Die teuersten Autos der Welt
Luxus pur: Diese sieben Autos kosten bis zu 30 Millionen Euro. Wir zeigen dir, was die teuersten Fahrzeuge der Welt so besonders macht.
Das Wichtigste im Überblick
- Die teuersten Autos der Welt kosten zwischen 4 und 30 Millionen Euro.
- Diese Fahrzeuge sind in erster Linie Sammlerstücke und Statussymbole.
- Als Wertanlage können limitierte Hypercars interessant sein.
7. Bugatti Bolide
Neupreis: ~4 Millionen Euro
Geeignet für
- Rennstrecken-Enthusiasten, Bugatti-Sammler, Track-Day-Fahrer
Nicht geeignet für
- Straßenfahrer, Komfort-Suchende, Anfänger
Der Bugatti Bolide ist mit einem Preis von etwa vier Millionen Euro ein auf die Rennstrecke fokussiertes Hypercar.
Mit einem Gewicht von nur 1.450 kg und dem 1.850 PS starken W16-Motor (bei 110-oktanigem Rennbenzin) ist der Bolide eines der extremsten Fahrzeuge, die Bugatti je entwickelt hat.
Im Herbst 2025 wurde der letzte Bolide gebaut.
Vorteile
- Extremes Leistungsgewicht für maximale Performance
- Aerodynamik auf Rennstrecken-Niveau
- Motorleistung bis 1.850 PS
Nachteile
- Keine Straßenzulassung in vielen Ländern
- Nur für Rennstrecke konzipiert
- Sehr hohe Anschaffungs- und Betriebskosten
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6. Bugatti W16 Mistral
Neupreis: ~6 Millionen Euro
Geeignet für
- Bugatti-Enthusiasten, Cabrio-Liebhaber, Performance-Junkies
Nicht geeignet für
- Sparfüchse, Elektroauto-Fans, Alltagsnutzer
Der Bugatti W16 Mistral ist mit einem Preis von rund sechs Millionen Euro der letzte Bugatti mit dem legendären 8,0-Liter-W16-Motor.
Als offener Roadster mit 1.600 PS strebt er den Geschwindigkeitsrekord für offene Fahrzeuge an und wurde auf nur 99 Exemplare limitiert, die alle bereits vor der offiziellen Präsentation verkauft waren.
Vorteile
- Letztes Modell mit dem ikonischen W16-Motor
- Beeindruckende Leistung mit 1.600 PS
- Offenes Fahrerlebnis bei Hypercar-Performance
Nachteile
- Keine Straßenzulassung
- Limitierte Verfügbarkeit (bereits ausverkauft)
- Hoher Kraftstoffverbrauch
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5. Pagani Huayra Codalunga
Neupreis: ~7 Millionen Euro
Geeignet für
- Pagani-Sammler, Design-Enthusiasten, Rennwagen-Liebhaber
Nicht geeignet für
- Fahranfänger, Vielfahrer, Kostenbewusste
Der Pagani Huayra Codalunga ist mit einem Preis von etwa sieben Millionen Euro eine limitierte Sonderedition des Huayra.
Das von Rennwagen der 1960er-Jahre inspirierte Design zeigt sich im verlängerten Heck, während der 6,0-Liter-V12-Biturbo von AMG mit 840 PS für beeindruckende Fahrleistungen sorgt.
Vorteile
- Exklusivität durch Limitierung auf nur fünf Exemplare
- Einzigartiges Longtail-Design
- Handgefertigte Karosserie aus Carbon
Nachteile
- Sehr hoher Anschaffungspreis
- Begrenzte Alltagstauglichkeit
- Komplexe und teure Wartung
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4. Rolls-Royce Sweptail
Neupreis: ~11,5 Millionen Euro
Geeignet für
- Klassik-Liebhaber, Individualisten, Luxus-Puristen
Nicht geeignet für
- Familien, Praktiker, Preisbewusste
Der Rolls-Royce Sweptail mit Panoramadach basiert auf dem Rolls-Royce Phantom Coupé.
Das von klassischen Modellen der 1920er-Jahre und Luxusyachten inspirierte Coupé besticht durch sein stromlinienförmiges Heck und ein Interieur, das komplett auf die Wünsche der Auftraggeber zugeschnitten wurde.
Vorteile
- Vollständig individualisiertes Design
- Klassische Eleganz trifft moderne Technik
- Panorama-Glasdach für besonderes Fahrerlebnis
Nachteile
- Nur zwei Sitze trotz imposanter Größe
- Keine Serienproduktion
- Extrem hohe Anschaffungskosten
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3. Bugatti La Voiture Noire
Neupreis: ~16,7 Millionen Euro
Geeignet für
- Bugatti-Sammler, Hypercar-Enthusiasten, Geschwindigkeitsfans
Nicht geeignet für
- Umweltbewusste, Gelegenheitsfahrer, Budgetbewusste
Die Bugatti La Voiture Noire ist eine Verneigung an den legendären Bugatti Type 57 SC Atlantic. Sein Preis liegt bei rund 16,7 Millionen Euro.
Angetrieben von einem 8,0-Liter-W16-Motor mit 1.500 PS verbindet das Prunkstück klassische Eleganz mit modernster Technik.
Vorteile
- Atemberaubende Performance mit 1.500 PS
- Einzigartiges Design als Hommage an historisches Vorbild
- Höchste handwerkliche Qualität
Nachteile
- Geringe fahrdynamische Agilität im Vergleich zu leichteren Hypercars
- Extrem hoher Verbrauch
- Unpraktisch für den Alltag
2. Rolls-Royce Boat Tail
Neupreis: ~26,2 Millionen Euro
Geeignet für
- Milliardäre, Luxus-Enthusiasten, Menschen, die schon alles haben
Nicht geeignet für
- Normalverdiener, Pragmatiker, Schnäppchenjäger
Mit einem Preis von etwa 26,2 Millionen Euro ist der Rolls-Royce Boat Tail eine der exklusivsten Kreationen der britischen Luxusmarke.
Das von Yachten inspirierte Design zeigt sich besonders im Heck, das an klassische Bootsrümpfe erinnert. Es wartet zudem mit einem integrierten Picknick-Set inklusive Champagnerkühler auf.
Vorteile
- Einzigartiges, von Yachten inspiriertes Design
- Luxuriöse Ausstattung mit Picknick-Set und Sonnenschirm
- Nur drei Exemplare weltweit produziert
Nachteile
- Geringe strukturelle Steifigkeit durch offenes, stark individualisiertes Karosseriekonzept
- Kaum fahrdynamischer Anspruch: Fokus auf Inszenierung statt Performance
- Wartung nur bei spezialisierten Rolls-Royce-Werkstätten
1. Rolls-Royce La Rose Noire Droptail
Neupreis: ~30 Millionen Euro
Geeignet für
- Superreiche Sammler, Luxusliebhaber, Individualisten
Nicht geeignet für
- Durchschnittsverdiener, Alltagsfahrer, Sparfüchse
Der Rolls-Royce La Rose Noire Droptail gilt mit einem geschätzten Preis von rund 30 Millionen Euro als das teuerste Auto der Welt.
Jeder Wagen ist ein maßgeschneidertes Einzelstück und wird nach den individuellen Wünschen des Kunden gefertigt.
Vorteile
- Absolutes Unikat mit höchstem Exklusivitätsfaktor
- Handgefertigte Verarbeitung auf höchstem Niveau
- Zeitloses Design mit individueller Personalisierung
Nachteile
- Aerodynamisch suboptimal durch extreme Designprioritäten
- Keine Alltagstauglichkeit aufgrund der Seltenheit
- Hohe Unterhalts- und Versicherungskosten
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Die teuersten Autos der Welt im Überblick
| Modell | Leistung | Antrieb | Neupreis |
|---|---|---|---|
| Bugatti Bolide | 1.361 kW (1.850 PS) | Benzin (W16) | ~4 Mio. Euro |
| Bugatti W16 Mistral | 1.176 kW (1.600 PS) | Benzin (W16) | ~6 Mio. Euro |
| Pagani Huayra Codalunga | 618 kW (840 PS) | Benzin (V12 Biturbo) | ~7 Mio. Euro |
| Rolls-Royce Sweptail | 338 kW (460 PS) | Benzin (V12) | ~11,5 Mio. Euro |
| Bugatti La Voiture Noire | 1.103 kW (1.500 PS) | Benzin (V16) | ~16,7 Mio. Euro |
| Rolls-Royce Boat Tail | 411 kW (563 PS) | Benzin (V12) | ~26,2 Mio. Euro |
| Rolls-Royce La Rose Noire Droptail | 441 kW (600 PS) | Benzin (V12) | ~30 Mio. Euro |
Häufige Fragen zu den teuersten Autos der Welt
Warum sind diese Autos so teuer?
Der astronomische Preis dieser Fahrzeuge erklärt sich durch eine Kombination verschiedener Faktoren. An erster Stelle steht die Exklusivität: Viele dieser Autos werden nur in Kleinstserien oder sogar als Einzelstücke gefertigt.
Die Handarbeit spielt eine zentrale Rolle. Hunderte Stunden fließen in die Fertigung jedes einzelnen Fahrzeugs. Spezialisierte Handwerker verbauen edelste Materialien wie Carbon, Titan, exotische Hölzer und feinste Leder.
Auch die technische Entwicklung verschlingt Millionenbeträge. Motoren mit über 1.500 PS, aerodynamische Karosserien und innovative Leichtbaukonzepte erfordern jahrelange Forschung. Bei Einzelanfertigungen wie dem Rolls-Royce Sweptail kommen individuelle Designwünsche hinzu.
Der Markenname rechtfertigt ebenfalls einen erheblichen Aufpreis. Bugatti, Rolls-Royce und Pagani stehen für höchste Qualität und Tradition. Der Wiederverkaufswert bleibt bei diesen limitierten Modellen meist stabil oder steigt sogar.
Nicht zuletzt zahlen Käufer für absolute Einzigartigkeit. Diese Fahrzeuge sind rollende Kunstwerke, die Technik, Design und Handwerk auf höchstem Niveau vereinen. Sie sind Statussymbole und Investitionsobjekte zugleich.
Kann man diese Autos überhaupt im Alltag fahren?
Die Alltagstauglichkeit dieser Luxus-Boliden ist stark eingeschränkt. Die meisten Besitzer nutzen ihre Millionen-Euro-Schätze nur zu besonderen Anlässen oder bei Concours-Veranstaltungen. Der praktische Nutzen steht hier nicht im Vordergrund.
Technische Hürden erschweren den Alltag erheblich. Viele dieser Fahrzeuge haben extrem niedrige Bodenfreiheiten, was Bordsteine und Parkhaus-Rampen zur Herausforderung macht. Die Sicht ist oft eingeschränkt und die Wendekreise sind beachtlich.
Der Verbrauch liegt meist im zweistelligen Bereich pro 100 Kilometer. Bei Bugatti-Modellen mit W16-Motor kann der Verbrauch bei sportlicher Fahrweise deutlich höher liegen. Auch die Reifenkosten sind astronomisch – ein Satz kann mehrere Tausend Euro kosten.
Die Wartung erfordert spezialisierte Werkstätten. Nicht jede Garage kann einen Bugatti Bolide oder Pagani Huayra warten. Oft müssen die Fahrzeuge zu autorisierten Service-Centern transportiert werden, was zusätzliche Kosten verursacht.
Versicherungen stufen diese Fahrzeuge als Hochrisiko-Objekte ein. Die Prämien bewegen sich im fünfstelligen Bereich pro Jahr. Viele Besitzer lagern ihre Schätze in klimatisierten Garagen und fahren sie nur wenige hundert Kilometer jährlich – wenn überhaupt.
Sind diese Autos eine gute Investition?
Als Wertanlage können limitierte Hypercars durchaus interessant sein. Historisch gesehen haben viele exklusive Fahrzeuge deutlich an Wert gewonnen. Ein gut erhaltener Ferrari F40 oder McLaren F1 ist heute ein Vielfaches seines ursprünglichen Preises wert.
Die Limitierung ist der Schlüssel zum Wertzuwachs. Fahrzeuge mit geringen Auflagen haben ein enormes Wertsteigerungspotenzial. Je seltener, desto begehrter werden sie bei Sammlern.
Der Zustand ist entscheidend für die Wertentwicklung. Fahrzeuge mit niedriger Laufleistung, lückenloser Servicehistorie und perfektem Originalzustand erzielen die höchsten Preise. Jeder Kilometer und jede Modifikation kann den Wert mindern.
Allerdings birgt diese Investition auch Risiken. Die Unterhaltskosten sind enorm: Versicherung, Lagerung, Wartung und gelegentliche Fahrten summieren sich schnell auf fünf- bis sechsstellige Beträge pro Jahr. Diese Kosten müssen in die Renditeberechnung einfließen.
Die Liquidität ist ein weiterer Faktor. Anders als bei Aktien oder Immobilien kann der Verkauf Monate oder Jahre dauern. Der Käuferkreis ist extrem begrenzt. Zudem unterliegen Geschmäcker und Trends Veränderungen, die den Wert beeinflussen können.
Experten raten, solche Fahrzeuge nur zu kaufen, wenn man sie aus Leidenschaft besitzt. Die Freude am Fahrzeug sollte im Vordergrund stehen, nicht die Rendite. Als reine Geldanlage gibt es risikoärmere Alternativen.
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