Top 8: Früher unbezahlbar, heute erschwinglich.

Die coolsten Coupés der Achtziger

In den Achtzigern ist König, wer im eleganten Coupé vorfährt. Wir zeigen die besten Coupés von einst. Als Oldtimer sind die meisten Modelle heute erschwinglich.

  • Björn Tolksdorf
  • Veröffentlicht am 08/02/2020, 07:00 AM
Opel Manta B GSI
Quelle: Opel Der Opel Manta hatte in den 1990er Jahren ein Imageproblem. Heute gilt das letzte heckangetriebene Opel-Coupé zu Recht als Klassiker

Viele Urlaubsabende enden 2020 vor der heimischen Eisdiele. Kein Grund, Trübsal zu blasen – da trifft man die Liebe fürs Leben, wie unsere Eltern bestätigen können. Damit das sicher klappt, empfiehlt sich zur Krönung des Auftritts ein cooles Retro-Coupé der 1980er-Jahre. Manta, Capri und Scirocco heißen die bezahlbaren Fantasien der damals jungen Generation. Interessant: Das Alter hat die Preise damals unerschwinglicher Traumwagen von Mercedes, BMW oder Porsche an die der bodenständigeren Coupés angeglichen. Teilweise sind sie für deutlich weniger als 10.000 Euro erhältlich.

Jedes in den 1980er-Jahren gebaute Auto ist heute mindestens 30 Jahre alt und damit ein Oldtimer. Die in Würde gealterten Coupés verlangen von ihrem Besitzer liebevolle Pflege und das dafür nötige Kleingeld. Das gilt besonders für leistungsstarke Sportwagen wie Porsche 944 Turbo oder Nissan 300ZX. Für den effektvollen Auftritt müssen es ja keine 250 PS sein. Hier kommen die sieben, pardon, acht besten Coupés der 1980er-Jahre. 

BMW 325i (E30) 

Der 3er der Baureihe E30 ist bis heute der meistgebaute BMW. Das Modell gelingt dem Team um Chefdesigner Claus Luthe damals so gut, dass der E30 jetzt immer noch frisch wirkt. Auf kompakten 4,32 Metern Länge kommt das Mittelklasse-Modell mit Standardantrieb, heute kultisch verehrten Reihensechszylinder-Motoren und großer Karosserieauswahl – darunter das zweitürige Coupé.  


BMW E30 M3
Quelle: BMW Der E30 gilt zu Recht als Meisterstück des BMW-Designers Claus Luthe. Die großartigen Sechszylinder-Motoren machen ihn heute besonders begehrt


Schnäppchen gibt es bei diesem Modell leider kaum noch. Die Stärken des klassischen BMW 3er haben sich weit über die Szene hinaus herumgesprochen. Wer mit ihm aufgewachsen ist, hat nun häufig das Kleingeld für einen Oldtimer übrig. Bezahlbar ist der E30 aber noch: Rund 10.000 Euro muss man heute für einen gepflegten 325i im guten Zustand kalkulieren. Der 325i als stärkster Sechszylinder (170 PS) ist einer der begehrenswertesten 3er. Gute Alternativen sind 323i und 325e. Der 320i gilt dagegen als durstig. Der sportliche M3 hat längst Preisregionen erreicht, die ihn für die Brautschau vor der Eisdiele uninteressant machen. 

Einige Schwächen hat der E30 im Laufe der Jahre gesammelt. Vor allem auf Rost sollte ein möglicher Kaufkandidat genau geprüft werden. Mehr über typische Mängel und Wissenswertes zum BMW 3er E30 erfährst Du in unserer ausführlichen Kaufberatung.


BMW_E30_Coupe
Der BMW 325i (E30)

Bis heute ist der BMW 325i einer der meistgebauten BMW`s und überzeugt mit seinem klassischen Design.


Mercedes C124 Coupé  

Im Dezember 1984 beendet Mercedes mit der Baureihe 124 die Ära des 70er-Jahre-Barock. Statt Chrom und Schwulst prägen kühle Flächen und aerodynamische Formen das neue Kernmodell der Marke. Heute gilt der 124er vielen Fans als „letzter echter Mercedes” – seine Langlebigkeit beweist schon die Tatsache, dass die Baureihe bis heute im Straßenbild präsent ist. Inzwischen befinden sich viele Mercedes 124er in den Händen junger Städter, die den Oldtimer als Teil ihres Lifestyles schätzen.


Mercedes C124
Quelle: Daimler Mercedes-Benz C124 Coupé, 1987: Aus dem einstigen Luxusmodell ist heute ein bezahlbarer Klassiker geworden


Das Coupé stellt Mercedes erst im März 1987 vor, mit einem um 8,5 Zentimeter kürzeren Radstand und rahmenlosen Scheiben, dafür ohne B-Säule. Die wichtigsten Rostprobleme des W124 hat Mercedes da schon abgestellt. Schweller, Radläufe und Federbein-Aufnahmen sollte man trotzdem genau inspizieren. Sich lösende Türverkleidungen muss man in der Regel akzeptieren.  

Das Angebot ist immer noch groß. Es reicht von verlebten Langläufern bis zu restaurierten Sammlerstücken. Als solide Wahl gelten die Vierzylinder 200/230 CE. Mehr Fahrkomfort, aber auch mehr Pflegebedarf bringen die Sechszylinder mit. Interessant wird es ab rund 8.000 Euro – ohne echte Grenze nach oben. Für den Werterhalt empfehlen wir die Suche nach einem gepflegten Benziner mit weniger als 150.000 Kilometern Laufleistung. 


MondänMobil
Mercedes C124 Coupé

Heute gilt der Mercedes 124 unter einigen Fans als "letzter echter Mercedes".


Opel Manta B 

Einige Jahre nach seinem Produktionsende hatte der Manta ein echtes Imageproblem. Über seine “Manta, Manta”-Phase ist er jedoch längst hinweg. Der Manta B hat sich als Klassiker etabliert, als letztes Opel-Coupé mit Standardantrieb auf robuster Ascona-Technik – wenn er denn nicht wegrostet. Für die Eisdiele der 1980er muss es natürlich ein Modell ab 1980 sein. Damals ersetzt Opel die Chrom-Stoßstangen mit schwarzen Kunststoffteilen. 1982 übernimmt der Manta Spoiler und Lufteinlässe vom Rallye-Modell Manta 400. 


Opel Manta B GSI
Quelle: Opel Der Opel Manta hatte in den 1990er Jahren ein Imageproblem. Heute gilt das letzte heckangetriebene Opel-Coupé zu Recht als Klassiker


Ein bisschen sportlicher darf es ruhig zugehen in einem Sportcoupé. Deshalb suchen Manta-Fans am ehesten die stärkeren Modelle GT/E und 2,0 E mit 105 bzw. 110 PS. Wer einen unverbastelten Manta mit weniger Power findet, dürfte damit aber besser bedient sein. Den 1.3 S mit 75 PS bietet Opel fast während der gesamten 1980er-Jahre an.   

Hier liest Du mehr zum Opel Manta B

Unverbastelte Manta in gutem Zustand sind mittlerweile meist in Liebhaber-Hand. Wer sich von einem guten Manta trennt, verlangt in der Regel zwischen 7.000 und 12.000 Euro für das Schmuckstück. Restaurierungsobjekte zum Schrottwert sind nur etwas für Kenner. Mehr zum Manta findest Du hier: 


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Der Opel Manta B

Der Opel Manta hat sich mit seinem Standardantrieb als Klassiker etabliert.


Ford Capri III (II FL) 

Beim Ford Capri finden sich mittlerweile ebenfalls kaum noch Schnäppchen. Die letzte Generation mit 80er-Jahre-Kunststoff-Look produziert Ford von 1978 bis 1986, dann ist Schluss mit hinterradgetriebenen Coupés aus Köln. Der besondere Reiz des Capri, neben klassischem Design und alltagstauglicher Auslegung: Anders als Opel Manta oder VW Scirocco liefert Ford den Capri über die gesamte Bauzeit gegen Aufpreis mit Sechszylinder-Motoren aus.  


Ford Capri
Quelle: Ford Der Ford Capri, im Bild ein Baujahr 1982, war im Gegensatz zu Manta und Scirocco auch mit Sechszylinder-Motoren erhältlich


Ab 1981 rollen Capri mit runderneuerter Motorenpalette aus dem Werk. Vor allem der 2,8 Injection mit K-Jetronic-Einspritzanlage und kräftigen 160 PS ist beliebt. Fünfgang-Getriebe koppelt Ford erst ab 1983 an alle Motoren. Ein später Capri bietet also technisch mehr und dürfte außerdem leichter zu finden sein. An Rost leiden ohnehin alle – wenn sie nicht bereits entsprechend aufbereitet wurden.  

Wichtiger als die passende Motorisierung ist daher das passende Exemplar in gutem Zustand. Der 2,0-l-Vierzylinder mit 101 PS funktioniert im Alltag gut und verbraucht weniger als die trinkfesten Sechszylinder. Für einen guten Capri dritter Generation sollte man heute ab 10.000 Euro einplanen – oder viel Zeit mit einem Händchen für Instandsetzungsarbeiten.  


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Der Ford Capri

Der Ford Capri wurde von 1969 bis 1986 als "Mustang light" gebaut.


VW Scirocco II 

Der Scirocco ist ein Wind, der von der Sahara zum Mittelmeer weht und mitunter roten Wüstensand bis nach Griechenland und in die Alpen trägt. VW tritt seinerzeit mit dem gleichnamigen Coupé gegen Manta und Capri an, und zwar mit modernem Quermotor und Frontantrieb. Das schafft Platz im Innenraum: Nur 4,05 Meter misst das Wolfsburger Coupé auf Golf-Plattform in zweiter Generation.  


VW Scirocco
Quelle: Volkswagen VW Scirocco GTX (1985): Besonders begehrt sind Scirocco mit Golf-GTI-Motoren


Vor der Eisdiele schindet der Scirocco heute noch Eindruck. Aus der zweiten Baureihe haben doch einige Exemplare überlebt, da VW – analog zum Golf – den Rostschutz gegenüber dem 70er-Jahre-Erstling deutlich verbessert hatte. Heute sind besonders die Einspritzer-Varianten GTI (110 PS) und GTX 16V (112/139 PS) begehrt, deren Motoren im Golf GTI zu Ruhm gelangten.  

Das Scirocco-Angebot bei mobile.de ist deutlich besser als das  für Manta und Capri. Häufig schon ab 7.000 Euro stehen Scirocco 1.8 mit Kat (ab Ende 1985, Einspritzer) zum Verkauf. Schwächere Vergaser-Scirocco kosten auch weniger - stärkere Varianten liegen etwas höher, das Angebot ist deutlich dünner.  


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Der VW Scirocco II

Der VW Scirocco in der zweiten Generation steht auf der Plattform des Golf I


Porsche 924 und 944 

Wer vor der Eisdiele alle anderen Jungs ausstechen will, hat eigentlich nur diese Option: ein echter Porsche muss her. Aus finanziellen Gründen aber kein 911, sondern Porsches damalige Einstiegsklasse: der 924 oder der kräftigere 944, der ihn 1981 ergänzt. Beide Modelle kommen mit Klappscheinwerfern und Transaxle-Bauweise (Motor vorn, Getriebe an der Hinterachse). Ebenso der Umstand, dass Porsche die Fahrzeuge mit Teilen aus dem VW-Konzern erschwinglich macht. Gut zu unterhalten sind sie bis heute, da alle 924 und die meisten 944 im Oldtimer-Alter angekommen sind.  


Porsche 944
Quelle: Porsche Den 944 platziert Porsche etwas oberhalb des 924. Das merkt man an vielen Details - und bis heute an den Gebrauchtpreisen


Als klassische Sportwagen dürfen in der Rückschau beide gelten: Schon die schlichten 924er- Basismodelle erreichen 204 km/h Spitze, die schwächsten 944 220 km/h. Die 2,5-Liter-Motoren gelten als langlebig. Besonders begehrt sind 944 S2 mit Dreiliter-Vierzylinder und 211 PS.  

Auf mobile.de stehen deutlich mehr 944 als 924 zum Verkauf. Bei den günstigsten Angeboten handelt es sich zumeist um 924 – auch die Preise für gepflegte Exemplare liegen hier etwas niedriger. Interessant wird es bei rund 7.000 Euro. Gute 944 starten bei etwa 10.000 Euro. Mehr auszugeben, ist problemlos möglich: Rare Motorsport-Editionen kosten schnell 50.000 Euro und mehr. 


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Der Porsche 924

Allein im ersten Produktionsjahr 1975 machte der 924 schon 48 Prozent von Porsches Gesamtumsatz aus


Toyota Supra III  

Wem ein Basis-Porsche zu banal ist, dem gefällt womöglich einer der großen japanischen Sportwagen – wobei die erste Supra ohne Celica im Namen eher als kraftvoll-komfortables Reisecoupé denn als nervöses Sportmodell verstanden werden will. Für den Antrieb sorgt ein 3,0-Liter-Sechszylinder mit 204 PS. Ab Herbst 1987 gibt es auch eine Turbo-Version mit 235 PS. Die muss es nicht unbedingt sein: Schon die Basis fährt in 8,6 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht in der Spitze 220 km/h. Aus heutiger Sicht nicht beeindruckend, 1986 durchaus Sportwagen-schnell. Supra-Fans bestehen dennoch auf dem Turbo-Triebwerk. 

Zwar stellt die Ersatzteilversorgung kein großes Problem dar. Dennoch ist die japanische Schönheit eine Preziose. Zu den häufigen Schwachstellen der Supra Mk3 gehören Rost und die wartungsintensiven Motoren, was besonders auf die Turbovariante zutrifft. Hier empfehlen sich eine gründliche Vorab-Recherche und eine genaue Begutachtung der Kaufkandidatin. Insbesondere bei leistungsgesteigerten Varianten gilt höchste Vorsicht oder gleich: Finger weg.  


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Der Toyota Supra

Der japanische Sportwagen gelangt bereits in 8,6 Sekunden auf Tempo 100.


Die meisten auf mobile.de angebotenen Supra Mk3 sind Turbo-Modelle. Im Bereich von 5.000 Euro liegen im Grunde nur Bastler-Projekte. Ordentliche Supra mit teilweise fünfstelligen Laufleistungen kosten eher rund 12.000 Euro. Gehegte Liebhaberstücke liegen bereits bei rund 20.000 Euro – es ist eben etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben.    


Bonus: Nissan 300ZX 

Da wir uns nicht entscheiden können, folgt ein weiterer feiner Japaner: 1983 lanciert Nissan den 300ZX,  damals in einigen Märkten noch unter dem Markennamen Datsun. In Japan verkauft Nissan das Modell Z31 mit den charakteristischen “Schlaf-Augen” unter dem traditionellen Sportwagen-Namen Fairlady. In Deutschland bietet Nissan nur den 2+2-Sitzer an, in anderen Märkten gibt es auch reine Zweisitzer. Die Bezeichnung 300ZX verweist auf Nissans damals neue 3,0-Liter-V6-Motoren. In Deutschland leisten sie entweder 170 PS oder als Turbo 228 PS.  


Nissan 300 ZX
Quelle: Nissan Den 300 ZX verkauft Nissan in Japan unter dem für Sportcoupés etablierten Namen "Fairlady" - und in Deutschland nur als 2+2-Sitzer


Ein billiges Vergnügen ist der edle 300ZX nicht, das gilt vor allem für den Unterhalt des Sportcoupés. Das Hauptaugenmerk bei der Anschaffung sollte auf einer nachweisbar lückenlosen Wartung liegen. Mit entsprechender Pflege altern Motor und Karosserie relativ problemlos. Insbesondere der V6-Motor gilt als standfest und langlebig. Die Turbo-Variante reagiert empfindlich auf nachlässige Wartung. 


RD Classics Emmerich GmbH
Der Nissan 300 ZX

In Japan verkauft Nissan das Modell als "Fairlady" sowie als reinen Zweisitzer.


Das Angebot auf mobile.de ist erstaunlich gut für einen solchen Exoten. Fast 40 Exemplare warten quer über die Republik und das angrenzende Ausland verteilt auf neue Besitzer. Interessante 170-PS-Modelle beginnen bei rund 9.000 Euro. Rund das Doppelte kosten Exemplare in sehr gutem Originalzustand – die Preise bleiben jedoch im Schnitt etwas unter denen der Toyota Supra. 


Die besten Coupés der 80er Jahre: Bilder

  • Opel Manta B GSI
    Quelle: Opel Der Opel Manta hatte in den 1990er Jahren ein Imageproblem. Heute gilt das letzte heckangetriebene Opel-Coupé zu Recht als Klassiker
  • Opel Manta B
    Quelle: mobile.de Charakteristisch für den 80er-Manta sind Kunststoff-Stoßfänger - hier im GSI-Look
  • Ford Capri
    Quelle: Ford Der Ford Capri, im Bild ein Baujahr 1982, war im Gegensatz zu Manta und Scirocco auch mit Sechszylinder-Motoren erhältlich
  • Mercedes C124
    Quelle: Daimler Mercedes-Benz C124 Coupé, 1987: Aus dem einstigen Luxusmodell ist heute ein bezahlbarer Klassiker geworden
  • Mercedes E 200 (1993)
    Quelle: Daimler E 200 Coupé vor der Parfümerie: Die Baureihe 124 ist noch heute oft im Straßenbild zu sehen
  • VW Scirocco
    Quelle: Volkswagen Der zweite VW Scirocco teilt sich die Technik mit dem ersten Golf
  • VW Scirocco Cockpit
    Quelle: Volkswagen VW Scirocco II Cockpit: Der kantige Look der 1980er Jahre
  • VW Scirocco
    Quelle: Volkswagen VW Scirocco GTX (1985): Besonders begehrt sind Scirocco mit Golf-GTI-Motoren
  • Porsche 924
    Quelle: Porsche Porsche 924: Mit VW-Teilen erreichte Porsche den Weg zum bezahlbaren Porsche. Das gilt für den 924 im Grunde bis heute
  • Porsche 924
    Quelle: Porsche Mit dem 924 führte Porsche die Transaxle-Bauweise ein: Motor vorn, Getriebe an der Hinterachse
  • Porsche 944
    Quelle: Porsche Den 944 platziert Porsche etwas oberhalb des 924. Das merkt man an vielen Details - und bis heute an den Gebrauchtpreisen
  • BMW E30 M3
    Quelle: BMW Der E30 gilt zu Recht als Meisterstück des BMW-Designers Claus Luthe. Die großartigen Sechszylinder-Motoren machen ihn heute besonders begehrt
  • BMW E30 Innenraum
    Quelle: BMW Damals noch "typisch BMW", heute bei vielen Herstellern zu finden: Fahrerorientiertes Cockpit im E30
  • Toyota Supra
    Quelle: Toyota 1986 bringt Toyota die erste Supra ohne den Namenszusatz Celica auf den Markt
  • toyota supra
    Quelle: Toyota Mit 3,0-l-V6 heute einer der klassischen japanischen Sportler: Toyota Supra Mk3
  • Nissan 300 ZX
    Quelle: Nissan Den 300 ZX verkauft Nissan in Japan unter dem für Sportcoupés etablierten Namen "Fairlady" - und in Deutschland nur als 2+2-Sitzer
  • Nissan 300 ZX
    Quelle: Nissan Mit entsprechender Pflege altern 300 ZX relativ problemlos. Insbesondere der V6-Motor gilt als standfest und langlebig


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