Skodas tiefenentspannter Klassenkämpfer

Der Skoda Superb Combi (2019) im Test

Dieser Skoda kommt mit tollem Komfort, viel Platz und der unaufdringlichen Orientierung nach oben. Wo der Superb der Mittelklasse entwächst? Das klärt der Test.

  • Sven Förster
  • Veröffentlicht am 04/26/2020, 09:00 AM
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Quelle: TeamOn GmbH Als 2,0 TDI DSG werden für den Skoda Superb Combi mindestens 42.649 Euro fällig

Beim Skoda Superb geht es um viel Raum, lange Strecken und den steten Zug in höhere Klassen. Seit 2015 stellt Generation drei vieles infrage, von der dogmatischen Teilung des Mittelklasse-Segments bis zur rationalen Argumentation für SUVs. Das Facelift von 2019 bringt kleine Veränderungen an der Optik und einen großen Neuzugang beim Antriebsportfolio. In Grundzügen bleibt der längste Skoda derselbe: ein Auto, das sich behände in höhere Fahrzeugklassen streckt – und dabei in der Detailbetrachtung nicht immer oben ankommt.

Was der getestete Skoda Superb Combi III als 190 PS starker 2,0 TDI DSG kann? Wann eine andere Version mehr könnte? Und wo seine Einordnung in die Mittelklasse die Sache ganz gut trifft? Das klären wir im ausführlichen Testbericht.

Der Skoda Superb Combi Facelift (seit 2019) in Kürze:

  • Marktstart des Skoda Superb III in 2015, Facelift 2019
  • Größter gängiger Kombi auf dem Markt: Volumen bis zu 1.950 Liter
  • Im Test als 2,0 TDI DSG (190 PS): leichte Anfahrschwäche, passabler Verbrauch
  • Angenehmes Reiseauto mit weichem Fahrwerk

Skoda Superb III Combi: Platzangebot, Karosserie

Beim Skoda Superb spiegelt das Volumen des Kofferraums nicht annähernd seine Dimension wider. Hochpraktikabel sind 660 bis 1.950 Liter immer. Im Kontext erheben sie den Gepäckraum zum zutiefst emotionalen Kaufargument: viel laden und trotzdem keine Van- oder SUV-Monstrosität fahren? Der Superb Combi ist die erste Option. Laut Hersteller-Datenblatt fasst kein gängiger Kombi mehr, viele Mittelklasse-SUVs weniger. Die ebenfalls geräumige Superb Limousine (625 bis 1.760 Liter) spielt in Deutschland eine untergeordnete Rolle.

Ansichtssache, ob man den 4,86 Meter langen Test-Skoda anhand seiner Größe korrekt in der Mittelklasse verortet – oder in einer Zwischenwelt darüber. Auf Ikea-Parkplätzen sind neidvolle Blicke von Besitzern eines Audi A6 (maximal 1.680 Liter) oder BMW 5er (bis zu 1.700 Liter) jederzeit denkbar. Und deren Fuhren stehen bereits in der oberen Mittelklasse.

Gegenargument: Einige direkte Mittelklasse-Konkurrenten vom Peugeot 508 SW (1.780 Liter) über den Ford Mondeo Turnier (1.630 Liter) bis hin zum technischen Superb-Verwandten VW Passat (1.780 Liter) laden ebenfalls viel ein. Davon abgesehen spielt das denkbare Maximum im Alltag eine geringe Rolle. Nähern wir uns der Thematik eben von der hinteren Seitentür: unglaublich, wie viel Fußraum der Superb in Reihe zwei bietet. Die Kopffreiheit passt für Großgewachsene aufgrund der tiefen Sitzposition ebenfalls. Nur der Mittelplatz scheidet für Erwachsene aufgrund des hohen Mitteltunnels aus.

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Quelle: TeamOn GmbH Rund 4,8 Meter misst der Skoda Superb Combi in der Länge

Front-Passagiere finden ausreichend Platz, doch nicht allzu viel Raum für Kleinzeug. Das Staufach unterhalb der Mittelarmlehne dürfte gerne tiefer sein, die Smartphone-Ablage breiter. In den Tiefen des Kofferraums schlummern weitere Kritikpunkte: Bei umgelegten Sitzen entsteht im Superb Combi keine komplett plane Ladefläche. Der variable Laderaumboden (250 Euro) ebnet nur den regulären Kofferraumboden. Das faltbare System wirkt filigran und sperrig.


Schwaba Autocenter ZwNl. der Schwaba GmbH
Der Skoda Superb

Kein anderer Mittelklasse-Kombi bietet so viel Platz wie der Skoda Superb.


Skoda Superb III (ab 2019): Innenraum, Verarbeitung, Materialien

Willkommen in der effektberuhigten Zone: Skodas Innenraumgestaltung ist frei von charakterprägenden Highlights. Im Alltag schätzt man diese Unaufgeregtheit bald. Die optionalen Dekorleisten (“Argenzo Zebrano”, 120 Euro) generieren einen Eindruck kühler Noblesse – den das Interieur haptisch nicht ganz einzulösen vermag. Solide wirken Türverkleidungen und Armaturenbrett allemal, die Armauflagen sind angenehm unterfüttert. In Details fühlen sich die Oberflächen grobschlächtiger an als in klassischen „dicken“ Limos und minimal plumper als im VW Passat. In Summe fühlt man sich im Superb III wohl.

Skodas serienmäßige Sitze bieten in beiden Reihen angenehm lange Beinauflagen. Vorne gibt es passable Stützung im Bereich der Nieren, doch etwas zu wenig Taillierung darüber. Die perfekte Sitzposition finden wir im Test nicht: Skoda wählt die Grundposition der vorderen Hocker hoch, erlaubt der Lenksäule dafür einen zu kleinen Verstellbereich nach oben. Wir sprechen von Nuancen, längere Strecken spult man im Skoda Superb Combi allemal entspannt ab.



Skoda Superb III: Fahrwerk, Lenkung, Fahrverhalten

Unaufgeregt Kilometer fressen, das ist die Welt des Skoda Superb. Annehmbar gedämmt und vertretbar gedämpft erleben wir unseren Testwagen auf Autobahn und Landstraßen. Die Unschärfe der Lenkung um die Mittelstellung stört, doch das Sport-Setup kaschiert das bei Bedarf ganz gut (Fahrprofil-Auswahl, 140 Euro). Über das Untermenü kann man der optionalen Progressivlenkung (160 Euro) die spitzere Arbeitsweise gesondert verordnen, also ohne dass Antrieb und Adaptiv-Fahrwerk DCC (1.050 Euro) beim Wechsel in den schnellen Modus mitziehen. Das ergibt Sinn, denn zum Dynamiker macht man den Superb über das Fahrmodus-Menü nicht. Dafür vermittelt sein Lenkrad zu wenig Gefühl, nickt sein Aufbau zu stark.

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Quelle: TeamOn GmbH Für den Superb in der Ausstattung unseres Testwagens, verlangt Skoda 56.505 Euro

Gelegentlich schaukelt der Superb schon bei zahmer Fahrweise durch die Kurve. Zum Beispiel, wenn der Mittelklasse-Skoda im Verlauf auf leichte Unebenheiten trifft. Auf kurzen und harten Stößen federt der Testwagen hölzern an. Jede Herausforderung dazwischen löst das Fahrwerk passabel.

Wer zu ambitioniert in die Kurve geht, erntet gutmütiges Übersteuern und viel Neigung. Wie gesagt, der gemütliche Zugang passt besser zum Superb. Skoda verzichtet auf eine RS-Variante, wie sie für den untergeordneten Octavia erhältlich ist. Beim Superb bildet ein optionales Sportfahrwerk mit 15 Millimetern Tieferlegung (250 Euro) die Spitze konfigurierbarer Querdynamik.

Skoda Superb Facelift (2919): Antrieb, Motor, Getriebe

Der Diesel ist wichtig beim Superb: Mehr als die Hälfte der deutschen Modelle bewegt ein Selbstzünder. Skoda bietet aufgeladene 2,0-Liter-Vierzylinder mit 150 oder 190 PS an. Beim schwächeren Aggregat besteht die Wahl zwischen Sechsgang-Handschalter und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Der Top-Diesel kommt immer mit Siebengang-DSG und optional mit Allradantrieb.

An der Ampel hört man gelegentlich, dass wir die frontgetriebene Version des 190-PS-Diesel testen. Immer dann, wenn die Ungeduld im rechten Fuß die Vorderräder überfordert. Der Superb trägt die technische Mitschuld: Skodas Start-Stopp-Automatik reagiert träge, das DKG kuppelt zu gemächlich ein. Bis sich der Mittelklasse-Kombi in Bewegung setzt, überschreitet die Gaspedal-Stellung die kritische Schwelle für den Drehmoment-Punch. Sie kommt früh: Laut Datenblatt liegen 400 Newtonmeter bereits zwischen 1.750 bis 3.250 Touren konstant an, die maximale Leistung gibt es bei 3.500 bis 4.000 Touren.

Zugegeben, so genau hält man den analogen Drehzahlmesser gar nicht unter Beobachtung. Denn rollt der Superb einmal, erledigt die alternativlose Automatik ihre Sache gut. Das System hält den 2,0 TDI im normalen Fahrmodus im niedrigen Drehzahlbereich. Klar, dass der Sport-Modus die Kurbelwelle in höhere Drehzahlsphären schickt. Im Comfort-Fahrprogramm tut er das überraschenderweise ebenfalls.

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Quelle: TeamOn GmbH Der Basispreis des Skoda Superb liegt bei 29.850 Euro

Der Name des Eco-Modus ist ebenfalls nur eingeschränkt Programm: Ultrafrühes Segeln klappt auf Autobahn und Landstraße gut, in der Stadt verzettelt sich der Strang damit. Gefühlt läuft es im „Normal“-Modus mit dem Spritsparen am besten: Kombinierte 6,8 Liter liegen klar oberhalb der Herstellerangabe, sind aber für ein 1.611 Kilogramm schweres Auto im Nahbereich der 200 PS vertretbar.

Soll es mehr Leistung sein, läuft der Superb mit Benzin. 272 PS leitet ein 2,0-Liter-Vierzylinder in einen Allrad-Strang. Eine elektrifizierte Zwischenwelt reicht Skoda 2020 nach: Beim Superb iV bieten die Tschechen den 218 PS starken Plug-in-Antrieb aus dem Passat GTE. Er ist die sparsame Option für Fuhrparkleiter mit Diesel-Verbot.


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Der Skoda Octavia RS

Etwa jeder fünfte Octavia-Käufer in Deutschland entscheidet sich für die sportliche RS-Variante.


Superb Combi (Generation 3): Infotainment, Radio, Bedienung

Der Skoda Superb ist wandlungsfähig, aber vergesslich. Auswahlen für Fahrwerkskennlinie, Start-Stopp-Automatik und Motor-Programm vergisst der Testwagen mit jedem (manuellen) Abstellen wieder.

Am Multifunktionslenkrad (serienmäßig ab zweiter Ausstattungslinie) und dem großen Infotainment-System (Columbus 2.530 Euro) läuft die Bedienung einfach und intuitiv. Dass Skoda die Klimasteuerung auslagert, fördert die Übersicht im grafisch zurückhaltend gestalteten Menü. Ein Kritikpunkt eint die meisten größeren Infotainment-Systeme, unabhängig vom Hersteller: Exzessive Tasten-Einsparung bedingt, dass viele Einstellungen eine Ebene zu tief ablaufen. Und damit einen Tastendruck zu viel brauchen.

Skoda Superb III Test: Assistenzsysteme und Sicherheit

Nach mindestens zwei Tastendrücken aktiviert der Skoda die Spur-Zentrierung (1.020 Euro). Das System selbst ist schnell bereit: Wenige Modelle identifizieren den Fahrstreifen früher als ein Superb. Eingriffe kommen entschieden, aber spät. Auf der Autobahn stört das nicht, in den wechselnden Verläufen des Stadtverkehrs spielt man Leitlinien-Billard. Den Spurhalter gibt es nur in Verbindung mit dem ACC (820 Euro). Der Adaptiv-Tempomat kommt innerhalb wie außerhalb der Stadt gut zurecht und scheint sich mit dem Radar-Sensor selten ans falsche Auto zu heften.

Tempomat und Notbrems-Assistenz bietet Skoda beim Superb ab Werk. Die Verkehrszeichenerkennung koppelt der Hersteller an große Infotainment-Pakete oder Navigationssysteme. Was in Audi-Modellen „prädiktiv“ heißt, beherrscht der Superb in geringerem Umfang genauso: Auf Wunsch passt der Skoda das Tempo bei aktiviertem Tempomaten an die nächste Kurve an oder lässt vor dem Tempolimit nach. Dabei orientiert sich der Testwagen an den Infos aus der Navi-Karte.

Skoda Superb III (Modellpflege 2019): Ausstattung, Preise, Kosten

Mit einem Basispreis von 28.850 Euro zählt die Superb Limousine zu den günstigeren Optionen der Mittelklasse. Der Superb Combi kostet jeweils 1.000 Euro mehr. Volkswagens technisch verwandter Passat kommt als Stufenheck (ab 30.990 Euro) und als Kombi Passat Variant (ab 32.095 Euro) in den Grundversionen teurer. Klassische Mittelklässler wie Mercedes C-Klasse (ab knapp 35.000 Euro, T-Modell ab 36.700 Euro), BMW 3er (ab 36.500 Euro, als Touring ab 38.050 Euro) oder Audi A4 (ab 33.600 Euro, als Avant ab 35.250) setzen sowieso höher an.

Der Ford Mondeo (ab 32.290, als Turnier ab 33.300 Euro) ist laut Liste teurer, doch die permanent ausgeschriebenen Aktionspreise des Herstellers rücken Fords größte Limo auf ein ähnliches Preis-Level wie den Superb. Frankreichs Mittelklasse-Optionen Peugeot 508 (ab 31.850 Euro, als 508 SW ab 32.950 Euro) und Renault Talisman (ab 34.850 Euro, als schwächerer Grandtour ab 32.800 Euro) liegen beim Mindestpreis über Skodas Vertreter.

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Quelle: TeamOn GmbH Das Cockpit des Superb wirkt aufgeräumt. Das Einsparen von Tasten macht die Bedienung an einigen Stellen allerdings etwas komplizierter als nötig

Konkret bietet der Skoda Superb in der Einstiegsvariante „Active“ bereits eine Ein-Zonen-Klima und den Notbremsassistenten. Beim getesteten Superb Combi fallen die hinteren Lehnen im Verhältnis 60:40, ein einfaches Kofferraum-Rollo schützt Transportgut vor Blicken. Den Eiskratzer im Tankdeckel gibt es immer, ab der zweiten Linie „Ambition“ (ab 31.650 Euro, Preise jeweils Limo) steckt Skoda den legendären Regenschirm in die Türverkleidung. Von diesem Ausstattungslevel aufwärts gibt es serienmäßig eine Zwei-Zonen-Klima und einen einfachen Tempomaten.

Das getestete Ausstattungsniveau „Style“ (ab 34.950 Euro) bringt unter anderem 17-Zoll-Alufelgen, Parksensoren hinten, die gemütliche Mittelarmlehne zwischen den Vordersitzen und Matrix-LED-Lichter. Weniger Chrom und Bodenfreiheit gibt es im Trim „Sportline“ (ab 38.190 Euro). Bei der nobleren „L&K“-Ausstattung (ab 39.900 Euro) überzieht Skoda die Superb-Sitze serienmäßig mit Leder.

Der Aufpreisliste dieses Test-Superb Combi 2,0 TDI liegt ein Startpreis von 42.650 Euro zugrunde. In abgebildeter Form kommt dieser Mittelklasse-Kombi laut Liste auf 56.505 Euro. Die größten Preistreiber sind die erwähnten Extras Infotainment-System Columbus (2.530 Euro), Adaptiv-Fahrwerk DCC (1.050 Euro) und die Stau-Assistenz-Komponenten ACC plus Spurhalteassistent (in Summe 1.840 Euro). Weitere nennenswerte Posten stellen der Parklenkassistent (630 Euro), die 18-Zoll-Alus (1.610 Euro) und der Perleffekt-Lack (620 Euro) dar.



Skoda Superb III Combi (2019): Fazit

Wer viel Platz fürs Geld sucht, kann mit einem Skoda Superb III nichts falsch machen. Das gilt in Ansätzen für die Limo. Und erst recht beim getesteten Superb Combi, wo der Skoda die Kombis der oberen Mittelklasse aussticht. Spätestens bei Fahrverhalten und Interieur mischt der Passat-Bruder nicht mehr oben mit. Doch für einen vergleichsweise günstigen Vertreter der Mittelklasse bietet der Superb tollen Komfort auf Autobahn und Landstraße. Großen Sport gibt es generell nicht, vertretbare Verbrauchszahlen klappen mit dem getesteten 190-PS-Diesel ohne Selbstkasteiung. Wer es weniger eilig hat, sollte die untergeordnete Version dieses 2,0 TDI ausprobieren – bei etwas mehr als 1,6 Tonnen Fahrzeuggewicht könnten dessen 150 PS für viele reichen.

Skoda Superb III: Technische Daten

Modell Skoda Superb Combi 2,0 TDI DSG
Erhältlich seit Marktstart 2015, Facelift 2019
Motor 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel
Leistung 190 PS (140 kW) bei 3.500 bis 4.000 U/min
Drehmoment 400 Nm bei 1.750 bis 3.250 U/min
Getriebe Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, Frontantrieb
Verbrauch laut Hersteller 4,5 l/100 km
CO2-Emissionen laut Hersteller 118 g/km
Abgasreinigungssystem SCR-Katalysator
Beschleunigung 8,4 s von 0 auf 100 km/h
Geschwindigkeit 230 km/h
Länge 4.862 mm
Breite 1.864 mm
Höhe 1.477 mm
Radstand 2.840 mm
Gewicht 1.611 kg
Basispreis Skoda Superb Limousine ab 28.850 Euro (als 1,5-TSI-Benziner mit Handschaltung)
Basispreis Skoda Superb Combi ab 29.850 Euro (als 1,5-TSI-Benziner mit Handschaltung)
Basispreis Testmodell ab 42.649,99 Euro (als 2,0 TDI DSG)
Preis abgebildetes Testfahrzeug 56.505 Euro

Der Skoda Superb Combi in Bildern

  • Skoda Superb 3 (2019) Test  9
    Quelle: TeamOn GmbH Nach 8,4 Sekunden steht Tempo 100 auf dem Tacho des Superb
  • Skoda Superb 3 (2019) Test  10
    Quelle: TeamOn GmbH Für den Superb in der Ausstattung unseres Testwagens, verlangt Skoda 56.505 Euro
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    Quelle: TeamOn GmbH Der Basispreis des Skoda Superb liegt bei 29.850 Euro
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    Quelle: TeamOn GmbH Als 2,0 TDI DSG werden für den Skoda Superb Combi mindestens 42.649 Euro fällig
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    Quelle: TeamOn GmbH Rund 4,8 Meter misst der Skoda Superb Combi in der Länge
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    Quelle: TeamOn GmbH Die Sitzposition fällt im Skoda Superb Combi tief aus. Damit haben auch Großgewachsene ausreichend Kopffreiheit
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    Quelle: TeamOn GmbH Auch in zweiter Reihe sorgt der Superb per Sitzheizung im Winter für Wärme auf den äußeren Plätzen
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    Quelle: TeamOn GmbH Maximal fährt der Skoda Superb Combi 230 km/h schnell
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    Quelle: TeamOn GmbH Riesig: Im Kofferraum lädt der Skoda Superb Combi zwischen 660 bis 1.950 Liter
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    Quelle: TeamOn GmbH Unser Testwagen überträgt seine Kraft über ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe an die Vorderräder
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    Quelle: TeamOn GmbH Unser Skoda Superb wird von einem 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel mit 190 PS angetrieben