Kostencheck: was das erste Auto wirklich kostet
Erstes Auto, leeres Konto? Sieben gebrauchte Kleinwagen von Aygo bis Swift im Check: Wir zeigen, was Sprit, Steuer und Versicherung kosten. Mit Tabelle und Spartipps.

- Das Wichtigste im Überblick
- Toyota Aygo (2014 bis 2018)
- Hyundai i10 (2013 bis 2019)
- Kia Picanto (2017 bis 2020)
- VW up! (2013 bis 2018)
- Škoda Citigo (2013 bis 2018)
- Dacia Sandero (2017 bis 2019)
- Suzuki Swift (2017 bis 2019)
- Erstautos mit geringen Unterhaltskosten: technische Daten
- Was kostet die Kfz-Versicherung für Fahranfänger bei diesen Modellen?
- Welche laufenden Kosten kommen neben der Versicherung dazu?
- Wie kann ich die Versicherungskosten senken?

Das Wichtigste im Überblick
- Die Kosten für die Kfz-Versicherung (Haftpflicht plus Teilkasko) hängen unter anderem vom Wohnort ab.
- Die Unterhaltskosten ohne Reifen, Batterie und Reparaturen liegen bei etwa 2.360 bis 3.960 Euro im Jahr.
- Der Toyota Aygo ist mit rund 926 bis 999 Euro Sprit im Jahr der sparsamste der sieben Kandidaten.
- Teilkasko, begleitetes Fahren und ein Tarifvergleich senken die Versicherungskosten.
Dein erstes Auto soll Spaß machen und darf nicht jeden Monat ein Loch ins Konto reißen.
Sieben gebrauchte Klein- und Kleinstwagen zeigen, bei welchen Modellen Sprit, Werkstatt, Steuer und Versicherung im Rahmen bleiben.
Wir liefern dir jeweils eine Kostenrechnung sowie Vor- und Nachteile plus Tipps, wie du bei der Kfz-Versicherung sparst.
Toyota Aygo (2014 bis 2018)

Der Aygo (2014 bis 2018) fällt mit dem großen X in der Front auf. Ein Einliter-Dreizylinder leistet 51 kW (69 PS) bei 95 Newtonmetern.
Geeignet für
- Fahranfänger, Stadtfahrer, Zweitwagen-Haushalte
Nicht geeignet für
- Familien, Autobahn-Vielfahrer, Gepäcktransporteure
Seit Juni 2018 gibt es Apple CarPlay und Android Auto im Toyota Aygo. Optional ist außerdem Toyota Safety Sense mit Notbremsassistent verfügbar.
Vorteile
- ESP und Berganfahrhilfe sind in jeder Ausstattung an Bord
- Steuerkette statt Zahnriemen
- Fahrwerk schneidet beim TÜV fast makellos ab
Nachteile
- Die Kupplung kann Probleme machen, die Wasserpumpe undicht werden
- Auf Kurzstrecken droht Ölschlamm, weil der Motor selten warm wird
- Fußbremse und Beleuchtung fallen beim TÜV häufiger auf


Der erste Aygo mit Facelift ist ein wendiger Stadtflitzer mit Dreizylinder-Benziner und kleinem Spritdurst.
Hyundai i10 (2013 bis 2019)

Der Hyundai i10 (2013 bis 2019) bietet 252 Liter Kofferraum und wuchs gegenüber dem Vorgänger in Länge und Breite.
Zur Wahl standen ein Dreizylinder mit 49 kW (67 PS) und ein Vierzylinder mit 64 kW (87 PS).
Geeignet für
- Fahranfänger, Stadtfahrer, Autogas-Interessierte
Nicht geeignet für
- Langstreckenfahrer, Familien mit viel Gepäck
Gebaut wurde der i10 in der Türkei, die erste Generation jedoch noch in Indien.
Den Dreizylinder gab es ab Werk auch mit Autogas.
Vorteile
- Fahrwerk schneidet beim TÜV besser ab als beim Vorgänger
- Für diese Generation sind keine Rückrufe bekannt
- Sechs Airbags serienmäßig
Nachteile
- Bremsen und Beleuchtung fallen beim TÜV weiterhin auf
- Gelegentlich Startschwierigkeiten durch einen defekten Anlasserfreilauf
- Euro NCAP bewertete Schleudertraumaschutz auf der Rückbank nur als grenzwertig


Der i10 der zweiten Generation bietet viel Platz auf kleiner Fläche und lässt sich leicht einparken.
Kia Picanto (2017 bis 2020)

Der Kia Picanto (2017 bis 2020) misst 3,60 Meter und ist ein Fünftürer. Der Wendekreis liegt bei nur 9,60 Metern.
Zur Wahl standen bei der Neuwagenbestellung bis 2020 ein Einliter-Dreizylinder mit 49 kW (67 PS) und ein 1,2-Liter-Vierzylinder mit 62 kW (84 PS).
Geeignet für
- Fahranfänger, Stadtpendler, Ausstattungsminimalisten
Nicht geeignet für
- Autobahn-Vielfahrer, Familien mit mehr als zwei Kindern
Ab Oktober 2017 gab es zusätzlich einen 1.0 T-GDI mit 74 kW (100 PS).
Vorteile
- Steuerkette senkt langfristig die Werkstattkosten
- Kraftfahrt-Bundesamt führt keine Rückrufe auf
- Meist kein kritischer Rost am Unterboden
Nachteile
- Hohe Gebrauchtpreise im Vergleich zur Konkurrenz
- Hakeliges Fünfganggetriebe; das ab 2020 angebotene AMT arbeitet träge
- Nur drei Sterne im Euro-NCAP-Crashtest in der Basisausstattung, mit Sicherheitspaket vier


Der Picanto der dritten Generation (JA) wirkt erwachsen und bringt viel Technik für wenig Geld mit.
VW up! (2013 bis 2018)

Der VW up! (2013 bis 2018) ist 3,54 Meter lang und bietet trotz seiner Größe selbst Erwachsenen viel Platz. Der Einliter-Dreizylinder leistet 44 kW (60 PS) oder 55 kW (75 PS).
Geeignet für
- Stadtfahrer, Fahranfänger, Parkplatzsuchende
Nicht geeignet für
- Langstreckenfahrer, Familien mit Gepäck
Seit dem Facelift 2016 gab es einen Turbomotor mit Direkteinspritzung, ab Januar 2018 außerdem den up! GTI mit 85 kW (115 PS).
Vorteile
- Abgasuntersuchung meist ohne Probleme
- Federn und Dämpfer fallen beim TÜV seltener auf als im Durchschnitt
- Als Stadtauto mit wenig Kilometern oft mängelfrei bei der HU
Nachteile
- Bei allen Jahrgängen fällt die Fußbremse beim TÜV öfter auf als im Schnitt
- Bei Abblendlicht und Heckbeleuchtung fallen jüngere Exemplare häufiger auf
- Automatik (ASG) schaltet oft ruckelig und gilt nicht als verlässlich


Der up! ist ein kompakter Kleinstwagen mit solider Verarbeitung und einem erstaunlich großen Innenraum.
Škoda Citigo (2013 bis 2018)

Der Škoda Citigo (2013 bis 2018) ist der technische Zwilling des VW up! und nutzt dieselben Einliter-Dreizylinder.
Größere hintere Seitenscheiben und ein Heck aus Blech statt schwarzem Glas unterscheiden ihn optisch.
Geeignet für
- Fahranfänger, Budgetbewusste, Großstädter
Nicht geeignet für
- Anhängerfahrer, Mitfahrende im Fond
Gegen Aufpreis gab es den Notbremsassistenten City Safe Drive, der per Laser Gefahren bis 30 km/h erkennt.
Vorteile
- Fünf von fünf Sternen im Euro-NCAP-Crashtest von 2011
- Rund 20 Euro Kfz-Steuer im Jahr für den Benziner
- Gebrauchtpreise beginnen je nach Alter und Zustand bei etwa 4.500 Euro
Nachteile
- In der deutschen Ausstattung Ambition ist keine Klimaanlage an Bord
- Zahnriemen hat kein festes Wechselintervall, deshalb vor dem Kauf prüfen lassen
- Basisversion Easy hat keine Servolenkung


Der Citigo ist der Konzernbruder des VW up! und kommt mit ähnlicher Technik, oft zu einem günstigeren Preis.
Dacia Sandero (2017 bis 2019)

Der Dacia Sandero (2017 bis 2019) misst gut vier Meter und bietet 320 Liter Kofferraum. Seit dem Facelift sitzt im Basismodell ein Dreizylinder mit 54 kW (73 PS).
Geeignet für
- Fahranfänger mit knappem Budget, Kleinfamilien, Autogas-Fans
Nicht geeignet für
- Komfortfans, Stadtparker in engen Garagen, Ausstattungsfans
Neben dem normalen Sandero gab es den Stepway mit mehr Bodenfreiheit. Der Basispreis lag zum Facelift 2017 bei 6.990 Euro.
Vorteile
- Niedriger Neupreis und dadurch hohe Wertstabilität
- Seit dem Facelift serienmäßig mit ESP und Servolenkung
- Niedrige Typklassen: 11 in der Haftpflicht, 12 in der Vollkasko
Nachteile
- Einfache Verarbeitung und oft mäßige Wartung
- ADAC berichtet von defekten Zündschlössern
- Es gab Rückrufe, etwa zu Lenkung, Bremsen und Airbags


Der Dacia Sandero bietet viel Auto fürs Geld und einen großen Kofferraum für die Klasse. Jetzt Angebote entdecken.
Suzuki Swift (2017 bis 2019)

Der Suzuki Swift (2017 bis 2019) ist als Fünftürer mit rund 940 Kilogramm Leergewicht leicht gebaut.
Der 1,2-Liter leistete 66 kW (90 PS), ab September 2018 dann 61 kW (83 PS). Dazu gab es einen 1,0-Liter-Turbo mit 82 kW (111 PS).
Geeignet für
- Fahranfänger, Stadtfahrer, Fahrspaß-Fans
Nicht geeignet für
- Großgewachsene im Fond, Familien, Gepäcktransporteure
Gebaut wird der Swift im ungarischen Esztergom, seit 2017 nur als Fünftürer. Der Swift Sport folgte im Juni 2018.
Vorteile
- Keine gravierenden Schwachstellen bekannt
- Alltagsverbrauch von rund 5,0 l/100 km
- Selbst der 1,0-Liter-Turbo verbraucht im Alltag nur rund 6,3 Liter
Nachteile
- Nur drei Sterne im Euro-NCAP-Crashtest in der Basis; mit Sicherheitspaket vier
- Mäßige Materialqualität und veraltetes Infotainment
- Gebrauchtpreise im Klassenvergleich verhältnismäßig hoch


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Erstautos mit geringen Unterhaltskosten: technische Daten
| Modell | Antrieb | Leistung | Drehmoment | Normverbrauch | Sprit pro Jahr (E10 zu 2,03 Euro) | Versicherung pro Jahr (Haftpflicht plus Teilkasko) | Unterhaltskosten pro Jahr gesamt | Gebrauchtpreis (Richtwert) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Toyota Aygo (2014 bis 2018) | Benzin | 51 kW (69 PS), ab Juni 2018 53 kW (72 PS) | 95 Nm, ab Juni 2018 93 Nm | 3,8 bis 4,1 l/100 km | ca. 926 bis 999 Euro | ca. 1.200 bis 1.900 Euro | ca. 2.360 bis 3.420 Euro | ca. 4.500 bis 7.500 Euro |
| Hyundai i10 (2013 bis 2019) | Benzin (1.0 auch Autogas) | 49 kW (67 PS) bis 64 kW (87 PS) | 95 bis 121 Nm | 4,7 bis 5,1 l/100 km (1.0), 4,9 bis 5,5 l/100 km (1.2) | ca. 1.145 bis 1.340 Euro | ca. 1.400 bis 2.100 Euro | ca. 2.770 bis 3.960 Euro | ca. 4.500 bis 8.000 Euro |
| Kia Picanto (2017 bis 2020) | Benzin | 49 kW (67 PS) bis 62 kW (84 PS), 1.0 T-GDI ab Oktober 2017: 74 kW (100 PS) | 96 bis 122 Nm, T-GDI 172 Nm | 4,2 bis 5,2 l/100 km (1.0 und 1.2, ohne T-GDI) | ca. 1.023 bis 1.267 Euro | ca. 1.400 bis 2.000 Euro | ca. 2.650 bis 3.790 Euro | ca. 6.000 bis 9.500 Euro |
| VW up! (2013 bis 2018) | Benzin | 44 kW (60 PS) bis 55 kW (75 PS), up! GTI ab Januar 2018: 85 kW (115 PS) | 95 Nm, GTI 200 Nm | 4,5 bis 4,7 l/100 km (ohne up! GTI) | ca. 1.096 bis 1.145 Euro | ca. 1.200 bis 1.900 Euro | ca. 2.530 bis 3.570 Euro | ca. 4.500 bis 8.000 Euro |
| Škoda Citigo (2013 bis 2018) | Benzin | 44 kW (60 PS) bis 55 kW (75 PS) | 95 Nm | 4,5 bis 4,7 l/100 km | ca. 1.096 bis 1.145 Euro | ca. 1.200 bis 1.900 Euro | ca. 2.530 bis 3.570 Euro | ca. 4.500 bis 7.500 Euro |
| Dacia Sandero (2017 bis 2019) | Benzin (TCe 90 auch Autogas) | 54 kW (73 PS) bis 66 kW (90 PS) | 97 bis 140 Nm | 5,2 l/100 km (SCe 75), 4,9 bis 5,1 l/100 km (TCe 90) | ca. 1.194 bis 1.267 Euro | ca. 1.200 bis 1.800 Euro | ca. 2.620 bis 3.590 Euro | ca. 6.000 bis 9.500 Euro |
| Suzuki Swift (2017 bis 2019) | Benzin | 61 kW (83 PS) bis 82 kW (111 PS) | 107 bis 170 Nm | 4,3 bis 4,6 l/100 km (1.2, ohne Turbo) | ca. 1.047 bis 1.121 Euro | ca. 1.400 bis 2.100 Euro | ca. 2.680 bis 3.750 Euro | ca. 6.500 bis 9.500 Euro |
Hinweis zu den Unterhaltskosten: Die Gesamtsumme besteht aus Sprit, Versicherung, Kfz-Steuer (30 bis 100 Euro), Hauptuntersuchung (100 bis 150 Euro alle zwei Jahre, also 50 bis 75 Euro im Jahr) und einer Inspektion (150 bis 350 Euro). Sprit: bundesweiter E10-Durchschnittspreis von 2,03 Euro je Liter vom 28. Oktober 2026 , 12.000 Kilometer im Jahr, Normverbrauch. Versicherung: Richtwerte für 18-jährige Fahranfänger in Berlin, Schadenfreiheitsklasse 0. Reifen, Batterie und Reparaturen sind nicht enthalten. Alle Werte sind Richtwerte und kein Angebot.
Was kostet die Kfz-Versicherung für Fahranfänger bei diesen Modellen?
Als 18-jähriger Fahranfänger in Berlin startest du in der Schadenfreiheitsklasse 0. Dort zahlst du rund 230 Prozent des Normalbeitrags.
Für Haftpflicht plus Teilkasko sind beim Dacia Sandero etwa 1.200 bis 1.800 Euro im Jahr realistisch. VW up!, Škoda Citigo und Toyota Aygo liegen bei ungefähr 1.200 bis 1.900 Euro.
Hyundai i10 und Suzuki Swift kommen auf etwa 1.400 bis 2.100 Euro, der Kia Picanto auf 1.400 bis 2.000 Euro. Mit Vollkasko steigen die Beiträge laut Schätzung auf grob 1.800 bis 3.000 Euro.
Die Typklasse zählt mit. Der Sandero hat in der Haftpflicht Typklasse 11, der i10 1.2 liegt bei 14. Für die übrigen Modelle liegen keine belegten Typklassen vor.
Berlin ist teurer als andere Regionen. Laut Verivox liegt die Haftpflicht für 45-Jährige rund 29 Prozent über Münster, die Teilkasko rund 50 Prozent.
Alle Werte sind Richtwerte und kein Angebot. Ein genauer Preis ergibt sich mit der HSN und TSN des Autos in einem Tarifrechner.
Welche laufenden Kosten kommen neben der Versicherung dazu?
Neben der Versicherung fallen mehrere feste Posten an. Die Kfz-Steuer liegt je nach Hubraum und CO2-Ausstoß bei etwa 30 bis 100 Euro im Jahr. Beim Citigo sind es rund 20 Euro.
Die Hauptuntersuchung kostet alle zwei Jahre etwa 100 bis 150 Euro. Eine Inspektion schlägt mit 150 bis 350 Euro zu Buche. Tipp: In der freien Werkstatt ist sie oft günstiger.
Ein Satz Reifen kostet bei Kleinwagen rund 300 bis 500 Euro und hält meist drei bis fünf Jahre. Die Batterie kostet etwa 120 bis 200 Euro und hält vier bis sechs Jahre.
Beim Sprit helfen die Normverbräuche. Bei fünf Litern auf 100 Kilometer und 12.000 Kilometern im Jahr kostet E10 bei 2,03 Euro je Liter (bundesweiter Schnitt, 28. Oktober 2026) ungefähr 1.218 Euro.
Prüfe vor dem Kauf, ob ein Zahnriemen verbaut ist. Sein Wechsel kostet etwa 400 bis 800 Euro.
Plane nach dem Kauf zusätzlich 500 bis 1.000 Euro als Rücklage für Reparaturen ein.
Wie kann ich die Versicherungskosten senken?
Ein wichtiger Hebel ist die Schadenfreiheitsklasse. Wenn deine Eltern lange unfallfrei fahren, kannst du ihre Klasse übernehmen.
Bei der Zweitwagenregelung sind laut Richtwerten 20 bis 50 Prozent Ersparnis möglich. Begleitetes Fahren ab 17 senkt den Beitrag ebenfalls.
Ein Beispiel: Beim VW Golf fiel der Beitrag für 18-Jährige mit begleitetem Fahren von 1.513 auf 1.154 Euro (Haftpflicht plus Teilkasko, Stand Juni 2026).
Bei einem Gebrauchten im Wert von 5.000 bis 9.000 Euro lohnt Vollkasko nur eingeschränkt. Teilkasko reicht oft aus. Telematik-Tarife lohnen sich, wenn du vorsichtig fährst.
Vergleiche Tarife mit der HSN und TSN des konkreten Autos. Als regulärer Wechseltermin gilt der 30. November.
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