Peugeot 208 GT-Line 130 im Test

Der Peugeot 208 fährt im Test wie ein Großer

Der Peugeot 208 muss sich im Alltag beweisen. Mit 130 PS und Achtgangautomatik fällt ihm das im Test nicht schwer. Lies hier, was der Kleinwagen kann.

  • Heiko Dilk
  • Veröffentlicht am 02/03/2020, 12:00 AM
  • Aktualisiert am 08/05/2020, 02:55 PM
Peugeot 208
Quelle: mobile.de Unser Testwagen wird von einem 1,2-l-Dreizylinder-Turbobenziner mit 131 PS angetrieben

Der Peugeot 208 fährt seit Ende 2019 in zweiter Generation auf den Straßen. Mit dem Peugeot 208 II schlagen die Franzosen ein neues Kapitel auf: Erstmals gibt es den kleinen Fünftürer nicht nur mit Diesel- und Benzin-Motoren, sondern auch als rein elektrischen e-208. Hier findest Du alles, was Du über den französischen Kleinwagen wissen musst.

Der Peugeot 208 II 2019 im Überblick

  • Fünftüriger Kleinwagen mit 4,04 Metern Länge
  • Benziner mit 75 bis 130 PS und ein Diesel mit 102 PS
  • Erstmals als Elektroauto e-208 im Angebot
  • Platzangebot nicht üppig für die Klasse (hinten eng, 265 l Kofferraumvolumen)
  • Einstiegspreis: 15.490 Euro, günstigster Diesel ab 19.850 Euro
  • Alternativen: VW Polo, Opel Corsa (technisch eng verwandt), Renault Clio

Zum Alltagstest rollt der Peugeot 208 als Topmodell vor. Zur höchsten regulären Ausstattungsstufe Allure steckt noch das GT-Line-Paket im Auto. Für den Antrieb ist der stärkste Benziner zuständig, der seine 130 PS per Achtgang-Automatik an die Vorderräder schickt – eine Besonderheit im Kleinwagen-Segment. Viele Hersteller setzen bei Kleinwagen Doppelkupplungsgetriebe als automatische Option ein, hier ist es eine Wandlerautomatik. Die Preise für die Motorisierung starten bei 23.500 Euro, unser gut ausgestatteter Testwagen kostet 27.980 Euro laut Liste.


Peugeot 208
Der Säbelzahn-Peugeot

Der Peugeot 208 der zweiten Generation glänzt mit frischer Optik und modernen Assistenzsystemen.


Abmessungen, Kofferraumvolumen, Platzangebot

Mit etwas mehr als vier Metern Länge passt der Peugeot 208 gut ins Kleinwagensegment. Er ist kurz genug für die Parkplatzsuche, dabei leider nicht besonders übersichtlich. Beim Rechtsabbiegen verschwinden Fahrradfahrer hinter der breiten C-Säule. Vorne sitzt man gut, mit genügend Platz für Ellenbogen und Kopf. Der Fußraum fällt eher eng aus. Vor allem Fahrer mit großen Füßen beschweren sich.

Reichlich Ablagen bieten Platz zum Verstauen von Bechern, Kleinkram und Smartphone. Besonders clever: Öffnet man die Klappe des Fachs in der Mittelkonsole, wird sie zum praktischen Handyhalter. So lässt sich bequem und ohne Verrutschen des Smartphones mit Google Maps navigieren. Geradezu verschwenderisch fällt das Handschuhfach aus. Selten findet man in einem Kleinwagen ein größeres.

Peugeot 208 Test03
Quelle: mobile.de Mit 4,04 Metern ist der Peugeot für die urbane Fahrt gut vorbereitet. Leider gerät die Übersicht trotz der kurzen Abmessungen nicht besonders gut

Hinten gerät das Platzangebot höchstens passabel. Andere Kleinwagen bieten etwas mehr Beinfreiheit. Beim Einsteigen muss man ein bisschen auf den Kopf achten. Einmal drinnen, geht die Kopffreiheit aber in Ordnung. Die Sitzflächen fühlen sich jedoch recht kurz an. Der Kofferraum bietet Platz für 265 Liter – deutlich unter dem Klassenschnitt. In der Praxis erscheint der Normwert zu konservativ. Bei umgeklappten Rücksitzen stimmt auch, was in den Papieren steht: 1.106 Liter lassen sich verstauen. Doch dann leider mit unschöner Kante im Gepäckraum. Auch die Ladung muss über eine recht hohe Kante gewuchtet werden. Üblich im Segment, bei manchem Wettbewerber wird der Rücken noch stärker belastet.



Innenraum, Verarbeitung, Qualität, Materialien

Im Innenraum folgt der neue Peugeot der aktuellen Design-Linie des Hauses. Das sieht gut aus, modern – und ein bisschen ungewöhnlich, ohne kauzig zu wirken. Die Türen baut Peugeot im oberen Teil mit Hartplastik aus, der Rest ist überwiegend unterschäumt. Die große Zierfläche in Carbon-Optik, die sich über die Breite des Armaturenbretts zieht, wirkt etwas gewollt, gefällt aber. Sie ist gummiert, was sich leicht ungewohnt anfühlt.

Knöpfe und Schalter liegen gut in den Fingern, die Batterie aus Kippschaltern unter dem Bildschirm gefällt uns besonders. Eine Zierleiste – in unserem Fall mit grüner LED-Leisten-Beleuchtung – zieht sich durchs Cockpit, die in den Türen etwas plötzlich endet. Ansonsten wirkt die Verarbeitung sorgfältig. Im GT-Line-Paket setzt Peugeot zudem grüne Nähte auf das unterschäumte Armaturenbrett, ans Lenkrad und auf die Armlehnen. Farblich speziell, aber prima für den wertigen Eindruck.

Infotainment, Bedienung, Konnektivität

Was hübsch aussieht, lässt sich nicht immer gut bedienen. Im 208 liegen die Direktwahltasten fürs Infotainment zu weit vom Fahrer weg, außerdem zeigen die Piktogramme nach oben, wodurch sie schlecht ablesbar sind. Wie immer bei Peugeot stört das i-Cockpit-Konzept ein wenig. Der Fahrer soll über das vergleichsweise kleine Lenkrad auf den hoch angebrachten Instrumententräger gucken. Dadurch findet man jedoch schwer eine optimale Sitzposition.

Im 208 setzt Peugeot optional das i-Cockpit 3D ein (bei Allure serienmäßig), das die Infos in zwei Ebenen einblendet. Je nach Wichtigkeit optisch näher oder weiter weg vom Fahrer. Echte Dreidimensionalität ist das nicht. Tatsächlich sitzt ein zweites Display unter dem „Dach“ der Cockpit-Hutze und schaut nach unten. Die darauf spiegelverkehrt ausgegebenen Infos spiegeln sich in einer Scheibe, die vor dem normalen 10-Zoll-Display montiert ist. So entsteht der 3D-Eindruck. Nette Idee, die aber praktisch nicht viel nutzt.

Peugeot 208 Test06
Quelle: mobile.de Der sehr hoch angebrachte Instrumententräger erschwert das Finden einer guten Sitzposition

Ansonsten läuft fast alles über Touch auf dem großen Zentraldisplay mit 10-Zoll-Diagonale. Die nutzbare Bildschirmfläche fällt im Grunde klein aus, weil die Klimaanlagensteuerung viel Platz am Rand einnimmt. Eine ausgelagerte Bedienung mit echten Tasten wäre schöner.

Ohnehin gestaltet Peugeot die Menüführung des Infotainments an vielen Stellen nicht ideal. Doch der Funktionsumfang passt. Android Auto und Apple CarPlay beherrscht das System bereits in der Basisausstattung Active. Die Kopplung funktioniert tadellos, das Smartphone findet für 150 Euro Aufpreis Platz in einer großen, gummierten Ablage mit induktiver Ladefunktion.

Peugeot 208: Sicherheit und Assistenzsysteme

Im Crashtest der Prüfer von Euro NCAP erreicht der Peugeot 208 nur vier von fünf Sternen, was vor allem daran liegt, dass er Fußgänger und Radfahrer mit der Serienausstattung nicht optimal schützt. Die nötigen Assistenten (Notbremse mit Fußgängererkennung) sind zwar an Bord, doch die Verletzungsgefahr für Fußgänger an der A-Säule ist recht hoch. Radfahrer erkennt die Notbremse nur gegen Aufpreis.

Serienmäßig hilft der 208 beim Halten der Spur, erkennt Verkehrszeichen (recht zuverlässig) und warnt, wenn der Fahrer unaufmerksam wird. Optional liefert Peugeot einen Abstandstempomaten, in Verbindung mit der Achtgang-Automatik sogar mit Stop-and-go-Funktion.

Antrieb, Motor, Getriebe, Fahrleistungen

Mit seinen 130 PS liefert der 1,2-Liter-Dreizylinder im Testwagen reichlich Leistung für einen Kleinwagen. Eigentlich mehr als nötig. Der 208 geht damit flott vorwärts, liefert guten Durchzug und spricht spontan an. Die Achtgang-Automatik nimmt ihm ein bisschen von der Unmittelbarkeit, die der schwächere Benziner mit Handschalter bietet. Die Version mit 101 PS gibt es optional ebenfalls mit der Automatik. Hier zeigt der Vergleich der Sprintwerte (10,8 zu 9,9 Sekunden), dass die Automatik nicht auf Sportlichkeit getrimmt ist.

Der „große“ Benziner sprintet trotzdem in 8,7 Sekunden auf Tempo 100. Er lässt den 208 im Sport-Modus schon bei wenig Gas mit den Vorderrädern scharren und das ESP-Lämpchen flackern. Wir finden den Sportmodus etwas überambitioniert abgestimmt, Spaß macht er aber.

Peugeot 208 Test02
Quelle: mobile.de Für unseren Testwagen verlangt Peugeot 27.980 Euro

Die Automatik gefällt richtig gut. Sie schaltet sanft und unauffällig, bei Bedarf und im Sportmodus auch zackig. Dann legt sie schon beim Anbremsen den richtigen Gang für den Kurvenausgang ein. Die Unentschiedenheit vieler Doppelkupplungsgetriebe im Kriechbetrieb ist der Wandlerautomatik fremd.

Besonders sparsam ist die Kombi aus starkem Benziner und Automatik jedoch nicht. In der Stadt stehen schnell mehr als acht Liter im Bordcomputer. Wer sich auf längeren Strecken ein bisschen zurückhält, schafft Werte um die sechs Liter. Der kleinere Motor mit Handschalter fährt innerorts deutlich sparsamer. Was unserer Einschätzung nicht an der Leistung, sondern am Getriebe liegt. Laut Datenblatt fällt der Unterschied mit 5,1 zu 5,4 Litern innerorts und 4,3 zu 4,4 Litern kombiniert geringer aus. Im Test landen wir mit gemischter Fahrweise bei 6,7 Litern. Das geht in Ordnung. Für die Stadt empfehlen wir den kleineren Motor.

Fahrverhalten, Lenkung, Fahrwerk

Auffällig unauffällig gibt sich der Peugeot 208 beim Fahrverhalten. Abrollgeräusche bleiben weitgehend draußen, Kanten und holpriger Belag werden gut geschluckt. Insgesamt federt der kleine Peugeot angenehm: nicht zu straff und nicht zu weich und ohne gezielt sportliche Ambition. In schnellen Kurven neigt sich der 208 spürbar. Bei reichlich Tempo und kompliziertem Belag wird es ein wenig schwammig. Zudem wirkt die Lenkung aus der Mittelstellung heraus etwas teigig. Ansonsten lenkt der Peugeot 208 direkt und präzise. In der Stadt passt die Gewichtung der Lenkung prima, für sportliche Aktionen könnte sie etwas satter in der Hand liegen.


Peugeot e 208
Der Peugeot e-208

Peugeots Elektro-Version des 208 wird von einem 136 PS starken Synchronmotor mit Permanentmagnet angetrieben.


Ausstattung, Preise und Fazit zum Peugeot 208

Mit mindestens 15.490 Euro für den Basisbenziner (75) PS wirkt der Peugeot 208 auf den ersten Blick teuer. Ein VW Polo mit 80 PS kostet 1.000 Euro weniger – allerdings ohne Klimaanlage, Radio und Tempomat sowie ohne Müdigkeitswarner und Spurhalteassistent. Für einige dieser Extras braucht man bei VW mindestens die Ausstattung Comfortline, die mit mehr als 16.800 Euro beginnt. Der 208 hat alle genannten Extras serienmäßig an Bord. Und weil der Motor Puretech 130 erst ab der Ausstattung Allure erhältlich ist, noch viele weitere.

Zum Beispiel das 3D-Display in 10 Zoll, das es in den niedrigeren Ausstattungen gar nicht gibt. Wer zu Allure noch die GT-Line für 2.100 Euro nimmt, hat schon fast alles im Auto, was im Angebot ist. Zum Beispiel das 10-Zoll-Display fürs Infotainmentsystem, Navi, die Voll-LED-Scheinwerfer und schicke Sitzbezüge in Teilleder.

Allure bringt die Klimaautomatik, Einparkhilfe, elektrische Fensterheber, Regensensor, eine bessere Audioanlage, besagtes 3D-Instrumentendisplay und den schlüssellosen Zugang mit. Und Allure kann mit fast allen Extras aufgewertet werden. Bei der Ausstattung Active ist man da eingeschränkt.



Unser Testwagen hat zu Allure inklusive GT-Line-Paket quasi alles an Bord, was man für Geld kaufen kann. Abgesehen vom Panorama-Dach und dem Vollleder-Paket. Größter Posten ist das 3D-Navi für 740 Euro, das man aus unserer Sicht nicht braucht. Außerdem entriegelt sich unser 208 selbst, wenn man sich dem Auto nähert (300 Euro). Muss man nicht haben. Für 400 Euro kann man zudem erkannte Tempolimits automatisch in den Tempomaten übernehmen. Braucht man auch nicht. Die Sitzheizung allerdings, die erstaunlicherweise 290 Euro extra kostet, indes schon. Ein beheizbares Lenkrad haben wir vermisst, das bietet Peugeot gar nicht an. Alles in allem kostet unser voll ausgestatteter 208 knapp 28.000 Euro.

Ein Günstig-Kleinwagen ist der Peugeot damit sicher nicht, aber ein begehrenswerter. Er fährt ausgewogen, ruhig und fühlt sich schon fast wie ein Kompaktwagen an. Die komfortable Automatik passt gut dazu, der etwas zu hohe Verbrauch trübt das Bild leider. Trotzdem: Der Peugeot 208 ist aus unserer Sicht eine feine Alternative im Kleinwagen-Segment. Und außerdem eine hübsche. Finden wir.

Peugeot 208 PureTech 130 EAT8: Technische Daten 

ModellPeugeot 208 PureTech 130 EAT8
Motor 1,2-l-Dreizylinder-Turbobenziner  
Leistung 131 PS/96 kW b. 5.500 U/min 
Drehmoment 230 Nm b. 1.750 U/min 
Antrieb Vorderräder, Achtgang-Automatik 
0-100 km/h 8,7 s 
Geschwindigkeit 208 km/h 
Verbrauch (Norm) 4,4 l/100 km 
Testverbrauch 6,5 l/100 km 
CO2-Ausstoß 103 g/km 
Länge 4.055 mm 
Breite 1.745 mm 
Höhe 1.430 mm 
Radstand 2.540 mm 
Gewicht 1.233-1.310 kg 
Kofferraumvolumen 265-1.106 l 
Preis des Testwagens 27.980 Euro 

Peugeot 208: Motoren, Getriebe 

  • Peugeot 208 Puretech 75: 1,2-l-Dreizylinder-Turbobenziner, 75 PS, 5-Gang-Handschaltung 
  • Peugeot 208 Puretech 100: 1,2-l-Dreizylinder-Turbobenziner, 101 PS, 6-Gang-Handschaltung 
  • Peugeot 208 Puretech 100 EAT8: 1,2-l-Dreizylinder-Turbobenziner, 101 PS, 8-Gang-Automatik 
  • Peugeot 208 Puretech 130 EAT8: 1,2-l-Dreizylinder-Turbobenziner, 131 PS, 8-Gang-Automatik 
  • Peugeot 208 BlueHDi: 1,5-l-Vierzylinder-Turbodiesel, 102 PS, 6-Gang-Handschaltung 

Peugeot 208 Preise, Ausstattungen (Stand: 01/2020) 

-Like Active Allure  GT 
Puretech 75 15.490 Euro 16.600 Euro 
Puretech 100 17.950 Euro 20.400 Euro 
Puretech 100 EAT8 19.550 Euro 22.000 Euro 
Puretech 130 EAT8 23.500 Euro 
BlueHDi 100 19.850 Euro 22.300 Euro 
e-208 30.450 Euro 32.200 Euro 36.600 Euro 

Alternative Antriebe im Peugeot 208 

Peugeot bietet den 208 II erstmals als rein batterieelektrische Variante an. Als e-208 leistet er 100 kW/136 PS und kostet in der Ausstattung Active mindestens 30.450 Euro. Der Akku im Unterboden verfügt über eine Kapazität von 50 kWh und soll eine Reichweite von bis zu 340 Kilometern nach dem Verbrauchszyklus WLTP ermöglichen. An einer Schnellladestation füllt sich der Akku in 30 Minuten von 0 auf 80 Prozent. Wie sich der Peugeot e-208 fährt, kannst Du in unserem Fahrbericht nachlesen.

Der Peugeot 208 in Bildern

  • Peugeot 208 Test05
    Quelle: mobile.de Zum Alltagstest rollt der Peugeot 208 als Topmodell vor. Zur höchsten regulären Ausstattungsstufe Allure steckt noch das GT-Line-Paket im Auto
  • Peugeot 208
    Quelle: mobile.de Unser Testwagen wird von einem 1,2-l-Dreizylinder-Turbobenziner mit 131 PS angetrieben
  • Peugeot 208 Test02
    Quelle: mobile.de Für unseren Testwagen verlangt Peugeot 27.980 Euro
  • Peugeot 208 Test03
    Quelle: mobile.de Mit 4,04 Metern ist der Peugeot für die urbane Fahrt gut vorbereitet. Leider gerät die Übersicht trotz der kurzen Abmessungen nicht besonders gut
  • Peugeot 208 Test04
    Quelle: mobile.de Für den Peugeot 208 verlangen die Franzosen mindestens 15.490 Euro
  • Peugeot 208 Test06
    Quelle: mobile.de Der sehr hoch angebrachte Instrumententräger erschwert das Finden einer guten Sitzposition
  • Peugeot 208 Test07
    Quelle: mobile.de Wer im Winter auf warmen Sitzen Platz nehmen möchte, muss Aufpreis zahlen. 290 Euro extra kostet die Sitzheizung
  • Peugeot 208 Test08
    Quelle: mobile.de Das Platzangebot auf der Rückbank fällt im 208 Segment-typisch knapp aus
  • Peugeot 208 Test09
    Quelle: mobile.de Die Kippschalter auf der Mittelkonsole sind eine nette Alternative zu bereits bekannten Bedienelementen
  • Peugeot 208 Test10
    Quelle: mobile.de Im 208 setzt Peugeot optional das i-Cockpit 3D ein, das die Infos in zwei Ebenen einblendet. Je nach Wichtigkeit optisch näher oder weiter weg vom Fahrer
  • Peugeot 208 Test12
    Quelle: mobile.de Das Infotainment-Display in unserem Testwagen misst 10 Zoll
  • Peugeot 208 Test13
    Quelle: mobile.de Bei umgeklappter Rückbank lädt der Peugeot 208 1.106 Liter ein
  • Peugeot 208 Test14
    Quelle: mobile.de 265 Liter Kofferraumvolumen bietet der Peugeot 208