Die Marke BMW – heute neben den Marken MINI und Rolls-Royce Motor Cars Bestandteil der BMW Group – existiert seit 1917. Die Firma wurde bereits ein Jahr zuvor von Karl Rapp und Gustav Otto unter dem Namen Bayerische Flugzeugwerke gegründet und dann in Bayerische Motoren Werke GmbH umbenannt. Im ersten Weltkrieg baut das Unternehmen Flugzeugmotoren, was noch heute in seinem Logo zum Ausdruck kommt: Das berühmte weiß-blaue Rautenmuster symbolisiert einen rotierenden weißen Propeller vor blauem Himmel . 1923 kommt das erste BMW - Motorrad auf den Markt, die R 32. Ins Automobilgeschäft steigt BMW erst mit dem Erwerb der Fahrzeugfabrik Eisenach im Jahr 1928 ein, die den Kleinwagen Dixi produziert. Am 22. März 1929 fertigt BMW das erste Auto , den 3/15 PS , einen Lizenzbau des britischen Austin Seven. Das erste von BMW selbst produzierte Automobil, der Kleinwagen 3/20 PS, wird zwischen 1932 und 1934 über 7000 Mal produziert. Ab 1933 wird der legend äre 303 gebaut, der als erster BMW Gebrauchtwagen das Wahrzeichen der Marke trägt: die Doppelniere auf dem Kühlergrill. Im selben Jahr beginnt das Unternehmen, sich im Motorsport zu engagieren. Der Erfolg auf diesem Gebiet ist in den folgenden Jahren vor allem mit dem Namen des Werksfahrers Ernst Henne verbunden. Während des Zweiten Weltkriegs baut BMW ausschließlich Flugmotoren und Motorräder mit Beiwagen, die sogenannten Wehrmachtsgespanne. Nach dem Krieg wird das Eisenacher Werk den Sowjets übergeben und 1952 zum VEB erklärt. Die Vorkriegsmodelle können dort gleich weiterproduziert werden, weil alle Maschinen vorhanden und intakt sind. Der Name BMW wird beibehalten, obwohl der Stammsitz in München keinen Einfluss mehr auf die Produktion hat; 1951 lässt BMW den Eisenachern die Verwendung des Namens gerichtlich verbieten. Die ostdeutschen Fabrikate werden von da an unter der leicht veränderten Bezeichnung EMW angeboten und nur die Gebrauchtwagen tragen noch das Kürzel BMW.
Die BMW-Werke in München und Allach werden 1945 auf Befehl der US-Militärregierung demontiert, doch schon drei Jahre später entwickelt BMW die R 24, das erste Nachkriegsmotorrad, und nach weiteren drei Jahren gelingt 1951 mit dem BMW 501 der Einstieg in die automobile Oberklasse. Der Luxuswagen mit dem Spitznamen Barockengel ist jedoch ein Verlustgeschäft, weil in der Produktion viel zu teuer. Da Mitte der 50er Jahre auch der Motorrad-Absatz einbricht, gerät das Unternehmen in eine schwere Finanzkrise. Der drohende Konkurs kann nur durch den Erfolg des 1955 vorgestellten Kleinstmobils Isetta , im Volksmund „Knutschkugel“ genannt, abgewendet werden. 1962 präsentiert BMW mit dem 1500 sein erstes Mittelklasse-Modell, dessen Entwicklung vor allem durch den Einstieg des Industriellen Herbert Quandt in das Unternehmen möglich wurde. Es folgen die Modelle 1800 und 2000, ab 1966 schließlich die „Null-Zweier“ (1602, 1802 und 2002), die BMW endgültig auf Erfolgskurs bringen. 1972 erscheint die neue 5er -Modellreihe, drei Jahre später folgt die bis heute erfolgreichste BMW-Modellreihe, der 3er . 1976 wird das 6er -Coupé geboren, ein Jahr später die neue Oberklasse, der 7er . 1982 kommt die zweite 3er-Generation auf den Markt, die noch heute sehr beliebte Baureihe E30. 1985 erscheint die erste Sport- Limousine der M-Reihe, der M5 , ein Jahr danach der M3 , und wiederum ein Jahr später sorgt das Spitzenmodell der neuen 7er-Reihe, der 750 iL, als erster deutscher Zwölfzylinder seit 50 Jahren für Furore. 1988 entwickelt BMW seinen ersten zweisitzigen Roadster , den Z1 , der allerdings nur ein Jahr lang gebaut wird. 1990 stellt BMW die dritte 3er-Generation vor, die Baureihe E36, die 1998 durch die Reihe E46 abgelöst wird. 1996 bringt BMW erneut einen Zweisitzer auf den Markt, den Roadster Z3 . Der Roadster BMW Z4 , Nachfolgemodell des BMW Z3 aus dem Jahr 2003, kam im Frühjahr 2009 komplett neu gestaltet auf den Markt und umfasst ein noch feineres Design das Akzente setzt. Im Jahr 2009 wurde der BMW 5er GT als neues Nischenmodell vorgestellt und schließt die Lücke zwischen SUV und Limousine ebenso wie sein kleines Pendant, der BMW 3er GT. Die sportlich gestalteten Reisewagen verfügt über die Motorenpalette der BMW 3er , 7er und 5er Modelle mit 6- Zylinder -Benzinmotoren sowie den Dieselmotoren, wobei der 3,0-Liter-Motor mit 245 PS die Topmotorisierung bei den Selbstzündern darstellt. Ein Allradantrieb für den BMW 5er Gran Turismo kann optional einbezogen werden und steigert den Wert eines BMW Gebrauchtwagen .
Die BMW Group unterhält heute 23 Produktionsstätten in sieben Ländern, die Montage mit überwiegend externen Partnern erfolgt vor allem in Südostasien. Die aktuelle Modellpalette umfasst neben der 3er-, 5er-, 6er- und 7er-Reihe auch die Sportwagen M3, M5 und M6, die 1er -Reihe, die in der VW Golf -Klasse angesiedelt ist und seit 2004 gebaut wird mit den Basismodellen BMW 116d als Diesel und BMW 116 mit Benzinmotor sowie das SUV (Sports Utility Vehicle) X5 und dessen kleineren Bruder X3 die allesamt gesuchte BMW Gebrauchtwagen sind . Die 3er- und die 6er-Reihe werden auch mit einem Cabrio -Modell angeboten, ebenso der M3.
mobile.de ist einer der größten Online-Marktplätze für Fahrzeuge aller Art. Inzwischen wird in Deutschland eine bedeutende Anzahl der Gebrauchtwagen über mobile.de verkauft. Hohe Trefferquoten, Übersichtlichkeit und die Angebotsvielfalt machen mobile.de laut TOMORROW zur „ersten Wahl für Anbieter und Käufer“. Finden Sie über mobile.de Ihren neuen BMW 320 , 325 sowie 525 oder 316 und 318 als Gebrauchtwagen in den verschiedensten Preislagen und Motorvarianten. Wir ermöglichen Ihnen die gezielte Suche nach Ihrem Wunschfahrzeug. Und sollte es der Traum vom eigenen BMW M3 als Gebrauchtwagen sein … wir helfen Ihnen diesen zu erfüllen.