Das kann der preiswerte Shooting-Brake im Alltag

Kia Proceed GT (seit 2019): Test, Daten, Preise

Proceed klingt nach Pharmazie. Passt, irgendwie: Kia bietet hier ein kompaktes Mittel für einen schönen Hintern. Und ewige Pubertät. Das Top-Modell GT im Test.

  • Sven Förster
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  • Veröffentlicht am 01/21/2020, 7:13 PM
Kia Proceed Hauptansicht
Quelle: Steven Raunheimer Der Proceed GT: Das neueste Shooting-Brake-Modell von Kia

Der Kia Proceed ist die Demokratisierung des hübschen Hinterns. Der aktuell günstigste Weg zum kompakten Shooting-Brake – auf Wunsch mit kräftiger Motorisierung. Ein Basispreis von 31.690 Euro für das 204 PS starke Top-Modell Proceed GT ermöglicht uns selbstbewusste Konter. Etwa wenn Freunde und Bekannte unseren Testwagen rotzfrech als „Porsche Panamera für Arme“ schmähen. Und ja, das passiert, bei so viel Ähnlichkeit im Heckbereich. Wenn schon, sehen wir im 2019 gelaunchten Modell einen Mercedes CLA Shooting-Brake für Preisbewusste.

Und generell ein Auto für jung und wild gebliebene Käufer mit feinem Sinn für Dynamik und Praktikabilität. Außerdem für Personen mit rudimentärem Bedürfnis nach Rundumsicht. Was der erklärte Sportler aus der Ceed-Palette im Detail kann? Das klären wir im ausführlichen Testbericht.


Kia Proceed Autohaus Marcel Möller GmbH
Sportlicher Kompaktwagen

Das neue Shooting-Brake-Modell von Kia: Großer Fahrspaß für kleines Geld.


Abmessungen, Platzangebot, Karosserie

1,42 Meter sind tief genug für ein Alleinstellungsmerkmal: Der Proceed baut flacher als jedes andere Modell des C-Segments. Rund vier Zentimeter Höhendifferenz zum regulären Kombi-Modell Ceed Sportswagon zeigen, dass es sich hier nicht lediglich um eine Spielart dieses Kompakten mit Rucksack handelt. Und Kia den Proceed zu Recht als eigenes Modell führt. Plattform (K2) und Formensprache vereinen sämtliche Modelle rund um die dritte Ceed-Generation – neben Kombi, Shooting-Brake und Kernmodell gibt es das Offroad-Derivat XCeed. Mit 4,61 Metern ist der Proceed das längste Fahrzeug im Dunstkreis des Kompakten.

Kia Proceed Frontansicht exzentrisch
Quelle: Steven Raunheimer Unter der Motorhaube arbeitet ein 1,6-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner

Klar, das geräumigste Modell der Ceed-Familie ist der Proceed nicht – die flache C-Säule nimmt schlicht Platz weg. Mit 594 Litern fasst der Gepäckraum rund 30 Liter weniger als jener des Ceed Sportswagon. Doch im Alltag werden die meisten Käufer mit dem Stauraum auskommen. Weil Kia serienmäßig clevere Lösungen verbaut. Unterhalb des Gepäckraumbodens gibt es Fächer, die sich teilweise entnehmen lassen. Zwei Schienen im Boden führen einen (ebenfalls serienmäßigen) Gepäckraum-Trenner. Zugegeben, das System wirkt für schweres Transportgut zu filigran. Doch für normales Reisegepäck ist der herausnehmbare Bügel allemal ausreichend dimensioniert.

Per Zug vom Kofferraum aus fallen die hinteren Lehnen (Verhältnis 40:20:40) zu Boden. Dann entsteht ein 1.545 Liter großer Laderaum ohne nennenswerte Erhebung. In klassischer Position bieten die hinteren Sitzplätze ausgewachsenen Passagieren zu wenig Beinfreiheit. Doch der Platz für Haupt und Schultern langt, der flachen Dachlinie zum Trotz. Auf die Rundumsicht wirkt sie sich in Kombination mit den schmalen Fensterausschnitten allerdings aus, in erster wie in zweiter Sitzreihe. Das macht Verrenkungen nötig – am Fahrerplatz blickt man mitunter recht geduckt in den Innenspiegel.



Innenraum, Verarbeitung, Materialien

Der mäßige Ausblick in Reihe eins generiert einen im Grunde irrationalen Wunsch: tiefer zu sitzen. Kia schraubt die Sportsitze (serienmäßig beim Proceed GT) bereits recht weit unten an. Seitenhalt und Langstreckenkomfort der stark taillierten Stühle passen, in dynamischen Momenten schätzt man die solide Stützung im Schulterbereich. Im statischen Zustand zählt die Optik der Sitze mehr: Die Kombination aus rauem, glattem und perforiertem Leder wirkt edel.

Kia Proceed Cockpit
Quelle: Steven Raunheimer Das große Infotainment-System ist für 890 Euro Aufpreis im Navigations-Paket erhältlich

Rote Ziernähte finden sich an mehreren Stellen des Interieurs, vom Lenkrad bis zu den Türverkleidungen. Dazwischen verbaut Kia Aluminium und mit Klavierlack überzogene Flächen. Am Armaturenbrett enden Schick und Sportlichkeit: Der Instrumententräger kommt minimal unterfüttert und haptisch unspektakulär. Aber immerhin genauso solide verarbeitet wie der Rest des Fahrzeugs. In diesem Innenraum klappert nichts. Laut ist es dennoch, besonders wenn die Nadel des analogen Drehzahlmessers nach oben wandert.

Antrieb, Motor, Getriebe

Man weiß am Steuer nicht, welchen Anteil an der Akustik der 204 PS starke 1,6-Liter-Vierzylinder und der Soundgenerator haben. In Kombination ergibt sich ein Brummen im niedrigen Drehzahlbereich bis rund 2.500 Umdrehungen. Ein heiseres Brüllen ab rund 4.000 Touren. Und ein etwas gequälter Sound im schmalen Bereich dazwischen. Im Sportmodus bleibt die Tendenz gleich, die Stimmlage wird tiefer, lauter und insgesamt angriffiger. Nein, ganz unbemerkt kommt man mit dem Proceed nicht durch gutbürgerliche Wohnsiedlungen. Gleichzeitig keine Sorge: Zur sofortigen sozialen Ächtung fehlen noch einige Dezibel.

Am meisten Freude generiert dieser Fronttriebler abseits bebauter Gebiete. Wenn man die Höchstleistung des aufgeladenen Benziners abruft, denkbar knapp vor dem Drehzahllimit bei 6.500 Umdrehungen. Oder den gestreckten Kompakten mit einer Kraft von bis zu 265 Newtonmetern aus Kurven zieht – das maximale Drehmoment liegt laut Datenblatt zwischen 1.500 und 4.500 Umdrehungen an. Wobei, allzu lange lässt uns dieser Proceed nicht auf dem breiten Drehzahlband surfen.

Kia Proceed Blick auf den Innenraum mit Fokus auf Infotainment System und Lenkrad
Quelle: Steven Raunheimer In diesem Innenraum klappert nichts: der Proceed GT ist solide verarbeitet

Die automatische Schaltbox (2.000 Euro Aufpreis) schaltet gefühlt verfrüht zurück, im Normal- wie im Sportmodus. Immerhin agiert das Doppelkupplungsgetriebe mit Alu-Schaltwippen (serienmäßig) hinreichend schnell, aber nie ganz inkognito. Das passt schon so: Wer bis zur Unkenntlichkeit verwaschene Schaltvorgänge will, kauft ohnedies kein Sportmodell. Bei moderater Fahrweise gleicht der Sportmodus seine Schaltlogik an das zahmere Fahrprogramm an. Wer den Alltag mit wilderem Sound und übersensiblem Gaspedal bestreiten will, erntet keinen signifikanten Mehrverbrauch. Wobei, wirklich genügsam ist der Kia Proceed nie. Weniger als 8,5 Liter pro 100 Kilometer (kombiniert) zeigt der Bordcomputer selten. Wir gestehen eine Teilschuld ein: Man lässt sich eben immer wieder verleiten. Von der Geräuschkulisse. Der fokussierten Innenraumgestaltung. Und ja, auch von der scheinbaren Aggressivität des Fahrwerks.

Fahrwerk, Lenkung, Fahrverhalten

Hart, unnachgiebig, rau. Das ist der Ersteindruck zum Fahrwerks-Setup des Kia Proceed GT. Bald nach Überwindung der ersten Kanaldeckel erkennt man, dass mehr Feinsinn in der Abstimmung steckt. Aus Komfort-Sicht, weil die echten Krater in der Straßendecke besser kaschiert werden als die Hopserei über kleine Unebenheiten vermuten lässt. Und aus dynamischer Perspektive, weil der Kia für einen Fronttriebler ein herrlich gieriges Eigenlenkverhalten zeigt. Bisweilen tritt das Heck etwas plötzlicher aus der Spur als erwartet – etwa beim härteren Anbremsen, wenn der Aufbau merkbar nach vorne nickt. Kia teilte dem Stabilitätsprogramm mit, dass es im Sportmodell der Ceed-Reihe sitzt: Beim ersten leichten Sidestep reagiert das Assistenzsystem noch relativ entspannt (in aktiviertem wie eingeschränktem Modus), vor etwaigen Gegenpendlern gibt es mehr elektronische Assistenz.

Sport- und Normal-Modus wirken sich nicht auf die Arbeitsweise des Fahrwerks aus, Kia bietet kein adaptives Fahrwerk für den Proceed GT. An der Lenkung spürt man genau, welches Fahrprogramm man über die Taste neben dem Gangwahlhebel aktiviert. Klar, im regulären Modus lässt sich der Proceed bereits zielgenau und direkt dirigieren – keine drei Umdrehungen liegen zwischen rechtem und linkem Anschlag. Das geschärfte Programm erhöht den Widerstand und verfeinert das Ansprechverhalten um die Mittellage. Zugegeben, in Summe macht der Proceed GT mehr Drama als notwendig. Aber dafür auch mehr Laune als gängige Kompakte mit erweitertem Laderaum.

Infotainment, Radio, Bedienung

Unser Kia Proceed ist unkompliziert, aber stur. Einstellungen lassen sich ausnehmend einfach vornehmen, doch mit dem Ende jeder Fahrt vergisst der kompakte Shooting-Brake wieder viele Wünsche seines Lenkers. Das betrifft vor allem Einstellungen, die das Fahren selbst angehen.

Bei der Bluetooth-Neuverknüpfung besteht der Kia auf einem Stopp. Im Grunde ein löblicher Beitrag zur Sicherheit. Doch nervig, wenn eigentlich nur das Smartphone des Beifahrers verbunden werden soll. Immerhin: Sind die Telefone dem System bekannt, lässt sich die Wiedergabe-Quelle recht schnell wechseln.

Kia Proceed Blick auf Infotainment System vom Fahrersitz
Quelle: Steven Raunheimer Die Klimaanlage im Proceed GT wird über eine separate Tastenbatterie gesteuert

Im Testwagen steckt das große Infotainment-System (Navigations-Paket, 890 Euro) mit 10,25 Zoll großem Screen. Am stehenden Touchscreen springt man einigermaßen intuitiv durch das Menü, die Klimaanlage wird separat über eine Tastenbatterie gesteuert. Eine Handy-Ladeeschale und getrennte Anschlüsse für USB-Kopplung und -Ladung gibt es serienmäßig.


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Assistenzsysteme und Sicherheit

Die Automatik-Variante des Proceed GT kommt serienmäßig mit adaptivem Tempomaten. Außerdem gibt es ab Werk einen Spurhalteassistenten, die Verkehrszeichenerkennung und einen Toter-Winkel-Warner. Ob des mäßigen Ausblicks schätzen wir diesen sowie die Einpark-Automatik und Sensoren. Letzteres auch, weil die Linse der Rückfahr-Kamera häufig verschmutzt ist und Kia keine Waschdüse zur Reinigung bietet.

Bei aktiviertem Adaptiv-Tempomaten lässt sich der Spurhalter zur Spur-Zentrierung befördern. Dann fährt der Proceed selbstständig in der Mitte der Fahrspur – in Kurven hängt er sich eng an den inneren Rand. Kia erlaubt seinem System mehr Eingriff als viele andere Hersteller. Bedeutet: Die Lenk-Unterstützung bleibt bei Autobahnkurven mit engeren Radien häufig auch dort aktiv, wo sich die Unterstützung in anderen Kompakten längst abmeldet. Sämtliche Assistenz-Funktionen haben ein hohes Mitteilungsbedürfnis: Ohne Piepsen geht hier wenig. Nicht immer erkennt man sofort den Grund.

Ausstattung und Preis

Kia positioniert das Shooting-Brake-Modell als Sportler. Brave Motorvarianten (ab 34.090 Euro mit 140 PS) sind ausschließlich in der geschärften GT-Line erhältlich. Also mit breiten Schwellern und sportlich gestaltetem Innenraum. Das getestete Top-Modell gerät in Motorraum und Ausstattungsdetails noch angriffiger. Im 204 PS starken Proceed GT (ab 31.690 Euro) nimmt man immer auf den eng taillierten Sitzen Platz, steuert stets über das unten abgeflachte Multifunktionslenkrad. Mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (Fahrzeugpreis ab 33.690 Euro) befinden sich Alu-Wippen an der Rückseite des Sportlenkrads. Außerdem zählen eine Zwei-Zonen-Klima, die 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und sämtliche genannten Assistenzfunktionen zum Serienumfang.

Kia Proceed Schalthebel
Quelle: Steven Raunheimer Für 2.000 Euro Aufpreis ist der Proceed GT mit Automatik-Schaltbox erhältlich

Im Grunde kennt die Aufpreisliste nur drei Möglichkeiten zur signifikanten Preissteigerung: Das Komfort-Paket (660 Euro) bringt die elektrische Verstellmöglichkeit für den Fahrersitz, mit dem Navigations-Paket (890 Euro) kommt das Top-Infotainment-System. Über das Panorama-Glasdach (990 Euro) verfügt unser Testwagen nicht. Inklusive Lackierung kommt der abgebildete Proceed GT auf einen Gesamtpreis von 36.260 Euro.



Zur Einordnung: Der Mercedes CLA 250 Shooting Brake kostet mit vergleichbarer Heck-Form, Siebengang-Automatik und 20 PS mehr Motorleistung mindestens 40.245 Euro. Dabei ist der Daimler etwas ärmer im Ausstattungsumfang, doch deutlich senioriger in Auftritt und Zugang. Ähnlich jugendlich wie der Proceed, doch geräumiger im Heck gerät die Kombi-Version (Turnier) des Ford Focus ST. Leistungstechnisch vergleichbar ist der 190 PS starke 2,0-Liter-Diesel für mindestens 33.400 Euro. Die Benziner-Variante des Ford Focus ST Turnier mit 2,3-Liter-Vierzylinder (ab 34.700 Euro) verfügt bereits über 280 PS – aber keinen annähernd so hübschen Hintern wie der Kia.

Fazit Kia Proceed GT: bezahlbare Schönheit

Mit dem Proceed bringt Kia das schräge Heck in die bezahlbare Kompaktklasse. Wesentliches passt: Die Einrichtung ist solide, das Heck praktikabel. Einige serienmäßige Assistenzsysteme erleichtern den Alltag mit mäßiger Übersichtlichkeit. Keine Frage: Im getesteten Top-Modell GT gerät der kompakte Shooting-Brake dabei in Details prollig –  doch insgesamt richtig spaßig.

Kia Proceed (seit 2019): Technische Daten

Modellbezeichnung Kia Proceed GT 1,6 T-GDI 7DCT
Motor 1,6-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner
Leistung 204 PS (150 kW) bei 6.000 U/min
Max. Drehmoment 265 Nm bei 1.500-4.500 U/min
Getriebe Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) (Standard: Sechsgang-Schaltgetriebe)
0-100 km/h 7,6 s
Geschwindigkeit 225 km/h
Verbrauch laut WLTP 6,2 Liter pro 100 km (kombiniert)
CO2-Ausstoß 142 g/km
Abgasnorm Euro 6d-TEMP
Abgasreinigung Otto-Partikelfilter
Länge 4.605 mm
Breite 1.800 mm
Höhe 1.422 mm
Radstand 2.650 mm
Leergewicht 1.411 kg
Kofferraum 594 bis 1.545 Liter (bei umgeklappter dritter Sitzreihe)
Basispreis Kia Proceed GT ab 31.690 Euro (mit Sechsgang-Schaltgetriebe)
Basispreis Testwagen Kia Proceed GT mit Doppelkupplungsgetriebe 33.690 Euro
Preis Testwagen 36.210 Euro

Der Kia Proceed GT in Bildern

  • Kia Proceed Hauptansicht
    Quelle: Steven Raunheimer Der Proceed GT: Das neueste Shooting-Brake-Modell von Kia
  • Kia Proceed von Hinten links
    Quelle: Steven Raunheimer Sportlich und dennoch praktikabel: der Proceed GT bietet bis zu 1.545 Liter Stauraum
  • Kia Proceed Heckansicht
    Quelle: Steven Raunheimer Große Ähnlichkeiten im Heckbereich verleiten zum Vergleich mit dem Porsche Panamera. Für 31.690 Euro ist der Kia Proceed GT unverkennbar die preisbewusstere Wahl
  • Kia Proceed Seitenansicht links
    Quelle: Steven Raunheimer Der Kia Proceed GT ist 4,60 Meter lang
  • Kia Proceed Frontansicht exzentrisch
    Quelle: Steven Raunheimer Unter der Motorhaube arbeitet ein 1,6-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner
  • Kia Proceed Front-Scheinwerfer
    Quelle: Steven Raunheimer Die Automatik-Variante des Sportlers kommt serienmäßig mit adaptivem Tempomaten
  • Kia Proceed Rückleuchte Rechts
    Quelle: Steven Raunheimer 6,2 Liter pro 100 km verbraucht der Proceed GT laut WLTP
  • Kia Proceed Heckstoßstange
    Quelle: Steven Raunheimer Mit Einpark-Automatik und Rückfahr-Kamera erleichtert der Proceed GT den Alltag
  • Kia Proceed linker Auspuff
    Quelle: Steven Raunheimer Der Proceed GT erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-TEMP
  • Kia Proceed Blick unter die Motorhaube
    Quelle: Steven Raunheimer Der Kia Proceed GT bringt 204 PS (150 kW) bei 6.000 U/min auf die Kurbelwelle
  • Kia Proceed Cockpit
    Quelle: Steven Raunheimer Das große Infotainment-System ist für 890 Euro Aufpreis im Navigations-Paket erhältlich
  • Kia Proceed Blick auf den Innenraum mit Fokus auf Infotainment System und Lenkrad
    Quelle: Steven Raunheimer In diesem Innenraum klappert nichts: der Proceed GT ist solide verarbeitet
  • Kia Proceed Blick auf den Innenraum durch linken Seitenspiegel
    Quelle: Steven Raunheimer Die Sportsitze des Kompaktwagens bieten guten Seitenhalt und Langstreckenkomfort
  • Kia Proceed Blick auf Armaturenbrett vom Rücksitz aus
    Quelle: Steven Raunheimer Zur Bluetooth-Neuverknüpfung mit einem Smartphone erfordert der Proceed GT einen Stopp. Auch wenn es sich lediglich um das Telefon des Beifahrers handelt
  • Kia Proceed Blick auf Infotainment System vom Fahrersitz
    Quelle: Steven Raunheimer Die Klimaanlage im Proceed GT wird über eine separate Tastenbatterie gesteuert
  • Kia Proceed Blick aufs Armaturenbrett durch das Lenkrad
    Quelle: Steven Raunheimer In 7,6 Sekunden schafft es der Kompaktwagen von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 225 km/h
  • Kia Proceed blick aufs Armaturenbrett links neben dem Lenker
    Quelle: Steven Raunheimer Der Proceed GT kommt serienmäßig mit Spurhalteassistenten, Verkehrszeichenerkennung und Toter-Winkel-Warner
  • Kia Proceed Fahrersitz mit GT Logo
    Quelle: Steven Raunheimer Die Sitze bestehen aus rauem, glattem und perforiertem Leder, in Kombination mit roten Ziernähten
  • Kia Proceed Schalthebel
    Quelle: Steven Raunheimer Für 2.000 Euro Aufpreis ist der Proceed GT mit Automatik-Schaltbox erhältlich
  • Kia Proceed Rückbank
    Quelle: Steven Raunheimer Die Beinfreiheit fällt auf der Rückbank eher dürftig aus: ausgewachsene Passagiere finden hier nur bedingt Platz
  • Kia Proceed Blick in den Kofferraum mit heruntergeklappten Lehnen
    Quelle: Steven Raunheimer Per Zug vom Kofferraum aus fallen die hinteren Lehnen (Verhältnis 40:20:40) zu Boden
  • Kia Proceed Blick in den Kofferraum mit Gepäckraum-Trenner
    Quelle: Steven Raunheimer Die flache Dachlinie wirkt sich negativ auf Rundumsicht und Stauraum des Kompaktwagens aus. Dennoch bietet das Auto genug Platz für normales Reisegepäck