Oldtimer und Youngtimer mit Potenzial als Kapitalanlage

Diese 7 Oldtimer versprechen großen Wertzuwachs

Mit dem richtigen Timing sind Youngtimer und Oldtimer ein lohnendes Investment. Diese sieben Modelle versprechen große Wertsteigerungen – und viel Fahrspaß.

  • Haiko Prengel
  • Veröffentlicht am 09/06/2020, 07:30 AM
  • Aktualisiert am 09/07/2020, 01:23 PM
Zu sehen ist der Volvo 850 von vorne
Quelle: Volvo Die Mittelklasse-Limousine überrascht 1991 mit neuem Frontantrieb. Zwei Jahre später reicht Volvo das Kombi-Modell nach. Youngtimer-Fans schätzen die eckige, kantige Optik des Volvo 850

Klassische Automobile werden als Wertanlage immer beliebter. Allerdings taugt nicht jeder Oldtimer als strategisches Investment. Bei Großvaters altem Opel Rekord Diesel sind die Zuwachsraten begrenzt. Auch einstige Massenautos wie VW Golf II oder Audi 80 (B3, B4) werden nicht allein wegen ihres Alters zu begehrten Klassikern.

Mit ordentlich PS unter der Haube hingegen wird ein Golf attraktiv, etwa als GTI. Auch nicht jeder Audi 80 ist ein Langweiler. Die Coupé-Version des B3 beispielsweise ist unter Sammlern inzwischen sehr begehrt. Die Folge: Der Marktwert des Audi Coupé Quattro 2.3 20V (1988 bis 1992) hat sich in den vergangenen fünf Jahren beinahe verdoppelt.  

Generell sind es flotte Youngtimer aus den späten 80er- und frühen 90er-Jahren, die zuletzt besonders stark an Wert zulegten. Was macht Modelle wie den BMW 5er E34, den Mercedes W124 oder auch den Volvo 850 T5-R so attraktiv?  

„Das liegt einerseits daran, dass diejenigen, die diese Autos in ihrer Jugend toll fanden, sich ein Stück dieser Jugend zurückkaufen möchten – und dazu jetzt auch finanziell in der Lage sind“, erklärt Frank Wilke von Classic Analytics, dem Sachverständigenbüro für klassische Fahrzeuge. Diesen Kunden ginge es vor allem um den Fahrgenuss und nicht darum, selbst an den alten Schätzchen herumzuschrauben: „Sie kaufen daher lieber jetzt ein Auto im guten Zustand und zahlen dafür mehr Geld, als wenn in ein paar Jahren nur noch Restaurationsobjekte auf dem Markt sind.“ 

Autos aus den 80ern und 90ern stehen nicht nur für Fahrspaß; sie sind auch alltagstauglich und relativ schrauberfreundlich. „Ab den Nullerjahren kam bei vielen Modellen der elektronische Overkill”, sagt Marktexperte Wilke. 

Hier sind sieben Klassiker, die in den vergangenen fünf Jahren besonders stark an Wert zugelegt haben. Alle Marktwerte beziehen sich auf Autos im sogenannten Zustand 2, also mängelfrei, aber mit leichten Gebrauchsspuren (Quelle: Classic Analytics): 

BMW 540i (E34) Touring (1993 bis 1996) 

Die 1988 vorgestellte 5er-Baureihe E34 steht für eine Ära legendärer Motoren. Die Reihensechszylinder, die BMW damals baut, laufen seidenweich und sind mit ein bisschen Pflege schier unzerstörbar. Noch einen drauf setzen ab 1992 die beiden Achtzylinder-Modelle 530i und 540i. Erstmals können Kunden einen Mittelklasse-BMW mit V8 ordern und davon wird auch gerne Gebrauch gemacht. 

Zu sehen ist der BMW 540i Touring von hinten
Quelle: BMW BMW entwickelt mit der neuen Baureihe den ersten Kombi für die 5er-Familie. Der 540i Touring ist rar auf dem Gebrauchtwagenmarkt, die Limousinen-Modelle dominieren

Wer heute die Wahl hat, sollte den 540i mit seinen 286 PS nehmen. Der 530i ist mit seinen 218 PS zwar auch nicht lahm. Bei den Fahrwerten unterscheidet er sich aber kaum von einem 525i-Sechszylinder. Der kommt zwar nur auf 192 PS, hat aber einen leichteren Motor. Übrigens feierte auch der Touring beim E34 Premiere als erster Kombi in der 5er-Familie. Auf dem Youngtimer-Markt überwiegen heute die Limousinen, für einen Touring muss man unabhängig von der Motorisierung Aufschlag zahlen. Der 540i als Top-Modell ist besonders begehrt, richtig rar sind Exemplare mit Schaltgetriebe.  

Hier findest Du einen ausführlichen Text zum BMW 5er E34

Darauf solltest Du achten: 

  • Häufige Rostnester sind Türunterkanten, Schweller und der Bereich um den Tankdeckel. 
  • Beim Touring bricht im Alter gerne der Kabelbaum der Heckklappe. 
  • Schwachstelle der V8-Motoren: Flüssigkeit aus undichten Servobehältern zerfrisst die Motorlager.
  • Die Schrauben der Ölpumpen regelmäßig anziehen, um einem Ölpumpen-Ausfall vorzubeugen. 

Marktwert 2015: 8.500 Euro.

Marktwert 2020: 17.000 Euro 


Cloppenburg GmbH (2)
BMW 5er Touring

Wer ein Langstreckenauto mit hohem Komfort-Anspruch sucht, ist beim BMW 5er an der richtigen Adresse.


Mercedes-Benz E55 AMG W210 (1995-2002)

Allmählich erholt sich Mercedes' Baureihe W210 von ihrem schlechten Image. Die E-Klasse der Neunzigerjahre plagten ernste Rostprobleme. Außerdem werden dem Zwozehner Elektronikprobleme und minderwertige Materialien nachgesagt – als Folge eines konzerninternen Sparzwangs. Die Folge. Die Marktpreise für den W210 waren und sind noch immer ziemlich im Keller – jedenfalls verglichen mit denen des populären Vorgängers W124. 

Zu sehen ist der Mercedes Benz W210, fahrend
Quelle: Daimler AG 1995 bringt Mercedes die Baureihe W210 auf den Markt. Die Limousine bietet Komfort und Raumangebot auf hohem Niveau. Die ernsten Rostprobleme des Blechkörpers schaden dem Fahrzeugimage

Gut motorisierte und fein ausgestattete Mercedes W210 avancieren aber inzwischen zum Youngtimer-Geheimtipp. Denn die E-Klasse mit dem Vieraugengesicht bietet den Komfort und das Raumangebot auf S-Klasse-Niveau. Kenner greifen direkt zu den V8-Modellen, was die steigenden Preise erklärt. Bereits ein E 420 oder 430 bietet stramme 279 PS. Noch stärker sind die AMG-Versionen wie E50 oder E55 mit um die 350 PS. Für gute Exemplare muss man inzwischen über 15.000 Euro berappen. Bei einem Neupreis von rund 150.000 Mark ist das aber immer noch ein Schnäppchen. 

Eine Kaufberatung zur Mercedes-Benz E-Klasse W210 findest Du hier

Darauf musst Du achten:  

  • Bei den V8 bei etwa 200.000 Kilometern die Führungsschienen der Steuerketten erneuern. 
  • Laute Klackergeräusche deuten auf malade Hydrostößel hin. 
  • Vorsicht bei Wartungsstau, gerade AMG-spezifische Ersatzzeile sind teuer. 
  • Karosserie, Unterboden, Motorträger und Federbein-Aufnahmen auf Korrosion überprüfen. 

Marktwert 2015: 8.000 Euro.

Marktwert 2020: 17.500 Euro 


MB W210 edited
Mercedes E-Klasse W210

Mehrere V8-Varianten machen den W210 zum Power-Geheimtipp.


Opel Calibra 16V Turbo 4x4 (1992 bis 1994) 

Der Calibra wird vor 30 Jahren für Opel zum Verkaufshit. Anders als sein Vorgänger Manta sieht das neue Sportcoupé aus Rüsselsheim nicht nur schnittig aus – es fährt sich auch so. Schon ein Calibra 2.0i 16V mit 150 PS (später 136 PS) rennt mehr als 220 km/h. Der C20XE kommt auch in Kadett GSi 16V, Vectra und Omega zum Einsatz und gilt als eines der besten Vierventil-Triebwerke seiner Zeit. 1992 wird der 2.0i 16V zusätzlich mit einem Turbolader bestückt – das Ergebnis ist das neue Spitzenmodell: der Calibra Turbo 4x4. 

Zu sehen ist der Opel Calibra in seitlicher Position
Quelle: Opel Der Opel Calibra misst 4,49 Meter in der Länge, 1,68 Meter in der Breite und 1,32 Meter in der Höhe. 1992 wird das Sportcoupé mit Sechsgangschaltgetriebe zum neuen Spitzenmodell des Herstellers

Mit Allradantrieb, Sechsgangschaltgetriebe und satten 204 PS lehrt das Sportcoupé die Konkurrenz das Fürchten. Der Top-Speed liegt bei 245 km/h, für einen Opel ist das damals der pure Wahnsinn. Heute sind gepflegte Turbo-Kandidaten rar und gesucht – erst recht, wenn es sich um eine der begehrten Sondereditionen handelt. Von denen es beim Calibra einige gibt. Sie heißen „Keke Rosberg“, „Cliff Motorsport Edition“ oder „DTM Edition“, denn der Calibra ist in den Neunzigern auch bei der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) erfolgreich. Ein Tipp: Als Alternative zum seltenen Calibra Turbo 4x4 taugt auch der 2.5 V6 mit 170 PS. 

Mehr zum Opel Calibra

Darauf musst Du achten:  

  • Schweller, Radläufe und Längsträger an den Federaufnahmen der Hinterachse auf Rost checken.  
  • Bei den Motoren auf regelmäßigen Zahnriemen-Wechsel achten. 
  • Ersatz für Verschleißteile gibt es ausreichend, schwieriger wird es beim Blech und Interieur.  
  • Vorsicht Bastelbuden: Viele Calibra wurden ein Opfer von Tuning.  

Marktwert 2015: 7.800 Euro.

Marktwert 2020: 15.000 Euro 


Opel Calibra Dresdner Klassiker Handel GmbH
Der Opel Calibra Turbo 4x4

• Motor: 2,0-Liter-16V-Turbo
• Leistung: 204 PS
• 0-100 km/h: 6,8 s | Vmax: 245 km/h


Audi Coupé Quattro 2.3 20V (1988 bis 1992) 

Das schnieke Audi Coupé wie auch das Cabriolet basieren auf dem 1986 eingeführten Audi 80 (B3). Der avanciert mit vollverzinkter, rostimmuner Karosserie und robuster Technik zum echten Dauerläufer. Viele Limousinen sind noch heute regelmäßig unterwegs. Das 1988 vorgestellte Coupé übernimmt die technischen Vorzüge des B3, kommt optisch aber deutlich fescher daher. Vor allem der verkürzte Radstand macht den Zweitürer dynamischer. Dazu kommt ein schickes Schrägheck mit Spoiler. 

Zu sehen ist das Audi Coupé Quattro von hinten
Quelle: Audi AG Das Audi Coupé übernimmt die technischen Vorzüge seines Vorgängers. Optische Veränderungen machen den Unterschied: Das Schrägheck mit Spoiler und der verkürzte Radstand machen den Zweitürer dynamischer

Lässig cruisen kann man mit dem Coupé bereits mit den Zweiliter-Vierzylindern (113 bzw. 115 PS).  Eine Audi-Spezialität ist seinerzeit der Fünfzylinder. Der sonore 2.3 E leistet 133 PS. Noch mehr Freude macht das Aggregat mit vier Ventilen pro Zylinder. Der 2.3 20V hat 170 PS (später 167 PS) unter der Haube. Für einen Mittelklasse-Audi ist das vor 30 Jahren enorm viel Leistung. Und manch ein Mercedes- oder BMW-Fahrer schaut irritiert, wenn er von dem zunächst unscheinbaren Coupé überholt wird.  

Darauf musst Du achten:  

  • Rost kommt kaum vor. Wenn doch, weist dies auf einen Unfallschaden hin. 
  • Karosserie-Teile der Limousine passen wegen des unterschiedlichen Radstands nicht. 
  • Verschleißteile kommen aus dem gut gefüllten VW-Konzernregal.  
  • Eine feine Alternative zum raren 2.3 20V ist der 2.8 E mit Sechszylinder (174 PS). 

Marktwert 2015: 6.800 Euro.

Marktwert 2020: 12.000 Euro 


Das Audi Coupé Quattro

Das vollverzinkte Audi Coupé übernimmt die Technik seines Vorgängers . Der Hersteller feilt lediglich an der Optik.


Porsche 944 S Coupé (1986 bis 1988)  

Klassische Porsche sind teuer – vor allem, wenn es ein 911er sein soll. Die Alternative heißt 944, der durchaus seine Fans hat. Das liegt an der Transaxle-Bauweise, die auch die Typen 924, 928 und 968 auszeichnet: Dank Frontmotor und das vor der Hinterachse installierte Getriebe ist die Gewichtsverteilung sehr ausgeglichen abgestimmt. Dadurch liegen Transaxle-Porsche perfekt auf der Straße und brechen auch in schnell gefahrenen Kurven nicht so schnell aus.  

Zu sehen ist der Porsche 944
Quelle: Porsche Porsche-Ingenieure setzen 1986 auf herstellereigene Motorisierung. Dank des Frontmotors und dem vor der Hinterachse installiertem Getriebe ist die Gewichtsverteilung des Porsche 944 sehr ausgeglichen abgestimmt

Anders als beim 924, wo der Motor zunächst von Volkswagen kommt, setzten die Ingenieure beim 944 von Anfang an auf „Porsche pur“. Die Motorenpalette beginnt bei 150 PS, im Jahr 1986 wird der 944 S mit Vierventil-Motor und 190 PS nachgereicht. Dank des geringen Leergewichts von unter 1,3 Tonnen reichen die auch heute völlig aus, um mit dem 944 S sportlich unterwegs zu sein.  

Darauf musst Du achten: 

  • Der 944 ist ein recht günstiger Einstieg in die Welt der klassischen Porsche. 
  • Ersatzteile sind allerdings teuer, ein Porsche ist kein Opel. 
  • Der Zahnriemen sollte alle 80.000 Kilometer gewechselt werden. 
  •  Hinterachsaufnahmen auf Rostbefall prüfen. 

Marktwert 2015: 13.200 Euro.

Marktwert 2020: 17.800 Euro 


Der Porsche 944

Die „günstige“ Alternative zum beliebten 911-Modell. Mit herstellereigener Motorisierung rollt der Basis-944 mit 150 PS über den Asphalt.


BMW Z3 2.8 Coupé (1998 bis 2000) 

Anfang der 90er kommt die Renaissance der Roadster. Den Anfang macht der Mazda MX-5, Mercedes und BMW ziehen später mit SLK und Z3 nach. 1998 reichen die Münchner die Coupé-Version des Z3 nach. „Turnschuh“ taufen ihn Fans, tatsächlich sieht der Zweisitzer aus wie ein fescher Sneaker.  

Zu sehen ist der BMW Z3 von vorne
Quelle: BMW Anfang der 90er feiern die Roadster ihr Comeback. BMW zieht Mitte der 90er mit dem schicken Z3 nach

Ähnlich sportlich fährt er sich auch. Schwach ist der 2,8 Liter große Einstiegsmotor mit 193 PS nicht wirklich, beim Sprint von null auf hundert vergehen keine sieben Sekunden. Dazu begeistert die Laufruhe des Reihensechszylinders. Das gilt auch für den 2000 eingeführten 3.0i (231 PS). Einen Sonderstatus hat das M 3.2 Coupé mit 321 PS. Auf dem Weg zum Klassiker sind alle Z3 Coupés, denn ihre Stückzahl fiel deutlich geringer aus als beim offenen Roadster. Weiterer Pluspunkt des Coupés: Die Karosserie ist steifer, zudem muss man sich nicht mit verschlissenen Verdecken herumschlagen. 

Darauf musst Du achten: 

  • Z3 Coupé und Roadster sind technisch so gut wie identisch. 
  • Viele Ersatzteile kommen vom Volumenmodell Dreier.   
  • Rostprobleme gibt es selten, außer bei schlecht reparierten Unfallschäden. 
  • Vorderachse und Bremsen auf Verschleiß prüfen. 

Marktwert 2015: 12.500 Euro.

Marktwert 2020: 19.800 Euro 


Der BMW Z3

Das Bond-Car für zu Hause. Der bayrische Flitzer ist der erste BMW im Dienste Ihrer Majestät.


Volvo 850 T5-R (1994 bis 1996) 

Mit dem Volvo 850 tun sich deutsche Kunden anfangs schwer. Ungewöhnlich für einen großen Volvo ist 1991 der neue Frontantrieb. Zudem ist der Mittelklässler zunächst nur als Limousine erhältlich. 1993 wird dann der Kombi nachgereicht. Fortan verkauft sich das Modell: Mehr als 700.000 Exemplare werden vom 850er gebaut, die Hälfte davon sind Kombis. 

Zu sehen ist der Volvo 850 von vorne
Quelle: Volvo Die Mittelklasse-Limousine überrascht 1991 mit neuem Frontantrieb. Zwei Jahre später reicht Volvo das Kombi-Modell nach. Youngtimer-Fans schätzen die eckige, kantige Optik des Volvo 850

Youngtimer-Fans schätzen heute die Ecken und Kanten des Volvo 850, rund sind bei ihm eigentlich nur die Reifen. Dazu kommt eine breite Motorenpalette mit ziemlich scharfen Typen. Schon die Turbos sind keine Leisetreter, richtig auf Krawall machen 850 R und T5-R mit bis zu 250 Pferdestärken. So wird der solide Volvo zum echten Familien-Porsche. Nur etwas Mut zur Farbe braucht man: Den 850 T5-R gab es nur in Grün, Schwarz und dem knalligen „Merkur-Gelb“.  

Darauf musst Du achten: 

  • Bei regelmäßigem Zahnriemen-Wechsel sind die Motoren für sehr hohe Laufleistungen gut. 
  • Auch die solide Technik macht den Volvo 850 zu einem echten Langzeitauto. 
  • Die Kühlwasserschläuche neigen zu Undichtigkeiten.  
  • Verzinkte Bleche geben Rost kaum eine Chance. 

Marktwert 2015: 5.900 Euro.

Marktwert 2020: 15.000 Euro 


Der Volvo 850

Anfangs ist der Volvo 850 allein als Limousine erhältlich. 1993 wird das Kombi-Modell nachgereicht und die Verkaufszahlen steigen.


Top 7 - Oldtimer und Youngtimer als Kapitalanlage in Bildern

  • Zu sehen ist der BMW 540i Touring von hinten
    Quelle: BMW BMW entwickelt mit der neuen Baureihe den ersten Kombi für die 5er-Familie. Der 540i Touring ist rar auf dem Gebrauchtwagenmarkt, die Limousinen-Modelle dominieren
  • Zu sehen ist der Mercedes Benz W210, fahrend
    Quelle: Daimler AG 1995 bringt Mercedes die Baureihe W210 auf den Markt. Die Limousine bietet Komfort und Raumangebot auf hohem Niveau. Die ernsten Rostprobleme des Blechkörpers schaden dem Fahrzeugimage
  • Zu sehen ist der Opel Calibra in seitlicher Position
    Quelle: Opel Der Opel Calibra misst 4,49 Meter in der Länge, 1,68 Meter in der Breite und 1,32 Meter in der Höhe. 1992 wird das Sportcoupé mit Sechsgangschaltgetriebe zum neuen Spitzenmodell des Herstellers
  • Zu sehen ist das Audi Coupé Quattro von hinten
    Quelle: Audi AG Das Audi Coupé übernimmt die technischen Vorzüge seines Vorgängers. Optische Veränderungen machen den Unterschied: Das Schrägheck mit Spoiler und der verkürzte Radstand machen den Zweitürer dynamischer
  • Zu sehen ist der Porsche 944
    Quelle: Porsche Porsche-Ingenieure setzen 1986 auf herstellereigene Motorisierung. Dank des Frontmotors und dem vor der Hinterachse installiertem Getriebe ist die Gewichtsverteilung des Porsche 944 sehr ausgeglichen abgestimmt
  • Zu sehen ist der BMW Z3 von vorne
    Quelle: BMW Anfang der 90er feiern die Roadster ihr Comeback. BMW zieht Mitte der 90er mit dem schicken Z3 nach
  • Zu sehen ist der Volvo 850 von vorne
    Quelle: Volvo Die Mittelklasse-Limousine überrascht 1991 mit neuem Frontantrieb. Zwei Jahre später reicht Volvo das Kombi-Modell nach. Youngtimer-Fans schätzen die eckige, kantige Optik des Volvo 850



Marken und ModelleBMWMercedes-BenzOpelAudi