

Beim Assistenzangebot müssen V-Klasse-Fahrer nur noch auf wenig verzichten. Die V-Klasse hält die Geschwindigkeit, den Abstand zum Vordermann, bleibt in der Spur, zeigt Tempolimits an, warnt vor Autos im toten Winkel und vor dem Verlassen der Spur. Im Vergleich zum Pkw-Angebot fehlt jedoch die automatische Anpassung des Tempos an Limits und den Streckenverlauf. 

Zu sehen ist ein Scheinwerfer des Mercedes V300d
Quelle: TeamON GmbH Die V-Klasse leuchtet seit dem Facelift optional mit adaptiven LED-Scheinwerfern, die den Gegenverkehr nicht blenden

Macht nichts. Was an Bord ist, genügt für entspannte Langstrecken. Der Abstandstempomat funktioniert gut, bremst und beschleunigt meist vorhersehbar und mit dem nötigen Nachdruck. Nur bei höheren Geschwindigkeiten fährt er uns gelegentlich zu nah auf, bevor er mit stärkerer Verzögerung eingreift. 

Neu seit dem Facelift: der automatische Bremsassistent, der bis zum vollständigen Stopp bremst und beim Ausweichen hilft. Er erkennt zudem Fußgänger. Außerdem gibt es jetzt LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht. 

Mercedes V 300 d (2019): Infotainment, Radio, Bedienung

Zum Facelift hat Mercedes das Infotainment modernisiert. Seither steckt die „Mercedes-Benz User Experience“ MBUX im Auto. Dazu gehören ein neues Display, ein neues Bediensystem, eine veränderte Menüführung und eine neue Sprachsteuerung. Im Testwagen arbeitet das große System mit 10,25-Zoll-Display. Außerdem reagiert der Bildschirm auf Berührung, das fehlte bislang. 

Im Vergleich zum Vorgänger gelingt die Menüführung intuitiver, das Touchpad erfordert jedoch mehr Übung als der alte Dreh-Drück-Steller. Nicht immer springt man sofort zur gewünschten Schaltfläche. Der Bildschirm sitzt für die bequeme Eingabe etwas zu weit weg. Die Sprachsteuerung versteht viel, wählt auf Kommando den richtigen Radiosender, regelt die Temperatur oder navigiert zum angesagten Ziel. Etwas Power fehlt dem System jedoch. Bis es den Sprachbefehl umsetzt, rechnet es oft länger. 

Ein digitales Instrumentendisplay bietet Mercedes in der V-Klasse noch nicht an. Wir haben es nicht vermisst. Die analogen Rundinstrumente sehen gut aus, lassen sich einwandfrei ablesen und alle nötigen Infos stellt ein kleiner Bildschirm in der Mitte dar. 


VW T6 California
Freiheit auf Rädern

Im VW T6 California werden Küche, Bett und Wohnzimmer einfach mitgenommen.


Preise, Kosten und Fazit zum Mercedes V 300 d

Busfahren kann ins Geld gehen. Die günstigste V-Klasse in der Länge „kompakt“ kostet als V 220 d mit 163 PS gut 37.000 Euro (16 Prozent MwSt.). In 5,14 Metern Länge wie getestet starten die Preise bei 38.800 Euro. Das klingt passabel, doch in der Basisausstattung „Rise“ wirkt die V-Klasse noch sehr spartanisch. Acht Sitzplätze sind immerhin an Bord, eine Klimaanlage, Radio, aber wenig, was den Großraumvan wohnlich macht. Allzu viele optionale Extras gibt es nicht. Der Sprung zur nächsthöheren Ausstattung Edition fällt groß aus. Fast 11.000 Euro mehr kostet die V-Klasse dann. Und bietet längst noch nicht alles auf, was wir uns wünschen. Das Design-Paket fürs Interieur mit Ledersitzen und schickeren Zierelementen kostet fast 2.500 Euro extra, der Abstandstempomat gut 1.000 Euro. Um nur zwei Beispiele zu nennen. 

Der V 300 d mit dem großen Diesel kommt mindestens in der Ausstattung Edition und startet „lang“ bei fast 53.500 Euro. Der Testwagen in der Ausstattung Avantgarde Edition mit Assistenzpaket, Navi, Ledersitzen und weiteren Extras liegt schon bei 65.644 Euro. Noch mehr Kreuze in der Ausstattungsliste treiben den Preis des Testwagens auf mehr als 73.000 Euro. Viel Geld für, zugegeben, viel Auto. 

Zu sehen ist der Mercedes V300d von hinten
Quelle: TeamON GmbH Die Heckklappe schwingt weit auf. Wer mag, öffnet die Scheibe separat. Praktisch, um Taschen oder Kleinkram ins Auto zu werfen

Der Preis dürfte nicht der Grund sein, warum mehr Bus-Fahrer zum vergleichbaren VW T6.1 Multivan greifen. Der Volkswagen ist nämlich noch teurer. Hier kostet der 150-PS-Diesel mit Siebengang-DSG in der günstigsten Ausstattung „Family“ schon fast 43.000 Euro. Der stärkste Diesel im Angebot leistet 199 PS und steht in der dritten Ausstattungslinie Comfortline mit knapp 60.000 Euro in der Preisliste. Insgesamt bietet VW neun Ausstattungslinien an, die teuerste (Exclusive) hebt den Preis des Bulli mit 199-PS-Diesel mit Leichtigkeit über das Niveau der Test-V-Klasse – bei deutlich geringerer Leistung. 76.223 Euro kostet der T6.1 dann. Ein paar Extras lassen sich trotzdem noch hinzukaufen. 

So gesehen ist Busfahren mit der V-Klasse zwar teuer, aber es geht eben noch teurer. Oder deutlich günstiger. Beispielsweise mit dem baugleichen Großraum-Quartett Citroën Jumpy, Toyota Proace Verso, Opel Zafira Life und Peugeot Expert. Die kosten sehr gut ausgestattet gut und gerne 10.000 bis 15.000 Euro weniger. Dafür fahren sie allerdings deutlich grobschlächtiger.  

Zurück zur V-Klasse: Die macht nichts schlechter als der VW T6.1. Sie fährt geschmeidig, kraftvoll und fast direkt für einen Großraumvan. Dazu bietet sie modernes Infotainment, viele Assistenten und einen wohnlichen wie variablen Innenraum. 

Mercedes V-Klasse: Technische Daten 

Modell Mercedes V 300 d lang 
Motor 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel 
Antrieb Neungang-Automatik, Hinterradantrieb 
Leistung 176 kW (239 PS) b. 4.200 U/min 
Drehmoment 500 Nm (+30) b. 1.600-2.400 U/min 
0-100 km/h 7,9 s 
Geschwindigkeit 220 km/h 
Verbrauch (Norm) 6,1-5,9 l/100 km 
CO2-Ausstoß 161-155 g/km 
Testverbrauch 8,5 l/100 km 
Länge 5.140 mm 
Breite 1.928 mm 
Höhe 1.880 mm 
Radstand 3.200 mm 
Kofferraumvolumen 1.043 Liter 
Gewicht 2.152 kg 
Zul. Gesamtgewicht 3.100 kg (optional 3.200 kg) 
Anhängelast 2.500 kg 
Preis Mercedes V-Klasse ab 37.032 Euro   
Preis Mercedes V 300 d ab 53.500 Euro   
Preis des Testwagens 73.689 Euro 

 

Die Mercedes V-Klasse 300d in Bildern

  • Zu sehen ist die Front des Mercedes V300d
    Quelle: TeamON GmbH Der Testwagen rollt in der umfangreichen Ausstattung Avantgarde Edition auf den Redaktionsparkplatz
  • Zu sehen ist ein Scheinwerfer des Mercedes V300d
    Quelle: TeamON GmbH Die V-Klasse leuchtet seit dem Facelift optional mit adaptiven LED-Scheinwerfern, die den Gegenverkehr nicht blenden
  • Zu sehen ist der Mercedes V300d von vorne, stehend
    Quelle: TeamON GmbH Die Mercedes V-Klasse zeigt im Alltagstest als V 300 d mit 239 PS starkem Diesel, ob sie der bessere Bulli ist
  • Zu sehen ist der Mercedes V300d in seitlicher Position
    Quelle: TeamON GmbH Mit 5,14 Metern liegt die V-Klasse „lang“ zwischen „kompakt“ mit rund 4,90 Metern und „extralang“ mit 5,37 Metern
  • Zu sehen ist ein Rad des Mercedes V300d
    Quelle: TeamON GmbH Wegen des längs verbauten Motors ragt die Nase der V-Klasse recht weit vor. Der Raumausnutzung schadet das ein wenig
  • Zu sehen ist der Mercedes V300d von hinten
    Quelle: TeamON GmbH Die Heckklappe schwingt weit auf. Wer mag, öffnet die Scheibe separat. Praktisch, um Taschen oder Kleinkram ins Auto zu werfen
  • Zu sehen ist das Heck des Mercedes V300d
    Quelle: TeamON GmbH Mit einer Höhe von 1,88 Metern fällt die V-Klasse im Vergleich zum VW T6 etwas niedriger aus. Groß steht sie trotzdem da
  • Zu sehen ist das "V300d"-Emblem am Heck des Mercedes
    Quelle: TeamON GmbH Die stärkste V-Klasse heißt V 300 d. Ihr 2,0-Liter-Vierzylinder-Diesel leistet 239 PS und 500 Nm Drehmoment. Mehr als genug für die Großraumlimousine
  • Zu sehen ist der Mercedes V300d mit geöffneter Heckklappe
    Quelle: TeamON GmbH Für grobes Ladegut wirkt die V-Klasse zu edel, für den Umzug taugt sie mit ausgebauten Sitzen trotzdem
  • Zu sehen ist der Mercedes V300d mit geöffneter Heckklappe
    Quelle: TeamON GmbH Die Heckklappe der Mercedes V-Klasse schwingt elektrisch per Knopfdruck auf. Wie übrigens auch beide Schiebetüren im Testwagen elektrisch öffnen
  • Zu sehen ist das Cockpit des Mercedes V300d
    Quelle: TeamON GmbH Oberflächen, Materialien, Verarbeitung und Optik gefallen uns in der V-Klasse. Viel edler kann man nicht Bus fahren
  • Zu sehen ist der Instrumententräger des Mercedes V300d
    Quelle: TeamON GmbH Die analogen Rundinstrumente in der V-Klasse wirken fast klassisch. Das kleine Display dazwischen zeigt alle notwendigen Informationen an
  • Zu sehen ist der Infotainment-Bildschirm des Mercedes V300d
    Quelle: TeamON GmbH Das neue Infotainmentsystem MBUX zieht mit dem Facelift in die V-Klasse ein, der 10,25-Zoll-Bildschirm kostet Aufpreis
  • Zu sehen ist die Mittelkonsole des Mercedes V300d
    Quelle: TeamON GmbH Die Bedienung des Infotainmentsystems erfolgt wahlweise über das Touchpad auf der Mittelkonsole. Es läuft nicht immer ganz treffsicher
  • Zu sehen ist die Türverkleidung des Mercedes V300d
    Quelle: TeamON GmbH Gegen Aufpreis lassen sich die Sitze elektrisch verstellen und beheizen. Kunstleder mit Ziernähten gibt es in der Ausstattung Avantgarde Edition serienmäßig
  • Zu sehen ist die Klimaanlage des Mercedes V300d
    Quelle: TeamON GmbH Die Lüftung pustet aus diversen Düsen in den gesamten Innenraum, manchmal hört man das Gebläse bis auf den Fahrersitz
  • Sehen sind die Vordersitze des Mercedes V300d
    Quelle: TeamON GmbH Ledersitze baut Mercedes in der Ausstattung Edition Avantgarde serienmäßig ins Auto, braunes Nappaleder kostet jedoch extra
  • Zu sehen ist die Bestuhlung des Mercedes V300d
    Quelle: TeamOn GmbH Die vier Einzelsitze gibt es in der V-Klasse serienmäßig, wahlweise passen bis zu sechs Leute in den Fahrgastraum
  • Zu sehen ist ein Innenraum-Gadget des Mercedes V300d
    Quelle: TeamON GmbH Die Becherhalter zum Aufstecken lässt sich Mercedes extra bezahlen. Als Passagier möchte man ungern darauf verzichten
  • Zu sehen ist der Innenraum des Mercedes V300d
    Quelle: TeamON GmbH Bis in die dritte Reihe sitzen Passagiere gemütlich und komfortabel im Mercedes V 300 d
  • Zu sehen ist der Innenraum des Mercedes V300d
    Quelle: TeamON GmbH Bei maximaler Beinfreiheit wird es im Gepäckraum überraschend eng. Sperriges Gut lädt man besser ein, wenn die Sitze weiter vorne einrasten
  • Zu sehen ist der Innenraum des Mercedes V300d
    Quelle: TeamON GmbH Die Rückenlehnen der Einzelsitze in der V-Klasse lassen sich umlegen, einen Handgriff später klappen sie nach vorne