DS 7 Crossback E-Tense 4x4 Alltagstest

Der DS 7 Crossback Plug-in-Hybrid im Test

DS als Marke steckt noch in den Bio-Lammfell-Kinderstiefeln. Der DS7 Crossback möchte so gern als Konkurrent des Audi Q3 gelten. Der Plug-in-Hybrid DS 7 E-Tense 4x4 im Test.

  • Heiko Dilk
  • Veröffentlicht am 10/09/2020, 06:00 PM
  • Aktualisiert am 10/14/2020, 09:58 AM
Quelle: TeamOn GmbH Der DS7 kann alles was im Premium-Segment zum Standard gehört: Er hilft beim Lenken, übernimmt Tempolimits per Knopfdruck, hält den Abstand zum Vordermann und leuchtet mit Matrix-LED-Scheinwerfern

Der DS 7 Crossback lässt sich nicht leicht einordnen. Ein SUV, okay. Doch mit 4,57 Metern Länge (und 555 Litern Kofferraumvolumen) liegt er zwischen Kompaktklasse- und Mittelklasse-SUV. Dazu das verwirrende Markenlogo: DS was? Die Luxusmarke von PSA (Peugeot, Citroën, Opel) leitet ihren Namen vom legendären Citroën DS ab. Sie soll schaffen, woran die Franzosen stets scheiterten: DS will einen festen Platz im Reigen von Audi, BMW, Mercedes und Co.

DS 7 Crossback im Überblick

  • SUV der Citroën-Nobelmarke DS
  • Angesiedelt zwischen Kompakt- und Mittelklasse
  • Konkurrenz zu Audi, BMW und Mercedes
  • 4,57 Meter Länge, 555 Liter Kofferraumvolumen
  • Drei Benziner, ein Diesel, zwei Plug-in-Hybride
  • Edle Innenausstattung mit kleinen Schrullen
  • DS 7 Preise: ab 33.500 Euro, PHEV ab 45.400 Euro

Versucht sich eine ausländische Luxus-Marke auf dem deutschen Markt, zeugt das von Mut. Großem Mut. Denn die Deutschen kaufen im sogenannten Premium-Segment traditionell deutsch. 2019 entfallen von knapp einer Million verkauften Autos in dem Segment mehr als 91 Prozent auf Audi, BMW und Mercedes. Die Import-Premium-Marken Land Rover, Jaguar, Lexus und Volvo teilen den mickrigen Rest, gut 8 Prozent, unter sich auf. Wobei Volvo alleine fast zwei Drittel davon abgreift.

Die Frage beim DS 7 Crossback lautet also nicht: Kann er Mercedes, BMW oder Audi schlagen? Sondern eher: Wie besteht er gegen die Konkurrenz von Volvo, Jaguar oder Range Rover? Bislang klappt das nicht gut. 2019 werden weniger als 1.500 DS 7 in Deutschland verkauft. Volvo bringt im gleichen Zeitraum mehr als 13.000 Exemplare vom XC40 an die Kundschaft. Dabei zeigt der DS 7 Crossback E-Tense 4x4 als Plug-in-Hybrid im Test viel Gutes, das in ihm steckt. Vor allem aber: Er bietet Individualität in der Masse.


DS 7 Crossback
Französische Avantgarde

Mit dem DS 7 Crossback bietet die Citroën-Schwester DS Automobiles eine bezahlbare Premium-Alternative an.


Innenraum, Verarbeitung, Materialien im DS 7 Crossback

Innenraum. Das Wort allein klingt nicht französisch genug für dieses Auto. Der DS 7 macht vieles anders als die Konkurrenz aus Süddeutschland. Feines Leder schmiegt sich an Rücken, Gesäß und Oberschenkel von Fahrer und Beifahrer. Sogar das Armaturenbrett bezieht DS mit Kuhhaut in Rautensteppung. Viel Metall, wertige Kunststoffe und ungewöhnliche Materialien verschönern den Ausblick der Insassen. Den Übergang vom Armaturenbrett zu den Türen löst DS besonders elegant. Die dort eingepassten Lüftungsdüsen lassen ihn fließend erscheinen (siehe Foto).

Das sieht chic aus. In manchen Situationen erweist sich diese Eleganz dennoch als unpraktisch. An die Fensterheber auf dem Mitteltunnel müssen wir uns gewöhnen. Ebenso an den weit oben mittig im Armaturenbrett platzierten Start-Stopp-Knopf. Immerhin pulsiert er rot. Überflüssig, aber nett: die Analoguhr darüber, die sich beim Starten mit einer gekonnten Drehung aus dem Armaturenbrett windet und beim Stoppen wieder einfährt. Wenn der kleine Elektromotor das akustisch etwas leiser begleiten würde, wäre es noch schöner.

Um Licht ins Innere zu bringen, genügt es, den Finger irgendwo an die Lampe zu halten. Die Passagiere hinten finden zwei USB-Anschlüsse fürs Smartphone und eine eigene Klimasteuerung. Apropos: Die kleinen Chrompickel auf den Lüftungslammelen bringen eine interessante, irgendwie technische Note in den Innenraum.

Quelle: TeamOn GmbH Für die im DS 7 E-Tense immer serienmäßige „Active Scan Suspension“ behält eine Kamera die Fahrbahn vor dem Auto im Blick. Registriert sie Buckel, Löcher oder Wellen, werden die Dämpfer blitzschnell angepasst

DS 7: Kofferraumvolumen, Abmessungen, Platzangebot

Der DS 7 misst 4,57 Meter Länge. Ein ungewöhnlicher Wert. Die Kompakt-SUVs Audi Q3, BMW X1, Mercedes GLA oder Volvo XC40 sind zehn bis 15 Zentimeter kürzer. Die Mittelklasse-SUVs Audi Q5, BMW X3 oder Mercedes GLC strecken sich gut zehn Zentimeter länger. Das Platzangebot im Kofferraum liegt auf dem Niveau der Großen. 555 Liter passen ins Heck. Wirft man die Rückenlehnen um (dafür gibt es Hebel im Gepäckraum), werden es 1.752 Liter. Das erscheint sehr großzügig geschätzt. In zwei Mulden hinter den Radkästen verschwindet Kleinkram.

Die Kofferraumklappe schwingt elektrisch auf und gibt eine breite Öffnung frei. Sie stoppt jedoch selbst bei vollem Öffnungswinkel zu früh. Wer größer ist als 1,85 Meter oder erhöht steht, stößt sich daran den Kopf. Auf der Rückbank finden Langbeinige genug Platz, auch nach oben. Der Abstand zwischen Sitzfläche und Boden fällt etwas dürftig aus. So sitzen die Hinterleute mit stark angewinkelten Beinen. Angenehm: Die Rücksitzlehne lässt sich elektrisch in der Neigung verstellen.

Die breite Mittelkonsole vorn engt wahlweise ein oder behütet die Vorderleute, je nach Neigung. Uns gefällt es.


DS3 Crossback
DS3 Crossback

Mit dem DS3 Crossback steigt die französische Premiummarke DS in das Segment der City-SUVs ein.


Motor, Reichweite, Verbrauch im DS 7 PHEV

Wir sagen es ungern, doch der starke 300-PS-Antrieb im DS 7 E-Tense 4x4 ist wohl seine größte Schwäche. Ungern, weil PSA so viel Aufwand damit treibt, aber wenig Effizienz herausholt. Die komplizierte Technik funktioniert so: Je ein Elektromotor pro Achse und ein 1,6-Liter-Turbobenziner arbeiten zusammen, einzeln oder in Zweierkombination. Der Benziner alleine leistet 200 PS (147 kW), die Elektromotoren an Vorderachse und Hinterachse kommen auf je 81 kW (110 PS).

Ihr maximales Drehmoment erreichen sie jedoch bei sehr unterschiedlichen Drehzahlen. Vorne liegen 320 Nm bei 2.500 Umdrehungen an, hinten 166 Nm bei 14.000 U/min. Der vordere E-Motor liefert also früh viel Kraft zum Anfahren, der hintere passt zu konstanten Tempi bei geringer Last. Eine Achtgangautomatik koppelt die Antriebe. Die Systemleistung liegt bei 300 PS. Die Fahrmodi Electric, Hybrid, 4WD und Sport nutzen mal mehr, mal weniger Leistung aus.

Hier wünschen wir uns mehr Transparenz. Welcher Motor warum läuft, erschließt sich oft nicht. Beispielsweise verweigert sich der Electric-Modus gelegentlich, obwohl der Akku ausreichend geladen sein müsste. Ein hübsches Diagramm zeigt dann zwar den laufenden Motor, macht aber nicht deutlich genug, wie seine Energie genutzt wird. Nichts für Kontrollfreaks wie uns.

DS-7-Fahrer können den Antrieb auch einfach machen lassen. Dann fährt das SUV im Stadtverkehr meist elektrisch, die hintere E-Maschine übernimmt den Großteil der Arbeit. Beim Verzögern wird Energie zurück in den Akku mit 13,2 kWh Kapazität rekuperiert. 58 Kilometer rein elektrische Reichweite verspricht DS. In der Praxis sind wir froh über etwas mehr als die Hälfte. Immerhin zeigt der Bordcomputer im Test realistische Reichweiten an. Nach einem Ladesäulenstopp von einer Stunde und 20 Minuten, während dem rund 5 kWh aufgenommen werden, zeigt er 12 Kilometer Reichweite an. Das schaffen wir im Stadtverkehr – und es ist eindeutig zu wenig.

Mehr Infos zum Thema Hybridtechnik findest Du hier

Immerhin fährt der DS 7 Crossback E-Tense auch dann noch viel elektrisch, wenn der Akku angeblich leer ist und die Reichweite 0 km beträgt. Dann bewegt er sich wie ein Vollhybrid. Die E-Maschinen unterstützen, wo es Sinn ergibt (beim Anfahren, bei langsamer Fahrt unter geringer Last). So erreichen wir Verbräuche von gut vier Litern im Stadtverkehr – bis der Akku richtig leer ist. Dann sehen wir eine Neun vor dem Komma, bei gemächlicher Fahrt auf unserer Pendelstrecke werden es 7,6 Liter. Wie gesagt: Wir würden uns mehr Transparenz über die Betriebsstrategie wünschen.

Vom etwas zu hohen Verbrauch und der mangelnden elektrischen Reichweite abgesehen macht der Antrieb Spaß. Der Benziner läuft oft so leise, dass man ihn kaum ahnt. Die Übergänge erfolgen kaum spürbar, nur manchmal gibt es einen ganz leichten Ruck vom Getriebe. Beim kräftigen Tritt aufs Gaspedal, stürmt der DS 7 Crossback E-Tense spontan los, schiebt bis in hohe Geschwindigkeiten ordentlich an und klingt dazu noch kernig.

Quelle: TeamOn GmbH Im DS 7 E-Tense 4x4 arbeiten ein 1,6-Liter-Turbobenziner und pro Achse je ein Elektromotor zusammen, einzeln oder in Zweierkombination

DS 7: Infotainment, Radio, Bedienung

DS baut serienmäßig das größte Infotainment-Display in den E-Tense bzw. ab der Ausstattung „So Chic” (die Basis kommt mit 8 Zoll). 12 Zoll misst es in der Diagonale, der nutzbare Bereich fühlt sich jedoch kleiner an. Links und rechts wird viel Raum für die Klimasteuerung reserviert. Die großen Touchbereiche erleichtern die Bedienung. Echte Knöpfe wären trotzdem angenehmer. Unter dem Bildschirm bringt DS eine Leiste kleiner, berührungsempfindlicher Tasten an.

Die Menüführung ohne Homescreen als zentrale Anlaufstelle erfordert Gewöhnung. Manche Einstellung versteckt sich. Um das Hybridsystem bei der Arbeit zu beobachten, müssen wir über „Apps“ „fahrzeugeigene Apps“ ansteuern. Ansonsten bietet das System alle Funktionen, die wir von einem Premium-Modell erwarten. Smartphones lassen sich per Apple CarPlay und Android Auto verbinden. Das große Navi kennt die Verkehrssituation recht zuverlässig (navigiert aber manchmal seltsam), es gibt Live-Daten für Parkhäuser oder den Wetterbericht.

In allen Modellen zeigt ein 12-Zoll-Digital-Display die Instrumente an. Knöpfe am Lenkrad steuern die verschiedenen Ansichten, die mal mehr, mal weniger Informationstiefe bieten. So lassen sich beispielsweise die Navi-Karte groß einblenden oder Fahrdaten oder der Energiefluss des Antriebs. Wer sich ganz aufs Fahren konzentrieren will, findet in der „Minimal“-Ansicht nur das Allernötigste.


Volvo XC40 PHEV dreiviertel-frontansicht
Volvo XC40 Plug-in-Hybrid

Rein elektrisch fährt das Kompakt-SUV laut Volvo bis zu 54 km.


Assistenzsysteme und Sicherheit im DS 7

Wenn Premium heißt, die neuesten Assistenzsysteme an Bord zu haben, macht DS mit dem DS 7 Crossback viel richtig. Unser Testwagen hilft beim Lenken, übernimmt Tempolimits per Knopfdruck, hält den Abstand zum Vordermann und leuchtet mit Matrix-LED-Scheinwerfern. Ganz stark: Ein Nachtsicht-Assistent markiert Fußgänger, Fahrradfahrer oder Tiere und blendet das per Kamerabild im Cockpit ein. Dazu erklingt ein Warnton. Manchmal warnt er zwar vor Fußgängern auf dem Fußweg, aber sicher ist sicher.

Der aktive Spurhalter gerät allerdings zu aktiv. Gelegentlich arbeitet der DS 7 mit zu viel Kraft gegen den Fahrer. Meist wählt er jedoch eine gut nachvollziehbare Linie.

Für etwas mehr als 2.300 Euro gibt es im E-Tense in der Ausstattung „So Chic” ein großes Assistenzpaket inklusive LED-Matrix-Scheinwerfern. Dient die umfangreichere Ausstattungslinie „Grand Chic“ als Basis, kostet das Paket nur noch 390 Euro. Nachtsicht muss immer extra bezahlt werden. 1.365 Euro verlangt DS inklusive 360-Grad-Kamera. Stets serienmäßig an Bord sind Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung, Einparkhilfe hinten, Tempomat, Aufmerksamkeitsassistent und City-Notbremse.

Quelle: TeamOn GmbH DS baut serienmäßig das größte Infotainment-Display in den E-Tense, andere Motorisierungen bekommen sie ab der zweiten Ausstattungslinie „So Chic”

Fahrwerk, Fahrverhalten, Lenkung im DS 7

Hydropneumatik, die legendäre Federung, mit der Citroën ab 1955 im DS brillierte, war gestern. Heute heißt die Technik „Active Scan Suspension“. DS besinnt sich auf Citroën-Wurzeln und will beim DS 7 mit einem besonders feinen Fahrwerk punkten: Für das im DS 7 E-Tense immer serienmäßige Fahrwerk behält eine Kamera die Fahrbahn vor dem Auto im Blick. Registriert sie Buckel, Löcher oder Wellen, werden die Dämpfer blitzschnell angepasst.

Es funktioniert. Der DS 7 Crossback rollt sanft über Kanten, durch Schlaglöcher und puffert harte Stöße sanft ab. Im Comfort-Modus schwingt der DS 7 fast Mercedes-weich, wirkt aber besser angebunden. Im Sport-Modus verarbeitet er Unebenheiten kontrolliert und liefert ordentliche Rückmeldung. Er fährt straff um Kurven und wankt selbst bei hohen Geschwindigkeiten kaum. Dann baut die Lenkung mehr Kraft auf und die Automatik schaltet flott. Beim Anbremsen wählt sie früh den richtigen Gang zum Herausbeschleunigen. Ganz schön dynamisch für ein SUV – und einen, nun ja, Citroën.


Mercedes GLA 45 AMG
Stuttgarter Kompakt-SUV

• Modell: GLA 45 AMG
• Motor: Zweiliter-Vierzylinder-Turbo
• Leistung: 360 PS
• 0-100 km/h: 4,8 s


DS 7 Crossback Plug-in: Ausstattung, Preise, Fazit

Kompakt- oder Mittelklasse? Beim Preis wird die Einordnung des DS 7 Crossback eindeutig: Mit einem Basis-Preis von rund 33.500 Euro liegt der DS 7 klar auf Kompaktklassen-Niveau von Audi Q3, BMW X1 oder Mercedes GLA. Sie setzen um Teil sogar höher an. Klar, das getestete Topmodell E-Tense 4x4 kostet mehr: Ab 50.484 Euro geht es los. Der BMW X1 liegt als Plug-in-Hybrid bei knapp 46.000 Euro, der Mercedes GLA bei rund 45.000 Euro. Doch beide bieten deutlich weniger Leistung (225 und 218 PS), schlechtere Ausstattung und knapperen Platz.

Bei unserem Test-DS-7 treiben Fahrerassistenz-Paket, Panorama-Glasdach und Nachtsicht-Assistent den Preis nach oben. Die elektrische, per Fußwedeln öffnende Heckklappe kostet extra, genauso wie das Soundsystem von Focal und ein Komfort-Paket mit beheizten und belüfteten Sitzen. Insgesamt landet der DS 7 Crossback E-Tense 4x4 bei 57.600 Euro. Den Preis reißen die süddeutschen Konkurrenten schon mit herkömmlichen Benzin- oder Diesel-Motoren.

Einen passenden Sparringspartner stellt Volvo mit dem Plug-in-Hybrid XC40 T5 Recharge mit 262 PS Systemleistung. Der fuhr in unserem Alltagstest mit ähnlich umfangreicher Ausstattung für rund 61.000 Euro auf den Hof. Und, seien wir ehrlich: Die größte Konkurrenz bildet der DS 7 nicht für Audi und Co., sondern für andere „Exoten“ im Segment. Für die stellt der DS 7 Crossback E-Tense ein wirklich interessantes Angebot dar. Wir würden nur vom Plug-in-Hybrid abraten. Der fährt zwar flott und kräftig, doch rein elektrisch nicht sehr weit und insgesamt zu durstig. Vielleicht tut es also auch ein Diesel. Oder eventuell der kleinere Plug-in-Hybrid mit 225 PS und ohne Allradantrieb.

DS 7 Crossback E-Tense 4x4: Technische Daten

ModellDS 7 Crossback E-Tense 4x4
Motor1,6-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner und zwei Elektromotoren
Leistung Verbrenner200 PS (147 kW) b. 5.500 U/min
Drehmoment Verbrenner300 Nm b. 3.000 U/min
Leistung E-Motor v.81 kW (110 PS)
Drehmoment E-Motor vorn320 Nm b. 2.500 U/min
Leistung E-Motor hinten81 kW (110 PS) b. 14.000 U/min
Drehmoment E-Motor hinten166 Nm b. 14.000 U/min
Systemleistung300 PS (220 kW)
Systemdrehmoment520 Nm
Antrieb8-Gang-Automatik, Allradantrieb
0-100 km/h5,9 s
Geschwindigkeit240 km/h
Geschwindigkeit elektr.135 km/h
Verbrauch WLTP1,3-1,5 l/100 km
CO2-Ausstoß WLTP30-35 g/km
Akkukapazität13,2 kWh
Elektrische Reichweite WLTP54-58 km
Elektrische Reichweite im Test28 km
Kofferraumvolumen555-1.752 Liter
Länge4.573 mm
Breite1.895 mm
Höhe1.618 mm
Radstand2.738 mm
Leergewicht1.900-2.061 kg
Anhängelast1.200 kg
Preis DS 7 Crossbackab 33.494 Euro
Preis DS 7 Crossback E-Tense 4x4ab 50.484 Euro
Preis des Testwagens57.600 Euro

Der DS7 Crossback in Bildern

  • Quelle: TeamOn GmbH Für die im DS 7 E-Tense immer serienmäßige „Active Scan Suspension“ behält eine Kamera die Fahrbahn vor dem Auto im Blick. Registriert sie Buckel, Löcher oder Wellen, werden die Dämpfer blitzschnell angepasst
  • DS7 Cockpit
    Quelle: TeamOn GmbH Der Turbobenzinmotor und die Elektromotoren des DS 7 Crossback E-Tense 4x4 sind an ein Achtgang-Automatikgetriebe gekoppelt
  • DS7 digitaler Instrumententräger
    Quelle: TeamOn GmbH In allen Modellen zeigt ein bequem vom Lenkrad aus bedienbares 12-Zoll-Digital-Display die Instrumente an
  • Quelle: TeamOn GmbH 2019 wurden weniger als 1.500 DS 7 Crossback in Deutschland verkauft
  • Quelle: TeamOn GmbH DS baut serienmäßig das größte Infotainment-Display in den E-Tense, andere Motorisierungen bekommen sie ab der zweiten Ausstattungslinie „So Chic”
  • Quelle: TeamOn GmbH Die Kofferraumklappe schwingt elektrisch auf und gibt eine breite Öffnung frei. 555 Liter passen ins Heck. Wirft man die Rückenlehnen um, werden es 1.752 Liter
  • Quelle: TeamOn GmbH Die Luxusmarke von PSA (Peugeot, Citroën, Opel) leitet sich vom legendären Citroën DS ab
  • Quelle: TeamOn GmbH Im DS 7 E-Tense 4x4 arbeiten ein 1,6-Liter-Turbobenziner und pro Achse je ein Elektromotor zusammen, einzeln oder in Zweierkombination
  • Quelle: TeamOn GmbH Auch wenn der Akku sich dem Ende zuneigt fährt der DS 7 Crossback E-Tense immer noch viel elektrisch. Dann bewegt er sich wie ein Vollhybrid
  • DS7 Rückleuchte
    Quelle: TeamOn GmbH Der Benziner alleine leistet 200 PS (147 kW), die Elektromotoren an Vorderachse und Hinterachse kommen auf je 81 kW (110 PS)
  • Quelle: TeamOn GmbH Der Nachtsicht-Assistent des DS7 markiert Fußgänger, Fahrradfahrer oder Tiere und blendet das per Kamerabild im Cockpit ein
  • Quelle: TeamOn GmbH Der DS7 kann alles was im Premium-Segment zum Standard gehört: Er hilft beim Lenken, übernimmt Tempolimits per Knopfdruck, hält den Abstand zum Vordermann und leuchtet mit Matrix-LED-Scheinwerfern
  • Quelle: TeamOn GmbH Mit einem Basis-Preis von rund 33.500 Euro liegt der DS 7 klar auf Kompaktklasse-Niveau von Audi Q3, BMW X1 oder Mercedes GLA
  • DS7 Radkasten
    Quelle: TeamOn GmbH Der DS 7 Crossback rollt sanft über Kanten und schluckt harte Stöße effektiv
  • Quelle: TeamOn GmbH Der Antrieb macht Spaß: Tritt man kräftig aufs Gaspedal, stürmt der DS 7 Crossback E-Tense spontan los, schiebt bis in hohe Geschwindigkeiten ordentlich an und klingt dazu noch kernig